Erstmals fallen traditionelle Arbeiten rund um den Holzbrand aus

So gartenarbeitsintensiv wie in den letzten Monaten wird dieses Wochenende wohl erstmals nicht ausfallen. Vor allem, weil die Ernteaktionen rund ums Baumobst weitgehend abgeschlossen sind und ich mich jetzt auf meine Chiliernte hinterm Haus konzentrieren kann. Aber auch sonst fallen dieses Jahr einige Aufgaben weg, die sonst noch zusätzliche Zeit in Anspruch genommen haben, v. a. das Vorbereiten des Brennholzvorrats. Wir haben ja erstmals kein Brennholz mehr zur Verfügung, weil die letzten Vorräte aus eigenen Beständen endgültig aufgebraucht waren und nur noch wenig Rückschnitte oder Fällungen angefallen waren, aus denen nennenswerte Menge an für den Holzbrand geeigneten Brennholzes hätten gewonnen werden können. V. redet immer noch von der Möglichkeit, einen neuen Ofen anzuschaffen, der die Feinstoffwerte einhält und mit dem sowohl Holz wie bisher, als auch Pellets verfeuert werden können. Aber ich denke, M. kann aus Nostalgiegründen sich von dem alten Ofen nicht trennen, unabhängig davon, dass wir ihn durchgehend nicht mehr verwenden können. Zurzeit ist noch unklar, ob in diesem Winter überhaupt noch ein Holzofen für Wärme sorgen wird oder wir uns allein auf die Zentralheizung verlassen.

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