Schlagwortarchiv: Lebensthema

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Ein fester Bezugspunkt

Eben noch Jahresanfang, jetzt scheint der Frühling schon greifbar. Diese ersten Februarwochen sind wie im Flug vergangen, angefüllt mit intensiver Arbeit und mindestens so viel ausgearbeiteten Vorhaben für die kommenden Monate. Viel Arbeit und viele Vorhaben beziehen sich auch auf die Holzarbeit, für die sich in 2019 eine besonders spannende Entwicklung andeutet. Wenn auch mit einem wechselhaft holprigen Beginn, dennoch mit einer Reihe aufbauender Erlebnisse und erfahrener Reaktionen, die Lust auf das Weitere machen. Es ist ein Thema und ein periodisch immer wiederkehrender Lebensinhalt, Teil meiner Biographie, die mich vermutlich immer begleiten werden. Und es ist gut und tröstlich für mich, einen solchen festen Bezugspunkt schon vor vielen Jahren für mich gefunden zu haben. Noch besser ist es, was ich ebenfalls immer öfter erfahre, wenn ich das Thema und was sich daran anschließt auf unterschiedlichen Ebenen mit anderen teilen kann. Gelegenheiten und Zeiträume dafür gibt es immer wieder.

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Echte Lebensthemen bleiben immer relevant

Ein sehr nettes Gespräch über die bewusste Erfahrung der Bäume, ihre Energie, Ausstrahlung und Symbolik hatte ich heute. Es ist schön und bestätigend, dass bestimmte Themen nie ihre Aktualität und Relevanz verlieren: Echte Lebensthemen eben, zu denen die Auseinandersetzung mit den Bäumen zweifelsfrei zählt. In Folge der jüngsten Anfragen wird mich auch dieses Wochenende die Holzarbeit fest im Griff haben und die Lebensbäume des Baumkreises werden dabei eine Doppelbesetzung erfahren. Ich freue mich darauf auch, weil mit ca. 15 Grad Celsius zumindest das Temperaturniveau des kommenden Frühlings zwischenzeitlich erreicht sein wird.

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Ein konstantes Lebensthema

Und schon ist das Arbeitsjahr in ganzer Intensität angelaufen. Da gilt es, wieder den richtigen Rhythmus zu finden, um in dem neuen Jahr anzukommen. Tatsächlich fühlt sich der kalendarische Jahresanfang immer wie ein Neuanfang an, obwohl sich Tätigkeiten, Kommunikationen, Erwartungen und Ansprüche doch immer ähneln. Sie sind aber nicht wirklich identisch, verändern sich im Zeitverlauf. Und so bleibt man selbst auch nicht stehen und reproduziert bloß. Es scheint mir wie ein stetiger Verarbeitungsprozess, der auf Altem und Bekanntem, auf Erfahrenem und Gewusstem aufbaut und Neues ergänzt, die Sichtweisen und Herangehensweisen modifiziert und fortentwickelt. Eigentlich gut, denn letztlich habe ich doch die Vorstellung, dass es um die Umsetzung einer Art Lebensplan geht. Nur dass man nicht so sehr weit vorausschauen kann. Eine der wenigen Konstanten, die ich in weite Zukunft zu projizieren wage, ist die Beschäftigung mit den Bäumen und ihrer Symbolik, ihrer Biologie und Ästhetik. Das ist eben mein wirklich konstantes Lebensthema, aus dessen Entwicklung ich sehr viel für alle anderen Lebensbereiche nutzen kann.

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Wiederkehrende Lebensthemen

Der aktuelle Gestaltungsauftrag hat zwar nicht direkt mit Bäumen und Wäldern zu tun. Aber die Geschichte des Unternehmens ist doch eng mit dem Besitz von Privatwald und anderen landwirtschaftlich betriebenen Flächen verbunden. Deshalb ist das inhaltlich für mich sehr interessant. Und erinnert mich an motivierende Begegnungen aus der Vergangenheit, die den Grundstock für diese Zusammenarbeit legten. Nun, diese Themen, Waldbesitz und -bewirtschaftung, sind zurzeit weit außerhalb meiner Alltagsroutinen und Kommunikationen angesiedelt. Ich finde es aber spannend, im Abstand von Jahren solche Themen neu überdenken und kreativ verarbeiten zu können. Dann werden sie gewissermaßen durch die zwischenzeitlich erworbene Lebenserfahrung angereichert. So wie man umgekehrt selbst durch diese neuerliche Beschäftigung eine Bereicherung erfährt. Schön, dass sich diese Gelegenheit immer wieder bietet.

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Motivierendes Lebensthema

Eine lange aufgeschobene Besprechung, die schon fast nicht mehr zu erwarten war, konnte heute doch noch realisiert werden. Damit haben sich einige Staus aufgelöst und ist ein Abschluss des so lange bearbeiteten Projekts in Sichtweite gekommen. Wieder ein Beispiel, wie sich scheinbar nicht enden wollende Geduld letztendlich auszahlen kann. Zumal die Rückmeldungen überaus positiv ausfielen und damit auch eine nachträgliche Bestätigung verbunden ist. Das ist auch bei Projekten förderlich, deren Zielrichtung und Inhalte über das eigene Fachgebiet hinausgehen. Es ist mir gleichzeitig eine Freude zu erleben, dass ich mich in solche eigentlich fremden Gebiete schnell einarbeiten und für die Fachleute überzeugende Vorlagen zur Verfügung stellen kann. Natürlich angereichert mit interaktivem Sinn und kommunikationsstrategischem Kalkül. Eine sehr gute und aufbauende Verbindung, in der sich der Sinn und die Qualität des eigenen Tuns zum Ausdruck bringen. Was die Auftraggeber nicht wissen, aus meiner Sicht aber nicht unwesentlich ist, dass auch die inhaltliche Aufarbeitung und mediale Umsetzung spezieller fachlicher Fragen von meiner durchgängigen Beschäftigung mit symbolischen Formen und symbolgesteuerter Kommunikation angereichert ist. Ohne das würden die Ergebnisse ganz sicher anders aussehen und anders wirken. Die stetige Weiterentwicklung meiner Baumprojekte ist mir auch hierfür wichtiger Hintergrund und motivierendes Lebensthema.

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