Kräuterstrauß 2015

Kräuterstrauß für Mariä Himmelfahrt 2015
M. wäre heute Nachmittag eigentlich gerne länger am Waldrand geschlendert. Wir waren noch dorthin gefahren, nachdem die Kräutersuche auf den Brachflächen und Wegrändern im Industriegebiet zwar erfolgreich, aber noch zu artenarm ausgefallen war. Dort am Wald haben wir dann noch mehr Rainfarn gefunden, wegen der goldgelben Blütenköpfe eines unserer Lieblingskräuter, aus dem wir gerne auch einen separaten Strauß bilden. Aber es waren auch noch einige weißblühenden dabei, wie z. B. die Wilde Möhre, die sich im traditionellen Kräuterstrauß zu Mariä Himmelfahrt auch wegen der gleichzeitig am Stängel befindlichen Fruchtdolden sehr dekorativ macht. Da wir nicht ganz so kräuterkundig sind, sind uns die Zuordnungen bzw. Namen vieler anderer gesammelter Arten allerdings nicht bekannt. Es sind eigentlich immer die gleichen, die man an den Wegrändern findet. Nur variieren ihre Häufigkeit und ihr Entwicklungsstand unmittelbar vor dem 15. August von Jahr zu Jahr. Am schwierigsten war es diesmal, zwei Königskerzen zu finden. Die wenigen, die wir sichten konnten, waren schon verblüht oder ganz vertrocknet. Am Ende ist es dann doch noch eine lange und eine etwas zu kurze geworden. Letzter haben wir im Zentrum des Straußes so platziert, dass sie dennoch die Spitze bildet.

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Kauziges Feigenbaumindividuum

Die Äste des Feigenbaums hängen in diesem Sommer ganz tief. Unter dem Gewicht der größer werdenden Früchte und lappigen Blätter. Aber auch, weil der Baum durch die Lichtkonkurrenz der nebenstehenden höheren Bäume sich immer weiter verbreitert hat. Vielleicht ist das auch der Grund für den merkwürdigen Umstand, dass diesmal alle Früchte an den Endtrieben sitzen. Der Baum hat in Stammrichtung gar keine neuen Triebe mehr ausgebildet, dementsprechend auch keine Blätter. Alles spielt sich in den Randbereichen ab. In Verbindung mit dem stark geschädigten Grundgerüst, den vielen morsche Abschnitten des Stamms und der stärkeren Äste, macht er inzwischen einen undefinierbaren Eindruck. Eine kauzige Gestalt, von dem man nicht so genau sagen kann, wie man sie findet. Ein starker Überlebenswillen ist ihm auf jeden Fall zu eigen. Wir werden im Frühjahr wissen, um der ausreicht, um ihm tatsächlich eine Zukunft in einem Klima zu ermöglichen, das seiner Art nicht optimal entspricht.

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Marmeladenvorlieben und Honig

Selbst die Brombeeren fallen in diesem Sommer eher reduziert aus. V. hatte Probleme, geeignete zu finden, da er seine berühmte Mischung aus Nashi-Birnenfrucht und Brombeeren zu Marmelade verarbeiten wollte. Tatsächlich gehört diese Erfindung zu den Marmeladen-Highlights der letzten Jahre. Und wenn meine Favoriten „Blaubeere“ oder „Ingwer“ ausgegangen sind, greife ich meist auf diese Sorte zurück, die wir noch aus den Vorjahren im Vorrat haben. Am liebsten ist mir allerdings der eigene Honig, der Dank des mutigen Neuanfangs, den V. gewagt hat, dieses Jahr wieder reichlicher floss. Bis er an das Niveau früherer Zeiten anknüpfen kann, sind aber noch einige Hürden zu nehmen. Vor allem muss er das richtige Behandlungsverfahren herausfinden. Erkundigungen dazu hat er genügend eingenommen, aus der Fachpresse und von Kollegen. Hoffen wir, dass der Zustand der Völker im kommenden Frühjahr ein positiver sein wird.

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Rotweinprognose

Die Wespenfänger sind in diesem Jahr ebenso notwendig wie erfolgreich. Vermutlich wären unsere heranreifenden Weintrauben schon zur Hälfte angefressen, wenn die Insekten sich nicht zuvor auf das leichter zugängliche Zuckerwasser stürzen würden. Dieser Vorsichts- und Schutzmaßnahme ist umso sinnvoller, als die diesjährige Weinlese ohnehin schmal ausfallen wird. Die Beeren sind ziemlich klein und teilweise schon verschrumpelt, eine Folge des Wassermangels. Eigentlich müssten die verbliebenen aber süßer sein als in den Vorjahren, bei so viel Sonne. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass die vorteilhafteste Mischung von Niederschlägen, Sonne und kühlen Nächten in 2015 eher nicht erreicht wird. So werden wir für unseren kleinen Privatanbau nicht mehr als durchschnittliche Qualität erwarten können.

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Für Walnussbaum-Gärtner 60+

Es war ein Kommentar zu meinem Baumtagebucheintrag vom 18. Juli dieses Jahres, der mich heute von der Redaktion der Zeitschrift Senioren Ratgeber erreicht hat. Gerne gebe ich den Aufruf an alle Walnussbaumbesitzer und –nutzer 60+ an dieser Stelle erneut wieder. Denn das Erleben von und die Begegnung mit den eigenen Bäumen des Gartens ist ja auch eines der Hauptthemen meines Tagebuchs. Leider kann ich selbst nichts beitragen, da ich zum einen nicht in die Altersgruppe falle und unsere eigenen Nussbäume leider noch zu jung und deshalb nicht sehr ertragreich sind.

Liebe Walnussbaum-Gärtner, wer hat Lust, bei einem Walnuss-Special in der Zeitschrift Senioren Ratgeber (Apotheken-Kundenzeitschrift) mitzumachen? Er/Sie (60+) sollte einen Walnussbaum im Garten stehen haben …und auf Ernte hoffen. Er/Sie sollte mir auch zu den Walnüssen etwas erzählen können, z.B. wie alt der Baum ist, was mit den Nüssen später geschieht. Werden sie einfach so gegessen? Verschenkt? Als Pesto eingemacht? Oder verbacken? Haben Sie Lust mitzumachen? Dann bitte melden unter:
Elke Schurr
Redakteurin Senioren Ratgeber
Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH&Co KG
Konradshöhe 1
82065 Baierbrunn
Tel.: 089 – 74433 452
Fax: 089 – 74433 460
elke.schurr@wortundbildverlag.de
www.senioren-ratgeber.de

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Wassernot

Von weitem betrachtet wirken Ginkgo und Feigenbaum inzwischen doch schon ein wenig schlapp. Die Spannkraft der Blätter hat durch die lang anhaltende und nur durch wenige Regenphasen unterbrochene Hitze nachgelassen. Offenbar gelingt es den Bäumen nicht mehr so gut, ihren Wasserbedarf vollständig aus der Tiefe abzudecken. Ich hoffe sehr, die Bäume nehmen daran keinen Schaden. Das würde den kräftigen Wachstumsschub nachträglich beeinträchtigen, den sie aufgrund der vielen Sonne in diesem Sommer schon erleben durften. So können eigentlich positive Verhältnisse sich eben irgendwann auch ins Gegenteil verkehren. Ein paar Hitzegewitterschauern täten insofern ganz gut. Besser noch längere Phasen mit ruhig dahinplätschernden Landregen. Leider kann man es sich nicht aussuchen.

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Stimmige Baumsymbolarbeit

Die Vorarbeiten für das nächste Projekt Anfang der neuen Woche sind schon abgeschlossen. Und mein Plan zur Realisierung von gleich 9 Bändern parallel ist bis zum Wochenende ebenfalls aufgegangen. Eine durchaus beachtliche Leistung angesichts der Außentemperaturen an fast jedem dieser Tage. Ich bin froh, demnächst verschiedene Briefsendungen verschicken zu können. Und das ist alles dabei: Ulme, Linde, Pappel, Apfelbaum, Tanne, Holunder und Zürgelbaum. Teils dem Lebensbaumkonzept folgend, teils in der Partnervariante sind damit verschiedene sehr schöne und in den Dimensionen teils ungewöhnliche Armbänder entstanden. Einige neue Abbildungen zum Erweitern meiner Beispielsammlung sind ebenfalls möglich. Für mich zu diesem Zeitpunkt eine sehr stimmige Arbeit in der Mitte des Hochsommers.

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Ausnahmsweise typisch: Sommer 2015

Dieser Sommer ist wirklich außerordentlich. Aber wie ein Vergleich mit der Sonnenstundenstatistik der Vorjahre zeigt, liegt das Besondere nicht im Lichtreichtum, der durchaus vergleichbar mit den Vorjahren ist. Es ist die teils lang anhaltende Wärme, die bisweilen in ungewohnte Hitze ausartet. So viele Über-Dreißig-Grad-Tage hatten wir wohl schon lange nicht mehr, wenn überhaupt jemals. So können wir uns über den Sommer insgesamt sicherlich nicht beklagen. Und auch mein Credo vom Verschwinden oder zumindest Verwässern der Jahreszeiten ist durch diesen Sommerverlauf abgeschwächt. Denn diese Witterung ist zweifelsohne jahreszeitentypisch, auch in Kombination mit den Regenphasen und der hohen Luftfeuchtigkeit vieler Sonnentage. Ein Wetter, den Pflanzen meist guttut. Die ums Haus herum bedürfen natürlich besonderer Pflege und guter Wässerung. Aber auch die Bäume, die normalerweise nicht gewässert werden, scheinen diese Form des Sommerwetters gut zu vertragen. Ich freue mich insofern auf den weiteren Verlauf und hoffe auf einen ebenso konstanten Altweibersommer im September.

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Kein Mirabellenjahr

Mit den Mirabellen sieht es noch schlechter aus, als ich dachte. V. hat heute ein kleines Gefäß voll gepflückt. Die Früchte sind aber sehr klein und noch nicht wirklich reif in diesem Jahr. Außerdem zeigen sie sich beim Entkernen sehr stark wurmstichig. Das wird also gar kein Mirabellenjahr. Immerhin konnten wir von den wenigen gesammelten Früchte einen versunkenen Mirabellenkuchen in der Art des Apfelkuchens „sehr fein“ realisieren. Ein Schlag Sahne drauf, das wird sicher super schmecken. So bleiben nur noch die Äpfel im Herbst, die Hochsommerkuchenfreuden sind uns in diesem Jahr nicht vergönnt.

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Baumobstprognosen

Es freut mich besonders, wie stark die Stämme unserer bisher so schmächtig wirkenden Gartenbäume in diesem Sommer schon geworden sind. Endlich kann man das bei dem schlanken Walnussbaum erkennen und besonders beim Ginkgo, der erstaunlich zugelegt hat in seinem Breitenwachstum. Selbst die größte unserer Gleditschienzöglinge präsentiert sich mit einer erstaunlichen, tatsächlich schon an einen Stamm erinnernden Hauptsäule. Ein richtiges Wachstumsjahr ist das. Für die meisten Pflanzen jedenfalls. Nur beim Obst sieht‘s bei uns eher bescheiden aus: Äpfel jede Menge, aber bei Zwetschgen und Mirabellen sind nur spärliche Erträge zu erwarten. Insbesondere bei den Mirabellen tut mir das wirklich leid. Nach dem Wahnsinnsmirabellenjahr 2014 wird diesmal wohl nichts aus den 12 Kuchen als Jahresvorrat. Wir werden wohl froh sein können, wenn genügend Früchte für vielleicht 1-2 Bleche zusammenkommen. So ist gerade beim Obstertrag eben keine Prognose möglich, erst recht nicht vom Vorjahresergebnis ausgehend.

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Konzentrierte Serienarbeit

So viele verschiedene Hölzer, überhaupt so viele Armbänder habe ich parallel noch nie bearbeitet. Es bietet sich aber an, da sich auf diese Weise etwas Arbeitszeit einsparen lässt. Die Wiederholungen derselben Arbeitsgänge sind dann unvermeidlich. Geschnitten sind jetzt alle Perlen erst einmal. Und morgen werde ich auch das Bohren abschließen können. Dann noch jede Menge Feinarbeit und der große Fleißbrocken am Schluss. Gut, dass die Witterung für diese Freiluftarbeit ideal ist, auch wenn die Extremschwankung für uns alle belastend wirkt. In der Konzentration auf das Holz kann man vieles in den Hintergrund setzen.

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Rauschhafte Entfaltung

Das ist jetzt der gefühlte Höhepunkt des Hochsommers. Intuitiv sehen das die meisten so, weshalb in diesen zwei Wochen, die den Übergang vom Juli zum August bilden, meist eine Art Schwebezustand eintritt. Eine Zeit, in der viele ungern Neues beginnen und sich lieber dem Stillstand widmen als der fortschreitenden Aktivität. Vielleicht sind wir in diesen Tagen dem Weltall da draußen näher als sonst, dehnen unseren Geist ins All aus, nicht nur während des Schlafes. Ich glaube, das gerade die Bäume jetzt ebenfalls ihre Hochzeit erleben, in der sich alles überschneidet: Grünen, Fruchten, Höhen- und Breitenwachstum, Sprossen und sich Stabilisieren. Alles zusammen ein rauschhaftes Feiern der Entfaltung des Natürlichen, die uns viele Anstöße und Anregungen für später mitgeben kann.

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Gartenbäume im sommerlichen Ensemble

In diesen Tagen gehen die Bäume des Gartens ihrem sommerlichen Höhepunkt entgegen, fangen mit ihrem üppigen Laub jede Menge Licht ein und setzen die reichliche Energie in weitere Wachstumsschübe um. Der Ginkgo strebt in diesem Jahr vor allem in die Breite, trotz der räumlichen Konkurrenz des direkt angrenzenden Nashi-Birnenbaums, der schon fast dieselbe Höhe erreicht hat. Im Halbschatten der beiden dringt für den kleineren Feigenbaum noch genügend Licht durch, der sich vor allem an der Wärme erfreut und aus diesem opulenten Licht-Wärme-Mix den Stoff für seine Früchte nimmt. Nummer fünf wird in den nächsten zwei Tagen erntereif sein. Von links ragen die Weinreben hinein, deren Trauben sich zunehmend blau färben und im gleichen Maße Zucker in sich konzentrieren. Die Wespen sind entsprechend lästig und lassen mich bei der Arbeit draußen gar nicht mehr in Ruhe.
Hochsommerliches Baumensemble im Garten
Es freut mich besonders, dass unser junger Walnussbaum nicht mehr nur Richtung Himmel wächst, sondern erstmals seine Krone auch ausbreitet. Die Seitenäste sind zwar immer noch steil , aber dennoch stärker geworden und haben weitere Verzweigungen gebildet. An der Spitze hat sich in diesem Sommer wiederum so etwas wie ein Baum im Baum ausgewachsen. Ein Baum, der mir fraktalen Prinzipien zu gehorchen scheint. Es bleibt spannend, das im Zeitverlauf zu beobachten.
Junger Walnussbaum im Hochsommer

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Geduldige und kontrollierte Holzarbeit

Es war tatsächlich mit so viel Aufwand verbunden, wie ich es vorhergesehen hatte. Aber irgendwann entwickelt sich auch eine besondere Routine, die nützlich ist, wenn man gleichzeitig die Konzentration hochhält. Das ist nämlich unverzichtbar. Gerade bei immer gleichen Abläufen ist die ständige Selbstkontrolle notwendig, um Fehler und Ungenauigkeiten zu vermeiden. Jedenfalls kann ich sagen, dass die Stäbe nicht nur in ausreichender Anzahl für die anstehenden Projekte vorliegen, sondern auch in nie zuvor dagewesener Qualität gelungen sind. Bei der Ulme einen wirklich runden Querschnitt zu realisieren, ist ein wirkliches Kunststück. Und das hat bei immerhin 13 kurzen Stäben ganz gut funktioniert. Vorteilhaft ist das für die Optik der späteren Armbänder, aber auch für die weiteren Arbeitsprozesse, die dadurch deutlich erleichtert werden. Genau die richtige Arbeit für die heißen Tage nächste Woche.

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Ulme satt

So viele Stäbe aus Ulmenholz hatte ich auf einmal noch nie auf meiner Aufgabenliste. So habe ich heute schon mal angefangen, da mir die Bohrkerne ausgegangen waren und damit zusätzliche Vorbereitungsarbeiten anfielen. Eine ausreichende Menge der kurzen Stäbchen will ich dann morgen herstellen. So ist die kommende Woche für die eigentliche Produktion reserviert. Sehr passend, denn es ist wieder Hochsommerwetter angesagt. Dann macht das Arbeiten im Freien besonders viel Freude. Die grünende und überall blühende und sprossende Kulisse des Gartens ist eine super Arbeitsumgebung. Meine Art Urlaub sozusagen, auf die mich freue.

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Versetzte Wachstumsrhythmen

Jede Baumart hat so ihren ganz eigenen Wachstumsrhythmus. Während die in jedem Jahr unterschiedlichen jahreszeitlichen Verläufe sich natürlich auf alle Arten gleichermaßen auswirken, so dass es eben frühe und späte Jahre gibt, sind einige Arten eben doch etwas früher oder später dran, wenn es um die schnellen Wachstumsphasen geht. Unsere kleinen Gleditschien scheinen ihre Hochzeit schon hinter sich zu haben. Bei ihnen war das diesmal ein extrem ausgeprägtes Vertikalwachstum über mehrere Wochen. Der Ginkgo scheint sich sehr gleichmäßig zu entwickeln. Immer wieder bemerkt man kleine Zuwächse in der Höhe und dann auch wieder im Breitenwachstum. Und der Walnussbaum ist besonders verzögert, kommt jetzt erst so richtig dazu, stärkere Asttriebe zu bilden, die sich allmählich verstärken und verholzen. Ich bin davon überzeugt, dass der Baum bald die Notwendigkeit bemerken wird, den Stamm breiter werden zu lassen, um dem überproportionalen Höhenstreben einen stabilisierenden Unterbau entgegen zu setzen. So lange stehen wir ihm stützend zur Seite. Ganz sicher wird er in wenigen Jahren mindestens zur Nummer Zwei des Gartens aufgestiegen sein und seine Dominanz über viele Jahre behaupten.

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Erstarkendes Baum-Thema

V. setzt sich neuerdings vehement für die Weiterexistenz unseres alten Feigenbaums ein. Dabei hat er jahrelang gegen ihn gewettert. Unser symbolischer Streit über den Wert bestimmter Gartenbäume ist ohnehin legendär. Aber gerade dieser Umschwung der Sichtweise ist doch skurril, da der Baum doch so extrem schwächelt, dass man sich kaum eine stabile und ansehnliche Zukunft für ihn vorstellen kann. Ich würde es deshalb auch lieber sehen, wenn wir das Augenmerk stärker auf den kleinen Nachzögling setzen. Das Thema wird wohl noch andauern, zumal der große Baum unverhofft viele Früchte trägt, trotz seiner Schädigung. Das wirkt tatsächlich wie eine Auferstehung. Ich merke, dass die Baumthemen in diesen Tagen wieder mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Sollte die Phase diesbezüglicher Ablenkung jetzt wieder beendet sein? Mit der Vorhersage bin ich noch vorsichtig.

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Die nächsten Kreativvorhaben

Auch heute konnten wir uns das Gießen einmal wieder sparen. So viel konnte nicht verdunstet sein. Glücklicherweise sind unsere Gießwasservorräte wieder ein Stück weit aufgefüllt. Und auch der Regen an sich war natürlich wohltuend und wichtig für die Pflanzen, die sich in den letzten Tagen erholen konnten. Zwischendurch kommen schon wieder längere Sonnenphasen, ein Zeichen, dass der Hochsommer einen langen, aber voraussehbaren neuen Anlauf nimmt. Also noch genügend Gelegenheit, die Möglichkeiten des neuen Weitwinkels an den Bäumen als Ganzen auszutesten. Vielleicht finde ich in den nächsten Wochen auch wieder etwas mehr Ruhe dafür. Damit die Arbeit an meinen Microstock-Portfolios nicht zu erliegen kommt. Das neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Set habe ich heute abfotografiert. Zusammen mit einer früheren Dreier-Kombination werde ich es demnächst zu meinen Beispielansichten gesellen und vielleicht diesen Armbandtyp auch stärker herausstellen. Denn in jüngster Zeit ist das Interesse dafür gewachsen.

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Erste Feigen

Die ersten Feigen dieses Jahres kamen ganz unverhofft. Ich hatte ihr Heranreifen während der letzten beiden Wochen tatsächlich nicht bemerkt. Wie das so oft vorkommt, wenn die Früchte noch grün sind und mit dem Grün des Laubs konkurrieren. V. hat mich am Nachmittag wild gestikulierend darauf aufmerksam gemacht und mir die Ernte überlassen. Eine davon besonders dick, die andere oberflächlich schon leicht von Insekten angefressen und bereits überreif. Jetzt können wir wieder eine neue Strichliste auf unserer Schiefertafel anlegen. Ich bin gespannt, wieviele in diesem Sommer zusammen kommen, bei dem doch schleppenden Start in die Saison. Das Wahnsinns-Hochdruckwetter der letzten Wochen, gepaart mit jetzt öfter auftauchenden Regentagen sind natürlich ganz gute Bedingungen, die die Verspätung kompensieren könnten.

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Erweiterte Optik

Landschaft an der Saar
Landschaft an der Saar
Es war der erste Test für das neue Objektiv. Bei nicht gerade idealen Lichtverhältnissen, aber immerhin ohne Regen. An den Weitwinkel muss ich mich erst noch gewöhnen. Aber jetzt schon ist klar, dass es die Perspektiven erheblich erweitert. Welche Blende bei welcher Belichtungszeit in welcher Situation die richtigen sind, dafür habe ich nach diesem ersten Mal schon einige Anhaltspunkte. Überrascht bin ich darüber, dass auch Details erstaunlich scharf abgebildet werden, bei idealen Bedingungen bis in die Randbereiche hinein. Insofern ist es nicht nur die 1. Wahl für Landschaften, Innenräume und Außenarchitektur. Auch Bäume als Ganze lassen sich mit diesem Objektiv gut abbilden. Wenn man vom Makrobereich kommt, ist das zunächst sehr ungewohnt. Man steht dicht vor dem abzubildenden Objekt und kann es dennoch in seinem Kontext vollständig erfassen. Fast wie ein Vergrößerungsglas, denn mit den eigenen Augen ist dieser Winkel nicht abbildbar. Insofern bin ich gespannt auf die Entdeckung der Gestaltungsmöglichkeiten, die ich mit dem Weitwinkel jetzt integrieren kann.

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Weitwinkelsichten

Nach den arbeitsreichen Tagen dieser Woche und all den Extremwetterumschwüngen freue ich mich auf einen Sonntag, der wohl temperiert zu werden verspricht. Ob ich das zu einem Spaziergang nutzen kann, hängt wesentlich davon ab, ob es längere regenfreie Phasen geben wird. Ich würde mich freuen, denn dann könnte ich endlich das neue Weitwinkelobjektiv testen. Natürlich muss es dabei um Landschaft gehen, aber auch um die Möglichkeiten, diese Brennweite 16-35 mm gewinnbringend für die Aufnahme näher liegender Gegenstände zu verwenden. Es ist immer spannend, bei neuen Techniken zu ergründen, welche Chancen sie bieten und wie man sie für die eigenen Gestaltungs- oder Dokumentationsvorstellungen nutzen kann. Die Ausweitung meines Baumfoto-Portfolios um neue Perspektiven und vielleicht auch neue Motive ist ein Projekt der nächsten Monate.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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