Begegnung mit der Libanonzeder in der ältesten Stadt Deutschlands

Die mächtige Libanonzeder am Rand der Innenstadt ist bei jedem Besuch in T. einer der ersten Eindrücke. Man kann sich ihr nicht nähern, da sie auf einem eingezäunten Privatgrundstück verwurzelt ist. Aber gerade diese Distanz und die schon aus der Distanz wahrnehmbare Mächtigkeit sind beeindruckend. Das liegt wohl auch daran, dass dieser Art hierzulande etwas Exotisches anhaftet. Ansonsten war der Ausflug bei so schönem Wetter die willkommene Abwechslung, die ich aus Erfahrung erwartet hatte. Anders als sonst war der Besuch in der dem Priesterseminar eigenen Kirche mitten im Stadtzentrum. Dieser Besuch hat die beiden Teile des Stadtbesuchs unterbrochen und uns beiden Gelegenheit gegeben, in ruhiger Kühle einmal vom Trubel des Stadtlebens Abstand zu nehmen. Eine sehr schöne Kirche, die in mancher Hinsicht an unsere Dorfkirche erinnert, auch ein gotischer Grundaufbau. Aber trotz eines Chorgestühls doch nicht ganz so prächtig und barock ausgestaltet wie die unsrige. Schön aber, dass wir auf die Art wenigstens ein mit der historischen Aura dieser vorgeblich ältesten Stadt Deutschland in Berührung gekommen sind.

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