Hochsommerlicher Dschungelgarten

Das kunsthandwerkliche Arbeiten im Freien ist bei so ausgewogenem Sommerwetter, wie wir es heute Nachmittag erleben durften, eine wahre Freude. Ich habe mir den späteren Nachmittag für diese Arbeit reserviert, weil es bis dahin nicht ganz so sonnenreich war. Ein Wermutstropfen, den wir gerne in Kauf nehmen, wenn es im Laufe des Tages dann doch noch schöner wird. Das satte Grün des Gartens in diesen Hochsommertagen, die Semitransparenz der höher hängenden Baumblätter, durch die Sonnenlicht gefiltert durchdringt, der Wechsel von lichten Stellen am Boden mit mehr oder weniger abgeschatteten verwandeln den Garten in eine Art Dschungel. Das ist dann wohltuend, auch weil man bei der zwischendurch sich auffüllenden Feuchtigkeit auch noch eine saubere, leicht gekühlte Luft einatmen kann.

Bildquelle: Dieses Bild wurde mittels generativer KI erstellt.

Erholsame Manufakturarbeit in einem mehr als holprigen Sommer

Die detaillierte Arbeit an meinen Lebensbaum-Armbändern habe ich am Freiluftarbeitsplatz im Garten zuletzt ernsthaft vermisst. Denn es gab länger keine Gelegenheit dazu. Ich freue mich sehr, jetzt mit mehreren Armbändern diese schon fast zur Institution während der Gartensaison gewordene Tätigkeit wieder aufnehmen zu können. Die Bedingungen, angenehme Wärme, Wind, zeitweise Abkühlung durch Regenschauer und zumindest zeitweiser Sonnenschein sind fast ideal. Nur etwas mehr Sonne könnte es Ende Juli schon noch sein. Nun, das aktuelle Projekt ist natürlich noch nicht abgeschlossen, und die nächsten versprechen weitere Besserung. Das wird dann sicherlich eine sehr schöne Erfahrung mit der Manufakturarbeit in diesem ungewohnt in jeder Hinsicht holprigen Sommer.

Bildquelle: Dieses Bild wurde mittels generativer KI erstellt.

Spannende Generierung virtueller Weihnachtsideen

Die weihnachtlichen Symbolpflanzen, allen voran der Weihnachtsbaum, waren bei meinen heutigen Versuchen in Sachen generative Bilderzeugung neben den abgebildeten Menschen wieder Hauptdarsteller. Es ist ein Vorteil, dass ich mich schon so lange und intensiv mit diesem Themenfeld auseinandersetze und unheimlich viel auf dem Gebiet umsetze. Denn so kann ich viele spezielle Variationen einer Bildidee durchspielen und als Grundlage für die Generierung die passenden Texte formulieren. Oft kommt es dabei auf viele Einzelheiten und sehr umfangreichen Spezifikationen an. Ich nähere mich immer mehr der darin verborgenen und sich immer wieder wandelnden Logik an. Wirklich ein spannendes Betätigungsfeld.

Weihnachtsästhetik: Junge Frau mit grünen Augen und mit festlicher Kleidung vor Weihnachtsbaum

Bildquelle: Dieses Bild wurde mittels generativer KI erstellt.

Weihnachtliche Komplementärkontraste

Gut, dass der Einundzwanzigste auf einen Sonntag fiel. Das kaschiert ein wenig den Bedeutungsschwund der Zahlensymbolik, die ich seit einigen Jahren feststellen muss. Aber immerhin ein ruhiger Sonntag, der nach so viel gedrängter Kreativarbeit während der ganzen Woche ein wenig Erholung und Abstand bot. Die Weihnachtsthematik, vor allem die Lichter und Dekorationen des Weihnachtsbaums als Hintergrundmotiv und der Komplementärkontrast der weihnachtlichen Farben Grün und Rot haben mich aber heute wieder beschäftigt. Und durchaus zufrieden kann ich feststellen, dass einige sehr gute und erstaunlich eindrucksvolle Ergebnisse möglich waren, die mir als Grundlage für weitere Optimierungen dienen.

Heißer Samstag mit ein Wochenendgartenarbeit

Ein bisschen Gartenarbeit war an diesem Samstag trotz der schwülen Hitze doch notwendig. Vor allem um meine Chilipflanzen habe ich mich gekümmert, damit sie sich jetzt wirklich kräftig weiterentwickeln und nicht zu viele Pflanzen pro Pflanzgefäß zusammen sind. Die machen sich dann nämlich gegenseitig Konkurrenz. Und ich bin sehr froh, dass der Großteil der verschiedenen Sorten schon Blüten ausgebildet haben und z. T. sogar schon grüne Chilischoten zu sehen sind. So hat sich der ganze langwierige und Zeit beanspruchende Aufwand am Ende doch gelohnt. Auch wenn ich nicht weiß, wie umfangreich die Ernte ausfallen wird. Auch die Strohblumen wachsen gut, den großen Pflanztopf mit der größten Zahl habe ich dann auch schon in die Reihe der Vorgartenblumen eingeordnet. Damit sie viel Sonne in den nächsten Wochen tanken und hoch hinauswachsen können. Und auch bei den Gartenbäumen bin ich jetzt ganz zuversichtlich. Mit Obsternte ist zwar nicht viel los in diesem Sommer. Aber die Bäume sehen doch gesund und kräftig aus, so dass ich für nächstes Jahr ganz positiv gestimmt bin. Es kann ja nicht immer nur Wetterextreme geben, und auch nicht immer ausgerechnet zur Blütezeit der Obstbäume.

Elektrisierende weihnachtliche Bildideen

Auch heute habe ich dieses zuletzt so elektrisierende Thema der Weihnachtsmotive weitergeführt. Von den Motiven mit Menschen bin ich inzwischen zu den vegetabilen Weihnachtsgestecken mit Adventskerze übergegangen. Für mich und auch aus der Resonanzerfahrung der letzten Jahre heraus gehört dieses Motivfeld zu dem Eindrücklichsten, was man zum Thema einer atmosphärischen Weihnacht darstellen kann. Es ist so, als wenn in diesen Gestecken aus Nadelbaumzweigen, weihnachtlichen Dekorationsobjekten und brennenden Kerzen, am besten in Verbindung mit einem Bokeh-Hintergrund, der von den Lichtern des Weihnachtsbaums und der weihnachtlichen Raumbeleuchtung erhellt wird, die Essenz des weihnachtliche Erlebens kondensiert werden kann. Und auf einmal wird man ganz still und ruhig.

Generativer Weihnachtsmotiveschwerpunkt

Ich schätze, die Weihnachtsmotive werden mich noch eine ganze Weile beschäftigen. Es macht auch Sinn, bei einem Themenfeld zu bleiben und es von verschiedenen Teilaspekten her durchzuarbeiten. Da gibt’s unendlich viel zu entdecken und bei den KI Generierungen auch zu erfinden. Heute waren es Illustrationen mit Menschen, aber in Kürze werde ich zu meinem traditionellen Weihnachtsmotiveschwerpunkt, nämlich den vegetabilen Weihnachtsdekorationen übergehen. Neben dem Weihnachtsbaum sind das vor allem der Adventskranz und vielfältige Weihnachtsgestecke mit typischen Weihnachtspflanzen wie Tannen-, Zypressen- und Kiefernzweigen, Stechpalmenzweigen, Mistelzweigen, Lärchenzweigen und mancherlei exotischen Trockenfrüchten. Das generativ ganz neu aufzubauen, wird eine besondere Herausforderung, auf die ich mich freue. Vor allem weil ich einen so großen Vorlagenfundus aus eigenen echten Fotografien zu diesem Motivfeld zur Verfügung habe und diesen Fundus natürlich als reale Referenz verwenden kann.

Durchmischter Sommer mit einem Lichtblick bei den Mirabellen

Schön und durchaus angenehm, weil nicht zu übertrieben, warm ist es zurzeit nun wirklich. Aber seltsamerweise ziehen den ganzen Tag über Wolken durch den blauen Himmel, so dass die Strahlungsmenge der Sonne sich sehr in Grenzen hält. Am Ende des Tages entspricht die eigentlich nur der eines durchschnittlichen Frühlingstags. Das ist von dem überaus unüblichen Verlauf dieses bisherigen Jahres noch übrige geblieben bzw. setzt sich fort. So freuen wir uns wenigstens über die Wärme als einem typischen und gewohnten Merkmal des Hochsommers. Und die Durchgängigkeit der Sonne könnte immerhin noch kommen. Die Chilis scheinen dieses durchmischte Wetter zu schätzen. Die entwickeln sich ziemlich gut, erst recht im Vergleich zum Vorjahr. Und auch die Gartenbäume können sich bei dem moderaten Sommer gut entwickeln und zumindest etwas Holzmasse und Volumen zulegen. Wenn schon aus den Früchten fast durchgängig nichts wird. Aber Vs Bericht heute Nachmittag hat mich dann doch noch positiv gestimmt: Nachdem es vor einer Woche noch hieß, es gebe dieses Jahr auch keinerlei Mirabellen, kam jetzt die Nachricht, dass die kleine Hecke mit Mirabellenbäumchen von Mirabellen übervoll besetzt ist. Das finde ich klasse, denn die Mirabellen sind mir von allen Baumobstsorten am liebsten. Vor allem, weil wir dann wieder unser gewohntes Dutzend Mirabellen-Hefeblechkuchen werden backen können.

Kreativer Abstand zu Weihnachten in der Mitte des Hochsommers

Es tut gut, mehrere Tage am Stück mit sommerlich zu nennendem Wetter. Nach langer Zeit undefinierbarer Jahreszeiten ist das selten und knüpft an gewohntes jahreszeitliches Empfinden wieder an. Kurioserweise beschäftige ich mich an diesen schönen Hochsommertagen sehr viel mit weihnachtlichen Motiven, den weihnachtlichen Symbolen rund um Weihnachtsbaum, Adventskranz, Stechpalmen, Tannen- und Mistelzweige und um die weihnachtliche Ästhetik insgesamt. Ich finde das hat etwas, gerade in diesem Kontrast, wenn die verarbeiteten und erschaffenen Motive die Zeit der größten Dunkelheit aufgreifen und damit ja auch irgendwie vorwegnehmen. Ich finde, das geht tatsächlich im Hochsommer am besten, weil man sich dann ganz darauf konzentrieren kann, während in der Vorweihnachtszeit z. B. die weihnachtliche Atmosphäre selbst schon Einfluss nimmt und dann wieder der kreative Abstand fehlt. Den Weihnachtsladen im Nachbarort, den es heute in der Form leider nicht mehr gibt, der dort aber Jahrzehntelang ganzjährig bestand und geöffnet hatte, fand ich aus demselben Grund immer schon faszinierend. Sich mitten im Hochsommer Weihnachtsdekorationsartikel anzusehen und zu kaufen, das ist schon sehr spannend und eindrucksvoll.

Geschätzter Hochsommertag

Wieder ein schöner Hochsommertag, über dessen Temperaturen sich V. sofort wieder beschwert hat. Aber wenn nicht in der Mitte des Hochsommers, wann soll es denn sonst noch richtig warm werden. Deshalb wollen wir es mit den Beschwerden über das Wetter nicht übertreiben und uns einfach freuen, dass es auch noch einige typische und zur Jahreszeit passende Tage gibt. Die Bäume freuen sich über Nachschub bei ihrem Wasserhaushalt, denn am Abend ist ein Gewitterregen aufgezogen. Und einmal können wir uns dann auch das Gießen der Blumen ersparen.

Unbekannte Weihnachtswelten ins Leben rufen

Nach dem recht arbeitsreichen und angestrengten Samstag gestern kam der Sonntag einem Ruhetag recht nahe. Und wieder haben mich motivisch Weihnachten und technisch die künstliche intelligente Bildgenerierung beschäftigt und herausgefordert. Das Thema und die Technik sind gleichermaßen gewöhnungsbedürftig wie spannend. Vor allem sind die Gestaltungs- und Erfindungsmöglichkeiten geradezu unbegrenzt. Es kommt dabei vor allem auf die ganz feinen Nuancen an. Deshalb sind diese Generierungen auch in der Regel mit ganzen Reihen von Variantengenerierungen durch denselben Prompt verbunden. Kleine Textänderungen können dann die Nuancen hervorbringen und so kann man sich dem eigentlich vorgestellten Ergebnis nähern. Heute war meine Motividee die ästhetische Weihnacht, wie ich es in den Titeln bezeichnet habe. Und da spielen neben hübschen Personen auch Weihnachtsbäume, Adventskränze, Weihnachtslichter und andere für die Ästhetik der Weihnachtszeit typische und bestimmende Symbole eine Rolle. Mit manchmal verblüffenden Ergebnissen, die tatsächlich unbekannte, aber denkbare Welten ins Leben rufen.

Weihnachtsäshtetik: Weihnachtsfrau in festlicher Kleidung vor Weihnachtsbaum

Bildquelle: Dieses Bild wurde mittels generativer KI erstellt.

Externe sommerliche Gartenarbeiten

V. fällt das immer schwerer, deshalb habe ich heute das Rasenmähen rund ums Bienenhaus übernommen. Mit dem Benzinrasenmäher ist das recht schnell erledigt und auch wenig kraftaufwändig. Ich bin froh, dass auch diese „Gartenarbeit“ bei sehr angenehmem Wetter erledigt werden konnte. Anschließend habe ich mir noch den Maulbeerbaum von Näherem betrachtet, so wie schon vor Tagen von der anderen Seite des Zauns aus. Eigentlich hat er sich letztendlich ganz gut erholt und viele, ziemlich große Blätter und neue Blattriebe ausgebildet. Die etwas verwachsene Form und zahlreiche vertrocknete Äste v. a. innen sind wohl eine Folge dieses Frostschadens im Frühjahr, von dem zu erholen er so lange und einen Anlauf mehr als sonst benötigt hat. Das Wichtigste scheint mir aber, dass er diese schwierige Situation überlebt hat und jetzt bei der Sonneneinstrahlung keinen Stress erleiden muss. Dann scheinen die Voraussetzungen gang günstig, dass es im nächsten Frühjahr wieder normale Blätter und später auch Maulbeeren geben wird.

Virtuelle Weihnachtserfindungen

Die Weihnachtsmotive, insbesondere eine atmosphärische weihnachtliche Szene mit der feierlichen kindlichen Betrachtung des Adventskranzes mit seinen brennenden Kerzen, hat mich auch heute wieder sehr beschäftigt und zu zahlreichen Variationen und Bearbeitungen angeregt. Ich bin inzwischen wirklich erstaunt über die Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich der KI-Bildgenerierungen, weil mit viel Mühe und Differenzierung wirklich eindrucksvolle Ergebnisse möglich sind. In der nächsten Zeit werde ich insbesondere das Weihnachtsthema, auf jeden Fall enggeführt an den großen Weihnachtssymbolen, wie dem Weihnachtsbaum und dem Adventskranz, weiterverfolgen. Denn da kommen mir sehr viele Motive in den Sinn, die in realiter kaum umsetzbar sind und die virtuellen Möglichkeiten der KI insofern sinnvoll nutzen können, um überhaupt in Bilder umgesetzt werden zu können.

Weihnachtliche Kreationen im Hochsommer

Bei den generativen Bildkreationen, mit denen ich zurzeit experimentiere, sind die atmosphärischen Weihnachtsszenen heute am wichtigsten gewesen. Es hängt da von sehr vielen detaillierten Beschreibungselementen ab, ob ein wirklich überzeugendes Ergebnis zu erzielen ist. Aber ich habe festgestellt, dass die Beschreibungsdetails durchaus Sinn machen, anders als man vielerorts im Netz nachlesen kann. Teilweise ist es sogar möglich, technische Vorgaben wie Blende und Brennweite der Beschreibung beizufügen. Auch das wird bei den Ergebnissen berücksichtigt. Natürlich standen die weihnachtlichen Lichter und speziell die Hintergrundbeleuchtung durch den geschmückten Weihnachtsbaum bei den Bilderfindungen im Zentrum. Bei den heutigen Kreationen habe ich das mit der Darstellung eines kleinen Jungen kombiniert, der fasziniert die Kerzen eines Adventskranzes betrachtet. Mit dieser Serie bin ich noch nicht am Ende, ich denke, es lassen sich noch bessere Ergebnisse erzielen.

Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.