Weihnachtsbaumauswahlerfahrungen

Der Weihnachtsbaumverkauf bei meinem Lieblingshändler hat in dieser Saison früher begonnen als üblich. Schon seit letztem Freitag stehen die Bäume sogar sonntags zur Auswahl. Ich hoffe, in dieser Woche noch den richtigen zu finden. Und dass andere mir nicht die besten Exemplare weggeschnappt haben. Meiner Erfahrung nach ist es allerdings nicht immer von Vorteil, unter den ersten zu sein. Viele Bäume sind anfangs noch in ihren Netzen verpackt und zusammengedrückt und werden erst nach und nach richtig sichtbar. Man muss eben den richtigen Zeitpunkt erwischen. Und dann gibt’s immer den einen besonderen Moment, an dem man den Eindruck hat, den passenden gefunden zu haben, eben den Baum, der den selbst verfassten Qualitätskriterien entspricht. Kriterien, die bei anderen Menschen ganz andere sein können. Gott sei Dank. Denn so bleibt mein Baum möglicherweise länger unentdeckt und wartet darauf, von mir entdeckt zu werden. Bisher hat das mit mehr oder weniger Aufwand immer noch so funktioniert.

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Gemeinsame Baumsprache

Aus dem Gespräch mit Armbandinteressenten hat sich mir heute einmal mehr gezeigt, wie zeitlos und universal die Energie, Symbolik und emotionale Qualität unseres Verhältnisses zu den Bäumen unserer Lebenswelt ist. Es sind Beobachtungen und Gemeinsamkeiten der Wahrnehmung, die sich in bemerkenswerter Form überschneiden. Eine Kommunikation, die an einem Thema, dem Baum enggeführt wird, kann unglaublich belebend und ermunternd wirken. Gerade, wenn ich die Geschichte rund um den keltische Baumkreis und den Baumkalender erläutere, kommt die Relevanz des Lebensbaumbegriffs zum Vorschein, zeigt sich, wie häufig wir mehr oder weniger bewusst die Spiegelung in der Auseinandersetzung mit den Bäumen suchen. Seien es Lieblingsbäume, Wunschbäume, Lebensbäume, mit oder ohne Bezug zu einer Systematik. Die Zugänge sind da sehr unterschiedlich. Aber die Bedeutungskerne und emotionalen Qualitäten scheinen einer gemeinsamen Sprache zu entstammen.

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Gemeinsamkeiten hervorholen

Trotz des Überangebots an nachzuholender Arbeit habe ich diesen 3. Advent als einen vorweihnachtlichen Tag mit Ruhe und Entspannung wahrgenommen. An diesem Tag sind mir viele meiner Projekte wieder begegnet, die Holzarbeit, die symbolische Arbeit mit den Bäumen, die Baumfotografien, aber auch Biografisches, das nicht unmittelbar mit den Bäumen in Verbindung steht. Besonders der Weihnachtsbaum spielt in diesen Tagen in den meisten meiner kreativen Erzeugnisse eine Rolle. Teils in der Form, dass meine Arbeiten bei anderen als Geschenk unterm Weihnachtsbaum liegen werden. Das freut mich ganz besonders, zeigt es doch, dass Formen, die auf archetypischen Symbolen aufbauen, wirklich Gemeinsamkeit herstellen – oder besser eine eigentlich immer schon vorhandene Gemeinsamkeit aus den unbewussten Tiefen hervorholen können. An einem so emotionalen Fest wie Weihnachten die Gelegenheit zu haben, dies in Verbindung mit verschiedenen Menschen zu erreichen, ist eine der schönsten Bestätigungen meiner Wunschbaum-Projekte.

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Hecke oder Zaun

Nachdem die Zypressenhecke heute Mittag aus dem Garten entfernt war, stellte sich sofort die Erkenntnis ein, dass sie eigentlich nie notwendig gewesen wäre. Man fühlt sich ungefähr dreißig Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt, als der grüne Maschendrahtzaun die einzige Grenze zum Nachbarn bildete. Dann die Idee, vor den Zaun eine Hecke zu pflanzen, die im Laufe der Jahre immer unbeherrschbarer wurde. Es ist vor allem Vs Unlust und dem Aufschieben des Rückschnitts zu verdanken, dass sie jetzt ganz gewichen ist. Die Alternativoption „Eibenhecke“, die mir selbst natürlich sympathisch wäre, ist im gleichen Zuge auch schon als nicht zwingend eingestuft worden. Vielleicht wird einfach ein moderner Zaun den alten und ausgebeulten Maschendrahtzaun ersetzen. Der nachbarschaftlichen Kommunikation wird das ohnehin gut tun.

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Weihnachtsbaumvorblicke

In diesem Jahr liegt fast eine ganze Woche zwischen dem 4. Advent und Heiligabend. Das heißt, dass der Weihnachtsbaum früher als sonst seinen Platz in der Stube finden muss. Plötzlich geht alles so schnell. Tatsächlich werde ich schon Ende kommender Woche nach dem diesjährigen Wunschbaum, vielleicht sogar zwei Wunsch-Weihnachtsbäumen, Ausschau halten müssen, wenn sich die Vorbereitung nicht hektisch gestalten soll. Auch die Beleuchtungsfrage ist noch nicht abschließend geklärt. Bleibt also noch einiges zu tun, bis der Baum in der Form glänzen kann, die ich mir vorstelle und die für mich eigentlich unverzichtbar für das Fest ist.

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Nadelholzvorräte

V. ist einmal wieder im Brennholzfieber und hat deshalb heute erneut für Nachschub an Fichtenscheiten gesorgt. Die lagern jetzt erst einmal, um irgendwann in den nächsten Wochen zu ofentauglichen Stücken gesägt zu werden. Zusammen mit dem ohnehin schon zu zwei Dritteln aufgefüllten Brennholzreservoir dürfte das bis zum Ende der Ofensaison ausreichend sein. Es sei denn, wir erleben wieder einen dieser endlos langen Winter, die bis in den April reichen. Ich hoffe sehr, das bleibt uns erspart. Am Wochenende geplant ist jetzt die Beseitigung der Zypressenhecke. Dabei wird dann nochmal einiges an Nadelholz anfallen, das den Vorrat ergänzt. Ein Problem wird die große Menge Astmaterial sein. Dafür werden einige Fahrten zur Grünschnittdeponie notwendig. Seltsame Arbeit für diese Jahreszeit und mitten im Advent.

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Weihnachtsbaumformen

Die verschiedenen Weihnachtsbaumanhänger an der Wand vor mir und an den Regalböden hängend, ein Ensemble meiner Lieblingsstücke, macht mir in dieser Adventszeit viel Freude. Es bestätigt sich einmal wieder, dass Reduktion als Aufmerksamkeitslenker wirkt. Sie sind gerade dadurch, dass ich mich auf eine Auswahl beschränkt habe, einfach präsenter, als Formen und Symbolträger viel wirksamer als ich es aus manchem Vorjahr in Erinnerung hatte. Gerade auch die einfachen Silhouette-Formen aus mit filigranen Mustern durchbrochenen Blechen sind wunderbare Umsetzungen der Weihnachtsbaumform und betonen je unterschiedliche Aspekte dieser Form. Damit sind sie auch mit unterschiedlichen symbolischen und ästhetischen Assoziationen verknüpft. Schön, dass noch die Hälfte der adventlichen Zeit vor uns liegt. So kann ich mich noch einige Wochen an den Dingen und ihrer Ausstrahlung freuen.

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Nicht-exklusive Autorenschaft hat Vorteile

Es ist ermutigend, dass trotz der Schwierigkeiten, neue Microstock-Fotos in den Portfolios erfolgreich zu platzieren, manchmal auch neue Arbeiten eine Chance erhalten. Vor bei shutterstock mache in diesem Bereich regelmäßig positive Erfahrungen. Das gilt sowohl für saisonbezogene Motive, wie gegenwärtig für Weihnachten, als auch unabhängig davon. Selbst explizit herbstliche oder sommerliche Motive, wie meine jüngst ergänzte Nahaufnahme eines Pfaffenhütchenzweigs mit reifen Fruchtkapseln kann im Dezember nachgefragt werden. So scheint der Trend in Richtung von Abonnementdownloads zu gehen, die traditionell bei shutterstock dominierend sind. Bei besonders kleinen Preisen haben dann auch hochwertige Motive eine Chance, die bei Einzeldownloadpreisen eher vernachlässigt werden. Gut, dass ich vor einigen Jahren zur Rolle eines nicht-exklusiven Autors gewechselt bin. So gleichen sich Unterschiede und wechselhafte Resonanzen bei den unterschiedlich ausgerichteten Agenturen aus. Im Ergebnis ist die Chance, eigene Fotos zu platzieren, damit doch größer und zudem abwechslungsreicher.

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Magische Lichter im Adventskranz

Wir freuen uns, dass der Adventskranz jetzt, wie ursprünglich geplant, von den durch LED-Lichter von innen erhellten kleinen Zierkugeln auch dann beleuchtet erscheint, wenn wir die Adventskerzen nicht entzündet haben. Es war bisher an den falschen Batterien gescheitert. Die Kerzen behalten wir uns lieber für die Adventssonntage vor, damit alle vier auch bis zu den Weihnachtsfeiertagen halten. Ich finde es jedenfalls nicht schön, sie schon vorher auswechseln zu müssen. So wird die kleine Waldszene mit Silbertanne und Silberhirsch auf ihrem Moosboden in ein magisches Licht getaucht, das punktuell aus den von Mustern durchbrochenen silbernen und goldenen Metallkugeln diffus zerstreut wird. Da haben wir doch gleich mehr von dieser schönen weihnachtlichen Dekoration.

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Barbaratag ohne Wunderambitionen

Zeit und Gelegenheit hätten wir an diesem Barbaratag schon gehabt. Aber nach dem Ausbleiben des weihnachtlichen Blütenwunders in den letzten Jahren, habe ich dafür plädiert, die Pflege des Brauchs erst einmal auszusetzen. Zu meiner Zeit bei K. hat es mit dem Aufblühen der Kirschbaumzweige kurz vor Heilig Abend immer funktioniert. Wir haben das allerdings auch sehr geschickt gesteuert und das endgültige Aufbrechen der Knospen in etwas weniger warmen Ecken hinausgezögert, wenn es zu schnell zu gehen drohte. Immerhin waren damals die Zweige in der Lage, das Wunder zu realisieren. Die letzten Versuche aber sind immer gescheitert. Selbst wenn der Holzbrandofen schon früh angefeuert wurde und der Zweig über Wochen der warmen Ofenwärme ausgesetzt war. Das will verstehen, wer will. Jedenfalls wollte ich diesmal auf das inzwischen unwahrscheinlich gewordene Wunder lieber verzichten. Wir beschränken uns also auf die reichhaltige und immer wieder neu in Form gebrachte Symbolik der immergrünen Pflanzen, die traditionell im Advent zur Geltung kommen. Zu den verschiedenen Nadelbaumzweigen, die wir vielfältig verarbeitet haben und den einzelne Steckpalmenzweigen mit ihren stacheligen Blättern hat sich seit gestern auch ein Mistelzweig hinzugesellt. V. hat doch noch einen schönen ausfindig gemacht. Einen von der Sorte, deren Stängel und Blätter nicht vollständig, höchstens leicht gelblich gefärbt sind und die schöne, noch intakte weiße Beeren tragen. Wir müssen jetzt nur noch einen geeigneten Platz zum Aufhängen finden.

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Familiäres Baumensemble

Wie es aussieht wird die Frage, was aus unserer Zypressenhecke im Garten werden soll, nun doch schneller aufgelöst, als wir noch vor Wochen gedacht hatten. V. war nicht mehr daran interessiert, sie herunterzuschneiden. Weil sie schon sehr weit herausgewachsen war und der Rückschnitt martialisch hätte ausfallen müssen. Jemand, der sich hauptsächlich mit diesen Dingen beschäftigt, hat heute dann auch die Ansicht geäußert, dass ein starkes Zurückschneiden, das später nach regelmäßige Trimmen in Schulterhöhe ermöglichen würde, tatsächlich das Aus für die blauen Zypressen bedeuten würde. Sehr wahrscheinlich könnten sie von der Schnittkante aus nicht mehr grün nachwachsen. Deshalb fiel recht schnell die Entscheidung, die Hecke ganz zu entfernen, inklusive der Wurzelstöcke und anschließend an deren Stelle neue Eiben zu pflanzen. Das rechte Ende der jetzigen Hecke wird ohnehin schon seit Jahren von einer in Form geschnittenen Eibe gebildet. Die ganze Seite mit Eiben zu bepflanzen ist da naheliegend. Für mich war das ohnehin immer schon die erste Wahl. Nicht nur auspraktischen Erwägungen. Sie lassen sich eben gut in Form schneiden und treiben vor allen Dingen auch nach radikalen Rückschnitten immer wieder aus. Natürlich denke ich aber vor allem daran, dass die Eibe mein zweiter Lebensbaum ist. Wenn künftig die neue Eibenhecke und der junge Walnussbaum gemeinsam den Garten bevölkern, sind gleich meine beiden Lebensbäume gebührend repräsentiert. Ich hoffe, dass Ms Feigenbaum und Vs Nash-Birnbaum, quasi als Ersatz für einen Apfelbaum, sich ebensogut weiterentwickeln und das familiäre Ensemble weiterhin komplettieren.

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Symbolarbeit und Aufmerksamkeit

Ein eng getakteter Arbeitstag, der mich von einer Aufgabe zur nächsten rotieren ließ. Diesmal war die handwerkliche Arbeit unterlegen, da ich die dafür notwendige Ruhe nur eingeschränkt realisieren konnte. Aber Unterbrechungen dieser Art können auch heilsam sein und längere Prozesse letztlich im Fluss halten. So denke ich, dass zu viel Konzentration in nur einer Richtung der Ergebnisqualität der einzelnen Arbeit eher schadet. Das gilt auch für die symbolische Arbeit mit Bäumen und ihrem Holz. Als Symbolarbeit ist sie eben immer in Kommunikationsprozesse eingebunden, die manchmal besonderer Aufmerksamkeit bedürfen.

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Winterliche Anpassungen

Allmählich merke ich, wie sich der Winter vertrauter anfühlt. Man ist geneigt, sich auch körperlich an die Jahreszeit anzupassen. Dann erscheint dieselbe Temperatur plötzlich nicht mehr unzumutbar. Unsere Verbindung zur natürlichen Umwelt ist eben doch präsenter, als wir uns das normalerweise bewusst machen. Dennoch war ich heute froh, meine handwerkliche Holzarbeit im Warmen fortsetzen zu können. Das Thema Außenarbeit ist damit aber noch nicht vom Tisch für diesen Winter. Es werden sicherlich noch zahlreiche Einsätze dieser Art notwendig werden. Beim Brennholzmachen zum Beispiel. Und bei den sicher noch kommenden Aufträgen, deren erste Bearbeitungsphase immer im Freien stattfinden muss. Die Zeit ist aber gut für diese Arbeiten, alles ist stimmig, so wie es sich gegenwärtig entwickelt.

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Lichtreicher November

Das war der lichtreichste November seit 7 Jahren. Wer hätte das gedacht. Gefühlt schien er eher trübe. Aber die wenigen hellen und kalten Tage gegen Ende des Monats haben zusammen mit lichten Phasen einige Wochen vorher wohl dieses statistische Ergebnis zur Folge. Schön, dass der Beginn des Dezembers ähnlich ausfallen soll. Ich hätte nichts einzuwenden gegen einen dieser kalten und sonnenreichen Winter, die wir vor Jahrzehnten nicht so selten waren, die wir jüngst aber nicht mehr erleben durften. Dann hätten wir auch einen Anlass, den Holzbrandofen schon vor Neujahr anzufeuern. In Durchschnittswintern war die Jahreswende immer die Startmarke. V. spricht ohnehin davon, den Brennholzvorrat mit Fichten und dazwischen gestreuten Obstbaumscheiten weiter aufzufüllen. Eine lange Ofensaison würde das notwendig machen. Wir müssen wohl noch abwarten. Prognosen sind jüngst schwieriger geworden.

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Baum-Holz-Licht

Bei der Kälte musste ich dem eisigen Wind der rotierenden Maschine doch einige Male ausweichen. So habe ich bei der Mammutarbeit, die das Anlegen der vielen Holzstäbe bedeutet, zwischendurch kurze Pausen drinnen eingelegt, um mich wieder etwas aufzuwärmen. Bei der Arbeit am Holz selbst ist die Aufmerksamkeit aber so nah an der Aufgabe, dass die Kälte nicht durchgehend präsent ist. Die unheimlich lichtreichen Tagesstunden sind da schon auch beflügelnd. Wie ich ja schon so oft angemerkt habe, gibt es für mich diese enge Verbindung von Bäumen, Holz und Licht. Die Arbeit mit Hölzern ist bei viel Licht deshalb in ihrem Element und fließt quasi dahin. Mit wenig Licht kann die Anmutung von Anstrengung dominanter sein.

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Intensive Winterarbeit

Das sind jetzt die ersten richtigen Wintertage, mit klirrender Kälte schon tagsüber und gleichzeitig Sonne. Da geht die Arbeit im Freien gleich viel besser von der Hand. Gut, dass sich diese Wetterlage noch bis morgen fortsetzen soll. Denn es stehen noch einige Arbeiten in der Außenwerkstatt an, bei denen die Finger schon ziemlich unterkühlt werden. Das Licht und die Sonne bringen da eine Entschädigung. Neben dem Chai-Tee, den ich heute zum zweiten Mal mit etwas veränderter Rezeptur zubereitet habe und der das Potenzial hat, zu meinen Lieblingsgetränken in dieser Jahreszeit zu avancieren. Ich freue mich auf die Arbeit an den verschiedenen vertrauten Hölzern – Pappel, Walnussbaum, Esche, Fichte und Atlas-Zeder – auch wenn das größtenteils innen stattfindet. Das dann fehlende Tageslicht wird durch die Energie der verschiedenen Holzarten ausgeglichen. Eine gute und intensive Winterarbeit.

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Zur adventlichen Ruhe finden

Auf das Binden bzw. Stecken eines weiteren Weihnachtskranzes habe ich dann doch verzichtet. Zu vieles war im Zusammenhang mit der Adventsdekoration noch umzusetzen. Auf die Art konnte ich meinen Arbeitsraum weihnachtswürdig gestalten. Gemessen an meiner Sammlung recht zurückhaltend bin ich dabei vorgegangen, spricht nicht alles konnte verwendet werden, aber meine Lieblingsstücke sind doch zum Einsatz gekommen. Ein schönes Arrangement mit vielen weihnachtlichen Symbolen, vor allem natürlich Weihnachtsbäumchen aus Glas, Kristall, Metall, Samt und Filz sorgen für die nächsten 5 Wochen für die angemessene Umgebung. Die letzte Veränderung am Adventskranz konnte ich ebenfalls vornehmen – zur Silbertanne hat sich noch ein Silberhirsch gesellt, der jetzt auf dem weichen Moosboden steht und sich an der Symbollandschaft um ihn herum erfreut. Am Nachmittag bliebt uns die so wichtige Ruhe, um den ersten Advent auch als solchen wahrnehmen zu können.

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Ein Adventskranz mit Silbertanne in Mooslandschaft

Wieder ein Tag im Zeichen der Weihnachtsdekoration. Die Kerzen für den Adventskranz waren der Hauptgrund für die kleine Exkursion. Die haben wir gefunden, sehr schöne, mit ungewöhnlich dezenten Farben, auch höher als letztes Jahr. So können wir sie wenigstens an den Adventssonntagen anzünden, ohne dass die erste am Ende schon abgebrannt ist. Bei der Gestaltung des Kranzes habe ich mich an der letztjährigen Lösung orientiert. Die Schale aus Edelstrahldraht mit einem Teppich aus frischem Moos aus der eigenen Wiese zwischen den verschiedenfarbigen Kerzen. Dazwischen eine goldfarbene und eine silberfarbene Kette mit kleinen Metallkugeln und innenliegenden LEDs. Dazu habe ich noch einige mit Silberglitzer besprühte Erlenzapfen gelegt. Ein Akzent kommt diesmal aber hinzu, nämlich eine silberne Modelltanne, die sich wunderbar zu den übrigen Materialien gesellt und in der „Mooslandschaft“ wie heimisch wirkt. Morgen wird er seinen ersten richtigen Einsatz haben. Auch die übrigen Weihnachtskisten haben ich schon heruntergeholt und einen Teil auf dem Fensterbrett dekoriert. Die lichten Teile aus Glas, darunter eine Reihe transparenter Weihnachtsbaumsymbole, warten noch darauf, an ihrem Platz arrangiert zu werden. Auch der Türkranz hängt schon, gebunden aus verschiedenen immergrünen Zweigen und geschmückt im Inneren mit einem hängenden und glitzernden Dekorationszapfen. Jetzt fehlt nicht mehr allzu viel, um die Atmosphäre der Adventszeit bestmöglich zur Geltung kommen zu lassen.

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Wieder ein warm leuchtender Weihnachtsbaum

Der Aufbau des künstlichen Weihnachtsbaums vorm Haus hat diesmal gut funktioniert. Er steht jetzt fast genauso da wie im Vorjahr. Mit einer bernsteinfarben leuchtenden Lichterkette, roten Kugeln und am Fuß zum Schutz vor heftigem Wind mit einem schweren Sandsack beschwert. So dürfte er die Saison gut überstehen. Und die Zeitschaltuhr funktioniert ebenfalls noch. Ein schöner Anblick, wenn uns in diesen grauen Tagen morgens schon das warme Leuchten begegnet, und auch am Abend steht es exemplarisch für die Vorzüge der häuslichen Winterzeit. Wie ich letztes Jahr schon festgestellt habe, stört der unnatürlich gleichmäßige Aufbau des Baums keineswegs. Auch nicht, dass er als Kunstbaum erkennbar ist. Seine Rolle als Weihnachtsbaum ist es umso markanter und bestimmt vollständig, wie er wirkt und wie wir ihm begegnen.

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Wo Künstliches symbolische Stärke zeigt

Den künstlichen Weihnachtsbaum, der letzten Jahr erstmals zum Einsatz kam, habe ich heute nochmal entpackt und provisorisch aufgebaut. Die Einzelteile, das sind neben dem Ständer drei „Stamm“-Teile und zahlreiche einzeln einzuhängende „Äste“ sowie eine zusammenhängende Spitze, waren in zwei Kartons verpackt und sehr schnell wieder zusammengesetzt. Schwieriger wird’s dann schon mit dem Aufstellen vor Ort, denn der Untergrund ist leicht schief, und vor allem muss der leicht Ständer mit einem sehr schweren Sandsack beschwert werden, um die ganze Saison stabil zu bleiben und bei heftigen Winterwinden nicht wegzufliegen. Anschließend erhält der Baum noch eine LED-Beleuchtung mit bernsteinfarbenen Lichtern. Ich fand das sehr schön. Und interessanterweise wurde die Schönheit auch von vielen Besuchern gelobt, obwohl man schon auf den ersten Blick wahrnimmt, dass es sich um einen künstlichen Baum handelt. Die Anmutung des Gleichmäßigen in Verbindung mit der offensichtlichen Künstlichkeit wirkt auf die meisten irgendwie rührend. Ein Zeichen mehr dafür, dass Symbole sich u. U. ganz weit von der materiellen Substanz entfernen und erst in den Köpfen ihre ganze Stärke entfalten. Das gilt für ein so starkes Symbol wie den Baum ganz besonders, erst recht, wenn er uns in Gestalt eines Symbolbaums begegnet.

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Efeufrüchte – in diesem Jahr nicht ganz so schön

G. hat uns heute, rechtzeitig vor Beginn der Adventswochen, einen frisch gebackenen Stollen vorbeigebracht. Einen der Kuchen, die wir selbst nie versucht haben. Deshalb sind wir sehr froh für den Gefallen. Die Entlohnung bestand in einem Bund unserer in diesem Jahr recht seltenen Efeufruchtstände. Die eigenen sich sehr gut als vegetabile Akzente in selbst gebundenen Adventskränzen oder anderen Weihnachtsdekorationen. Da unsere Efeustöcke schon recht alt sind, tragen sie gewöhnlich auch jede Menge Früchte. Dumm nur, dass die erst zur Hochzeit des Winters richtig pralle und dunkle Beeren zeigen. Jetzt sind sie noch recht schmächtig und vor allem nicht richtig dunkel. Viele haben auch nicht mehr die Chance auszureifen, da sie schon bei Berührung abfallen. Wohl eine Frage der Witterung. Am Ende konnte ich ihr aber dennoch einige geeignete Zweiglein mit Früchten mitgeben. Für die eigenen Kreationen werde ich erneut auf die Suche nach den letzten verwertbaren gehen. So hoffe ich, noch in dieser Woche die Zeit zu erübrigen für den erstmaligen Versuch, einen Weihnachtskranz mit den Heften zu stecken und nicht zu binden, wie es M. bisher immer praktiziert hat.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
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  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
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  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
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  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
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  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr