Durchhaltewetter

Selbst den Fernsehmoderatoren fällt bei ihren Wetterberichten derzeit nichts Positives über das Landschaftsbild ein, das sich uns in diesen Tagen präsentiert. Wenn Bilder zu sehen sind, dann die von verregneten trostlos wirkenden Landschaftsszenen, oft mit silhouettenhaften Baumgerüsten am Horizont. Nichts, was auf einem atmosphärischen Fotokalender freiwillig Platz finden würde. Vielleicht sind die Menschen deshalb zurzeit so anfällig für Infektionskrankheiten, die es noch wahrscheinlicher machen, dass man sich erst gar nicht nach draußen bewegt. Es ist bisher ein Durcharbeiten durch und Abarbeiten des Winters. Seine schönen Seiten konnten wir dagegen noch nicht wirklich wahrnehmen. Klirrend kalte Tage mit blauen Himmel und Eiskristallen zum Beispiel. Und auch ein früher Frühling wie im Vorjahr ist bei diesem Dauergrau kaum vorstellbar. Da hilft nur Durchhalten.

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Holzfeuchte

V. mischt unter das abgelagerte Brennholz immer auch einzelne Abschnitte des noch feuchten Apfelbaumholzes, das von den erst vor Monaten geschlagenen eigenen Bäumen stammt. Es ist kurios, aber eine von diesen Wahrheiten, die man nur im Verlaufe einer ständigen Beschäftigung und dem praktischen Arbeiten mit Holz erfahren kann. Das nämlich ein gut laufender Schamotteofen zwischendurch problemlos Holz mit hohem Feuchtgehalt verbrennt, mit genauso wenig Asche wie anderes. Der Vorteil ist dabei, dass sich mit besonders dicken Stücken die Brenndauer so künstlich verlängern lässt. So gibt es auch mit Holz noch eine Reihe anderer Weisheiten, die vereinfachendes Schulbuchwissen differenzieren. Zum Beispiel die immer wieder gehörte Empfehlung, dass das Abtrocknen 2-3 Jahre erfordert. Wie so oft ist das eine Faustregel und ist eigentlich auf Brennholz gemünzt, das kleingehackt wurde. Bei schmalen Abschnitten, wie z. B. meinen Kanteln, funktioniert das natürlich entsprechend schneller, auch mal innerhalb von weniger als einem Jahr. Etwa 1 cm pro Jahr ist da schon eine brauchbarere Regel, die aus meiner Erfahrung recht zutreffend ist.

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Ofenwärme

Ein wirklich anstrengender Tag. Kaum zu glauben, wie einen eine simple Erkältungskrankheit aus der Bahn werfen kann. Ich versuche dennoch mein Bestes, meinen Verpflichtungen nachzukommen, wenn das auch nur mit Einschränkungen möglich ist. Für einen selbständig arbeitenden Menschen gibt’s eben nie eine wirkliche Entschuldigung, da muss man einfach immer funktionieren. Ich bin froh, dass der Holzofen dieses Jahr das ganze Haus grundlegend aufwärmt. In den Ruhephasen neben dem Ofen sitzend hat dann auch der Schüttelfrost keine Chance mehr, der zwischendurch immer wieder versucht, Besitz von mir zu ergreifen.

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Winterschwächung

Eine wirklich hartnäckige „Freck“ ist das diesmal. Wenn man glaubt, es fast hinter sich zu haben, kommt schon die nächste Verschlechterung. So werde ich wohl noch einige Tage benötigen, um wieder ganz auf dem Damm zu sein. Wenn es dagegen nur einen wirksamen Schutz gäbe. Vielleicht rächt es sich, dass ich die sonst wochenlang praktizierte Vorbeugemaßnahme in Form des Ingwer-Knoblauch-Honig-Zitronensaft-Aufgusses verzichtet habe. Vielleicht fange ich in Kürze aber damit wieder an. Der Winter kann schließlich noch dauern und vielleicht so lang und ungemütlich werden wie vor zwei Jahren. Das heißt auch, dass unsere Brennholzvorräte ganz schön gebeutelt werden. Die jetzigen Vorräte an Obstbaum- und Fichtenholz werden wir nicht den ganzen Winter ausreichen. Da müssen wir noch neues Material von unserem externen Lager herbeischaffen.

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Kommentar zu “Winterschwächung

  1. Ich trinke im Winter immer jeden Morgen einen Ingwer Tee mit Honig und Zitronensaft. Ist lecker und ich fühl mich gut, mit Knoblauch drinn, das wäre wohl nichts für mich am frühen Morgen.

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Weihnachtsbaum ade

Es war nun Zeit, den Weihnachtsbaum von seinem Schmuck zu befreien und aus dem Haus zu bringen. Am Morgen nach dem Anschalten der Lichterketten hatte ich den letzten andächtigen Augenblick, der mir die eindrückliche Erfahrung dieses schönen Baums während der Weihnachtszeit in Erinnerung gerufen hat. Er war ein würdige Entschädigung für die Enttäuschung des vorhergehenden Jahres, als wir ahnungslos einen bereits vergorenen Baum erwischt hatten. Dieser hier zeigte keinerlei solche Tendenzen, ein Grund für mich, auch Ende dieses Jahres wieder bei dem Händler im Ort Ausschau zu halten. Vielleicht sind die Blautannen auch tatsächlich die für unsere Kriterien besseren Alternativen, vor allem, wenn sie wie unser Exemplar eher grün ausfallen. Er war schön gewachsen, von einer Biegung in der Vertikalen einmal abgesehen, die ich korrigieren konnte. Und er hatte vor allem einen ziemlich gleichmäßigen Astaufbau, mit kleineren Seitenästen auch im Kronenbereich. Für mich das Wichtigste, das Lücken in diesem Bereich den Gesamteindruck sehr trüber können. Und da er mit 2,40 m etwas niedriger ausgefallen war als bei uns sonst üblich, sind auch die Lichter sehr schön zur Geltung gekommen. Tatsächlich schien er nie zuvor derart intensiv geleuchtet zu haben. Alle Birnen haben diesmal trotz Ganztagesbeanspruchung durchgehalten. Und auch die Lichter an der kleinen Krippe. Da kann man sich auf die kommende Weihnachtssaison schon jetzt freuen.

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Besonders produktiv

Die Perlen für etwas mehr als fünf Armbänder an einem Tag zu glätten, ist mir heute zum ersten Mal gelungen. Und ohne eine einstündige ungewollte Unterbrechung hätte ich auch noch das sechste geschafft. Erstaunlich, was man trotz Beeinträchtigung so alles realisieren kann. Dennoch freue ich mich auf ruhiger Zeiten und mehr Gleichmäßigkeit bei den Anfragen. Dann bleibt mehr Raum für individuelles Reflektieren. Und das ist für mich als Produzent mindestens so wichtig wie die kunsthandwerkliche Arbeit selbst oder das Produkt als Ergebnis derselben.

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Unspektakuläre Zeit

Nun steht der Fertigstellung der Bänder noch in dieser Woche eigentlich nichts mehr im Wege. Ich bin froh, dabei keinen Hindernissen begegnet zu sein, da auch kommende Woche noch Dinge aufzuarbeiten sind. Wenn es ein Interessetief geben sollte, dann wird das erste für dieses Jahr sicher jetzt beginnen. Winter und Erkältungen halten die Menschen noch im Griff, Weihnachten ist schon vergessen und Fastnacht ist zwar nicht mehr fern, aber noch nicht in den Köpfen. Eine unspektakuläre, orientierungsarme Zeit, in der die Menschen sich erst einmal wieder sortieren müssen. Da ist das Themeninteresse sicher wenige ausgeprägt, schlechte Rahmenbedingungen. Und das ist jetzt auch mal gut so, denn in diesem Bereich muss ich selbst auch wieder verschnaufen, um die Pläne und die Routinearbeiten der nächsten Monate mit unvermindertem Schwung umsetzen zu können.

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Technik verbessern

Es hatte sich schon am Vorabend angekündigt. Und heute war die Erkältung dann angekommen. Eigentlich ein Wunder, dass ich das über eine Woche lang abwehren konnte. Nun hoffe ich, es hält sich in Grenzen und beeinträchtigt meine umfangreiche Arbeit nicht. Immerhin bin ich trotz der Beeinträchtigung deutlich weiter vorangekommen als ursprünglich gedacht. Gut, dann lassen sich die weiteren Arbeiten etwas entspannter angehen. Das hätte ich nicht gedacht, dass auch der Jahresanfang wieder ganz im Zeichen der Auseinandersetzung mit den Hölzern steht. Ich merke gerade in diesen Intensivphasen, dass ich nie auslerne und auch die Technik immer wieder in Teilbereichen verbessern kann.

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Aufbauende Symbolkräfte

Ein Dreikönigstag, den ich so gar nicht als Abschluss der Weihnachtszeit erleben konnte. Ich freue mich eher, dass ich den Weihnachtsbaum noch bis zum Wochenende betrachten darf, besonders abends für mich immer noch sehr eindrücklich. Für uns wird es wichtig sein, jetzt wieder zu Kräften zu kommen und das Positive und Aufbauende der Weihnachtszeit ins restliche Jahr zu tragen. Auch wenn es derzeit nicht so aussieht. Die positiven Wirkungen des Symbolischen bleiben doch erhalten und wirken nach, auch wenn man das nicht sofort wahrnimmt.

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Holzarbeitsreflexionen

Die Arbeit draußen ist bei diesen Temperaturen schon eine Herausforderung. Ich habe mich auf einen Teil der dringend benötigten Stäbe beschränkt und will morgen die restlichen herstellen. So halte ich die Aufenthaltsdauer bei Frosttemperaturen in Grenzen. Die übrigen Arbeitsschritte kann ich dann im Warmen abwickeln. Zunächst aber muss dieser Stau aufgearbeitet werden: Zürgelbaum, wieder einmal, Eberesche, Olivenbaum, Hainbuche und Tanne waren es heute. Morgen werden Pappel und Apfelbaum folgen. Und in ein paar Tagen eventuell noch Feigenbaum und wiederum Pappel. Mit der mir eigenen Geduld und Ausdauer werden auch diese Projekte innerhalb der nächsten Wochen abgeschlossen werden. Und bald schon werden die Eindrücke bei der Holzarbeit andere sein. Denn mit Lichtmess Anfang Februar lässt, wenn wir nicht wieder ein Ausnahmejahr haben, die Wintersonne wieder den dann doch nicht mehr allzu fernen Frühling bereits erahnen. Und begleitet vom realen Licht der Sonne erhält die Holzarbeit eine andere mehr nach außen gerichtete Qualität.

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Highlight an reizarmen Tagen

Der Weihnachtsbaum ist für mich immer noch eines der Highlights dieser ansonsten so reizarmen Tage. Und ihn an diesem Wochenende bereits zu entfernen, wäre ohnehin nicht sinnvoll. Schließlich fällt der Dreikönigstag auf den Dienstag. Ich schätze, wir werden ihn noch bis zum kommenden Wochenende belassen und uns weiterhin an seiner feierlichen Leuchtkraft erfreuen. Am Nachmittag habe ich meine Fotosession mit dem weihnachtlichen Lichterbackground fortgesetzt und weitere Varianten ausprobiert. Daraus sind noch einmal einige vielversprechende Motivkandidaten für die Weihnachtskarte 2015 hervorgegangen. Und vielleicht kann ich auch das eine oder andere für mein Microstock-Portfolio geeignetes Weihnachtsfoto abzweigen. Das kann ich nach weiteren Filterdurchgängen letztlich entscheiden.

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Prägende Holzarbeit

Die Eindrücke dieses Jahresanfangs ähneln sehr denen aus den letzten Wochen des vergangenen Jahres. Das gleiche Wetter, dieselben Herausforderungen. Und wieder diese intensive Auseinandersetzung mit den Charakteristiken einzelner Holzarten und den Eigenarten und symbolischen Implikationen der Bäume, von denen sie stammen. Bei diesem Start ist jetzt schon absehbar, dass die Manufakturarbeit einen prägenden Raum im diesjährigen Aktivitätenfeld einnehmen wird. Die Weiterentwicklung der zugehörigen Kommunikation, die Aufnahme eines neuen Produkts und vorab die Entwicklung der inhaltlichen Grundlagen werden diese Arbeit begleiten und gleichzeitig das Spektrum erweitern.

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Archetypische Lebenssymbolik

Meine langjährig durch Beobachtung gewachsene Theorie bestätigt sich in diesen Tagen erneut. Die Menschen wenden sich dem Thema des Wunschbaum-Projekts, nämlich der Ästhetik und Symbolik der Bäume, in besonderem Maße dann zu, wenn die Lebendigkeit der Bäume, ihr Grünen, Blühen und Fruchten weiter entfernt scheinen denn je. In diesen extrem ungemütlichen Raunächten und den dunklen, trüben Tagen dazwischen mag dieses kompensatorische Bedürfnis einen verstärkten Ausdruck finden. Ich freue mich darüber, denn Hochzeiten der Aufmerksamkeit tuen jedem Projekt gut, das langfristig angelegt ist und dessen Weiterentwicklung immer auch von der Interaktion abhängt. Die Rückmeldungen und Kommentare sind vielleicht das Wichtigste überhaupt. Sie zeigen mir, dass die Konstanten, von denen ich im Zusammenhang mit der Lebenssymbolik der Bäume so häufig spreche, dass diese tatsächlich archetypischen Charakter haben und es sich lohnt, den zahlreichen Facetten dieser Symbolik auf der Spur zu bleiben, in ihr immer wieder neue, der jeweiligen Zeit angepasste Ebenen zu erkennen.

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Wachsende Zuversicht

Das neue Jahr startet gefrierschrankartig. Das ist dem Vorjahr sehr ähnlich. Und leider hat es V. und jetzt auch M. auch schon erwischt. Die erste Erkältungswelle, von der ich hoffe, dass sie sich nicht als allzu hartnäckig und ausufernd präsentieren wird. Das kann man gerade zum Neustart ganz schlecht gebrauchen. Es ist mir eine große Erleichterung, dass ich das Grußkartenprojekt rund um den Weihnachtsbaum noch zum Jahresende umsetzen konnte. Und auch die übrigen Verpflichtungen in Sachen Rezension habe ich noch im alten Jahr erfüllen können. Eigentlich gute Voraussetzungen, um die anstehenden kreativen Projekte in Angriff zu nehmen oder weiterzuführen. Den Wunschbaum habe ich heute noch leicht umgebaut und auch schon eine neue Seite für die Wünsche 2015 angelegt. Es freue mich, dass jetzt wieder mehr Wünsche eingesendet werden. Vielleicht ein Zeichen dafür, dass die Menschen dem Wünschen wieder mehr Raum geben und für mich damit ein Zeichen wachsender Zuversicht.

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Abschließende Weihnachtseindrücke

Wie schon im letzten Jahr war es dieser letzte Tag, der die richtige Atmosphäre und die nötige Ruhe mit sich brachte, um Motive für die nächstjährige Weihnachtskarte aufzunehmen. Obwohl gar nicht so geplant, sind sogar mehrere qualitativ gute Arrangements gelungen. Teils mit, teils ohne zusätzliche Beleuchtung habe ich wieder mit der weihnachtlichen Lichterkulisse des Weihnachtsbaums gearbeitet. So haben sich bei der späteren Durchsicht gleich mehrere potenzielle Favoriten für das Kartenmotiv herauskristallisiert, die ich in einem weiteren Schritt nochmal eingrenzen werde. Diese Gruppe aus Dekorationselementen mit silberspiegelnder Oberfläche hatte sich M. zu Beginn der Weihnachtszeit ausgedacht. Hier ging es mir darum, die Rot-Akzente des diesjährigen Weihnachtsbaumschmucks und die rote Tischdecke mit ornamentalem Muster zu einem stimmungsvollen Ganzen zu integrieren.

Weihnachtliche Tischdekoration vor Weihnachtsbaum
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Gespannte Unruhe zum Jahresende

Zu dem Kartenmotiv rund um den Weihnachtsbaum bin ich wieder nicht gekommen, da mich die Überarbeitung des Logos für die Wunschbaum-Manufaktur sehr beschäftigt hat. Das wird wohl ein Projekt für den letzten Tag des alten Jahres. Allmählich merke ich die Unruhe, die wohl mit dem nahenden Beginn des neuen zusammenhängt. Es ist eine gespannte, konzentrierte Unruhe, die jetzt schon auf die Projekte von 2015 ausgerichtet ist. Wahrscheinlich ist diese Spannung notwendig und gut, um die Reflexionen der Raunächtezeit in produktive Bahnen zu lenken. Alle zusammen werden sich bemühen müssen, um neuen Schwung zu erzeugen und die richtigen Ansätze und Lösungen der kommenden Zeit zu erarbeiten. Dazu wünsche ich mir viel Kooperationswillen und auch das Glück, möglichst wenige und kleine Umwege zu gehen.

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Das Weihnachtsgrußkartenmotiv 2015 fehlt noch

Dass der Weihnachtsbaum so viel Wasser schluckt, habe ich noch nicht erlebt. Vielleicht ist das eine Eigenschaft der Blautannen. Oder es liegt daran, dass wir diesen Winter schon vor Neujahr den Holzofen beheizen. Alle zwei Tage fülle ich fast zwei kleine Gießkannen im Ständer auf. Aber mit der Wässerung scheint er sich gut zu halten. Besonders viele Nadeln sind noch nicht abgefallen, und insgesamt strahlt er immer noch so schön und stolz wie am Heiligen Abend. Das ist gut so, denn das Weihnachtsmotiv für nächstes Jahr steht noch nicht. Dafür ist der beleuchtete Baum als stimmungsvoller Hintergrund unerlässlich. Ich hoffe, in den kommenden beiden Tagen dazu zu kommen und ein gutes Ergebnis zu erzielen. Ein Mangel an qualitativ hochwertigen Weihnachtsmotiven gibt’s zwar bei den Microstock-Agenturen wahrlich nicht. Aber es ist mir wichtig, ein wirklich persönliches Foto mit einer Impression unserer eigenen Weihnachtsatmosphäre zu realisieren. Das ist, finde ich, eine geeignete Grundlage für einen Weihnachtsgruß, der nicht nur persönlich und ehrlich gemeint ist, sondern eben auch so verstanden werden kann.

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Zwiespältige Zeit der Jahreswende

Es ist tatsächlich so, wie es das Buch zum Thema der Raunächte beschreibt. In diesen Tagen nach Weihnachten und vor Neujahr bewegt man sich in einer Art Schwebezustand. Was für die Raunächte und die Tage dazwischen generell gilt, ist jetzt besonders deutlich. Das alte Jahr ist noch nicht ganz zu Ende, das neue noch nicht angebrochen. Die Feiertagsstimmung verblasst bereits, zu der für den Jahresanfang typischen Geschäftigkeit ist man nicht bereit. Eher gilt es, letzte Erledigungen und Abschlüsse vorzunehmen, die noch ins alte Jahr gehören. Gleichzeitig denkt man schon vorgreifend und planend an den neuen Zyklus, sowohl in der Natur als auch bezüglich der eigenen Arbeit. Es ist bemerkenswert, dass der Eindruck des Weihnachtsbaums diesem Zwiespalt weitgehend widersteht. Zwar wirkt er auf mich kurz vor Weihnachten, besonders aber am Heiligen Abend und den Feiertagen selbst besonders anrührend, aber seine Faszination als Symbolbaum mit seiner reichhaltigen Facettierung an tiefgehenden und teils nicht begreifbaren Bedeutungen lässt bis zum Ende der ersten Januarwoche nicht nach. Es wird eines der wahrscheinlich länger nicht realisierbaren, aber doch sehr spannenden Projekte sein, die Geschichte und Symbolentwicklung des Weihnachtsbaums noch einmal aufzurollen und mein Bild dieses starken Symbols vollständiger auszugestalten, als es mir vor Jahren möglich war.

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Emotionsarbeit zwischen den Jahren

Es ist typisch für diese Tage zwischen den Jahren, dass man sich zum Abschließen aller möglichen Dinge gedrängt fühlt. Da geht’s um Organisatorisches, Verwalterisches, aber teils auch um soziale Beziehungen. M. sagte mir, sie habe das, ausgehend von einer Empfehlung aus ihrem Raunächte-Buch, gleich einmal umgesetzt. Mit einer Person, die ihr schon seit Jahren mit Unfreundlichkeit begegnet, obwohl seit Kindertagen ein eigentlich gutes Verhältnis bestanden hatte. Und immerhin in dieser einen Situation konnte sie das auch gut und versöhnlich auflösen. Meine eigene Zuversicht, dass man an verkorksten Verhältnissen nachhaltig etwas ändern kann, ist da nicht ganz so groß. Aber ich kann schon sagen, dass ich es manchmal selbst versuche. Ich freue mich, dass wir Frau T. heute in der Klinik besuchen konnten. Eine wirklich Vertraute, die sich über den Besuch natürlich gefreut hat. So wie es uns ein Anliegen war, unsere Verbundenheit zum Ausdruck zu bringen. Einfach rührend, wie liebevoll die Schwestern dort die Gänge und Aufenthaltsräume weihnachtlich ausgeschmückt haben. Mit selbstgemachten Dekorationen an den Wänden. Mehrere sehr sorgfältig und stimmig geschmückte und schön beleuchtete Weihnachtsbäumchen im Foyer und in den Gängen. Sogar eine Krippe habe ich gesehen. Ich finde es toll, dass das Personal dort neben ihren Routinearbeiten an solcher Symbolarbeit festhält und das mit großen Engagement und spürbarer Ehrlichkeit umsetzt. Ich bin sicher, das macht das Leben gerade in dieser Zeit für die Patienten dort, gerade im Hinblick auf ihre vielen Belastungen und Ängste, ein gutes Stück weit schöner und hoffnungsvoller.

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Weihnachtliche Kultur

Es gehört zu den Erkenntnissen dieses Weihnachtstags, dass die Raunächte bereits mit der Heiligen Nacht beginnen. Der kleine Band zum Thema enthält auch grundlegende Informationen zur Geschichte des Weihnachtsbrauchtums allgemein, geht dann aber speziell auf die Zeit „zwischen den Jahren“ ein. Woher dieser Ausdruck stammt wird übrigens auch erklärt, nämlich aus der Differenz zwischen dem 365 Tage umfassenden Sonnenjahr und dem der am Mond orientierte Monatsrechnung, bei der man auf 11 Tage oder 12 Nächte weniger kommt. Das alte Jahr ist also noch nicht ganz abgeschlossen und das neue hat in dieser Zeit noch nicht wirklich begonnen. Was in dem Band teils aus der Astronomie, teils aus historischen Quellen oder volkstümlichen Überlieferungen heraus erklärt wird, begegnet dem, der Weihnachten und die Zeit danach einfach erlebt, allerdings größtenteils auch ohne Hintergrundwissen. Schließlich sind viele dieser Traditionen und Bräuche aus einem tiefen Empfinden dieser Zeit des Jahres in Folge der Wintersonnenwende entstanden, wenn die Innenschau und das enge Zusammensein durch die Notwendigkeiten der Natur naheliegend oder erzwungen waren. Es ist für mich sehr spannend, dennoch weitergehende Erklärungen in der Literatur zu finden, weil es die eigene Wahrnehmung reichhaltiger macht und ergänzt. Der Weihnachtsbaum ist da nur ein besonders prominentes Symbol, in dem sehr vieles, eigentlich das Wesentliche der auf diese Zeit bezogenen Bedeutungen in einer markanten Form konzentriert ist. In anderen Bräuchen und Symbolen werden teils ähnliche, teils andere Saiten spiritueller Wahrnehmung und spirituellen Erlebens zum Klingen gebracht. Alles zusammen faszinierende Beispiele einer weihnachtlichen Kultur, die sich durch äußeres und inneres Handeln so vieler Menschen in Vergangenheit und Gegenwart in die Zukunft hinein entwickelt.

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Feiertagstraditionen

J. und W. verwenden mindestens so viel Mühe und Sorgfalt auf die weihnachtliche Dekoration ihrer Wohnung wie wir das traditionell bei uns tun. Und so sind an allen Ecken, an Wänden, auf und in Schränken auf Tischen und Ablagen zahlreiche Engel, Glitzerelemente, Weihnachtsgestecke, Kerzen, Teelichter und Holzfigürchen zu finden. Der Weihnachtsbaum hat eine ähnliche Figur wie im letzten Jahr, breit, mittelgroß, knubbelig und mit kräftigen grünen Nadeln und starken Ästen. Er leuchtet schön und ist neben der Hintertür zentral platziert. Dort wie hier ist eigentlich aus dem weihnachtlichen Ambiente nicht wegzudenken. Ich bin froh, dass wir diesen wettermäßig gar nicht weihnachtsidealtypischen Tag zusammen verbracht haben und wünsche uns für den Abend und den zweiten Feiertag die Muße, das Fest und seinen Sinn in uns weiter zur Geltung bringen zu können.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
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