Wechselhafte Rezeption der Baumsymbolik

Mit einzelnen Armbändern startet dieses neue Jahr der Wunschbaum-Manufaktur erfreulicher als erwartet. Es gab auch schon lange Winterpausen, dazwischen allerdings auch Hochzeiten während der Monate vor und nach Weihnachten. Wo die Ursachen für Aufmerksamkeitsschwankungen u. a. bezüglich symbolischer Inhalte und Formen liegen, ist eindeutig für mich zu beantworten. Es kann schlicht an den äußeren Verhältnissen, sprich dem Wetter liegen. So können besonders lange und ungemütliche Winter die Aufmerksamkeit auf lebendige Natur und ihre symbolische Repräsentanz verstärken, und Krisen wie die gegenwärtig sich häufenden das Interesse an allem, was nicht Grundbedürfnisse angeht, auf ein Minimum reduzieren. So haben wohl nicht wenige Kunsthandwerker die Pandemie-Jahren mit großer Ernüchterung hinter sich gelassen, wenn sie denn ihr Kunsthandwerk noch ausüben können. Und aktuell bewegt sich vieles im Schwebezustand, was Demotivation und eingeschränkte Interessenartikulation eher noch vergrößert. Es ist eine Funktion des Baumtagebuchs, auch diese Seite der Rezeption von Baumsymbolik und Baumästhetik unter den jeweiligen Zeitumständen zu dokumentieren.

Weihnacht-Glitzer-Palme

Weihnachtsdekoration mit Glitzerzweigen

Auch wenn fast alle vom Abschluss der Weihnachtszeit oder der eigentlich schon abgeschlossenen Weihnachtszeit reden, ich will mich ganz langsam und bewusst von dieser Weihnachtszeit verabschieden. Ein Bestandteil dieses bewussten Abschiednehmens ist die Auswahl, Bearbeitung und Optimierung meiner jüngsten Weihnachtsfotografien. Heute bin ich endlich dazu gekommen, die palmenartige Glitzerzweig-Dekoration im Weihnachtszimmer in verschiedenen Perspektivvarianten genauer durchzusehen und eine engere Auswahl zu treffen. Das ist aus meiner aktuellen Sicht eines der spannendsten neuen Motive. Ich bin gespannt, wie es aufgenommen wird und wie meine eigene Einschätzung und Sicht auf dieses Motiv sich in der nächsten Zeit entwickelt.

Baumcharakter und geistige Klarheit

Es war ein runder Tag, der den Abschluss eines größeren Projekts, einen Ausflug und ein Beratungsgespräch beinhaltete, das irgendwann in eines über geistige Fragen und Erkenntnisinteressen überging. Ganz unverhofft, aber sicher nicht zufällig. Kann man doch mit der nötigen Sensibilität und Intuition schon ganz gut erkennen, ob man es mit jemandem zu tun hat, den ähnliche Themen bewegen. Das sind Dinge, die man zwischen den Zeilen lesen kann, vielleicht an Nuancen der persönlichen Ausstrahlung, der von jemandem ausströmenden Energie ablesen kann, wenn man das kann. Jedenfalls eine interessante Begegnung, die niemals ins Unklare abdriftete, was mir selbst in solchen Dingen wichtig ist. Wie ja auch die Baumthematik, wie ich sie u. a. in diesem Tagebuch in Form bringe, immer ein Höchstmaß an Transparenz und Klarheit der Gedanken erfordert, will sie dem Thema und dem Charakter der Bäume selbst gerecht werden.

Weihnachtsstimmungen und Bildwahrnehmung

Jetzt ist M. doch wieder von dem Weihnachten-ist-vorbei-Fieber erfasst. Den Wunsch, jetzt schon alle weihnachtlichen Dekorationen wegzuräumen, kann ich allerdings noch nicht unterstützen. Ich freue mich immer noch an dem schönen Baum, dem ich heute früh wieder Wasser gegeben habe. Und an den vielen Lichtern. Es ist mir eine Bestätigung, dass mein optimiertes Adventskalender-Weihnachtsbaum-Weihnachtszimmer-Foto bei der Agentur bereits akzeptiert wurde, bei der in der letzten Saison meine Weihnachtsmotive so sehr nachgefragt waren, allen voran die frühere Version dieses Motivs. Dennoch war die Annahme nicht selbstverständlich, da von derselben Redaktion eine ganze Reihe anderer neuer Motive überraschenderweise nicht angenommen wurden. Ich schätze, das hängt sehr von dem einzelnen Bildredakteur und dessen individuellen Vorstellungen ab. Deshalb kann ich mir vorstellen, es mit diesen abgelehnten Motiven im zeitlichen Abstand noch einmal zu versuchen. Anderer Zeitpunkt, andere Wahrnehmung – das habe ich schon sehr häufig so erlebt. Vielleicht ist der Hochsommer, in maximaler Distanz zur Weihnachtszeit ja dafür der richtige Zeitpunkt.

Ein perfektes Weihnachtsstillleben

Weihnachtliches Stillleben mit 3D Adventskalender 2023

Nachdem ich gestern u. a. die weihnachtliche Raumszene ohne Vordergrundobjekt noch einmal fotografiert hatte und anschließend, in der letzten möglichen Stunde der Weihnachtszeit und ganz im Stillen, noch die Räucherung der Räume durchführen konnte, habe ich heute das aktuell am meisten nachgefragte Weihnachtsstillleben in einer weitere Variante, als Kompositbild realisiert. Tatsächlich ist es nicht möglich, dieses Resultat mit fotografischen Mitteln allein zu erreichen. Nämlich gleichzeitig eine tiefe Raumwirkung zu erzielen, die weihnachtliche Lichtstimmung einzufangen, und das zentrale Objekt im Vordergrund optimal scharf zu stellen. Denn das Verhältnis zwischen Fokus-Schärfe des Vordergrunds und einem atmosphärischen Bokeh der Raumumgebung mit Weihnachtsbaum fällt natürlicherweise etwas anders aus. Mit dieser Bildkomposition habe ich versucht, das vorgestellte Optimum zu erzielen. In seiner Art und mit dieser Hintergrundüberlegung, finde ich, hat das seine Berechtigung. Ob diese Einschätzung für mich selbst Bestand hat, und ob das andere ähnlich auffassen, werde ich in den nächsten Monaten beobachten. Vielleicht wird aber auch erst die nächste Weihnachtszeit Aufschlüsse dazu ergeben.

Neue weihnachtliche Bildideen zum Ende der Weihnachtszeit

Weihnachtliche Tischdekoration mit Glitzerzweigen

Es hat mich zum Ende der Weihnachtszeit doch gereizt, eine weitere fotografische Reihe mit Weihnachtsmotiven aus der geschmückten Wohnung zu realisieren. Ich hatte verschiedene nachholende Bildideen und auch eine Reihe neuer Entdeckungen, mit in diesem Jahr neu hinzugekommenen Dekoobjekten, die ich am späten Nachmittag versucht habe, ins Bild zu setzen. Nach der ersten Durchsicht sind schon einige gute Motive dabei gewesen, die ich noch genauer anschauen und optimieren will. Und bestimmte Kompositionen mit früheren Aufnahmen sind ebenfalls geplant. Es ist mir am Nachmittag auch gelungen, endlich eine gute Auswahl aus der Christmas Shopping Reihe zu treffen und auch in meine Microstock-Portfolios hochzuladen. Nun bin ich gespannt, was die Bildredakteure dazu sagen. Meine eigene Einschätzung steht schon.

Individuelle Weihnachtsästhetik

Mit meiner Projektarbeit komme ich gut voran, und damit gut in das neue Arbeitsjahr hinein. Ganz praktisch so, denn ab der kommenden Woche wird es wieder kommunikativer, wenn fast jeder den Weihnachtsurlaub oder die Pause zwischen den Jahren wird beendet haben. Dann verteilt sich die Aufmerksamkeit und die Energie wieder auf mehreren Ebenen, was auch Vorteile haben kann. Die Weihnachtssaison schon hinter mir zu lassen, fällt mir dagegen noch nicht ein. Mindestens eine Woche wollen wir die Dekorationen noch belassen. Zumal wir auch jetzt, zum Ende der Weihnachtszeit, noch viel Lob von Besuchern hören, eine Bestärkung. Dabei bezieht sich das Lob nicht nur auf den Weihnachtsbaum, gerade die neueren Dekorationsobjekte, die teils mit künstlichen Zweigen und Imitationen weihnachtlicher Pflanzen arbeiten, werden durchaus als ansprechend empfunden. Es wird eine Weile dauern, bis ich diese Objekte selbst und auch ihre Rezeption richtig verarbeitet habe und das aktuell gut einschätzen kann. Solche Beobachtung und Reflexion ist wichtig für die Weiterentwicklung der eigenen Weihnachtsästhetik und dafür, dass sie immer aufrichtig, zeitgemäß und individuell ausgeformt bleibt.

Verlängerte Weihnachtszeit macht Sinn

M. hat heute tatsächlich bemängelt, dass der Weihnachtsbaum ja nicht erleuchtet war. Tatsächlich hatten wir die Lichter am Weihnachtsbaum in den letzten beiden Tagen nicht angeschaltet, v. a. weil wir uns überwiegend nicht in dem Raum aufgehalten hatten und dann der Stromverbrauch einfach sinnlos ist. Aber verzichten möchten wir auf den Baum noch nicht. Auch wenn in zwei Tagen die Weihnachtszeit offiziell schon zu Ende geht, werden wir die weihnachtliche Dekoration der Wohnung und rund ums Haus, allen voran auch den Weihnachtsbaum sicher noch mindestens eine Woche länger belassen. In den letzten Tagen werden wir sicher noch Freude daran haben, gerade wenn es jetzt kälter werden soll, auch weil das Wärmende und Lichte der Weihnachtszeit uns gerade am zähen und zögerlichen Beginn des Jahres noch etwas Wichtiges geben kann, wenn wir es mit Aufmerksamkeit und bewusst wahrnehmen und bedenken. Vielleicht werde ich auch noch eine letzte fotografische Reihe anschließen, denn bestimmte Einstellungen und Bildideen waren in dieser Saison neu und machen insofern Mut, Varianten und Optimierungen zu versuchen.

Langzeitprojekt Baumtagebuch

Da gehe uns viele Gedanken zu Beginn dieses Jahres durch den Kopf. Auch was die hohen Kosten für Heizenergie und Strom sowie die Möglichkeiten und Aussichten in diesem Bereich betrifft. Es scheint, dass die Zeit reif ist, zukunftsfähige Lösungen zu finden. So hoffe ich, dass wir die vielen Herausforderungen in der globalen Perspektive, auf den Alltag bezogen, aber eben auch kommunikativ, kulturell und politisch im Blick behalten, zu Ergebnissen kommen und den Überblick nicht verlieren. Das ist schnell passiert, v. a. wenn man es nicht schafft, sich Inseln des Rückzugs, der Entschleunigung und für Meditation zu schaffen. Außerhalb des vollständigen Still-Seins kann die kreative Beschäftigung mit den großen Lebensthemen, mit archetypischen Symbolsystemen hilfreich sein und Perspektiven eröffnen, wie sie sich u. a. am Baum als Lebenssymbol festmachen können. Es ist eine Funktion des Langzeitprojekts Baumtagebuch, eben dafür Ansatzpunkte bereitzustellen, zunächst für mich selbst, aber dann auch für alle, die es anspricht und bei denen es etwas zum Klingen bringt.

Sich für das neue Arbeitsjahr sammeln

Die meisten Menschen scheinen diese erste Woche des Jahres noch frei zu machen. Denn so ruhig ist es gewöhnlich nicht. Verständlich ist das, ging die Motivation zum Ende des Jahres doch ziemlich dem Nullpunkt entgegen, jetzt benötigt man eine Art Neustart, auf den man sich einstellen muss. Für mich ist das eigentlich von Vorteil, da ich die zahlreichen kreativen Aufgaben, die am Beginn des Arbeitsjahres auf dem Plan stehen, so ungestört und sehr konzentriert weiterverfolgen kann. Auch die Weihnachtsfotografie ist noch in Arbeit, was mir neben den anderen Aufgaben nicht schwerfällt, gerade weil diesmal sehr gute Ergebnisse resultierten und sicher noch weitere gute Motive hinzukommen können. Die Qualität, u. a. der Aufnahmen aus dem Weihnachtszimmer mit den Adventskalendern und Weihnachtsbäumen und der Weihnachtsbeleuchtung, aber auch eine ganze Reihe der extern aufgenommenen weihnachtlichen Impressionen bergen eine Menge spannender Überraschungen, die ich erst noch sorgfältig sichten und optimieren will.

Advent im neuen Jahr

3D Adventskalender vor Weihnachtsbaum 2023

Das Motiv hat mich seit der Vorweihnachtszeit wieder stark beschäftigt. Auch weil es in ähnlicher Form in den letzten beiden Jahren auf so große Resonanz gestoßen ist. Ich habe jetzt verschiedene auf die diesjährige Weihnachtszimmerzeit bezogene Variationen erstellt und eine sehr enge Auswahl getroffen. Eine davon ist dieser Fassung des dreidimensionalen Adventskalenders vor geschmücktem Weihnachtsbaum und im weihnachtlich erleuchteten und geschmückten Weihnachtszimmer. Das fotografische Thema Weihnachten ist auch im neuen Jahr für mich noch nicht abgeschlossen. Und es startet mit diesem Vorgriff auf die kommende Adventszeit in 11 Monaten.

Kreativer Jahresabschluss

Der Jahresabschluss ist für mich nie spektakulär gewesen. So wirkte auch dieser letzte Tag des Jahres auf mich. Durchaus mit rekapitulierenden Gedanken verbunden. Aber die haben nicht die Kraft und Energie der Gedanken und Kommunikationen im Rahmen der Fest- und Feiertage. So war ich u. a. auch heute wieder mit meinen Weihnachtsfotografien beschäftigt, deren Bearbeitung viel Zeit und Einsatz erfordert, der sich aber lohnt. Am Ende werden zahlreiche neue Motive mein Weihnachtsfoto-Portfolio erweitern und Zeugnis von dieser besonders schönen und stimmungsvollen Weihnachtszeit geben. Ein Zeugnis, mit dem andere durchaus auch etwas anfangen können, wie ich von den Downloadergebnissen meiner Microstock-Präsenzen weiß. So wird sicher auch die Neuauflage meines Adventskalender- und Weihnachtsbaumfotos Resonanz erzeugen. Schön, dass ich das Jahr mit dieser kreativen Auswahl abschließen kann.

Christmas Shopping und ein neuer Weihnachtsbaum

Wir waren schon seit drei Jahren nicht mehr in S. zwischen den Jahren. Früher war das eine regelmäßige Tradition und immer wieder ein Erlebnis. Aber heute habe ich M. motivieren können, nach so langer Pause die Tradition wieder aufleben zu lassen. Es ist eine seltene Erfahrung, die wir aber auch nicht öfter als eben dieses eine Mal im Jahr wahrnehmen wollten. Dabei geht es eigentlich um einen Aspekt der Weihnacht, die nur vordergründig ein kommerzieller ist. Vor allem geht es um eine weihnachtliche Ästhetik, wie sie so nur in städtischen Zentren vorkommt und auch nur dort Sinn macht. Es ist spannend, die Veränderung dieser Ästhetik im Zeitverlauf zu beobachten und zu dokumentieren. So war auch der riesige Weihnachtsbaum im weihnachtlich erleuchteten Shopping Mall diesmal ein ganz anderer. So sind auch die Impressionen von dort neue und sagen etwas über die Veränderungen der Formen aus, in denen Weihnachten als Teil der Wirtschaft uns entgegentreten kann.

Christmas Shopping 2023 I
Christmas Shopping 2023 II

Routine- und kreative Detailarbeiten am Ende des Jahres

Ich freue mich, diese ruhigen Tage zwischen den Jahren ganz gut genutzt zu haben, um wichtige Dinge voranzubringen. Es gibt fast nichts, was mich in dieser Zeit zu sehr abgelenkt hat. So ist es auch gelungen, sowohl kreative Aufgaben wie auch eher planerische und organisatorische Aufgaben abzuarbeiten, die mit dem Start ins neue Jahr zusammenhängen. Am meisten Spaß macht natürlich die Detailarbeit an den Weihnachtsfotografien, bei denen dieses Jahr der Weihnachtsbaum und seine symbolische Repräsentanz eine zentrale motivische Rolle spielt. Aber auch bei den anderen Motiven der gestern realisierten Reihe gibt’s nach der ersten Durchsicht einige Überraschungen, die ich in den nächsten Tagen weiter erkunden und differenzieren will.

Viele Aufgaben während der Tage zwischen den Raunächten

Wie immer sind es in den Tagen zwischen den Jahren wieder viele Dinge, die noch abzuschließen oder für das kommende Arbeitsjahr vorzubereiten sind. Aber ich versuche auch meine illustrativen Vorhaben rund um Weihnachten umzusetzen. Wie heute Nachmittag die zweite Fotosession mit Weihnachtsmotiven. Es ging dabei v. a. um eine Neuauflage meines aktuellen Microstock-Favoriten mit der Detailaufnahme des rundplastischen Adventskalenders im Weihnachtszimmer und vor dem Hintergrund des Weihnachtsbaums und des festlich beleuchteten Schranks. Bei diesem Motiv bin ich zahlreiche Einstellungsvarianten und Perspektiven durchgegangen und bin ziemlich sicher, dass einige sehr gute darunter sind, welche die diesjährige Weihnachtsatmosphäre zuhause einfangen und wiedergeben. Einige andere auch ganz neue Ansichten und Motive habe ich hinzugefügt. Jetzt freue ich mich auf die Durchsicht in den nächsten Tagen und auf eine hoffentlich reichhaltige Erweiterung meines Weihnachtsfoto-Portfolios.

Weihnachten ist noch lange nicht vorbei

Für viele ist Weihnachten ja schon gleich nach den Feiertagen abgeschlossen. Nicht so für mich, gerne höre ich auch noch zwischen den Jahren Weihnachtslieder, freue mich an der Weihnachtsbeleuchtung und echtem Kerzenlicht und arbeite, wie immer in diesen Tagen des Jahres, an neuen weihnachtlichen Fotoimpressionen. Eine erste Reihe, nämlich die an Heilig Abend aufgenommenen Weihnachtszimmerfotografien in abstrakter Unschärfe habe ich jetzt schon fertig bearbeitet und eine ganz enge Auswahl getroffen, die bei verschiedenen Microstock-Agenturen zur Durchsicht stehen. Bei dem sehr speziellen Motiv, und an noch vollständig abstrakt unscharf, bin ich sehr gespannt. Einige Agenturen verstehen diese Technik und Darstellungsweise, die dahinter stehende Ästhetik gar nicht und geben eine Rückmeldung, die in Richtung technischer Fehler geht. Das ist natürlich Unsinn, zumal ähnlich gestaltete Fotos bei diesen Agenturen seit Jahren Abnehmer finden und tatsächlich nachgefragt werden. Es kommt sehr auf den einzelnen Redakteur an. Die Fotos wären eine Akzeptanz durchaus wert, gehört das Referenzbild doch zu den neuen Weihnachtsbilder-Stars der letzten Jahre. Diese Variationen stehen dem in Nichts nach, sind aus meiner heutigen Sicht technisch und gestalterisch sogar noch schlüssiger. Aber jetzt kommt es darauf an, dass andere das ähnlich sehen.

Ein bewusst feierlicher zweiter Weihnachtstag

Es ist schon fast erschreckend, wie schnell die Weihnachtsfeiertage vorübergehen. Ich habe dennoch versucht, die besondere Intensität gerade dieser Tage zu feiern. Dazu gehörte auch der Besuch der Weihnachtsmesse, die schön und feierlich war, aber auch mit einer traurigen Nachricht verbunden. Das wird uns noch länger zu denken geben. Sehr froh bin ich, am Nachmittag doch noch zur traditionellen Lektüre von Weihnachtsvorträgen Rudolf Steiners gekommen zu sein. Ich kenne zwar alle diese speziell auf Weihnachten bezogenen Vortragsmitschriften, aber jede neue Lektüre vermittelt mir auch wieder neue Erkenntnisse und lenkt die Aufmerksamkeit auf andere Aspekte dieser vielschichtigen und ungemein weitreichenden Betrachtungen. Sicher werde ich diese Lektüre in der Zeit zwischen den Jahren noch Fortsetzen, und vielleicht ja auch einen Text aus den beiden neuen Bänden anschließen, die ich mir zu Weihnachten gewünscht hatte.

Atmosphärische Weihnachten

Weihnachtszimmer Impression von Heilig Abend 2023

Dieser erste Weihnachtsfeiertag ist so schnell vorübergegangen. Kaum hatten wir die mitgebrachten Dinge entpackt, sortiert und bewundert, das Essen zubereitet und wieder Ordnung im Haus geschaffen, schon war der späte Nachmittag gekommen. Aber das Feierliche des Tages konnten wir dennoch in uns aufnehmen und den Tag als solchen würdigen. Auch hatte ich Gelegenheit, den zweiten Satz der selbst gegossenen Adventskerzen auf den Rentierschlitten-Kerzenhalter zu stecken, am Nachmittag haben wir dann alle vier Kerzen entzündet – sieht ganz toll aus. Und meine am Morgen des Heiligen Abends aufgenommenen neuen Fotos in abstrakter Unschärfe, vom Weihnachtszimmer, habe ich durchgesehen und eine erste Auswahl getroffen. Eine weitere detaillierte Betrachtung wird folgen, und natürlich die Optimierung der ausgewählten Motive. Es ging mir darum, einer meiner Lieblingsmotive des Vorvorjahres, mit einer Weitwinkelperspektive auf das Weihnachtszimmer, mit der diesjährigen atmosphärischen Situation, v. a. die Lichtgestaltung betreffend, festzuhalten. Ich finde, dabei sind durchaus für dieses Jahr spezifische Ergebnisse entstanden, deren Besonderheiten ich noch gar nicht vollständig erfassen konnte. Ich ahne aber, dass eindrückliche Varianten dabei sind, die den atmosphärischen Geist dieser Weihnachtstage gut widerspiegeln.

In der lichtesten aller Nächte

Heilig Abend 2023

Es ist schön, dass wir in diesem Jahr Heilig Abend alle zusammen feiern durften. Auch dass die Zusammenkunft der Familie wieder, wie früherer Tradition, an Heilig Abend stattfinden konnte und nicht, wie in den letzten Jahren so häufig, am ersten oder zweiten Weihnachtsfeiertag. Die längste Nacht des Winters und gleichzeitig der Auftakt zur neuerlichen Zunahme des Lichts. Die symbolische Ahnung dessen ist in den vielen Lichtern der Weihnachtsdekorationen enthalten und in der gesamten Atmosphäre, die im Laufe der Adventszeit entsteht und in eben dieser Nacht ihren Höhepunkt findet. Der Weihnachtsbaum ist dann nur noch die augenfälligste Akzentuierung dessen, was uns allen mehr oder weniger bewusst wird: Das gemeinsame Licht im Inneren, das zu wahrzunehmen und neue aufflammen zu lassen wohl niemals so naheliegend und einem tief liegenden Bedürfnis entsprechend ist wie in der Heiligen Nacht. Ich wünsche allen, dass sie diesen Lichtfunken wahrnehmen, aufgreifen und in die kommenden zwölf Monate ihrer Lebenswelt weitertragen können.

Der besondere letzte Vorweihnachtstag

Wie erwartet war dieser Vorweihnachtstag mit Aufgaben und Erledigungen nur so angefüllt. Trotz der langen Vorbereitungen in den letzten Wochen laufen an diesen letzten Tagen dann doch unzählige Fäden zusammen, die vernünftig sortiert und gebündelt werden wollen. Jetzt am Abend aber glauben wir ein Ende abzusehen und freuen und tendenziell auf die traditionelle Zusammenkunft der Familie, die im Vorjahr ausfallen musste. Ich überlege, ob ich tatsächlich schon heute Abend das erste Weihnachtsfoto dieser Saison versuchen sollte. Einfach weil ich zurzeit die vorbereiteten Geschenke im Weihnachtszimmer platziert habe. Ein motivisches Detail, das später nicht mehr zur Verfügung steht. Und die übrigen, teil ganz neuen Komponenten der weihnachtlichen Arrangements stehen ja ohnehin. So könnte es sein, dass der Weihnachtsbaum heute schon erstmals im Mittelpunkt auch unserer aktuellen kreativen Weihnachtsgeschichte stehen wird.

Den weihnachtlichen Funken entzünden

Den Weihnachtsbaum konnte ich heute zum zweiten Mal erleuchten. Bei dem dunklen, verregneten Tag erzeugte das in Verbindung mit den vielen anderen Weihnachtslichtern und -kerzen eine wirklich weihnachtlich stimmige Atmosphäre. Wenn alles, was mit umherfahren, erledigen und abarbeiten zu tun hat, abgeschlossen ist, kann solche Atmosphäre auch wirksam werden und die Stimmung stimmig machen. Es freut mich, was ich aus verschiedenen Gesprächen mehr beiläufig, zwischen den Zeilen, herauslesen kann, dass meine Affinität und innere Verbundenheit mit dem weihnachtlichen Gedanken vielen, die uns besuchen oder länger kennen, nicht verborgen bleibt, sondern deutlich wahrgenommen und dann auch oft kommentiert wird. Positive Kommentare sind das, die neben der scheinbar unvermeidlichen, missmutigen Kritik an Weihnachten eben doch immer wieder von einem verbreiteten Verständnis der Weihnachtsidee und -kultur zeugen. Wenn alles, was wir selbst tun, um Weihnachten lebendig zu machen, so auch verstanden und wahrgenommen wird, wenn es Anlass zu darauf bezogenen Gesprächen wird, dann ist das für mich die schönste Äußerung des Weihnachtsfestes. Denn es entzündet einen Funken, der in uns allen angelegt ist und zumindest gedimmt leuchtet, der aber mit Aufmerksamkeit und Innenschau hervorgeholt und gepflegt werden will.

Ein schöner Auftakt zur Feier der Weihnacht

Es ist ein Glück und schön, dass wir dieses Jahr Ms Geburtstag zusammen mit V. feiern konnten, anders als im Vorjahr. Und alle Freunde sind auch wieder gekommen. Das ist eine Tradition, die für alle eine Bedeutung hat, auch weil das nicht selbstverständlich ist. Auch Herr S. ist später vorbeigekommen. Etwas, was ich fast unwahrscheinlich und gerade deshalb für die Vorweihnachtszeit so bereichernd und erfreulich finde. Wenn nämlich Menschen an einen denken, die man sonst nur selten sieht, zu denen aber eine enge herzliche Verbindung besteht, die gar nicht von der Anzahl und Länge der Begegnungen lebt, sondern einfach nur von einer wie selbstverständlichen Stimmigkeit. Solche Erlebnisse und Begegnungen wünschen wir uns auch in Zukunft, denn sie geben in diesen trüben Zeiten Hoffnung und zeigen Gemeinsamkeiten, die in so vielen Lebensbereichen verloren gegangen scheinen. In unserem so festlich geschmückten Weihnachtszimmer mit dem heute erstmals erleuchteten Weihnachtsbaum, den vielen künstlichen Lichterketten und den echten Kerzenflammen haben sich alle sichtlich wohlgefühlt. Ein schöner Auftakt zur Feier der Weihnacht.

An dann ist schon ganz bald Heilig Abend da

Die Annäherung an die Weihnachtstage hat immer auch etwas Beflügelndes. Jedenfalls konnte ich heute bei verschiedenen Langzeitprojekten einen deutlichen Fortschritt realisieren. Eines fast schon abschließen und zwei weitere auf eine kalkulierbare Planungsbasis für die nächsten Wochen setzen. Das ist beruhigend und eine gute Startvoraussetzung für das neue Arbeitsjahr. Gleichzeitig spielen in diesen Tagen natürlich die Vorbereitungen für Weihnachten und die Geburtstage innerhalb der Familie eine die Tagesabläufe prägende Rolle. Und dann wird es auch ziemlich schnell gehen, schon ist Heiligabend da. Ich freue mich, bei Ms Geburtstag morgen die ersten richtigen Weihnachtsbaumgespräche führen zu dürfen. Denn an dem Tag wird der geschmückte Baum bei uns traditionell zum ersten Mal für längere Zeit in seinem ganzen leuchtenden Glanz gezeigt.

Ein Tannenbaum aus Wachs

Das kleine Tannenbäumchen aus rotem Paraffin-Wachs, das ich gestern mit der neuen Silikonform gegossen hatte, ist tatsächlich und wider Erwarten ganz gut gelungen. Nicht ganz rund, wie es bei der leicht deformierten Form nicht anders möglich war, und auch ziemlich filigran und kleine. Aber mit etwas Mühe konnte ich die Form von außen zurückstülpen und habe dabei nur wenige Macken in dem weichen Material hinterlassen. Am schwierigsten ist eben das Spannen des Dochts und dann auch das Eingießen, weil an dieser Form eben alles wackelt und instabil ist. Man muss sich da einiges einfallen lassen, um das Gießen einigermaßen unfallfrei hinzukriegen. Aber da ich die Formen nur zur Verfügung habe und auch weil die kleinen Kerzchen schnell heruntergebrannt sein werden, will ich noch eine Reihe weiterer herstellen. Ist eben wirklich nett mit dieser klassischen Tannenbaumanmutung.

Ins Feiertägliche hineinfinden

Kurz vor Weihnachten kommen verschiedene langwierige Projekte doch noch in Bewegung. Jedenfalls so, dass eine Kontinuität möglich ist. Dennoch sind die meisten schon im Feiertags- und Jahresendmodus angekommen und bewegen sich irgendwo zwischen Genervt-Sein und ruheloser Geschäftigkeit. Den Weihnachtsbaum haben viele aber schon besorgt und vermutlich, wie wir ja auch, schon aufgestellt und geschmückt. Bei dem Händler in der Dorfmitte etwa sind innerhalb der mit Bauzäunen abgegrenzten Verkaufsfläche nur noch knubbelige Mini-Bäume zu sehen. Die größeren sind schon ausverkauft. Ich bin froh, dass wir mit diesem Teil der Vorbereitung auf Weihnachten schon weiter sind und langsam, aber sicher tatsächlich in das Feierliche der Tage hineinfinden werden.

Den Adventsonntag trotz Arbeit zelebrieren

Ein schöner dritter Advent, an dessen Vormittag ich endlich meine 4 selbst gegossenen roten Adventskerzen fertigstellen konnte. Für J. und W. hatte ich ja schon vor Wochen einen Satz hergestellt. Jetzt also auch für uns, damit wir die aktuell brennenden vier weißen Kerzen in Kürze auf dem Rentier-Adventskerzen-Schlitten ablösen wollen. Am Ende sind sie sehr gut gelungen, vor allem gleichmäßig und gleichartig, was beim nacheinander Gießen nicht unbedingt einfach zu realisieren ist. Und das Craquelé, das ich eigentlich unbeabsichtigt bei allen vier Kerzen eingearbeitet habe, wirkt richtig interessant und hochwertig. Das Schönste ist aber, dass die selbst gegossenen so lange anhalten und nur langsam abbrennen, so haben wir viel davon. Und Reste sind auch noch vorhanden, so dass ich mindestens noch zwei in dieser Art herstellen kann. Ich bin ganz froh, dass ich heute mit meiner Projektarbeit – trotz des Sonntags – ganz gut vorangekommen bin. Ich habe das sehr ruhig und dem Sonntag angemessen umgesetzt, was den Ergebnissen zugutekommt. Und so kurz vor Weihnachten ist es eben immer sehr gedrängt und eigentlich unvermeidlich, das Arbeitsprogramm etwas intensiver und dichter zu fassen. Schon um an den Feiertagen selbst einmal wirklich zur Ruhe kommen zu können.

Von der Tanne zum strahlenden Symbolbaum

Das Schmücken des Weihnachtsbaums heute hat Spaß gemacht. Auch weil ich den Baum gestern schon aufgestellt und mit den Lichterketten ausgestattet hatte. Das eigentliche Schmücken ist dann die Kür, die wirklich spannend ist und, obwohl eigentlich immer dieselben Schmuckelemente zum Einsatz kommen, doch immer wieder ein individuelles, nur für den aktuellen Baum passendes Ergebnis bringt. Allein das selektive Weglassen einzelner Elemente kann den Unterschied machen. So wirken die roten Kugeln dieses Jahr dominante, weil ich die goldenen diesmal nicht vollständig aufgehängt habe und zudem nur als Glanzpunkte in den tiefer liegenden Bereichen des Astwerks. Und auch der spezielle Astaufbau des Baums hat Einfluss auf das Ergebnis. Die Verteilung und Dichte der Astkränze gerade im Kronenbereich sind bei diesem Weihnachtsbaum perfekt. Überhaupt hat er eine schöne, gleichmäßig Form und hat sich durch das Schmücken in einen eindrucksvollen Symbolbaum verwandelt. Auch mit den weiteren Dekorationen im Weihnachtszimmer, die wir in dem Zusammenhang arrangiert haben, können wir soweit zufrieden sein. Detail haben dann immer noch in den kommenden Tagen Zeit.

Flüssige Etappe I des Weihnachtsbaumarrangements

Tatsächlich hatte heute selbst V. an dem Weihnachtsbaum nichts auszusetzen. Alle haben, nachdem ich ihn reingeholt und aufgerichtet und an der Decke fixiert hatte, spontan ihr Gefallen geäußert. Tatsächlich hatte ich schon am Montag, beim Durchsehen der Auswahl beim Weihnachtsbaumhändler ein gutes Gefühl, weil ich sehr schnell gleich drei geeignete Bäume ausfindig machen konnte. Eine ungewohnt große Auswahl, nachdem in den Vorjahren kaum jemals mehr als ein wirklich guter Baum zu finden war. Das Aufrichten, Festklemmen am Christbaumständer und Festbinden an einer kleinen Verankerung an der Decke, mit Hilfe einer transparenten Nylonschnur, ging diesmal erstaunlich leicht und schnell voran, so dass mir für das knifflige Arrangieren der drei alten Lichterketten etwas mehr Zeit zur Verfügung stand. Das hat aber auch ganz prima funktioniert, zwar schwierig wie immer, aber am Ende doch gut verteilt. Und vor allem hat es keinen Ausfall bisher gegeben, die Birnen des Vorjahres scheinen bis hierher noch zu halten. Mal sehen, ob das bis zum Ende der Saison so bleiben wird.

Intensive Vorweihnachtsarbeit

Den Weihnachtsbaum habe ich schon mal unter Dach geholt, damit er bis morgen Nachmittag abtrocknen kann. Denn dann will ich ihn ins Haus holen, aufstellen und wenn möglich auch schon die Lichterketten anbringen. Das eigentliche Schmücken wird dann am Samstag der angenehmere Part. Die eng getaktete Kommunikationsarbeit habe ich vorher so weit wie möglich vorangebracht, immerhin mit einem vorläufigen Abschluss einer der größeren Aufgaben. Damit ist im Schlussspurt des Jahres eine weitere wichtige Etappe erreicht, die ich hoffentlich durch weitere gute Ergebnisse und Abschlüsse werde ergänzen können.

Symbolkommunikation und die Bedeutung der Alltagssymbolik

Heute bin ich gut mit meinen Projekten vorangekommen. Das ist gut, weil es etwas Freiraum für die auf Weihnachten bezogenen Aufgaben schafft. Und da gibt’s noch einige. M. hat sich heute von einer langjährigen Mitarbeiterin verabschiedet. Ich konnte später selbst auch noch das Grab besuchen, was für mich Bedeutung hatte, war sie doch auch in meiner Kindheit und Jugend eine sehr vertraute und sympathische Person. Traurig, sich sukzessive von Lebensbegleitern verabschieden zu müssen. Es ist mir eine Beruhigung, dass wir das immerhin bewusst tun und die Dinge nicht einfach so vorübergehen lassen. Aufmerksamkeit gerade für die prägenden Erlebnisse und Erfahrungen des Lebens scheint mir wichtig, für einen selbst wie für die Familie und Bekanntschaft, für die Kommunikation überhaupt. Auch außerhalb dessen, was ich immer als Symbolkommunikation und Symbolarbeit bezeichne, im Bereich der Arbeit mit Lebenssymbolen wie den Bäumen z. B., ist ein Alltagsverständnis und eine erweiterte Aufmerksamkeit für die symbolischen Dimension des alltäglichen Erlebens so wichtig. Auch mit diesem Baumtagebuch versuche ich dieses Thema bewusst zu machen, und auch gewisse Defizite auf dieser Ebene klarer zu machen.

Enge Verbindungen zu weihnachtlicher Tradition

Ein Tag voller kreativer und kommunikativer Beanspruchung, und viel Technik war auch noch dabei. Eigentlich die richtige Mischung für mich, die mich wachhält und die mir so angenehme Abwechslung zur Verfügung stellt. Vielleicht ist das ja so ein Alleinstellungsmerkmal, das nicht jedem verständlich sein dürfte, für mein Leben aber prägend ist und immer schon war. Weihnachten und die letzten Vorbereitungen und Thematisierungen sind auch heute wieder Thema in vielen Gesprächen mit unterschiedlichsten Menschen gewesen. Dabei habe ich mit Freude wahrgenommen, dass gerade die traditionellen Symbole, wie es der Weihnachtsbaum ist, bei so vielen einfach dazugehören. Und auch die anderen typisch weihnachtlichen Symbolformen und Symbolpflanzen, wie der Weihnachtsstern sehr häufig zu sehen ist. Es freut mich ungemein, dass zwischen vielen Negativkommentaren zu den traditionellen Feiertagen immer auch die weit verbreiteten Einstellungen zu sehen und hören sind, die eben von einer engen Verbindung mit der Tradition zeugen.