Kommunikativ sind diese letzten Tage des Jahres aufwändiger und dichter gepackt, als ich das erwartet hatte. Tatsächlich fanden einige Menschen gerade in dieser Zwischenzeit Gelegenheit, sich mit Vorhaben zu beschäftigen, die schon auf das nächste Jahr verweisen. Gut, dass ich in diesen Tagen ansprechbar und hellwach bin. So kann ich einige Grundlagen für die Projekte 2026 schaffen, während andere sich im Winterurlaub ablenken. Aber das war bei mir schon immer so. Daran finde ich auch einen gewissen Gefallen, gerade in Auszeiten besondere kreative Leistungen abzurufen. Eine Auswahl meiner neuen Weihnachtsfotografien, die gestern und heute in meine Microstock-Portfolios hochgeladen habe, sind teilweise schon akzeptiert worden. Natürlich wird sich eine Resonanz erst im kommenden Jahr zeigen. Aber wie erwartet waren einige Agenturen bei den in reiner abstrakter Unschärfe gestalteten Aufnahmen wiederum nicht begeistert, haben sie schlichtweg abgewiesen. Das sind immer dieselben Kandidaten, die diese spezielle fotografische Gestaltungsform nicht wirklich verstehen und deshalb auch niemals erfahren werden, dass es viele Menschen gibt, die gerade in der abstrakten Unschärfe und Höchstmaß an atmosphärischer Verdichtung erkennen und das sehr bevorzugen. Ich weiß das, und deshalb unternehme ich immer wieder neue Versuche in diesem Gestaltungsfeld, die in ungefähr der Hälfte der Plattformen auch angenommen werden. Natürlich spielen die Lichter des Weihnachtsbaums, aber auch die übrigen Lichtarrangements und vielfältige symbolischen Formen der Weihnacht, die in unsere Wohnungsdekoration einfließen für die Gesamtwirkung der Bilder eine große Rolle.