5. Mai 2020

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Die spürbare Entfesselung des Vegetativen

Der Arbeitstag war angefüllt mit einer guten und motivierenden Mischung kreativer, strategischer und handwerklich-routineartiger Aufgaben. Das mag ich sehr, weil mich das interdisziplinäre immer schon fasziniert hat und die unterschiedlichen Perspektiven und Denkweisen zu verbinden auch zu meinen Stärken gehört. Das ist im Ergebnis immer zufriedenstellend und hilft, Dinge wirklich weiterzuentwickeln, was auch heißt, sie den ständig in Veränderung befindlichen Vorstellungsformen und Wahrnehmungsweisen anzupassen bzw. die richtige Antworten zu finden auf alle Fragen, dies ich aus Veränderung ergeben. Auch die Bäume sind in diesen Tagen wieder verstärktes Thema. Ich merke, dass das schöne Frühlingswetter, die spürbare und drängende Entfesselung der Vegetation die Menschen mit den Pflanzen in engen Bezug setzt und ihre Aufmerksamkeit auch auf die symbolischen Ebenen lenkt, auf die Parallelen zwischen Pflanzen und Menschen, auf die Besonderheiten des Zusammenlebens und auf das wechselseitige Spiegeln. Genau mein Thema, und so habe ich dazu auch jede Menge zu sagen, kann sicherlich dem einen oder anderen Antworten geben und meine Ideen in handhabbare Formen umsetzen.

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