Verschwinden der Jahreszeit

Bei dem Wetter kann man ja kaum einen Hund vor die Tür jagen. Novembergleicher geht’s nicht mehr. Dabei mag ich den November eigentlich. Nur nicht zwei Monate im Voraus. Da ist der Gedanke wirklich nicht mehr von der Hand zu weisen, dass der Klimawandel unser Wetter und den gewohnten Zyklus der Jahreszeiten zunehmend durcheinander bringt. Kaum einer Jahr zuvor hat das derart deutlich gemacht. Deshalb wundert es mich auch nicht, dass in Sachen Obsternte jedes Jahr wieder anders ausfällt und wir immer wieder zwischen Überfülle und totalem Ausfall hin- und herwechseln. Ich glaube, dass diese Extreme langfristig unsere eigene Biologie in Unordnung bringen – und noch fast schlimmer, bestimmte kulturelle Muster unkenntlich machen, die traditionell an die mitteleuropäischen Jahreszeitenzyklen gebunden sind. Wenn es keine klar erkennbaren Jahreszeiten mehr gibt, was wird dann aus den Frühlings-, Herbst- und Wintertraditionen, die ohne die passende Witterung aufgesetzt wirken?

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Baumtagebuchrelaunch weiter aufgeschoben

Nun war ich schon beinahe so weit, den Relaunch des Baumtagebuchs anzugehen. Allerdings sind jetzt doch vorrangige Projekte dazwischen gekommen, so dass ein weiterer Aufschub notwendig wird. Ich hoffe dennoch, vor Jahresende damit zumindest beginnen zu können. Und ich freue mich darauf, da es nicht nur um die Neuprogrammierung und ein responsives Design geht. Auch den inhaltlichen Aufbau will ich unter die Lupe nehmen. Denn von den Anfragen und Rückmeldungen der letzten Jahre ausgehend sehe ich heute eine Reihe von Teilthemen, die bisher unberücksichtigt sind und sicher auf größeres Interesse stoßen könnten, z. B. eine Zusammenstellung solcher Seiten im Netz, die ein konkretes auf ein Baumindividuum bezogenes Baumtagebuch darstellen.

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Bemerkenswerte Oberflächeneigenschaft

Das Holunderholz ist wirklich die größte Überraschung seit langem. Auch an den fertiggestellten Holzperlen entdecke ich bemerkenswerte Eigenschaften. Zum Beispiel dass das Material im Ölbad kaum Öl aufnimmt, selbst dann also die Oberfläche sehr dicht zu sein scheint. Die Mikrostruktur ist sehr fein und kristallin wirkend. Das wird später am Handgelenk sehr edel aussehen und wie alle sehr hellen Hölzer besonders auffallen. Tatsächlich hat sich die hellgelb-weiße Farbe auch durch das Ölbad kaum verändert. Da liegt es für mich nahe, demnächst einmal eine Kombination mit anderen Hölzern mit ähnlichen Oberflächeneigenschaften zu testen, z. B. mit Rotdorn, Hartriegel, Eberesche oder Stechpalme. Bei den drei letztgenannten könnte dann die optische Differenz eine sehr schmale sein. Eine Konstellation, die sich bei anderen nahe beieinander liegenden Hölzerkombinationen schon öfter als besonders reizvoll herausgestellt hat.

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Ansprechendes Mirabellenfoto

Mein Mirabellenfoto scheint die Sinne anzusprechen. Jedenfalls habe ich schon einige spontane Reaktionen vor allem auf Grund meiner Social Media Postings dazu erhalten. Ich glaube es ist die gelbgolden-rote Farbigkeit der reifen Früchte in Kombination mit ihrer dünnen frischen Wachsschicht, die sie wie physisch anwesend aussehen lassen. Da läuft einem einfach das Wasser im Mund zusammen. Auch haben die Früchte etwas Sonniges an sich. Man kann erkennen, dass sie im Laufe ihres Wachstums sehr viel Sonne aufgenommen haben und sie jetzt sozusagen wieder ausstrahlen. Deshalb spricht man wohl auch, wie bei Äpfeln, von ihren ,,roten Bäckchen“. Also Kulinarisches, besonders wenn seine Natürlichkeit betont ist, gehört immer noch zu den Dingen, die am meisten bewegen, über alle Geschmäcker und Aufmerksamkeitsniveaus hinaus.

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Holunderholz – widersprüchlich spannend

Ganz schön anstrengend ist die Arbeit am Holunderholz. Es gehört zu den Hölzern, die überraschen, da ihre tatsächlichen Eigenschaften völlig vom ersten Eindruck abweichen. Nach dem Schlagen, als die Abschnitte noch frisch und im Saft stehend waren, wirkte es wie ein typisches Wasserholz, ich meine eines, das enorm viel Flüssigkeit aufnehmen und speichern kann. Beim Sägen spritzte mir geradezu das Wasser entgegen. Entsprechend butterweich wirkt auch das Material. Umso erstaunlicher, dass das Holz beim Trocknen sehr dicht, fest und schwer wurde. Das hätte ich gar nicht erwartet. Denn andere ähnlich anmutende Hölzer, wie z. B. Pappel oder Ginkgo, bleiben vergleichsweise leicht. Holunderholz aber stellt sich im abgetrockneten Zustand als spröde im Querschnitt und gut polierbar in der Wachstumsrichtung heraus. Es trägt dabei eine hell-gelblich-weiße Farbe, die von weißen Adern durchzogen ist und ihm eine feine Zeichnung verleiht. Eine Ausstrahlung, die eher nicht zur spröden und glatten Schwere des Materials passt. Aber gerade wegen dieser Widersprüche ist es natürlich auch spannend, damit zu arbeiten. Es ist dann, als ob man in der Bearbeitung dem Holz ein Geheimnis entlocken könnte oder jedenfalls seinen Geheimnissen auf der Spur ist.

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Vitaler Ginkgo

Beim mittäglichen Gang durch den Garten ist mir heute wieder bewusst geworden, wie stark der Ginkgo in diesem Jahr zugelegt hat. Längst zum höchsten Baum des Gartens emporgeschossen hat er jetzt auch an Stärke gewonnen, wird in wenigen Jahren sicher ohne Stütze auskommen, obwohl die immer ausladender werdenden Seitenäste dem Wind mehr Angriffsfläche bieten als noch vor Jahren. Noch ist die Lösung mit der Eisenstabstütze sicher eine gute. Und mit der lockeren Manschettenverbindung besteht auch keine Gefahr mehr, dass der Stamm eingeschnürt werden könnte. Glücklicherweise ist die Art auch ziemlich winterhart, scheint sich auch um starke Fröste nicht wirklich zu scheren. Jedenfalls hat er bisher im Frühjahr immer noch unverdrossen sein Wachstum wieder aufgenommen. Nur die frisch entstandenen kleinen Blättchen sind frostempfindlich und können schon mal den ersten kalten Nächten des Frühjahrs zum Opfer fallen. Aber dann ist er vital genug, um ersatzweise neue Blätter auszubilden und sogar noch zahlreicher als zuvor, um seine Energiegewinnung während der Sonnenmonate auf keinen Fall zu gefährden. Kein Wunder, dass es die Art zum Titel ,,Baum des Jahrtausends“ geschafft hat. Da wären keine Goethe und kein Wunder von Hiroshima unbedingt nötig gewesen. Solche Anekdoten tragen aber doch wesentlich zu seiner symbolischen Stärke bei.

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Drechselaktion

V. hat sich heute nach langer Zeit einmal wieder ans Drechseln gewagt. Natürlich hatte er einen besonderen Anlass. Ein guter Freund hatte ihn gefragt, ob er ein filigranes Säulenelement in der Rückenlehne eines alten Stuhls nachgestalten könne, das wohl abhandengekommen war. Bei der Auswahl eines geeigneten Eichenabschnitts konnte ich ihm noch einen Tipp geben. Der Rest war aber seine Sache, in Anknüpfung einer alten Tradition sozusagen. Letztlich mit einem gelungenen Ergebnis, mit dem alle zufrieden sein konnten. Leider war für die Aktion ein Umbau meiner Drechselmaschine notwendig, die seit Jahren ausschließlich für das Schlittendrechseln eingerichtet war. So ganz verkehrt war das allerdings doch nicht, denn auf dem Anlass konnten wir die Schaub- und Klemmarretierung etwas stabiler gestalten. Ich bin gespannt, ob V. in Zukunft wieder Lust hat, freie Stücke zu drechseln. Früher hat ihm das sehr viel Freude gemacht.

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Gutes Mirabellenjahr

Seltsamer Kälteeinbruch, wo eigentlich Spätsommer erwartbar wäre. Da denke ich schon daran, mit der Kaffeesaison abzuschließen und wieder auf schwarzen Tee umzusteigen. Diese Schwankungen scheinen alle Menschen zu irritieren. Ich beobachte wieder einmal diese Verlangsamungen und zunehmende Unentschlossenheit. Gut, dass es so viele Techniken zu ergründen gibt, die einen geradezu unerschöpflichen Reichtum an neuen Gestaltungsmöglichkeiten bergen. Ich freue mich, dass eines meiner ersten Herbstbilder, das von den frisch gepflückten Mirabellen, kurze Zeit nach dem Einreichen bei depositphotos angenommen wurde. Da bin ich für die übrigen Agenturen zuversichtlich. Und schön, V. hat heute den großen Mirabellenbaum erneut besucht und jede Menge neue Früchte mitgebracht. Das werden nochmal ein paar Kuchen und sicher auch ein wenig Marmelade. Er sagt, der große Baum breche unter der Last seiner reichlichen Früchte fast auseinander. Schade, dass ich ihn selbst noch nicht sehen konnte.

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Magere Weinlese

Das war eine ganz schöne Arbeit. Aber jetzt sind alle Stäbe für die verschiedenen Projekte vorbereitet und ich kann sie sukzessive abarbeiten. Zwei Armbänder sind schon fertig, auch heute Nachmittag wieder eines. V. hat parallel dazu die Trauben hinterm Haus gelesen. Das hätte er in normalen Jahren alleine in der Zeit nicht geschafft. Diesmal aber gab es so wenige Früchte, dass sich die Arbeitszeit stark reduziert hatte. Das bedeutet wenig eigenen Rotwein. Aber auch, dass der Garten wieder lichter wirkt. Bei weniger Sonnenstunden ist das ja auch von Vorteil. Und die eher milden Strahlen der Septembersonne sind auch ohne Blätterdach sehr angenehm. Jetzt muss der Altweibersommer nur noch kommen.

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Aufmerksamkeitszuwachs im Herbst

Jetzt kommt wieder die Zeit, in der die Menschen den Bäumen wieder näher kommen. Eigentlich beobachte ich das immer zu Beginn des Herbstes, eine Veränderung in der Intensität der Aufmerksamkeit. Gut, dass sich das auch in wieder mehr Bestellungen zum Ausdruck bringt. Und in der stärkeren Kommunikationsfreudigkeit der Menschen, die auch ihre Motive und Wünsche mitteilen. Jedenfalls freue ich mich auf jede Menge kunsthandwerkliche Arbeit während der nächsten Tage und wahrscheinlich bis zu Wochenende. Und auf die Arbeit mit verschiedenen Hölzern und Kombinationen.

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Sommerverabschiedung

An Stelle des ursprünglich vorgesehenen Antikmarktausflugs war das heute sicher die angenehmere Variante. In den Vorjahren war an dem Tag immer super Sommerwetter. Und jetzt dieser Einbruch, der aber doch weitgehend regenfrei blieb. So war das Grillen eine gute Idee, und mit Pulli ausgestattet konnte man sich auch ganz gut draußen aufhalten. Ein schöner Sonntagsruhetag, der irgendwie auch im Zeichen des Sommerabschieds stand. Schön, wenn man solche Gedanken beim Anblick des grünenden Gartens und der Früchte tragenden Bäume und Reben haben kann. Denn Ernte ist in den nächsten Wochen das bestimmende Thema. Auch wenn keine großen Mengen zu erwarten sind. Das Erleben der Jahreszeit ist doch sehr stark mit diesen Dingen verbunden. Wäre schön, wenn uns diese Erfahrungen nie abhandenkommen.

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Überraschung Holunderholz

Leider hat sich die gestrige Vermutung bewahrheitet. Das war kein so toller Tag. Aber immerhin konnte ich die Vorbereitungen für einige Armbänder treffen, so dass die Arbeit in der nächsten Woche nahtlos weitergehen kann. Darunter auch ein Stab aus Holunderholz, eine neue Art, die in Kürze meine Auswahl der Wunschbaum-Armbänder erweitern wird. Ich hätte nicht gedacht, dass es sich als ein so geeignetes Material erweisen würde. Im frischen Zustand wirkt es doch sehr wässrig und spröde. Beim Trocknen aber entfaltet es ganz unerwartete Eigenschaften. Es wird offensichtlich sehr dicht, fest und erstaunlicherweise auch schwer. Das ist bei Hölzern, die so viel Wasser aufnehmen können, doch eher ungewöhnlich. Insofern bin ich froh, einen guten Vorrat davon angelegt zu haben. Aber auch, weil der Baum symbolisch interessant ist. Bin gespannt, ob es Menschen gibt, die dieses Interesse teilen.

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Sommerunterbrechung

Eigentlich hatte ich mich schon auf eine Fortsetzung des schönen Sonnenwetters gefreut. Aber nun soll es ab morgen doch bewölkt und regnerisch werden, auch die nächste Woche sieht wohl nicht so toll aus. Da kann mich nur mit einer Aussicht trösten. Dass nämlich der Altweibersommer in diesem Jahr ein später sein wird, auf die zweite Septemberhälfte und vielleicht Anfang Oktober konzentriert. Das wäre dann ein tröstlicher Ausgang dieses Sommers. Aber jetzt schon ein Einbruch, das kann ich mir kaum vorstellen. Unsere Trauben sind schon ziemlich reif, würden aber eigentlich noch eine ganz Weile benötigen, um mehr Süße zu entwickeln. Ich schätze, dass V. sie dennoch schon in den nächsten beiden Wochen lesen wird, aus Angst, dass die restlichen von den Wespen vertilgt werden. Bei den Feigen sieht’s wie so oft nicht sehr rosig aus. Sie bewegen sich einfach nicht vom Fleck. Selbst die dicksten wachsen nicht weiter und sind noch knüppelhart und grün. Da kommen schon Zweifel auf, ob es überhaupt noch einige essbare Exemplare geben wird. Eigentlich nicht zu begreifen, da die Bedingungen der letzten Wochen doch optimal und kaum noch zu toppen waren. Aber bei den Südländern weiß man nie. Sie scheinen in unseren Breiten einfach nicht heimisch werden zu wollen.

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Mirabellenstillleben

Ob es bei den microstock-Agenturen angenommen wird, weiß ich noch nicht. Die frisch gepflückten Mirabellen fand ich so schön, dass ich auf das Fotomotiv nicht verzichten wollte. Deshalb soll eine der Aufnahmen schon mal im Baumtagebuch zu Ehren kommen. Bei dem Anblick wird die Vorfreude auf den Kuchen nun wirklich geweckt. Offenbar ist der Mirabellenkuchen auch für andere ein Favorit. Auch A. hat uns heute bei dem Thema spontan verraten, dass sie Mirabellenkuchen für den besten Kuchen überhaupt hält. Recht hat sie.
'Frische Mirabellen

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Unwahrscheinlich schön

Noch so ein wunderschöner Sommertag, der so gar nicht den Herbst verraten wollte. Das erscheint einem fast unwahrscheinlich und ist gerade deshalb erfrischend. Vielleicht ist das auch der Grund, warum bestimmte Projekte stagnieren. Die Menschen können ihr Wetterglück kaum fassen. Und genießen weiterhin das Grün der Bäume, die Blüten der Blumen und zunehmend die Farben der Früchte. Eine wirkliche Entschädigung für den langen Winter und das stark verspätete Frühjahr. Nein, wir haben keinen Grund uns zu beschweren.

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Reife Mirabellen

V. hat heute einen ganzen Eimer wunderschöner Mirabellen mitgebracht. Der wilde Baum trägt offenbar doch in diesem Jahr. Und er ist sehr hoch, so dass es nicht leicht ist, die Früchte gefahrlos zu ernten. Offenbar haben noch andere den Baum ausfindig gemacht. Denn jemand hatte eine Flasche mit Zuckerwasser aufgehängt, um die wilden Wespen zu fangen, die natürlich genauso begeistert sind von den saftigen und reifen Früchten. Ich freue mich schon sehr auf den ersten Mirabellenkuchen. Für mich das Beste an Obstkuchen überhaupt. Auch wenn das gerade stabil geglaubte Gewicht damit natürlich wieder sehr gefährdet wird. Zudem kommen danach ja noch die Zwetschgen und dann die Äpfel. Beides ist in diesem Jahr reichlicher vorhanden als in den Vorjahren.

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Anregende Jahreszeit

Ein wirklich toller Spätsommertag, der mir eine Vorfreude auf den Altweibersommer vermittelt hat. Nicht zu warm, aber sehr sonnig, mit einer belebenden Brise Wind. Da kann man den Gedanken beim Spaziergang freien Lauf lassen und fühlt sich dennoch aufgehoben. Irgendwie ist man der Landschaft an solchen Tagen näher, nimmt eine Art Zugehörigkeit war, die so deutlich nicht immer präsent ist. Ich glaube, die meisten freuen sich, wenn der Sommer lange und mild ausklingt. Diese Zeit gehört deshalb zu den anregendsten des ganzen Jahres. Die Färbung der Blätter später ist nur der äußerliche Höhepunkt dieser Veränderungen im Lebenszyklus der Bäume, die jetzt gerade ihren Anfang nehmen. Aber noch ist es mehr Sommer als Herbst. Die Tag- und Nacht-Gleiche lässt noch etwa drei Wochen auf sich warten.

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Obsternteprognosen

Die Schlehdornbeeren sind so dick wie seit Jahren nicht mehr. Dennoch mache ich mir nicht allzu große Hoffnung, dass wir im Winter welche pflücken können. Erfahrungsgemäß schnappen sich die Vögel alle Beeren, die noch einigermaßen von außen im stacheligen Gebüsch zu erreichen sind. Und an die übrigen kommt sowieso niemand gefahrlos heran. Immerhin Zwetschgen, mehr Äpfel als im Vorjahr und vielleicht auch ein paar Mirabellen von dem bildwachsenden Baum sind wohl zu erwarten. Das bedeutet jedes Wochenende leckeren Hefeobstkuchen. Jedenfalls sofern es M. nicht zu viel damit wird. Mit unseren Weintrauben wird es wohl weniger turbulent werden. Die sind sehr ausgedünnt im Vergleich zu früher. Die Lese wird sich deshalb an einigen aufeinanderfolgenden Tagen sicher problemlos erledigen lassen.

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Gefühlt schon Herbst

Ein eher entspannter Ausklang dieses Augustmonats. Und der Herbst steht gefühlt schon vor der Tür. Auch wenn der Sommer ab Montag zurückkommen soll. Man weiß, eigentlich liegt er schon hinter uns, hat seinen Höhepunkt längst überschritten. Für die Bäume ist diese Zeit des Jahres eine Erholungsphase, bevor sie all ihre Energie in die Früchte stecken. Und für uns hoffentlich eine Gelegenheit, die Blick wieder stärker nach innen zu richten. Das könnte einige der Irritationen und Ablenkungen der letzten Monate wieder ausgleichen.

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Sensibler Feigenbaum

Die Feigen sind seit Wochen im Stillstand befindlich. Das war im letzten Jahr schon so. Irgendwann in wenigen Wochen werden sie auf einen Schlag dicker werden und ausreifen. Wahrscheinlich kurz bevor der Baum seine Blätter ablegt. Dann schickt er all seine über den Sommer angesammelten Nährstoffe in die Früchte. Ich hoffe doch sehr, dass M. noch einige Abendmalzeiten daraus wird zubereiten können. Wo wir den empfindlichen Baum doch das ganze Jahr über hegen und pflegen, so dass er sich eigentlich nur wohlfühlen kann. Ich bin mir nur nicht sicher, ob die starke Konkurrenz des Nashi zu viel für ihn ist. Der nimmt ihm einen Großteil der Sonne und lässt ihn deshalb nicht richtig hoch hinaus wachsen. Ein Kampf, bei der dem er wohl keine Chance hat. Es ist eben die Sensibilität, die diese Art als Lebensbaum mit seinen menschlichen Genossen als prägendes Merkmal gemeinsam hat.

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Treue Maschinen

Es ist ein Wunder, wie lange meine Minimaschinen jetzt schon ihren Dienst tun. Das ist mir heute bei der Arbeit mit der Minikreissäge wieder in den Sinn gekommen, bei der ich mindestens fünf Jahre kein Blatt wechseln musste. Jetzt war es aber doch an der Zeit, da es die Schnittkanten zunehmend verbrannte, so dass das Schleifen mühsam wurde. Ein neues Blatt hatte ich auf Vorrat, so dass der Wechsel möglich war. Ähnlich ist es mit der Bohrmaschine, die schon bei der Produktion von hunderten Holzperlen im Einsatz war. Wenn sie irgendwann tatsächlich den Geist aufgibt, werde ich sie regelecht vermissen. Die Birke heute war eine schöne und eher seltene Gelegenheit. Vielleicht weil der Baum auf nur einem Tag des Jahres liegt. Das Holz offenbart in seiner Ausstrahlung vieles von dem lebenden Baum, transportiert wunderbar dessen lichte Präsenz und jugendliche Schönheit. Schön, dass ich morgen bei wahrscheinlich noch warmem Wetter die Arbeit fortsetzen kann.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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