Riesenmammutbaum

Sequoiadendron giganteum – Es ist also der Riesenmammutbaum, von dessen Holz mir eine Bekannte von M. vor einigen Wochen schon einen getrockneten Abschnitt überlassen hat. Heute nun fand ich eine ganze Tüte mit zahlreichen weiteren Scheiten vor, und die Information, dass es sich um den Riesenmammutbaum handelt. Der Küsten-Mammutbaum wäre ohnehin ausgeschlossen gewesen, weil der nur in einem eng begrenzten Streifen an der Küste des pazifischen Nordamerika beheimatet ist. Aber der Urweltmammutbaum wäre immerhin möglich gewesen. Ich bin gespannt, ob sich das Holz gut bearbeiten lässt. Es könnte attraktiv wirken, allein schon wegen der interessanten und ungewöhnlichen Färbung. Andererseits sind die Jahresringe extrem breit, und bei den nur 7 mm im Durchmesser dimensionierten Perlen wird man kaum eine wirkliche Maserung erkennen können. Vielleicht aber eine interessante Zellstruktur. Ich lasse mich überraschen. Aber dazu muss der Frühling endlich kommen und die Lust zum draußen Arbeiten wieder wachsen. So sieht das Holz im unbearbeiteten Zustand aus:

Holz des Riesenmammutbaums

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