Es sind gleich 10 neue Mirabellenkuchen geworden
Wer A sagt, muss auch B sagen. So habe ich den ganzen Sonntag damit verbracht, die gestern gepflückten Mirabellen in Blechkuchen zu verwandeln. Immerhin, V. hat alle Früchte entkernt und in noch zusammenhängende Doppelhälften geteilt. Das war schon etwas wert. Und ohne diese Zuarbeit wäre es auch nicht möglich gewesen, an einem Tag gleich 10 Blechkuchen zuzubereiten und zu backen. Sogar eingefroren habe ich bis zum Abend schon alle. Aus einem größeren Hefeteig sind 7 runde Blechkuchen hervorgegangen. Und da V. viel zu viele Früchte entkernt hatte, sah ich mich gezwungen, noch weitere Teige anzuschließen. Das sind dann noch einmal 3 Bleche mit Ölquarkteig geworden, mit dem ich ja vor einer Woche schon einmal zwei Mirabellenkuchen gebacken hatte. Das sind zusammen also 12 neue Mirabellenkuchen – für jeden Monat des kommenden Jahres können wir einen aus der Gefriertruhe nehmen. Genauer gesagt sind es sogar 14 eingefrorene, denn 2 vom Vorjahr sind immer noch vorrätig, einen weiteren habe ich heute herausgenommen, den werden wir in den nächsten Tagen verzehren. Ich schätze, das werden nicht die letzten Kuchen mit eigenem Baumobst gewesen sein. Sicher werden noch Zwetschgen, Nashi-Birnen, Pfirsiche und später Äpfel folgen. Aber dafür muss ich wieder Platz im Gefrierschrank freimachen. Vor der heutigen tagesfüllenden Kuchenaktion habe ich die seltene Gelegenheit genutzt, neue Flächenfotos von den frisch gepflückten Mirabellen zu machen. Die Früchte sind dieses Jahr so wunderbar rosig und farbenfroh ausgereift, dass ich die sonnensatt-fruchtige Anmutung einfach festhalten musste. Das ist eines der neuen „Schüttbilder“ der frisch gepflückten Mirabellen:
