Baumherbstzeichen

Es hatte sich schon etwas früher angekündigt. Beim Spaziergang heute hatte ich aber schon einen deutlichen Herbsteindruck. Die Laubfärbung ist zwar erst vereinzelt zu beobachten, die Menschen unternehmen immer noch Ausflüge in die Landschaft, fast wie im Hochsommer. Aber die landschaftliche Stimmung ist schon eine andere. Noch dominiert vom satten Grün, aber schon zerrupft wirkend, wohl vom vielen Regnen und Stürmen der letzten Tage. Und bei den Stieleichen färben sich schon die ersten Eicheln braun. Das lässt vermuten, dass der Baumherbst in diesem Jahr schnell kommen wird. Ich hoffe, er wird auch eine Weile bleiben, denn allzu oft konnten wir in den Vorjahren von den Farbakzenten des Baumherbstes nur wenig und vor allem nur zu kurz erleben.

Erste Herbstzeichen 2017 Erste Herbstzeichen 2017 Erste Herbstzeichen 2017 Erste Herbstzeichen 2017
Share
Kommentar hinterlassen

Auftakt in die Erntesaison

Für V. war das Keltern der roten Weintrauben heute eine wichtige Erledigung. Natürlich weil es Tradition hat, aber auch ganz praktisch, weil damit für ein ganzes Jahr das eigene Wunschgetränk gesichert ist. Die Qualität, gemessen an Grad Oechsle, ist dieses Jahr besonders gut. Hätte ich gar nicht gedacht. Die Arbeit war am Vormittag relativ schnell erledigt, da ungewöhnliche wenig Trauben und Maische zusammengekommen war. Aber letztlich sind dann doch noch 70 Liter daraus geworden. Noch nicht das Endergebnis natürlich, aber die Trauben hier haben die bessere Qualität, sind süßer. Die von der entfernten Lage bringen qualitativ eher einen Rückschritt. Für den Eigenbedarf sollte es rein mengenmäßig auch mit dem Ertrag des ersten Kelterns ausreichen. Gegessen haben V. und M. auch schon eine Menge der besonders schön gereiften Trauben. Das war wieder einmal ein ganz schöner und zu uns wie selbstverständlich gehörender Auftakt in die Erntesaison.

Share
Kommentar hinterlassen

Einzeln, frei und brüderlich

In Ms poetischem Tageskalender fand sich vor einigen Tagen ein Text von Nâzım Hikmet, einem 1963 verstorbenen türkischen Dichter. Dieser Text ist für mich beeindruckend, weil er das Wesentliche der Bäume so schön zum Ausdruck bringt. Wie ich vorhin nachgelesen habe, handelt es sich aber nicht um ein vollständiges Gedicht, sondern um den letzten Vers des Gedichts Davet (Einladung), das in der deutschen Übertragung wohl v. a. durch Hannes Wader bekannt geworden ist. Tatsächlich hatte ich zuvor selbst noch nie davon gehört. Ich will es einmal für sich stehen lassen und dabei anmerken, dass mich der Grundgedanke sehr an diesen einen Baumtext Hermann Hesses erinnert, der ja ebenfalls diesen symbolischen Aspekt betont, dass die Bäume als Lebensform es nämlich schaffen, das Zeitlose in der je besonderen Existenz ihrer Individuen auszudrücken. Für mich ist genau das die Grundlage ihrer symbolischen Stärke. Das Zitat in deutschsprachiger Übersetzung:

 

„Leben einzeln und frei

wie ein Baum und dabei

brüderlich wie ein Wald,

diese Sehnsucht ist unser.“

 

aus dem Gedicht „Davet“ von Nâzım Hikmet

Share
Kommentar hinterlassen

Unentschieden zwischen Sommer und Herbst

M. stimmt mit mir überein, dass diese Tage eindeutig nicht mehr wie Sommer aussehen. Dabei wäre jetzt der traditionelle Beginn des Altweibersommers. Dazu fehlt es an Wärme und vor allem an Licht. Es ist das typische Licht der tief stehenden Nachmittagssonne, die ich heute bei der handwerklichen Arbeit im Garten gerne im Rücken gespürt hätte. Leider fiel das aus, weswegen weder echtes Spätsommerfeeling noch irgendwelche Herbststimmungen aufkommen wollen. Diese Unentschiedenheit in der Witterung spiegelt sich in diesen Tagen, wie so oft, auch in der Entschlussträgheit der Menschen. Wenn das so weiter geht, fällt der Altweibersommer aus, was nach meiner Erfahrung die Chancen auf einen goldenen Oktober erhöht. Beides hintereinander habe ich dagegen selten erlebt. In jedem Fall wünsche ich mir, dass wir bevorstehenden Jahreszeitenwechsel im Spiegel der Bäume in markanter Form wahrnehmen dürfen.

Share
Kommentar hinterlassen

Ausdrucksstarke Esche

Nun ist der erste Teil der Traubenernte schon abgeschlossen. Es wird wohl nicht viel geben in diesem Jahr. Am Wochenende werde ich V. beim Keltern helfen, bis dahin hat Maische lange genug geruht. Und mit dem Wochenende will ich auch die aktuelle Holzarbeit abschließen. Diesmal, und in diesem Jahr zum auffallend wiederholten Male ist wieder die Esche auf dem Plan. Seitdem ich auf die typischen Abschnitte mit der charakteristisch hellen, zwischen Weiß und Gelb-Gräulich changierenden Farbe umgestiegen bin, kommt das Ergebnis dem Charakter der Art vielleicht noch etwas näher. Die helle Anmutung des geschliffenen Holzes erinnert jedenfalls sehr an die Erscheinung des lebenden Baums, der mir, bei großen Exemplaren, vor allem wegen seiner lichten, das Licht einfangenden Krone imponiert, die von starken Ästen gebildet wird und auf einem meist kerzengeraden starken Stamm ruht. Und seitdem ich die Holzart oft für bildhauerische Zwecke verwendet habe, gehört sie für mich ohnehin zu den ausdruckstärksten Holzarten überhaupt.

Share
Kommentar hinterlassen

Traubenernte und Baumschnitt

V. konnte es nicht mehr erwarten und hat deshalb mit externer Unterstützung den Großteil der hiesigen Trauben geerntet. Das ist noch sehr überschaubar, morgen kommt ein kleiner Rest noch hinzu. Und natürlich fehlt noch der Anteil, der an anderem Standort traditionell etwas später reif wird. Für den Eigenbedarf wird es reichen, auch wenn der Ertrag und Wuchsfreude der teils alten Rebstöcke sehr bescheiden geworden ist. Das gleich zurückgeschnittene Laub beansprucht nicht viel Platz in der Grünschnitttasche. Auch das unterscheidet sich sehr von früheren Jahren, als wir jedes Mal zwei Anhängerladungen zu entsorgen hatten. Damals waren wir allerdings mit der übrigen Bepflanzung des Gartens nicht so aktiv und vielseitig. So gleicht sich alles wieder auf neue Art aus. Den verirrten Ast des Walnussbaums zurückzuschneiden, das habe ich jetzt noch versäumt, werde es aber in den nächsten Tagen nachholen. Denn von oben betrachtet belastet dieser weit ausladende Ast die Statik des Baums und stört auch empfindlich den Eindruck einer gleichmäßigen Kronenform. Überhaupt hat dieser Baum seine ganz eigene Art zu wachsen. Wie ein Fraktal, denn die neuen Triebe sehen immer aus wie kleine Nachkommen, nur dass sie Bestandteil desselben Baums sind und ihnen so in sich multiplizieren.

Share
Kommentar hinterlassen

Bienenfragen zum Saisonende

Kein Wetter, um mit der Traubenernte zu beginnen. V. hat sich deshalb zunächst um seine Bienen gekümmert. Da ist vor der Einwinterung noch einiges zu erledigen. Und natürlich bleibt immer die bange Frage, ob sie diese in den Vorjahren so kritische Zeit zwischen Saisonende und Herbstanfang gut überstehen. Tatsächlich war es in den Vorjahren nicht so sehr eine Frage der Winterkälte selbst. Zu finden ist jetzt für die Bienen natürlich nichts mehr. Auch ist eine ohnehin bei uns hier nur selten vorkommende Spättracht mit Waldhonig ausgeblieben. Dennoch, insgesamt können wir mit der diesjährigen Saison zufrieden sein. In Bezug auf die Vitalität der neuen Völker, aber auch hinsichtlich des Ertrags. Wenn da nicht die vielen Unbekannten wären, die selbst eingefleischten Imkern wie V. das Leben so schwer machen.

Share
Kommentar hinterlassen

Fruchtarme Baumlandschaft

Der Eindruck, den ich vor einigen Wochen schon von der Baumlandschaft vor Ort gewonnen habe, täuschte nicht. Mit Früchten sieht es tatsächlich schlecht aus. Gerade die Pfaffenhütchen, die ich im Spätsommer und Frühherbst so gerne sehe und fotografieren, sind spärlicher und blasser als je zuvor. Die wenigen Hütchen, die man sieht, haben nicht die strahlende Farbigkeit, die man sonst von dieser wunderbaren Art gewöhnt ist. Überhaupt präsentieren sich die Sträucher und Bäume zwar satt grün, aber eben wenig von ihren Früchten, die oft den kalten Nächten im April zum Opfer gefallen waren. Ich hoffe, dennoch, von einem größeren Strauch einen halben Eimer Schlehen sammeln zu können, mit denen sich eine kleinere Menge Likör ansetzen ließe. Wir haben zwar noch Vorräte vom vorletzten Jahr, aber das finde ich immer wieder verlockend, und schließlich gab es auch schon Jahren, in denen die Schlehen völlig aufgefallen sind. Da muss man die Gelegenheiten nutzen.

Share
Kommentar hinterlassen

Die Gartensaison dauert länger

Einige lang aufgeschobene technische Korrekturen an meinen kunsthandwerklichen Maschinen konnte ich heute endlich umsetzen. Damit bin ich jetzt bestens für die meist intensiven Arbeitseinsätze in Herbst und Winter gerüstet. Am Nachmittag haben wir schon einmal mit dem Entfernen der ersten Sonnenblumenstängel begonnen. Die waren ja schon auf halber Höhe gekappt, nun haben wir sie mi den Wurzeln herausgezogen und entsorgt. Die Wurzelballen gut ausgeklopft ist kaum noch Erde verloren gegangen. Jetzt ist wieder mehr Luft und Licht vorhanden. Die links und rechts davon stehenden und die an der Seite haben wir aber noch gelassen, da dort noch viele jüngere Blütenköpfe vorhanden sind. Das wird uns noch 1-2 Wochen freudig entgegen strahlen. Aber dann wird die Sonnenblumensaison endgültig beendet sein. Kerne haben wir jetzt genug, so dass die nächstjährige Wiederauflage mit den Riesensonnenblumen schon gesichert ist. Sehr viel länger werden wir etwas von den Rizinusstauden haben. Und auch die Strohblumen sind noch lange nicht ausgeblüht, sondern bilden immer noch und immer wieder neue Blütenköpfe, was meine Sammlung kontinuierlich wachsen und die Auswahl groß werden lässt. Besonders gespannt bin ich auf die neuen, auf dem Samentütchen als extrascharf bezeichneten Chilis. Diese Sorte ist offenbar sehr spät blühend und fruchtend. Immer noch bilden sich nämlich Blüten, obwohl die ersten grünen Früchte schon recht groß ausgewachsen sind. Das wird wohl noch dauern und die Nutzgartensaison damit verlängern.

Share
Kommentar hinterlassen

Frühe Weinlese

In der nächsten Woche plant V. schon die Traubenernte. Wie immer ist er damit sehr früh dran, was auch mit der ohnehin ungewöhnlichen Lage der Rebstöcke zu tun hat. Aber auch damit, dass tatsächlich weitere Wochen Reifung bei dieser Rebsorte nicht wirklich eine Verbesserung bedeuten. Ich schätze, es wird diesmal übersichtlich ausfallen. Viele der ganz alten Stöcke sind in den letzten Jahren der Altersschwäche zum Opfer gefallen. Und neu gesetzte sind noch nicht so weit. Deshalb wird es, wie schon im Vorjahr, eher wenig Wein ergeben. Aber für Vs Eigenbedarf wird es schon ausreichen. Und schon sind wir gedanklich in der Erntesaison angekommen. Der Herbst ist jetzt schon deutlicher, und der Sommer präsentiert sich in seinen letzten Phasen, hoffentlich demnächst wieder mit mehr Licht.

Share
Kommentar hinterlassen

Ein Garten mit baumartigen Stauden

Einen schönen, sehr ausgedehnten Garten konnte ich heute bewundern, in dem einzelne Gräser und Stauden gepflanzt sind und gedeihen, die wie Bäume wirken. Unter anderem ein Zebragras, das sich durch seine gestreiften Blätter auszeichnet und sehr dicke buschförmige Gestalten annehmen kann. Bei der Gelegenheit bin ich auch in den Genuss einiger geschnittener Gräser und Kräuter gekommen, die M. sehr gerne für die Wohnungsdekoration verwendet. Auch wenn es allmählich eng wird, bei allem, was wir in den letzten Wochen aus eigenen Exkursionen und aus dem eigenen Garten an Dekorativem gewinnen konnten. Besonders gut haben mir in diesem Garten die hoch gewachsenen Rizinusstauden gefallen. Eine Sorte davon entspricht auch in ihrer Anmutung ziemlich genau den unseren. Die andere aber ist grüner, trägt keine Blüten, hat aber wirklich einen baumartigen Stamm und insgesamt eine wuchtige, an einen kleinen Baum erinnernde Form. Vielleicht kann ich die Inhaber ja später um Samen aus dieser besonderen Rizinusart fragen.

Share
Kommentar hinterlassen

Unsere Baumblumen

Die auffälligsten „Gartenbäume“ waren in diesem Sommer unsere Sonnenblumen. Unglaublich, wie sich eine Staude während weniger Wochen vom Samenkorn zu einem über vier Meter hohen Gewächs entwickeln kann. Davon hatten wir sehr viele, und immerhin ist gut die Hälfte noch an seinem Platz. V. hat aber die ältesten bereits abgeschnitten, nachdem die Köpfe schon ganz verblüht waren. Den schönsten habe ich zum Trocknen aufgehängt. Daraus nehme ich später die Samen für nächsten Jahr. Und die anderen hat V. schon größtenteils verarbeitet, nur bei einigen ließen sich die Kerne noch nicht lösen. Die Vögel werden sich im Winter sehr über die nahrhaften Kerne freuen. Ich hoffe, wir werden an den restlichen Riesensonnenblumen noch einige Zeit Freude haben. Die höchste von allen hat jetzt erst ihre zahlreichen Blütenköpfe ausgebreitet. Die sind nicht so gro0ß ausgefallen wie bei den anderen starken Stauden, aber dafür ist es gleich ein ganzer Kranz. Und auch die Rizinusstauden sind jetzt richtig in ihrem Element und wachsen noch weiter in die Höhe. Ich denke, diese beiden Pflanzungen werden wir im Folgejahr wiederholen. Denn die haben den Gartensommer sehr spannend gemacht.

Share
Kommentar hinterlassen

Vorbereitung des Nachfolgers

Heute ist der Entschluss gereift, den alten Feigenbaum im Frühjahr durch den neuen kleinen zu ersetzen, der derzeit noch in einem Pflanztop sitzt. Der hat sich derart gut entwickelt, dass er bereits die Höhe des einige Jahre älteren, buschartig ausgewachsenen Bruders übertroffen hat. Ein kerzengerader Stamm und bisher lediglich vom Stamm abgehende Blätter. Noch keine Verzweigung. Das kann also ein richtiger Baum werden. Genau, was wir an Qualität für die Nachfolge benötigen. Jetzt kommt es darauf an, dass er kräftig bis zum Herbst weiterwächst und stark wird, damit er den Winter überlebt. Den richtigen Zeitpunkt zum Auspflanzen müssen wir dann auch noch erwischen.

Share
Kommentar hinterlassen

Ein gehetzter Tag

Eine sehr anstrengende Rundfahrt hat uns heute durch drei Bundesländer geführt. Durch verschlafene Flusstäler, Orte mit romantischer Fachwerkarchitektur, durch die Peripherie verschiedener Großstädte, auf lärmenden, extrem hoch frequentierten Autobahnen mit zähfließendem Verkehr und langen Staus bei brütender Sommerhitze. Da hätten wir uns mehr als einmal einen Platz unter schattigen Baumkronen herbeigewünscht. Einen, der einen wieder aufatmen und durchschnaufen lässt. Aber so ist es ein eher gehetzter, aufgeregter Tag mit nicht vorhersehbarem Verlauf geworden, aus dem Schlüsse zu ziehen uns derzeit noch schwer fällt.

Share
Kommentar hinterlassen

Zwischen Sommer und Herbst

Nun wird der Sommer doch noch einen letzten Anlauf nehmen, bevor er bald in einen hoffentlich ausgedehnten Altweibersommer übergeht. Den mag ich sehr, wenn er sich dann aber doch schon eher wie Herbst anfühlt. So lange aber genieße ich die hochsommerliche Pracht der Blumen, vor allem der vielen hoch gewachsenen Sonnenblumen, die teils schon wieder verblüht sind, und das satte Grün des Weinlaubs und der großflächigen Blätter der Feigenbäume und Rizinusstauden. Auch die Weintrauben sind inzwischen alle dunkel ausgereift und werden nicht mehr allzu lange bis zur Ernte brauchen. Eine spannende Jahreszeit, weil sie eine Art Höhepunkt markiert und gleichzeitig deutliche Anzeichen des Wechsels erkennen lässt. Eine Übergangszeit mit besonderen Reizen, die für mich im warmen Licht der tiefstehenden Nachmittagssonne ihren vollendeten Ausdruck findet.

Share
Kommentar hinterlassen

Samstaggartenroutinen

Es gab am heutigen Samstag keine spektakulären Arbeiten, aber von der überfälligen Autowartung über den letzten Efeuschnitt, das Kehren und das Schneiden von Physalis für Dekorationszwecke gab es eine Reihe wichtiger Aufgaben, die eigentlich nur am Wochenende möglich sind. Der Schaden bei den Wunderbäumen war bei näherem Betrachten noch größer als zuvor gedacht. Die dicken Hagelkörner haben nicht nur bei jedem Exemplar mindestens zwei große Blätter abgeschlagen, bei einer Staude war auch der Blütenstand betroffen, ausgerechnet der in der Mitte. Jetzt wirken die Pflanzen leicht amputiert und werden sicher eine Weile brauchen, bis ihre Gesamterscheinung wieder die zuletzt gewohnte Pracht erreicht hat. Zu Trost habe ich mich anschließend erneut dem Sortieren meiner bisherigen Strohblumensammlung 2017 gewidmet. Ein weiterer Drahtgitterrahmen war nötig, um die neuen Blüten auch noch trocknen zu können. Jetzt habe ich auch mehr Spielraum, um die Auswahl sukzessive zu verfeinern und die Blumen nach Farben zu sortieren. Das macht es nachher einfacher, verschiedene zueinander harmonisch wirkende Sträuße zu formen.

Share
Kommentar hinterlassen

Hagelschäden

Ein heftiger Hagelschauer hat uns heute Nachmittag überrascht, und einiges Weinlaub heruntergerissen. Wie M. sagt, haben auch die Rizinusstauden darunter gelitten. Das ist besonders bitter, denn die Wunderbäume beeindrucken ja gerade wegen ihrer zwar wenigen, aber dafür umso gewaltigeren Blätter. Ich muss mir das noch genauer ansehen. Aber es wird nichts anderes übrig bleiben, als die verletzten Blätter zu entfernen. Die Sonnenblumen haben glücklicherweise keinen erkennbaren Schaden davon getragen. Und auch die Weintrauben konnten dem kurzen Ansturm Stand halten. Jetzt freue ich mich auf ein weniger aufregendes und hoffentlich moderat warmes Wochenende.

Share
Kommentar hinterlassen

Konstruierte Naturvorstellung

Das scheint die Zeit des großen Holzeinschlags zu sein. Dabei dachte ich immer, das stünde bevorzugt in den kältesten Monaten des Winters auf dem Plan. Tatsächlich begegne ich am Straßenrand an vielen Orten teils hoch aufgeschichteten Stapeln von meist Nadelholzstämmen. Vielleicht sind auch einige Laubbäume dabei, aber der momentane Eindruck beim Vorbeifahren deutet auf Fichten- und Kiefernstämme hin. Einige davon liegen ziemlich dicht zusammen, mit gleichmäßig gefassten Schnittkanten und intensiver Rot-Braun-Färbung. Das ist natürlich als Motiv immer interessant. Deshalb kann ich mir gut vorstellen, die entdeckten Stellen in Kürz noch einmal aufzusuchen, mit der notwendigen Kameraausrüstung, um meine Glück erneut zu versuchen. Die Stapel von der Landstraße in der Nähe, die ich vor einigen Tagen festgehalten habe, sind zwar aus der Distanz und als Ganze recht imposant. Die Nahaufnahmen haben sich aber als weniger attraktiv herausgestellt, da die Stämme stark verschmutzt waren. Merkwürdig ist, dass gerade Sauberkeit auch hier den Eindruck des Natürlichen unterstreicht. Dabei sind künstlich aufgeschichtete und auf gleiche Länge gesägte Baumstämme ja eigentlich alles andere als natürlich. Aber das ist eben das schon so häufig beobachtete Paradox, dass unsere Begriffe von Natur zunehmend von geordneten, von unserer Alltagskultur geprägten Vorstellungen bestimmt sind. Das Konstruieren der Wirklichkeit kann man an diesem Beispiel besonders gut beobachten und als ständige Grundlage unseres Denkens identifizieren.

Share
Kommentar hinterlassen

Wurzelenergie

Bei allem, was an Außerplanmäßigem in den nächsten Wochen zu erwarten ist, kommt ein vergleichsweise geringerer Umfang der kunsthandwerklichen Arbeit ganz recht. Ununterbrochene Produktivität wirkt m. E. auf diesem Gebiet eher hemmend. Die Pausen sind dagegen wichtig, um dem Langzeitprojekt insgesamt seine dynamische Struktur zu erhalten. Bei all dem habe ich das Wesentliche immer im Blick, die zeitlosen Aussagen der Bäume, ihre beständige Präsenz, die unabhängig wirkt von menschlicher momentaner Befindlichkeit oder gar gesellschaftlichen, politischen oder ökonomischen Umbrüchen und Unregelmäßigkeiten. Bäume und ihre Symbolik sind eine Möglichkeit, zu einem Nullpunkt zurückzufinden, sich zu erden, wie es manche nennen, auch im Alltag einmal den Zwischenspeicher zu löschen, um den Dingen unvoreingenommen und mit neuem Elan zu begegnen. Es ist gerade die Verwurzelung der Bäume, die uns die eigenen Wurzeln wieder in Erinnerung ruft und uns damit in vielen Situationen Energie schenken kann.

Share
Kommentar hinterlassen

Erbfolgen des Feigenbaums

Schade, dass wir den zweiten kleinen Feigenbaum nicht schon im Vorjahr gefunden haben. Dieser kleine Baum ist im Laufe des Sommers kerzengerade in die Höhe gewachsen, ohne auch nur einen Seitenast. Er hat jetzt schon fast die Höhe des Nachbarn erreicht, der zwei Jahre älter ist und den wir im letzten Jahr ins Zentrum des linken Gartenabschnitts gepflanzt haben. Dort, wo wir die Weinreben an den Rand geleitet haben, damit er endlich genug Licht tanken kann. Aber diese ältere Baum hat eben entschieden, sich schon kurz über dem Boden mehrfach zu verzweigen, so dass er nur einen kurzen Stamm ausgebildet hat. Er wird sich so fast zwangsläufig zu einem Busch auswachsen. Und die Gefahr ist aus unserer Erfahrung groß, dass die abzweigenden Äste irgendwann abbrechen, da ihre Last für den schmalen Stamm zu groß wird. An dieser Stelle wäre der jüngere Baum passender gewesen. Wir müssen uns nun überlegen, wo er seinen Platz im Boden finden kann. In dieser Saison wird er wohl noch im Pflanztopf weiterwachsen. Ich kann mir aber vorstellen, dass er im neuen Jahr die Nachfolge des alten Feigenbaums antreten wird, dessen große Zeit endgültig vorbei zu sein scheint.

Share
Kommentar hinterlassen

Spärliche Fruchtdichte

Die spärlichen Aussichten beim Baumobst scheinen bei den Früchten der Sträucher in diesem Jahr ihre Entsprechung zu haben. Aus der Distanz begegnet mir die Baumlandschaft in diesen Tagen vor allem satt grün. Erst beim Näherkommen fallen die eher dünn verteilten Früchte auf. Besonders deutlich ist das beim Weißdorn, der in beiden Vorjahren sehr opulent mit knallroten Beeren besetzt war und diesmal völlig ausgedünnt erscheint. Aber auch die Ebereschen, die Pfaffenhütchen und sogar die Heckenrosen sind alles andere als reich an Früchten. Erstaunlich, dass ich ausgerechnet bei den Schlehen, zumindest bei einzelnen Sträuchern, ungewöhnlich viele Schlehenfrüchte sichten konnte, die zudem noch ziemlich dick ausgewachsen slind. Natürlich ist es jetzt noch viel zu früh. Aber ich hoffe, sie werden bis zu den ersten Nachtfrösten nicht schon von den Vögeln verzehrt worden sein. Dann hätte ich nämlich die Chance, wieder ein paar Liter anzusetzen. Der angesetzte Schlehenlikör ist wirklich ein Erlebnis und passt zudem als kulinarische Spezialität so gut in die herbstliche Erntezeit..

Share
Kommentar hinterlassen

Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
Share