Herausfordernde Layoutkonstruktionen

Die Layoutarbeiten an der Neufassung der Wunschbaum-Manufaktur-Seite wird mich noch eine Weile beschäftigen. Es ist eine Herausforderung, bei der es auch darum geht, die Freiheiten und vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des responsiven Webdesigns mit der stringenten und geschlossenen Layoutkonstruktion zu verbinden, die den bisherigen Entwurf auszeichnet. Denn diese Idee will ich weiterführen, aber eben auch die maximale Anpassung an beliebige Endgeräte gewährleisten. So werden die Produkte der Manufaktur in nächster Zeit vor allem als Dummies dienen, im Schwerpunkt geht es um ihre Inszenierung, die der Produktidee an Individualität nicht nachstehen soll.

Vorbereitung auf den Wintergarten

Die drei kleinen Wunderbäumchen muss ich in einigen Wochen, wahrscheinlich im Laufe des Novembers, noch aus dem Garten entfernen. Bis dahin werden sie noch grünen, aber nach mehreren empfindlichen Nachtfrösten hintereinander sicherlich schlapp machen, sprich die Blätter werden dann erfrieren und vergehen. Dann ist es auch an der Zeit, die ganze einjährige Staude mit den Wurzeln auszugraben. Im nächsten Frühjahr gibt’s dann einen neuen Versuch. Dafür sind die nicht gerade vielen Samenkerne, die ich diesen Sommer zusammentragen konnte, doch noch ausreichend. Ansonsten wird es im Garten nicht mehr allzu viele Vorbereitungen für den Winter geben. Das Wasser im Springbrunnenbecken ist natürlich noch abzulassen, die Chilis und die Strohblumen müssen irgendwann im November auch abgeschnitten und die Pflanzkübel geleert werden. Und die Tröge und Pflanzgefäße im Vorgarten werden wintertaugliche Pflanzen erhalten, die am Rand von M. mit Moos ausgelegt werden. Das ist ein schönes jahreszeitliches Ritual, das den frostresistenten Pflanzen gewissermaßen die Ehre erweist und zeigt, dass man symbolisch auch für ihr Wohlergehen sorgt. Denn gut eingepackt zu sein, wünschen wir uns selbst ja auch während der kalten Jahreszeit.

Wenn der Herbst auf Umwegen sichtbar wird

Der Tag war für den schon länger geplanten und immer wieder aufgeschobenen Ausflug und Besuch ganz gut gewählt. Im Oktober kann man eben nicht mehr erwarten, als dass zumindest der Regen sich zurückhält. Obwohl es theoretisch möglich gewesen wäre, haben wir diesmal aber keine Zeit die Gartenarbeit gesteckt, ein Entschluss, der schon vorher gefasst wurde. So wurde es ein typischer Indoor-Winter-Besuchstag, der traditionell mehr der persönlichen Kommunikation gewidmet ist. Tatsächlich hat der kurze Gang durch den Garten keine großen Überraschungen gebracht. Jetzt schon ist die Gartenkulisse, die Gartenbäume, in einen Zustand der Unauffälligkeit übergegangen, bis sie bald schon sich ganz in sich zurückziehen und alles nach außen Gerichtete abwerfen, die ganze Energie in die Wurzeln zurückziehen. Dann werden die Bäume mehr von Ihrem Nutzen her sichtbar, wie die Esskastanien und Walnussbäume, die ihre Früchte entweder schon abgeworfen haben oder es gerade im Schwerpunkt tun. Und wenn dann ein Eichhörnchen über den Gartenzaun huscht, auf der Suche nach der nächsten reifen Nuss, dann weiß man, es ist Herbst. Aber in diesen Tagen ist auch erstmals wirkliches Herbstlaub bei einem Teil der Bäume zu sehen, welches das Licht reflektiert und dadurch wie leuchtend aus dem Einheitsgrün heraussticht. Ich hoffe, die Mischung aus tagsüber sonnigen Abschnitten und nachts in Richtung Gefrierpunkt tendierenden Temperaturen wird den Blätterherbst noch deutlicher sichtbar machen.

Herbstliche Tageseindrücke

Dieser Freitag fühlte sich, wohl wegen des geplanten Ausflugs eher wie Samstag an. Immerhin konnte ich gestern schon die kunsthandwerkliche Arbeit abschließen, bevor es mit den weiteren Projekten nächste Woche weitergeht. Dieser Tag stand deshalb für Routinearbeiten zur Verfügung. Eine Bestandsaufnahme des Gartens in der Mitte des Herbstes war aber auch noch möglich, und auch eine wenig Weiterarbeiten am neuen Design für die Wunschbaum-Manufaktur. Das verspricht atmosphärisch eine gute Zeit für die Wunschbaum-Projekte zu werden. Ich denke, dass auch andere Menschen derzeit ein verstärktes Bedürfnis verspüren, mit den natürlichen Lebensgrundlagen näher in Kontakt zu treten und sie für sich selbst weiter zu erforschen.

Das Besondere der jeweiligen Zeit mit Leben füllen

Wie die Zeit fliegt. Es scheint so, dass sie sich nicht nur mit dem Lebensalter beschleunigt. Auch das Kalenderjahr wirkt auf mich so, als ob es zum Ende hin immer schneller vergeht. So haben wir schon Mitte Oktober. Nur noch zwei Monate bis zur letzten Adventwoche. Tatsächlich denke ich schon seit Tagen in Richtung der Feiertage und natürlich an den diesjährigen Weihnachtsschmuck. Sicher werden wir wieder einen großen echten Weihnachtsbaum haben. Und sicher auch den kleinen künstlichen für außen. Darüber hinaus kann es sein, dass einige Lichterarrangements hinzukommen könnten, neben denen, die wir so lieben und die schon zur Atmosphäre der Adventszeit wie selbstverständlich hinzugehören. Aber das sind vorerst nur Gedanken. Immerhin haben wir noch Herbst und warten zunächst darauf, dass er sich als solcher zeigt. Es ist schwierig und wahrscheinlich auch ungesund, die Jahreszeiten zu überspringen, die nächste schon im Gemüt zu bewegen, bevor die aktuelle sich richtig entfaltet hat. Wir müssen noch stärker daran arbeiten, uns das Besondere der jeweiligen Zeit zu erhalten, indem wir es selbständig und kreativ immer wieder zu Leben erwecken.

Sehnsucht nach typischer Symbolik

Das Motiv unserer neuen Tischsets ist zurzeit das am herbstlichsten Anmutende im Alltag. Die wunderbar klischeehaft bunten Darstellungen des Herbstlaubs von Spitzahorn, Rosskastanie und Eiche bringen uns die Baumfarben ins Bewusstsein, die für den Höhepunkt der Jahreszeit stehen, wenn es eine typische ist. Eben das erleben wir aber immer seltener, und so muss man sich bisweilen symbolische Verstärkung holen. Ich merke, dass nicht wegen der Krise, auch wegen dieser klimabedingten Abweichungen vom typischen Wechsel der Jahreszeiten sich die Menschen wieder zunehmend nach typischer Symbolik sehnen. Die Resonanz auf meine Wunschbaum-Projekte ist dafür ein Beleg, aber ich kann es auch aus Gesprächen heraushören, dass nur immer Technik oder nur immer Popkultur die Menschen matt und gleichgültig machen kann. An zunehmend dunkler werdenden Tagen des Jahres bemühe ich mich, die Intensität der Baumsymbolik möglichst ungebremst in Formen umzusetzen, die für manche eine Bereicherung darstellen können.

Redesign

Sehr innovative Techniken und viel Animation spielt bei der Neugestaltung des Webauftritts der Wunschbaum-Manufaktur eine Rolle. Spannend und herausfordernd ist das, und ich bemühe mich, bei allem die Nutzerfreundlichkeit und leichte Navigierbarkeit im Auge zu behalten. Bei allzu viele Raffinesse kann das untergehen. Letztlich ist die einfache Bedienung und Orientierung haben das Ausschlaggebende, gerade bei diesen Produkten, die verständlich und möglichst einfach transportiert werden müssen, um ihrem Charakter gerecht zu werden. Das wird sich ein längerfristiges und interessantes Redesignprojekt.

Universelle Bedeutungen transportieren

Eine wohltuende Mischung aus rekapitulierenden und abschließenden Arbeiten und kreativen Vorarbeiten hat diesen Tag vollständig ausgefüllt. Es ist schön, dass der Beginn in der Neugestaltung des Webauftritts des Wunschbaum-Manufaktur mit einer guten Resonanz auf deren Angebote korrespondiert. Das passt in die Jahreszeit – traditionell gesehen und gibt Hoffnung, dass die Krise nicht schon alle Gedanken okkupiert und noch Freiraum für zeitlose Themen und Wünsche lässt. Es ist für mich ungemein anregend und spannend, daraus individuelle Formen zu erschaffen, die dennoch universelle Bedeutungen in sich tragen – der Grundgedanken hinter den Angeboten der Manufaktur.

Komponenten der Ruhe

Anflüge von goldenem Oktober konnte man an den beiden Tagen des Wochenendes zwischendurch wahrnehmen. Denn die Sonne blitzte phasenweise auf, mit punktuell viel Helligkeit, aber jahreszeitenbedingt nur noch wenig Strahlkraft und Wärme. Immerhin, das macht einem die Jahreszeit verträglicher und lässt gerade am Wochenende die Gedanken eine Weile ruhen. Überhaupt wirkt dieser Oktober ohne bisher deutliche Anzeichen von Blätterherbst ziemlich ruhig. Diese Ruhe hat einiges von der Ausstrahlung der natürlichen Umgebung, aber natürlich auch Anteile von der allgegenwärtigen Krisenstimmung, die die Menschen weniger aufregt als abdämpft und demotiviert. Wir sollten versuchen, dem entgegenzuwirken und uns nicht ganz von krisendominierten Gedanken und Prognosen lenken zu lassen.

Ein erster Gartensaisonabschied

M. hat es für diesen Samstag vorgesehen und ich meine, wir haben dafür auch den richtigen Zeitpunkt erwischt. Denn die Verabschiedung der Gartensaison ist unvermeidlich. Es war ein Glück, dass es nach Tagen heute endlich einmal nicht geregnet hat, alles einigermaßen aufgetrocknet ist und sogar die Sonne herauskam. Man merkte, wie das den Geist weiter macht und den Wetter& Corona Frust der letzten Monate kurzzeitig vergessen ließ. Auf jeden Fall waren es gute Bedingungen, um die Sitzgarnituren im Garten teils reinzuholen, teils winterfest zu machen. Natürlich gehörte dazu, auch alle Polster und Decken hereinzuholen, zu waschen und für die nächste Saison wegzulegen. Die Aktion war noch recht schnell abgeschlossen, so dass wir uns auch noch weiteren Pflanz- und Gartenarbeiten widmen konnten. M. hatte einige Pflanzen umzutopfen oder in größere Gefäße mit mehr und neuer Erde zu verpflanzen. Der Hofraum musste vom schon verrotteten und regennassen Laub befreit werden. Die letzten Sonnenblumen habe ich auch mit Wurzeln aus der Erde gezogen und kompostiert, nur die Rizinusstauden sollen noch einige Wochen bleiben dürfen, da sie sich noch vital und grün präsentieren. Strohblumen erfreuen sich ebenso noch guter Gesundheit und blühen eifrig. Und die Chilis haben über diese Regenwochen weiter ihre Schoten wachsen lassen, blühen gleichzeitig immer noch, nur bringen sie die oft schon ausgewachsenen Schoten nicht mehr zur Reife. Ich hoffe, diesem vergleichsweise hellen und trockenen Tag werden jetzt einige ähnliche folgen. Dann könnte es mit der prognostizierten guten Chiliernte vielleicht doch noch etwas werden. Das war schonmal ein erster Gartensaisonabschied, dem noch einige weitere folgen werden, denn so richtig ist der Herbst noch nicht durch, und wirklicher Winter ist ebenfalls noch weit.

Ein neuer Auftritt für die Wunschbaum-Manufaktur entsteht

Nun habe ich doch den Entschluss gefasst, den Webauftritt der Wunschbaum-Manufaktur neu zu gestalten. Es wird gleichzeitig ein kompletter Relaunch mit moderner responsiver Codierung und einigen raffinierten Gestaltungselementen. Noch ist de Plan nicht konkret, aber grundlegende Ideen habe ich schon entwickelt und freue mich auf die Ausarbeitung. Dabei wird es darauf ankommen, bewährte Gestaltungselemente zu erhalten und alles, was aktuell notwendig und attraktiv erscheint damit zu verbinden. Eine Herausforderung, aber eine spannende.

Ökologisch eingefasst

Zuletzt hatte ich ja noch Hoffnung auf einen goldenen Oktober, aber eigentlich sieht es nicht danach aus, und jetzt wird’s auch noch jeden Tag etwas kälter. Wie wenn der Herbst übersprungen würde und der Winter gleich beginnt. Es ist einer der großen Verluste im Zuge der Klimaveränderung, dass die Jahreszeiten immer öfter ihr Typisches verlieren, miteinander verwischt erscheinen und damit jahreszeitliches Erleben, das so wichtig ist für unsere Breiten, zunehmend seine Intensität einbüßt. Ich glaube, das beeinflusst unser Erleben, unsere Motivation und Energie viel stärker als so manche politische, kulturelle oder religiöse Rahmenbedingung. Im Spiegel des Zyklus der Bäume sind wir viel besser in der Lage, uns selbst im Gleichgewicht zu halten. Viel wichtiger als Nachrichten zu verfolgen wäre es deshalb, stärker auf unsere ökologisches Eingefasstsein zu achten und in diesem Eingefasstsein notfalls auch gegenzusteuern.

Herbstliche Planungen

Wieder so ein Techniktag, aber jetzt laufen die harten Fäden doch allmählich zusammen. Sieht fast so aus, als ob der große Stau der Erneuerungen und Erweiterungen sich jetzt seiner Auflösung annähert. Vielleicht bringt das dann mehr Zeit für kreative Vorhaben und Experimente, und natürlich für Investitionen in neue Projekte. Auch für die Wunschbaum-Manufaktur denke ich schon in Richtung des kommenden Jahres und habe mich vorsorglich mit neuen Schleifmittelvorräten eingedeckt. Erfahrungsgemäß ist der Verbrauch davon bei den filigranen Arbeiten besonders hoch. Schöner sind solche Planungen bei typischem jahreszeitlichem Wetter. Und auch fotografisch würde ich den diesjährigen Blätterherbst, so er denn noch vorkommen sollte, gerne festhalten. So hoffe ich nach einer verregneten, novembergleichen ersten Oktoberwoche auf eine Reihe goldener Tage, bevor wir den Winter kommen sehen.

Baum-Themen und Erdung

Ein Tag mit wieder einmal viel technischer Herausforderung, aber auch kreativen Elementen und einem Anflug von Erkältung. Sieht so aus, dass die nächsten Wochen arbeitsreich werden, auch wenn die Atmosphäre und Motivationslage immer noch Corona bedingt zu Wünschen übriglässt. Ich freue mich einfach, dass ich neben den vielen aktuell und dringlich erscheinenden Aufgaben immer meine Baum-Themen zur Verfügung habe, auf die ich mich beziehen, die ich weiterentwickeln und damit immer wieder ein Stück Erdung und Stabilität erhalten kann.

Technik und symbolische Form

Nach so vielen in den letzten beiden Jahren realisierten Armbändern gehen meine üppigen Vorräte an Schleifmitteln doch allmählich zu Neige. Deshalb habe ich heute Nachschub geordert, damit für die nächste Arbeit von allen Körnungen genügend vorhanden ist. Den größten Verbrauch habe ich bei der Körnung P320, wohl weil das sowohl beim Drechseln als auch beim späteren händischen Feinschliff am häufigsten gebraucht wird. Danach kommen P600 und P 240, am wenigstens benötige ich P 120, auch wenn das für ein kritisches Stadium in der exakten Annäherung an die genau 7,0mm Stabdurchmesser eine wichtige Rolle spielt, nur eben nicht in der gleichen Menge wie die feineren Körnungen. Solche Vorräte sind wichtig, auch wenn solche technischen Voraussetzungen den Interessenten und späteren Armbandträger sicher gar nicht bewusst sind. Aber gerade der Feinschliff, das sorgfältige Glätten der Oberflächen ist für die langfristige Stabilität der Ergebnisse und die pflegeleichte und angenehme Tragbarkeit ganz entscheidend. Deshalb verwende ich darauf auch größte Sorgfalt, einfach weil ich die Bänder als Symbolformen betrachte, die ein Mensch-Baum-Äquivalent darstellen und als langfristige Alltagsbegleiter formstabil und möglichst wie im Zustand direkt nach der Herstellung erhalten bleiben sollen. Damit möglichst wenig der ursprünglichen Intention entgegensteht. So ist recht viel Materialhaftes und Technisches schon eine Voraussetzung dafür, dass symbolische Formen ihre archetypische Kraft in überzeugender Weise entfalten können.

Trotzdem Hoffnung auf goldenen Oktober

Die Zeit hätte dieser Sonntag zur Verfügung gestellt, aber bei solchem Wetter ist es unmöglich, einen Fuß vor die Tür zu setzen. Überwiegend nass und ungemütlich, keine Freue, selbst für die Pflanzen nicht, die teilweise unter der Dauernässe leiden. Meine Chilis z. B. beginnen schon aufzuplatzen, die mögen zwar Feuchtigkeit über die Wurzeln, aber nicht Dauerberegnung von oben, das überfordert insbesondere die schon sich von Grün in Richtung Rot verfärbenden Schoten. Und auch für die Bäume wäre es jetzt einmal genug Regen, nachdem sie lange so dringend darauf gewartet haben. Das sind eben die schon gewohnte Extreme, die auch das Erleben der Jahreszeiten verändert haben und immer wieder Stress verursachen. Aber es ist erst Anfang des Monats, ich habe immer noch Hoffnung auf einen goldenen Oktober.

Die Wiedervereinigung im Lebensweg

Auch wenn mir dieser gesetzliche Feiertag nicht so viel bedeutet, der 30. Jahrestag der Wiedervereinigung ist schon etwas Besonderes und auch Anlass, die eigene Biografie vor dem Hintergrund dieses historischen Vorgangs zu rekapitulieren. Anfang der Neunziger ist in meiner Erinnerung weitaus weniger historisch, als die Bilder der gedenkenden Berichterstattung vermuten ließen. Diese Bilder wirken heute auf mich wie aus einer anderen Zeit, damals wirkte die Zeit aber sehr frisch und modern auf mich, vielleicht war sie auch frisch und sogar frischer als heute. Mit Blick auf die heutigen Verhältnisse würde ich das fast behaupten wollen. Das Historische war mir damals nicht in der Form bewusst, wie es im Rückblick erscheint, auch wenn die Fahrt nach Berlin, kurz nach Öffnung der Mauern, ein interessantes Erlebnis für mich war, bei dem die Aura der DDR noch sehr präsent und allerorts spürbar war. Und auch die Erkundung zweier anderer neuer Bundesländer etwa 8 Jahre später haben mir einen plastischen Eindruck so mancher Umwälzungen im Leben der dort Ansässigen vermittelt, aus dem vieles, was an Problemen später zum Thema wurde, für mich ganz gut verständlich war. Bei all dem, was politisch und gesellschaftlich in diesen 30 Jahren an Veränderung und Anpassung zu beobachten war, im Zuge dessen wir uns alle mitverändert und in gewissen Grenzen angepasst haben, ist es das Baum-Thema geblieben, das mich durchgehend begleitet hat. Diese Basis-Thema war immer schon zeitlos und ganz unabhängig von Erfahrungen und Erlebnissen in anderen Lebensbereichen. Und es war immer schon eine Quelle für Ruhe, Reflexion und Ausgleich, wie wechselhaft und turbulent die Dinge drumherum sich auch entwickelt haben mochten. Das Baumtagebuch ist mir eine dauerhafte Praxis, die hilft das Gleichbleibende und Archetypische zu bewahren, in einer aufbauenden, die Entwicklung und die Wertschätzung des Lebens fördernden Form.

Herbst und seine zyklischen Notwendigkeiten

Ein sehr arbeitsreicher Tag mit viel kleinteiligen Aufgabenstellungen, womit ich an diesem Vorfeiertagstag nicht gerechnet hätte. Gewöhnlich machen sich einige Tage vor und nach Feiertagen große Motivationslücken auf, die die Menschen eher stumm und unentschlossen werden lässt. Heute war das aber gegenteilig, vielleicht weil viele den 3. Oktober nicht ganz so feiertäglich erleben wie andere Feiertage. Ich hoffe, der Tag wird dennoch Gelegenheit geben, mit mehr Bewusstsein als im Arbeitsalltag zu verschnaufen, sich die Dinge, auch das Erleben der Jahreszeit genauer zu betrachten und damit der Routine einen Ausgleich entgegenzusetzen. Wenn es uns dann noch vergönnt ist, den Herbst von seiner munteren, aufbauenden Seite, mit einem Farbenspiel der Baumkronen, zu erleben, einen echten Blätterherbst, kann uns das stärken, auf andere Weise als die nach außen gerichtete Sommerzeit, weil wir dann die Gegentendenz, den Rückzug in uns selbst als zyklische Notwendigkeit für Entwicklung begreifen.

Im Wechsel der Gedankenwelten

An solchen ungemütlichen Tagen freue ich mich, meine Zeit auf eine Mischung kreativer und kommunikativer Arbeit sowie kunsthandwerkliche Projekte aufteilen zu können. Eine gute Verteilung, wenn man vormittags zum Beispiel das eine in den Mittelpunkt rücken und nachmittags in eine ganz andere Handlungs- und Gedankenwelt durchspielen kann. Die heute am Nachmittag realisierte Baum-/Hölzer-Kombination verspricht ein sehr spannendes Resultat: Zürgelbaum & Ulme, zwei Holzarten mit besonders lebendiger Binnenstruktur, die oberflächlich jeweils wie kristallin wirkt. Beim Zürgelbaum strahlend hell, sich in einem Wechsel meist heller Töne zeigend, bei der Ulme in einem dunkleren Spektrum sich verteilend, aber fast noch abwechslungsreicher, auch weil ich diese Art quer zur Wachstumsrichtung bearbeite, was Strukturen an die Oberfläche bringt, die anders gar nicht sichtbar wären. Eine gute Jahreszeit für solche intensiven Arbeiten mit der Energie der Holzarten. Wäre schön, wenn sich in der diesjährigen Vorweihnachtszeit wieder ein verstärktes Bedürfnis nach dem Thema zeigen würde.

Der Winter kommt noch früh genug

Viel Sonnenlicht ist ja in der letzten Woche nicht mehr hinzugekommen. Deshalb wird die Sonnenstundenbilanz für September doch nicht ganz so toll ausfallen, aber immerhin durchschnittlich. Von mir aus könnten der Spätsommer oder Frühherbst mit wärmenden Sonnenstrahlen wieder zurückkehren. Zuletzt war mir das doch zu viel Regen, Dunkelheit und Kälte. Da werden meine Chilis schon gar nicht mehr rot, bestenfalls noch orange oder gelb. Und die noch grünen reifen nicht mehr weiter. Nein, einen goldenen Oktober mit viel Licht, schönem buntem Herbstlaub und jeder eigentümlichen Stimmung wünsche ich mir schon noch. Es wäre schade, wenn der ungewöhnlich warme Spätsommer gleich in Novemberwetter umschlagen und so verbleiben würde. Der Winter kommt noch früh genug.

Kunsthandwerk mit besonderen Holzarten

Gemessen an den letzten Monaten bin ich wieder viel kunsthandwerklich aktiv. Das ist schön, weil es irgendwie gut zur Übergangsjahreszeit passt. Und für den ersten Arbeitsschritt in der Außenwerkstatt ist es auch noch nicht zu kühl. Weniger angenehm wird das im Hochwinter, in dem ich gelegentlich auch dort stehe, bei Minustemperaturen, bei denen der Wind der Drechselmaschine die Finger noch schneller einfrieren lässt. Aber jetzt ist das in Ordnung, und für die weiteren Arbeiten verlege ich den Arbeitsplatz ohnehin ins wärmere Kelleratelier. Heute waren Eibe, Zürgelbaum und Ulme an der Reihe. Gleich drei ausdrucksstarke und energiegeladene Baumarten, was sich auch schon an der Art ablesen lässt, wie ihr Holz durch seine bloße Präsenz wirkt. Erst recht kommt die Besonderheit beim Bearbeiten zum Ausdruck. Der größte Zeitaufwand fiel wieder auf die Ulme, wegen der speziellen Art, wie ich diese Art bearbeite. Aber es war notwendig, da nun schon zum vierten Mal in Folge eine Kombination mit Beteiligung der Ulme angefragt wurde. Noch habe ich einige Vorräte der selten gewordenen Art. Wenn die einmal ausgegangen sein werden, überlege ich, auch für Rüster auf die konventionelle, sonst praktiziert Art der Perlenherstellung umzusteigen. Dafür kommen dann aber nur ganz bestimmte, in bestimmter Richtung gewachsene Abschnitte in Frage. Vielleicht eine Gelegenheit, meinen Lieblingshändler in H. nach langer Zeit wieder zu kontaktieren.

Undefinierte Jahreszeit und Sinn

M. hat heute meinen Eindruck geteilt, dass sich diese Tage Ende September absolut wie Winter anfühlen. Auch die Motivationen und Reaktionen der Menschen um mich herum scheinen wie eingefroren, passend zu diesem Eindruck. Die Bäume sind jetzt schon unsichtbar, dabei tragen sie überwiegend noch ihr grünes Blattkleid. Noch kaum etwas ist von Blätterherbst zu sehen. Sollte der augenscheinliche Herbst in diesem Jahr ausfallen? Wundern würde es mich nicht, hatte ich in diesem Tagebuch doch schon oft die Rede vom Verschwinden der Jahreszeiten. Das wäre ein weiteres Indiz für die kühne These. Und doch zeigen uns die Bäume immer noch Wechsel und Unstimmigkeiten an, nur eben immer öfter in Abweichung vom Gewohnten. Und so geschieht es immer öfter, dass wir eigenen Unwohlsein im zur Jahreszeit nicht passenden Wetter gespiegelt sehen. Sollte ein tieferer Sinn darin liegen, oder ist das Ganze nur ein gerichteter Reflex? Ich hoffe auf Ersteres, da wir Sinn für unsere Weiterentwicklung benötigen und sein Ausbleiben im Lebenslauf immer schlechter zu verarbeiten ist.

Kompensationslogik und die Motivationskraft des Symbolischen

Solches Wetter gab es durchaus auch in den Vorjahren schon. Ende September, Anfang Oktober, zwischen Altweibersommer und Goldenem Oktober, kann es schonmal sehr ungemütliche Phasen geben, die schon Züge von November tragen. Dabei waren wir zuletzt sehr verwöhnt, durften im Spätsommer noch lange Perioden hochsommerlicher Witterung erleben. Aber mit meinem Arbeitsplatzumzug für handwerkliche Projekte ist nun schon ein Rückzug angesagt. Im gleichen Maße entferne ich mich vom Beobachten und Beschreiben der realen Bäume da draußen in Richtung ihrer stärker symbolischen Präsenz, auch in Form ihres Holzes. Dass ich jetzt auf einmal wieder verstärkt mich der Wunschbaum-Manufaktur widmen kann, ist überraschend, schien das ganze Jahr doch auch auf dem Gebiet krisengeplagt. Aber es gibt eben auch diese Kompensationslogik, die in bestimmten Konstellationen greift, oft wenn man die Einseitigkeit einer Thematik nicht mehr akzeptieren will, und Krise ist vielen inzwischen als Thema schon zuwider geworden. Sich einer Lebenssymbolik zuzuwenden, das Aufbauende zu betonen, ist dann nicht unverständlich und irgendwie auch nachvollziehbar. Wäre schön, wenn ich zu solchem Kompensationswillen etwas beitragen kann.

Jahreszeitlicher Arbeitsplatzwechsel

Nach dem Umzug meines Arbeitsplatzes ins Kelleratelier hat sich sogleich diese eigentümlich konzentrierte, fast kontemplative Atmosphäre eingestellt, die ich so gut kenne. Es ist anders als beim Arbeiten draußen in Gartennähe und im Angesicht der grünen Pflanzen und Bäume. In diesem abgeschlossenen kleinen Raum und unter künstlichem Licht kann man ganz bei seiner Arbeit bleiben, ohne jede Ablenkung, sich ganz auf das Werkstück, die Eigenheiten und die Energie der jeweiligen Holzart konzentrieren. Ein sehr inniges Verhältnis zum Produkt der Arbeit. Es ist schön, diese Form des Arbeitens mit der anderen, nach außen gerichteten und die Hochphase der grünenden Natur miteinbeziehenden abwechseln zu können und damit einen weiteren Anhaltspunkt zum bewussten Erleben der Jahreszeiten zu haben.

Zum Wochenende hin geplant

Mit der Anfrage hatte ich vor dem Wochenende gar nicht mehr gerechnet. Aber es trifft sich gut, wenn ich die kunsthandwerkliche Arbeit in Richtung des Wochenendes planen kann. Wieder einmal Ulme, zum zweiten Mal in Folge und nach längerer Zeit einmal wieder, und Apfelbaum, der in anderen Kombinationen, aber auch allein als Lebensbaum häufiger angefragt wird. Auch eine spannende Kombination, die neben der Symbolik auch ästhetisch reizvoll ausfallen dürfte, da der alternierende Wechsel des eher homogenen Apfelbaumholzes mit dem in überraschenden Farbspektren sich präsentierenden und in fast jeder Perle anders aussehenden Ulmenholzes, schöne Kontraste verspricht. Und bei überwiegend verregnetem Wetter werde ich mich auch ganz in diese Arbeit vertiefen und mich auf die Ausstrahlung der beiden Hölzer einlassen können.

Die Zeit auch einmal anhalten können

Eines der Gespräche heute mit S. K. drehte sich um unsere aktuelle Wahrnehmung der Zeit. Dass in genau drei Monaten schon Heilig Abend ist. Man glaubt es kaum, wie schnell die Zeit jetzt auf einmal vergangen ist. Eben noch Hochsommer, jetzt schon Gedanken an den Jahresabschluss. Dabei ist wie immer noch so viel zu tun, voranzubringen, abzuschließen, in die Wege zu leiten. Alles etwas anders in dieser Krisenzeit, in der nichts mehr sicher und planbar scheint, in der man ständig mit allem rechnen muss. So gesehen hat die Geschwindigkeit des Vergehens der Zeit auch einmal ihre Vorzüge. Vielleicht ist es nicht ganz so schlecht, wenn wir dieses Jahr hinter uns lassen können und wir den Eindruck haben, dies schneller erreichen zu können. Trotzdem bleibt immer dieses Bedürfnis nach dem Erleben dessen, was immer bleibt, ein Bedürfnis, das auch sich Zeit lassen und bewusstes Selbstbeobachten erfordert. Ich bin froh, immer wieder die Gelegenheit zu haben, in meiner kunsthandwerklichen Arbeit, aber auch bei den anderen Wunschbaum-Projekten, u. a. in diesem Baumtagebuch, die Zeit für eine Weile anzuhalten und in thematischer Fokussierung die momentanen Eindrücke und Sichtweisen festzuhalten. Das ist bei all der Ungewissheit und Wechselhaftigkeit da draußen schon fas lebenswichtig für mich geworden.

Pappel, Holzbildhauerei und Holzwurm

Sie liegen schon seit fast zwanzig Jahren an dieser Stelle hinterm Haus, aber doch unter Dach, so dass keinen direkten Kontakt mit Feuchtigkeit haben. Die gewaltigen Balken, fast schon Quader, die wir damals aus einem Pappelstamm haben heraussägen lassen, waren als Material für meine Holzbildhauerei gedacht und sind das eigentlich immer noch. Es gibt nur wenige Holzarten, die geeignet sind, solche Volumen bereitzustellen, ohne völlig zu zerreißen. Die Pappel bildet zwar auch Risse, aber nur kleine, die im Laufe des Trocknungsprozesses zudem überwiegend sich wieder zusammenziehen, so dass man nicht mehr viel davon sieht später. V. meint nun, immer wieder Sägemehl unterhalb der beiden Abschnitte entdeckt zu haben. Ich konnte das noch nicht bestätigen, aber natürlich ist es möglich, dass der Holzwurm dort Einzug gefunden hat. Auch wenn es mich überraschen würde, denn der mag zwar gerade weiche Hölzer, aber gerade bei der Pappel hatte ich zuvor selten Wurmbefall beobachtet. So hoffe ich, dass sich das Phänomen als vergleichsweise harmlos herausstellt und ich den allergrößten Teil der Abschnitte retten und irgendwann kreativ umformen kann. Dazu müssen wir sie demnächst einmal hervorziehen und gründlich untersuchen, bei Bedarf vielleicht einige Randbereiche entfernen. Das werden wir dann sehen.

Spätsommer- / Frühherbst-Stimmungen

Im Garten ist in diesen frühherbstlichen Tagen, die sich noch ein wenig sommerlich anfühlen, alles so unheimlich licht. Auch weil V. die Weinreben nach der Lese schon zurückgeschnitten hat, die sonst ein halbtransparentes Blätterdach bilden und größere Teile des Gartenareals abschatten, ohne die Sonne draußen zu lassen. Ohne dieses Blätterdach ist aber alles ganz offen und hell. Dann kommt die tief stehende Sonne, die so typisch für diese Jahreszeit ist, kombiniert mit einer wohligen Wärme in den Spätnachmittagen, so richtig zur Geltung und die Gartenbäume strahlen noch einmal ihre Vitalität ab, die sich jetzt noch in grünen Blättern manifestiert und bald schon hinter dem winterlichen Skelett von Stamm und kahlen Ästen verschwinden wird. Ich werde in den kommenden Wochen versuchen, dieses besondere Spätsommer- / Frühherbst-Licht auch fotografisch einzufangen. In dieser Jahreszeit sind mir schon sehr eindrückliche Impressionen von Blättern, Aststrukturen und Holzoberflächen gelungen. Das richtige Licht und eine kontemplative Stimmung sind dafür aber immer Voraussetzung.

Unauffällige Übergangszeit

Dieser Einundzwanzigste gehörte nicht zu den inspirierendsten, gemessen an der anhaltend großen Lethargie und Unentschlossenheit der Menschen. Aber er verkörperte etwas, das wie die perfekte Einheit von Sommer und Herbst wirkte. Gerade in der Mittagszeit eine unglaubliche Wärme, die dem Eindruck heftigsten Hochsommerstage in nichts nachstand. Und dann aber, auf den der Sonne abgewandten Seiten, eine Kühle, die isoliert betrachtet für den Herbst stand. Dazwischen ein undefinierter Schwebezustand, der durch de Eindruck eines beginnenden Rückzugs der Pflanzen, u. a. der Gartenbäume, sich noch verstärkt. Es ist diese Unauffälligkeit der Bäume, die ihren Wunsch ankündigen, sich demnächst auf Zeit von ihrer nach Außen gerichteten produktiven Rolle zu verabschieden und ihre Energien in die Erde, den Wurzelstock, zurückzuziehen. Der Rückzug des Chlorophylls, die Färbung, die uns zunächst wie ein ästhetischer Genuss entgegenkommt, der aber eigentlich einen Abschied bedeutet, markiert bis dahin den Übergangszustand.

Im Genuss der sonntäglichen Aura

Das war einer der ersten Sonntage während der letzten Monate, an dem ich den sonntäglichen Charakter des Tages wieder deutlich wahrnehmen konnte. Viele der vorherigen Sonntage waren von Nachwirkungen der Arbeitswoche und gedanklichen Vorgriffen auf die folgende Woche geprägt und büßten so einiges ihrer eigentümlichen Wochentagsaura ein. So konnte ich einmal entspannter und reflektierender die Gedanken in nicht ausschließlich zweckdienliche Richtungen lenken und so einige Projekte der Zukunft überdenken, die unter anderem mit den Wunschbaum-Projekten und ihrer zukunftssicheren Ausgestaltung zu tun haben. Die Reihenfolge dieser Vorhaben hat sich noch nicht so richtig herauskristallisiert, dass die einzelnen Initiativen aber partielle Erneuerung und Modernisierung erfordern, zeigt sich mir doch schon deutlich.

Frühherbstliche Gartenarbeit

Mit den Gartenarbeiten geht’s jetzt doch langsam dem Ende zu. Vom Thema Chilis und Strohblumen einmal abgesehen, die beide bis in Anfang November noch quicklebendig sein können. Aber ansonsten ist nicht mehr viel auf dem Höhepunkt. Nur noch wenige kleine Sonnenblumen, die sich erstaunlich lange halten. Meine drei Rizinusstauden, die noch zahlreiche nicht eingetrocknete Fruchtstände zeigen und zur endgültigen Größe herangewachsen sind, eindrucksvoller denn je. Den Pfirsichbaum hat V. heute schon zurückgeschnitten, den weit ausladenden, in die Wiese hineinragenden Ast. Und die übrigen Gartenbäume dümpeln so vor sich hin, tragen überwiegend noch ihre Blätter in Grün, kein Wunder bei dem Licht und der Wärme, werden sich aber bald schon in Richtung Herbstlaub bewegen oder die Blätter auch zum Teil schlagartig abwerfen. M. hat einige geschenkte Pflanzen in Töpfe gepflanzt, von denen wir hoffen, sie wachsen an und sind im neuen Jahr eine Bereicherung für die Topfpflanzen auf den Fensterbänken. Morgen will ich die erste Portion Chilischoten kleinschneiden und zum Trocknen auslegen.