Verrücktes Frustwetter

Das erinnert einen ja tatsächlich schon an November. Einen solchen Einbruch ist mit Mai eigentlich kaum denkbar – und doch wahr. Ich wage jetzt schon die Prognose, dass 2013 das verrückteste Wetterjahr seit Jahrzehnten sein wird. Es würde mich gar nicht wundern, wenn die reiche Apfelblüte z. B. doch noch erfriert, und mit ihr die vielen anderen Baumblüten, die zumindest für einige Tage den Eindruck von Frühling hervorgerufen haben. Das hieße dann auch wieder wenig Obst. Und welche Auswirkungen es auf die Verfassung der Bienenvölker hat, wage ich mir nicht vorzustellen. Die waren seit Jahren ohnehin schon durch verschiedenste Einflüsse geschwächt. Und solch untypische Witterungsverläufe können sie erfahrungsgemäß sehr schlecht verarbeiten. Ich hoffe für V., dass sie dennoch stark bleiben und den Honig, den sie bisher eingebracht haben, aus Frust nicht gleich selbst schon verzehren.

Share
Kommentar hinterlassen

Buchprojekt vor Abschluss

Es sieht jetzt fast so aus, als ob das vor Jahren bereits gestartete Buchprojekt zur Kulturlandschaft einer saarländischen Region nun doch endlich abgeschlossen wird. Bis zum Herbst, wie es zuletzt hieß. Das ist schön, denn meinen Beitrag darin zum christlichen Lebensbaumbegriff halte ich der gekürzten Form für durchaus lesenswert und außerdem auch geeignet, die überwiegend wissenschaftlichen Beiträge zur Flora und Fauna etwas aufzulockern. So war das wohl ursprünglich auch gedacht. Dass zudem Kurzporträts der Autoren mitaufgenommen werden sollen, ist vielleicht ebenfalls sinnvoll. Denn auf diesem Wege könnte die eine oder andere Verbindung entstehen, die auf den bekannten virtuellen Pfaden nicht erwartbar wären.

Share
Kommentar hinterlassen

Selbstmotivationsstrategien

Ob das mit dem Wetter in diesem Jahr überhaupt noch was wird? Wir haben Mai und die Sonnenbilanz ist bis jetzt fast schlechter als in durchschnittlichen März-Monaten. Ich merke, dass die Menschen aus ihrer Lethargie gar nicht mehr hinausfinden wollen. Zuletzt war Pfingsten, das Kirchenfest der Hoffnung und der gemeinschaftlichen Aufbruchs, und ein traditionell auch eine Feier des Frühlings, die Marke, um neue Projekte anzugehen. Aber auch Pfingsten verspricht diesmal ins buchstäbliche Wasser zu fallen, oder zumindest von frühlingshafter Atmosphäre weit entfernt zu sein. Da kann man das Grünen der Pflanzen und das schon verbreitet Blühen der Bäume gar nicht so genießen, wie es in der Jahreszeit erwartbar wäre. Wir hätten wohl nicht erwartet, jetzt noch die Selbstmotivationsstrategien des langen zurückliegenden Winters erneut bemühen zu müssen.

Share
Kommentar hinterlassen

Unangenehmes Gespräch über Bäume

Eine Dame fragte mich, als ich gerade dabei war, Baumblüten zu fotografieren, nach dem Namen dieser Art. Meine Antwort, dass es sich um die Eberesche handele, nahm sie dann zum Anlass, an mir vorbei über Regeln zu sprechen, die sie als Kind erlernt habe. Dass man z. B. von den Früchten der Eberesche die Finger lassen solle. Es gab da wohl noch andere Regeln zum Umgang mit Baumfrüchten, deren Sinnhaftigkeit mir fragwürdig schien, was ich aber so deutlich nicht ausdrückte. Jedenfalls wollte sie ohnehin nichts hören, sämtliche Gesprächsbeiträge von meiner Seite wurden schlicht ignoriert. Ein Gespräch, das mich einigermaßen erschreckt hat, bin ich doch von Gesprächen über Bäume das Gegenteil gewöhnt. Diese Kommunikation kann ich mir eigentlich nur so erklären, dass die Dame sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden hat. Ich hoffe jedenfalls, dass es nicht die Normalsituation darstellt. Immerhin haben die nachfolgenden Fotografien unter diesem Erlebnis der unangenehmen Art nicht gelitten:
Blüte der Eberesche
Auch die roten Heckenkirschen breiten derzeit ihre orchideenähnlichen weißen Blüten aus:
Blüte der Roten Heckenkirsche

Share
Kommentar hinterlassen

Ausnahmeerscheinung

Da haben wir uns wohl doch zu früh gefreut. Der Wetterbericht sagt schon wieder Regenwetter und untypisch niedrige Temperaturen bis zum Wochenende voraus. Es ist zum Auswandern, wie M. es heute einmal ausgedrückt hat. Deshalb machen die meisten Weißdornsträucher auch keine Anstalten, ihre weißen, noch zusammengekugelten Blütenköpfe aufzufalten. Nur wenige waren bisher so mutig, das zu wagen. Die Ebereschen sind da schon etwas kühner und erscheinen bereits in Teilen im cremeweißen Blütenkleid. Am meisten freut sich das Gras, so hochgewachsen, dass die Stadt bereits mit der Mähmaschine über den Damm gefahren ist. In wenigen Tagen wird der Schnitt vergangen sein. Ein Umstand, der mich immer wieder aufs Neue überrascht, so schnell kann üppig Gewachsenes wieder in scheinbar Nichts übergehen. Das verspricht wohl ein ziemlich ungewöhnlicher Frühling zu werden. So wie das ganze bisherige Jahr eine Ausnahmeerscheinung darstellt. Vielleicht erschließt sich uns irgendwann später der Sinn.

Share
Kommentar hinterlassen

Schlichter Buchtitel mit spannendem Inhalt

,,Der Baum – Eine Biografie“. Dieses Buch von David Suzuki, der 2009 den Alternativen Nobelpreis erhielt, und seinem Coautor Wayne Grady ist wirklich beeindruckend. Ein ganz neuer Blick auf den Baum als Individuum, in dem Fall eine Douglasie im Norden Amerikas. Nicht nur ihr gesamter Lebenszyklus selbst wird unter die Lupe genommen. Der Bogen wird viel weiter gespannt, bis zu den Ursprüngen allen Lebens und gar der Entstehung des Kosmos‘ zurückgehend. Mein Lieblingsthema, die Symbolik der Bäume, wird darin auf eine sehr ungewöhnliche und anregende Art aufgegriffen. Stark geprägt durch den naturwissenschaftlichen Background des Hauptautors zwar, aber gleichzeitig die Bedeutung der Bäume für das Leben auf der Erde insgesamt herausstellend. Daraus ergibt sich eine spannende Mischung zwischen Wissenschaftsdoku, kulturgeschichtlicher Betrachtung und philosophischer Reflexion. Was bedeutet das lange Leben dieses einen Baums, der an seinem Standort ganz speziellen Entwicklungsbedingungen ausgesetzt ist, für den Prozess natürlichen Lebens überhaupt. Welche Prinzipien des Lebens schlechthin kann man daraus erkennen, und was macht die Individualität dieses besonderen Exemplars aus. Der Blick auf den Menschen in seiner Beziehung zu Pflanzen, dem Klima, dem natürlichen Ganzen ist da naheliegend und sicherlich die eigentliche Intention. Wohltuend ist aber auch, dass der Autor Quellen sehr nüchtern nachspürt und sich nicht in der Zitierroutine der üblichen Baumliteratur ergeht. Die Rekursion auf die ersten, die sich mit einem Thema beschäftigt haben, ist dabei häufig. Für mich ist das eine Anregung, tatsächlich diesen frühen Zeugnissen und Äußerungen einmal nachzugehen, bei Aristoteles Theophrast, Albert Magnus u. a.. Wahrscheinlich ist das ergiebiger und leichter mit heutigem Wissensstand in Beziehung zu setzen, als immer nur den durch endlose Sekundärliteratur gegangenen jüngeren Autoren nachzuspüren.

Share

Kommentar zu “Schlichter Buchtitel mit spannendem Inhalt

  1. Martina S

    Ein schöner Beitrag!
    Ich bin in einer Tischler-Familie aufgewachsen und mein Onkel hat sogar eine eigene Tischlerei, wo auch einige Verwandte arbeiten. Somit hatte ich schon als Kind immer einen guten Draht zur Natur, insbesondere zu den Bäumen.
    Von der Douglasie an sich, bin ich sogar so begeistert, dass ich meine Terasse mit diesem Holz hab ausstatten lassen. Jedoch habe ich mich vorher bei http://purnatur.com/ informiert. Dort wird dieser Holzart unter anderem sehr gut beschrieben.
    Die Maserung einer Douglasie finde ich ebenfalls äußerst interessant, sie wirkt auf einer Art eher schlicht wie Nadelholz, aber trotzdem hat es einen gewissen Flair der sich von anderen Hölzern unterscheidet.

    Liebe Grüße,
    Martina.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Neu ausfüllenSenden

Gartentraumausflug

Es waren bei den diesjährigen Gartenträumen eher die unbelebten Objekte, die es mir angetan haben. Trommelsteine, die aus hellen und dunklen Abschnitten verschiedener Gesteinsarten zusammengefügt wurden. Und Halbedelsteine, die in eine geometrisch klare Form der Unendlichkeit gebracht wurden. Kleine Dinge für meine Fensterbank und auch als Geschenk für noch zu findende Anlässe. Das schönste ist aber zweifellos immer das Schlendern zwischen den Gehöften, vorbei an schon vollbelaubten, aber noch nicht blühenden Linden, mit Blick auf die Falknerei, die heute bestimmt ein Dutzend Tiere der Öffentlichkeit vorstelle, die auf ihren kleinen Podesten von der ungewohnten Besucherschar ziemlich unbeeindruckt schienen. Schön auch die Begegnung mit Bekannten, mit denen man nebenbei eine weitere Gemeinsamkeit zumindest im Gespräch pflegen konnte. Ein schöner Ausflugstag. Und das schönste, dass der Sonntag erst noch kommt.

Share
Kommentar hinterlassen

Ansteckende Kreativität

Einem aktuellen Tweet entnehme ich, dass auch andere Fotografen diese Zeit des Frühlings als sehr inspirierend wahrnehmen. Einfach weil das neue Wachsen und Blühen eine natürliche Kreativität darstellt, die quasi ansteckend wirkt. Da liegt es nahe, eben diese Schaffenskraft der Natur im Bild festzuhalten. Etwas, das Zeit benötigt. Um zur rechten Zeit das richtige Motiv vor der Linse zu haben, mit der richtigen Einstellung und bei den optimalen Lichtverhältnissen. Vieles von diesen Motiven ist unheimlich kurzlebig. Die Apfelblüte z. B., die ich so schön finde, ist jetzt bei uns schon wieder fast vorbei, die verbliebenen Blüten nicht mehr ganz frisch. Und wenn in dieser Zeit das Licht fehlt, der Regen vom Spaziergang oder jedenfalls längeren Fotoexkursionen abhält, dann war es einmal wieder nichts mit der neuen Serie. Ein Stück Glück ist schon dabei, wenn man sich auf den Weg macht, Natur fotografisch in ein ihr gerechtes Bild zu setzen. Ich freue mich auf hoffentlich viele kreative Fotostunden in diesem Frühjahr und Sommer und auf die Experimente mit den neuen Mitteln, die ich zunehmend spezifischer zu nutzen weiß.

Share
Kommentar hinterlassen

Gartenbaumlandschaft

Immerhin konnten wir den ganzen Tag über beim Besuch in G. im Garten sitzen. Eigentlich ein gutes Wetter für einen Feiertag im Frühling. Wenn es nicht zu heiß ist und andererseits aber warm genug, dass man im Freien nicht friert. So sind uns auch viele Vatertagsausflügler begegnet, die sich an die weltliche Ausdeutung des Himmelfahrtstags erinnert haben. Bei zwei kurzen Spaziergängen mit J., W., M. und M. haben wir unter anderem die Flora im Wohnumfeld begutachtet, die sich schon ein wenig von der unserer Region unterscheidet. Die Blüten sind aber genauso weit: Der Weißdorn öffnet gerade die ersten Blüten. Der Holunder steht kurz davor, der Wollige Schneeball hat seine Teller ausgebreitet. Und dann gibt’s in diesem Wohngebiet noch einige Exoten zu bestaunen, z. B. eine immergrüne Araukarie ungewöhnlichen Ausmaßes und im selben Vorgarten ein Blauglockenbaum, dessen Name angesichts der glockenförmigen großen und blau-lila gefärbten Blütenkelche verständlich wurde. Im Garten haben J. und W. inzwischen auch eine ziemlich harmonisch wirkende Baumlandschaft erreicht: Im Zentrum die beiden Ebereschen, die V. ihnen vor einigen Jahren mitgebracht hatten. In der Vertikalen von W. gekürzt, werden sie künftig als Paar zwei kugelige Kronen ausbilden und sich als erwachsene Bäume sicher wunderbar ergänzen. Sie bilden sicherlich das optische Baumzentrum des Gartens. Und dann die schon länger dort lebenden Exemplare einer Koreatanne, eines Zierapfelbaums, einer Eibe, verschiedene Fliederbäume, eine Blaufichte und eine Eibe, daneben verschiedene Sträucher, die ich nicht genauer bezeichnen kann. Im Vorgarten dann der ohnehin schon stattliche Walnussbaum und die stimmig zurückgeschnittene Esskastanie. Das verspricht in G. ein gutes Baumjahr zu werden. Und sicherlich auch ein gutes Blumenjahr, wie die sich abzeichnende Wachstumsfreudigkeit der Jungpflanzen erahnen lässt.

Share
Kommentar hinterlassen

Verzögerte Blüte

Konstanter würden wir uns diesen schönen Frühlingsmonat wünschen. Etwa so wie in 2011, als der Mai sonnenreicher war als der Rest des Jahres. Stattdessen immer wieder Temperaturrückgänge. Das einzig Gute daran ist, dass die honigrelevanten Blüten so verzögert werden. Am Flussdamm habe ich dennoch schon die ersten offenen Weißdornblüten gesehen. An anderen Sträuchern sind die Blüten noch geschlossen, die weißen Köpfe sind schon zu sehen. Es wäre sicher im Sinne von V., wenn die kühle Phase länger andauert, denn gerade jetzt setzen die Völker neue Brut an, die sie bald schon anwachsen und stärker werden lässt. Unerlässlich für einen guten Honigertrag.

Share
Kommentar hinterlassen

Apfelblütenpracht

Der Regen hatte den zarten Blüten leider schon zugesetzt. Dennoch erschienen die Apfelbäume um die Mittagszeit in ihrer ganzen Pracht. Wunderbar, wie ihre Blüten das Licht reflektieren und eine gute Apfelernte erwarten lassen:
Blüte des Apfelbaums
Blüte des Apfelbaums
Blüte des Apfelbaums
Blüte des Apfelbaums

Share
Kommentar hinterlassen

Der Farbteppich schließt sich

Am dominantesten heute waren die Apfelbaumblüten. Dieses wunderbare Weiß-Rot ist für mich unbedingter Bestandteil des Frühlings. Schade, ich hatte keine Kamera dabei, werde das aber morgen nachholen. Bei einigen Bäumen schienen mir die Blütenstände wie eine optische Vorwegnahme der Frucht, genauso kugelförmig und über den ganzen Baum verteilt. Aber das Helle der Blüte hat schon etwas ganz Besonderes. Das nehme ich bei allen Bäume so wahr, die in ihrem Blütenschmuck nicht sparsam sind und in dieser Zeit von einem Meer derselben überzogen erscheinen. Ganz besonders beeindruckend ist das bei den Traubenkirschen, diesen hoch gewachsenen Bäumen mit ihrer opulenten Ausstrahlung, sogar im Winter, aber jetzt umso deutlicher.
Blüte der Traubenkirsche
Anderes macht sich auch schon auf den Weg: Die Eschen mit ihren Blättern, die Roten Heckenkirschen mit den noch geschlossenen Blüten, die sich bald auch öffnen werden. Kaum noch blinkt das kahle Wintergeäst durch, das Bild der Landschaft schließt sich in einen zunehmend bunten, zurzeit aber von Weiß und viel Grün dominierten Farbenteppich ein.

Share
Kommentar hinterlassen

Hainbuchenfrühling

Der sonnigste Tag bisher in diesem Jahr. Da kann man sicher sein, dass der Frühling angekommen ist. Und die Menschen sind entsprechend auch besser gelaunt, nutzen jede Gelegenheit, um sich im Freien zu bewegen, gerade am Wochenende. Beim Spaziergang am Nachmittag hat mich das gleißende Licht wieder zu den Hainbuchen geführt, deren gezahnte Blätter ich einfach wunderbar finde, besonders im Frühling:

Hainbuchenzweig im Frühling

Share
Kommentar hinterlassen

Feigenwunder

Nein, das war schon in Ordnung heute. Gerade das richtige Klima zum Blumenpflanzen. Ich denke, die Auswahl ist wieder gut gelungen. Einige der bewährten Arten, aber auch einiges Neues dabei. Auch haben wir es abwechslungsreich kombiniert, so dass ein breites Farbenspektrum zu erwarten ist. Hoffen wir, dass die Blüten sich gut entwickeln und lange halten. Mit de Wandelröschen sind wir uns noch nicht ganz sicher. Die beiden zum x-ten Male überwinterten sind möglicherweise doch schon zu alt. Die Blüten waren im vergangenen Jahr nur noch spärlich, ungefähr die Hälfte des vorher üblichen. Möglicherweise müssen wir uns doch eine neue Pflanze anschaffen, falls sich in der nächsten Zeit gar nichts tun sollte. Eine echte Überraschung ist die Art, wie sich der Feigenbaum in diesem Frühjahr präsentiert. Obwohl ich ihn vor zwei Wochen erst stark zurückgeschnitten und seine Wundflächen gut mit Balsam versiegelt habe, entwickeln sich jetzt schon nicht nur Blätter, sondern auch zahlreiche Früchte. Das ist ganz ungewöhnlich. Einige Vorfeigen waren immer zu sehen, aber so viele Fruchtansätze gleich zu Beginn sind ein Phänomen. Vielleicht hat der Baum ein spezielles Gedächtnis, dahingehend, dass er im vergangenen Jahr keine einzige essbare Frucht hervorgebracht hatte. Vielleicht sind die bis zum Spätherbst gebildeten Zucker im Wurzelstock über Winter gespeichert gewesen und stehen jetzt gleich zur Verfügung. Oder er hat einfach das Bedürfnis, etwas Versäumtes möglich rasch nachzuholen. Wenn die weiter wachsen sollten, könnte trotz den späten Frühling dann vielleicht doch noch etwas aus der Feigenernte werden :-).

Share
Kommentar hinterlassen

Wochenendfrühlingsarbeit

Ich hoffe, morgen wird es nicht zu kühl sein. Wir wollen die Sommerblumen aussuchen und in die Kübel einpflanzen. Das macht am meisten Spaß bei schönem Wetter. Auch fühlen sich dann die Blumen wohler, jedenfalls wenn es nicht zu heiß ist am Anfang. Bin gespannt, ob wir wieder eine gute Hand haben und eine ansprechende Kombination gelingt. Letztlich ist vieles dabei Glückssache, manche Arten sind von Jahr zu Jahr unterschiedlich in der Qualität, so dass gewisse Unsicherheiten bleiben. Bei der Gelegenheit werde ich die Gartenbäume noch einmal unter die Lupe nehmen und nachsehen, ob sie die Regenzeit gut überstanden haben. Einige Zeit für das Auffüllen meiner Vorräte an Kanteln verschiedener immer wieder benötigter Holzarten wäre nicht schlecht. Dann könnte ich auch das gerade eingesammelte Trompetenbaumholz aufsägen und zum Trocknen vorbereiten.

Share
Kommentar hinterlassen

Spirituelle Begleiter

Eine Zusammenstellung von vierzehn verschiedenen Bäumen war Gegenstand meiner Nachmittagsarbeit. Die Einzelperlen sollen später auf eine Lederkordel aufgezogen und eventuell durch weitere Hölzer ergänzt werden. Eine gute Gelegenheit, einmal mehr über die Hintergründe und Varianten vermeintlich keltischer Baumsymbolik zu reflektieren bzw. einiges auch noch einmal nachzulesen. Diese Systeme haben, unabhängig vom Grad ihrer ,,Richtigkeit“, sehr häufig nachvollziehbare Bezüge zu menschlichen Erfahrungen mit verschiedenen Baumarten und kulturhistorischen Überlieferungen ihrer Bedeutung. Ich erlebe häufig, dass sich Menschen in ihnen bzw. den Zuordnungen von Geburtstagsphasen oder Charaktermerkmalen und Baumarten wiederfinden. Ganz konkret im Bezug zu Bäumen der näheren Wohnumgebung, oder auch weiter gefasst, indem man eine Sympathie zu bestimmten Baumarten feststellt. Eine Thema, das seine Aktualität wohl nie einbüßen wird. Denn die Bäume werden neben den Bergen und den Vögeln wohl immer natürliche Projektionsflächen und spirituelle Begleiter der Menschen sein.

Share
Kommentar hinterlassen

Maibaumtradition

Kein Traumwetter, aber es war doch trocken an diesem entspannten 1. Mai. Vor allem viele Jugendliche waren unterwegs und haben sich am Flussdamm zusammengefunden, um zu feiern und Musik zu hören. Dagegen eher wenige Spaziergänger. Die Wandertradition am Maifeiertag scheint doch langsam zu verblassen. Kann sein, das ist nur in unserer Region so. Obwohl es ein weltlicher Feiertag ist, trägt auch der 1. Mai für mich die Aura des Feiertäglichen. Zu Beginn meines kurzen Gangs am Nachmittag habe ich den diesjährigen Maibaum auf dem Schulplatz festgehalten. Wie immer dort eine dünne Birke, die bis auf den Wipfel entastet wurde und mit rot-weiß gestreiften Baustellenbändern geschmückt ist.
Maibaum 2013
Eine weitere Entdeckung gleich im Anschluss waren einige beim Frühjahrsbaumschnitt angefallene Äste des Trompetenbaums am Bürgerplatz. Später konnte ich mir einige der stärkeren Stücke reservieren. Daraus werden sich einige kurze Abschnitte gewinnen lassen. Wieder eine Rarität mehr in meiner Sammlung, auf deren Eigenschaften ich gespannt bin.

Share
Kommentar hinterlassen

Aprilwetter

Frühjahrsmüdigkeit war heute ein Thema, das es sogar bis in die Radiobeiträge geschafft hat. Und tatsächlich war in unserer Region die Witterung so ungemütlich und nasskalt, dass die jahreszeitlichen Müdigkeitstendenzen kaum zu vermeiden waren. Da tropft es von Bäumen und Sträuchern und man wagt es kaum, einen Fuß vor die Tür zu setzen. Ein wenig erfreulicher Abschluss dieses Aprils, der wieder einmal nichts Erbauliches hinterlässt. Bleibt die konzentrierte Arbeit an laufenden Projekten, bei der die Abschottung nach außen auch ihre Vorteile hat. Und bei der nächsten Gelegenheit wird es uns ohnehin gleich wieder nach draußen ziehen. Für mich wahrscheinlich ein vorgezogenes Arbeitswochenende mit einer abwechslungsreichen Holzarbeit.

Share
Kommentar hinterlassen

Versöhnliches Baumjahr

Die Sonnenstundenbilanz dieses Monats wird wieder einmal nicht überwältigend ausfallen. Aber ich vermute, dass sie am letzten des Monats doch noch über die Marke des Vorjahresmonats klettern wird. Das wäre dann der erste Monat mit minimal mehr Sonne als in 2012. Ich nehme das einfach mal als gutes Zeichen, auch wenn das Hin und Her der Wettervorhersagen keine wirkliche Stabilität erwarten lässt. Ich denke, für die Bäume ist das ein gutes Wetter. Nicht zu extrem, keine Fröste mehr in den Nächten. Zwischendurch ausreichend Regen. Also eigentlich beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Wachstumsperiode. Aber es gilt auch einiges aufzuholen, was mehrere Wochen hinterherhinkt. Deshalb gehe ich von einem insgesamt versöhnlichen Baumjahr aus. Für die Exoten und ihre Früchte könnte es allerdings sehr knapp werden. Wenn die Feigen noch kommen sollen, dann müsste die Wärme über lange Abschnitte konstant hoch bleiben.

Share
Kommentar hinterlassen

Das angekommen Sein des Frühlings

Es sind vor allem die Traubenkirschbäume, die in diesen Tagen das Blütenbild unserer Landschaft prägen. Auch die Spitzahorne blühen heftig, nur sticht das nicht so ins Auge, da die Blüten gelbgrün sind und allzu leicht optisch mit dem gleichzeitig auftretenden jungen Laub verschmelzen. Zu allem, was die Baumlandschaft jetzt an grünenden und blühenden Reizen zu bieten hat, erfreut mich der endlich angekommene Gesang der Singvögel am meisten. Was biologisch auch immer die genaue Ursache für den Gesang darstellt, auf uns Menschen wirkt die den ganzen Tag über latente Naturgeräuschkulisse wohl vor allem so, dass wir ein angekommen Sein des Frühlings erkennen. Die Vögel und die Bäume feiern gewissermaßen den Frühling, indem sie die ihnen gemäßen Ausdrucks- und Entfaltungsformen nutzen. Und da kommt mir die Darstellung Rudolf Steiners in den Sinn, der die Bedeutung dieses Frühlingsgeschehens in ein für mich sehr schlüssiges Bild gegossen hat. Jetzt beginnt oder hat schon begonnen das Ausatmen der Erde. Die Geister der Natur, die sich über den Winter in die Erde zurückgezogen hatten, so wie wir uns in die Häuser verkrochen haben, sind wieder an der Oberfläche, die Pflanzen dehnen sich in den Raum aus, erheben sich, streben dem Licht entgegen und breiten damit den Geist in die Weiten des Weltalls aus. Und so ist in Steiners Auffassung auch der Gesang der Vögel zu verstehen. Eine Art Kommunikation mit dem Kosmos, wobei das, was zurückkommt, das Wirken und die Entwicklungen bei uns auf der Erde mitprägen. Ich hoffe, diese Ausdehnung, dieses sich Ausweiten wird uns in einem langen konstanten Frühling und einem ausgedehnten Sommer immer wieder bewusst werden und unser Verständnis der Jahreszeiten und ihrer Rückwirkungen auf uns und unser Denken und Handeln klarer machen. Ein spannendes Thema, von dem ich schon einige Male gedacht habe, dass es zur Modellierung des Lebensbaumbegriffs eine sehr originelle und ungeheuer lebenspraktische Basis bieten könnte.

Share
Kommentar hinterlassen

Vogelgesang und frische Blätter zeugen vom Frühling

Das war der erste Tag, an dem die Singvögel wieder über mehrere Stunden gezwitschert haben. Das lässt hoffen, auch wenn es merklich abgekühlt und ziemlich ungemütlich draußen ist. Ich vertraue da auf die Wetterfühligkeit der Vögel, die wahrscheinlich den stabilen Frühling in ihrer Seele wahrnehmen, bevor wir ihn richtig registrieren können. Felix scheint nicht mehr dabei zu sein. Vielleicht ist er ja tatsächlich eines der Opfer, die mit Bezug zu der angeblichen Übermacht der Katzen zunehmend zu beklagen sind. Der Regen der letzten Tage hat nicht nur unsere Wasservorratstonnen gut gefüllt. Auch den Bäumen scheint er gut getan zu haben. Besonders die Efeuhecke, vom Winter allzusehr gebeutelt, zeigt die ersten neuen Blätter. Sie stechen durch ihre hellere Färbung hervor. Hoffentlich haben die Baumblüten durch den Dauerregen nicht zu sehr gelitten. V. würde das ärgern, sind ihm doch im vergangenen Jahr schon die schönen Blüten der Nashibaums erfroren. Zumindest das ist jetzt wohl nicht mehr zu erwarten.

Share
Kommentar hinterlassen

Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
Share