Also doch noch: der Indian Summer

Das tut richtig gut, nach Wochen miesen Septemberwetters. Heute konnten wir zum ersten Mal den Indian Summer spüren, wie man ihn kennt, eben mit Sonnenschein bei gleichzeitig frischer Temperatur, aber mit diesem warmen Licht, das besonders am späten Nachmittag das Bild der Frühherbstes oder Spätsommers prägt. Nach der Bildschirmarbeit am Vormittag habe ich den Nachmittag genutzt, um ein paar Dinge im Garten in Ordnung zu bringen. Unter anderem zum x-ten Mal den Efeu geschnitten, der schon wieder riesengroße Schüsse gemacht hat. Erst jetzt, nach der Traubenlese, konnte ich diese langen Triebe sehen und erreichen. V. hat seine Trauben vom Bienenhaus gemixt und eingemaischt, auch die, welche W. und J. aus G. mitgebracht hatten. Beide Sorten haben einen niedrigen Öchslegrad, aber sie werden ohnehin später für andere Zwecke verwendet. Die eigenen Haustrauben dagegen werden zu Wein vergoren und reichen V. das ganze Jahr über als Getränk zu den Hauptmahlzeiten. Damit ist der größere Teil der diesjährigen Erntesaison abgeschlossen. Das wohl erfreulichste Ereignis des Tages aber ist der Brief von jener Kasse, die meine Zugehörigkeit zur Gruppe der Künstler und Publizisten anerkannt hat. Das wird das Leben in vielen Bereichen leichter machen. Ein Signal, das sicherlich genau zur rechten Zeit kam. Ich bin sehr froh darum.

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