Reifeprognosen

Nun zeigen sich bei unseren Strohblumen endlich die Blütenköpfe. Die am weitesten entwickelt sind, bilden auch schon mehrere Blüten gleichzeitig aus. Das entschädigt doch fürs lange Warten, und dafür, dass die Pflanzen eigentlich zu hoch herausgewachsen sind. Das liegt natürlich an der merkwürdigen, zu sonnenarmen Witterung der letzten Monate. So dominiert das Blattgrün, die Blüten gehen etwas unter. Aber die Farben sind sehr schön, so dass ich sie im Spätsommer zum richtigen Zeitpunkt abschneiden und daraus sicher schöne Trockenblüten machen kann. Auch die Chilipflanzen hinken der Zeit hinterher, von Früchten noch keine Spur, nachdem sie gerade erst geblüht haben. Wirklich reif sind bisher nur die Kirschen, wegen des vielen Regens aber sehr stark gefährdet aufzuplatzen und noch am Baum zu verfaulen. Ob das ein Obstjahr wird, werden die späteren Arten dann zeigen. Ein Jahr der K Feigen wird es aber wohl sicher nicht. Denn für die Feigen kam der Sommer viel zu spät. Die müssten ihren Reifezyklus katalysieren, um bis zum Frühherbst noch essbar zu werden. Wie immer sind das jahrestypische Entwicklungen, die man nur beobachten kann, die aber weitgehend nicht beeinflussbar bleiben.

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Bilder einer Sommerlandschaft

Das Landschaftsbild dieser Hochsommertage ist nicht allein von den Bäumen geprägt. Neben dem mehr oder weniger transparenten Grün der Baumkronen und den vereinzelten Blüten oder ersten Baumfrüchten setzen vor allem die Wiesenblumen und Kräuter farbliche Akzente, die so recht das aktuelle Bild des heißen Sommers prägen. So hatte ich bei nur schwach wolkenverschleiertem Himmel sehr gutes Licht für den ersten Testlauf mit dem neuen Zoomobjektiv. Mein Eindruck nach diesen Versuchen mit verschiedenen Belichtungszeiten, ISO-Werten und Brennweiten ist ein grundlegend positiver. Die Abbildungsleistung, vor allem das schon so häufig bei diesem Objektiv gelobte cremige Bokeh kommen sehr schön zur Geltung. Mit dem Bildstabilisator werde ich sicher noch viel Freude haben. Und auch für Detailaufnahmen bietet es gute Voraussetzungen. Lediglich die Frage, in welchen Situationen es im Vergleich das geeignetste Hilfsmittel darstellt, werde ich erst in weiteren Tests klarer beantworten können. Wichtig ist zunächst der sichere Eindruck, das technische Spektrum gerade auch für die Baumfotografie erweitern zu können.
Sommerlandschaft 2016 an der Saar
Sommerlandschaft 2016 an der Saar
Sommerlandschaft 2016 an der Saar
Sommerlandschaft 2016 an der Saar
Sommerlandschaft 2016 an der Saar
Sommerlandschaft 2016 an der Saar
Sommerlandschaft 2016 an der Saar
Sommerlandschaft 2016 an der Saar

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Traditioneller Hochsommereindruck

Ein Sommer, wie er früher einmal war. So könnte man meinen, wenn man von diesem Tag ausgeht und sich das auf mindestens drei Monate ausgedehnt denkt. Denn dieses Klima entspricht eigentlich traditionellen Hochsommereindrücken. Immerhin soll es etwas stabiler so bleiben, auch wenn die ersten Folgen in Form von Gewittern bereits jetzt absehbar sind. Die sind nicht verkehrt, sollen sich unsere Gießwassertanks zwischendurch auch wieder füllen. Aber bitte dann über Nacht. Ich brenne nämlich schon sehr darauf, das sommerliche Licht für die Fotografien zu nutzen, die ich nur der Sommer möglich macht und für die es bisher fast keine Gelegenheiten gab: Baumdetails, Holzstrukturen, Materialtexturen. Die Wuchern und Grünen im Garten ist dafür eine tägliche Inspiration. Und weitere Ausflüge in die Baumlandschaft und in entlegenere Ecken des Dorfs weiten das Spektrum dann aus. Das könnte spannend werden und wird hoffentlich mein etwas unbeweglich gewordenes Portfolio wieder beleben.

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Unaufgeregtes Arbeiten im Freien

Mit den Partner-Armbändern bin ich zurzeit regelrecht im Fluss. Dann gehen die einzelnen Arbeitsschritte noch leichter von der Hand, auch wenn die Routine ohnehin bereits auf fast 15 Jahre Erfahrung zurückblicken kann. Jedenfalls ist jetzt an einem Nachmittag ein weiteres Paar mit Ausnahme des letzten Kantenschliffs fertiggestellt. Da merkt man eben doch, welche großen Vorteil der Sommer für die Arbeit im Freien bietet. Arbeiten bei akzeptablem natürlichem Licht bis 20.00 Uhr ist dann kein Problem. In den Wintermonaten ginge es unter künstlichem Lampen weiter. Da ist mir der Background aus Gartengrün und Vogelzwitschern, gemischt mit undefinierten Menschen stimmen, schon ein wenig lieber. Bei der überwiegend stillen Arbeit ist das eine sehr belebende und unaufgeregte Kulisse, die den Ergebnissen gut tut.

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Sommerliche Gelegenheiten

Jetzt haben wir das Klima, was ich mit Hochsommer typischerweise in Verbindung bringe. Sehr sonnige und trocken-heiße Abschnitte im Wechsel mit schwülen Phasen, bei meist klarem, nur leicht durchwölktem Himmel. Das ist eine Erholung für die Fotovoltaik, die seit Monaten an Unterforderung leidet, und ein Katalysator für menschliche Aktivität und Aufbruchstimmung. Das mag sich noch eine Weile erhalten, bis die Urlaubszeit einen Rückzug der anderen Art einleitet. Letzteres schreckt mich als Anti-Urlauber weniger, da man dann besonders intensiv an Projekten arbeiten kann. Und worauf ich mich in dieser Zeit wirklich freue, ist die vermehrte Gelegenheit, die sommerliche Baumlandschaft zu Fuß zu erkunden und die für diesen Sommer charakteristischen Eindrücke zu gewinnen. Einiges davon hoffe ich in ebenso eindrucksvollen Fotografien festhalten zu können. Die technischen Voraussetzungen dafür sind jetzt besser denn je.

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Eingetrübte Aussichten für die Honigernte

Nachdem die Honigsaison so ermutigend gestartet ist, scheint es jetzt, auf ihrem Höhepunkt sozusagen, wieder etwas beunruhigender zu sein. Viele tote Bienen vor den Stöcken, und während dieser langen Wochen mit untypisch nassem und kaltem Wetter haben die Tiere den größten Teil ihres gesammelten Honigs selbst verkonsumiert. Das ist ein Phänomen, das wir schon öfter beobachtet haben. Ich hoffe jetzt nur, dass das nicht wieder mit einer einschneidenden Schwächung der Völker verbunden ist. Das wäre dann nämlich noch weniger zu erklären wie in den Vorjahren, gemessen an dem enormen Pflegeaufwand, den V. seither getrieben hat. Wir wollen insofern positiv in die nächsten 2 Monate blicken und hoffen, dass doch noch einiges von der Blüte der Brombeeren und der Esskastanien zu erwarten ist.

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Neue Möglichkeiten für die Baumfotografie

Endlich mal wieder etwas Licht, nur leider wenig Zeit, es in der Landschaft zu erleben. Der Sommer macht zwischendurch, so wie heute, immer mal wieder einen Anlauf, nicht wirklich wissend, ob er zur Normalform auflaufen kann. Ich freue mich auf die Aussicht, demnächst mit neuer Objektivtechnik auch neue Aufnahmemöglichkeiten Freihand zu haben. Da wäre stabiles Wetter natürlich von Nöten. Ich kann mir aber gut vorstellen, das speziell für das Fotografieren von Baumdetails, auch für Oberflächenstrukturen von Hölzern, die mir unterwegs begegnen, gut nutzen zu können. Denn die Schwierigkeit mit dem Makroobjektiv war es eben immer schon, beim zur Verfügung stehenden Licht nichts zu verwackeln. Der Bildstabilisator in Verbindung mit den Zoommöglichkeiten schaffen da mehr Flexibilität.

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Ungewohnte Pflanzenentwicklung

Was soll man noch sagen. Die Sonne hat sich vollständig verabschiedet. Dazwischen immer wieder Regenschauer, bei einem Wechsel von kühlen Phasen und schwüler Wärme. Kein gutes Wetter für den Organismus, besonders für Wetterfühlige. Da ist einem auch der Umstand kein Trost, dass sich die Pflanzen ganz wohl fühlen. Einige besonders lichtbedürftige allerdings entwickeln sich anders als gewöhnlich. Unsere selbst gezogenen Strohblumen z. B. bilden unheimlich viel Grün, aber nur vereinzelt überhaupt eine Blüte, die zudem dann sehr klein und unauffällig ausfällt und unter dem vielen Blattgrün fast untergeht. Ich schätze, bei normalem Hochsommerklima wären sie anders ausgewachsen und hätte jetzt die Form, die ich mir eigentlich vorgestellt habe. Mit den Früchten des Feigenbaums wird es wohl ähnlich verlaufen. Viel zu wenig Sonne und auch nicht genug Wärme. Beides ist notwendig, damit die Feigen noch vor dem Spätherbst ausreifen können. Davon sind wir weit entfernt. Außer einer Hand von Vorfeigen sind noch gar keine als Früchte erkennbaren Feigen zu sehen. Es wird sich also alles sehr stark nach hinten verschieben, vermutlich so lange, dass es dann einfach schon zu spät wird. Schade, ich hätte dem Baum in seinem vermutlich letzten Jahr in dieser Form mehr Glück und Erfolg gewünscht.

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Markteindrücke und ein neues Vintage-Objekt

Obwohl er im Wesentlichen ein Keramikmarkt ist, sehen wir auf dem traditionellen Antikmarkt in W. doch immer wieder auch andere Vintage-Utensilien. Dabei fallen mir ab und zu einfach Objekte ins Auge, die vielleicht den meisten nicht so präsent sind. Gerade Dinge, die mit dem alltäglichen Schreiben und Lesen in früherer Zeit zusammenhängen, finde ich besonders interessant. Tintenfässer und Schreibfedern zum Beispiel, Ablagen für Schreibutensilien oder Briefsiegel, Brieföffner oder eben Brillenetuis und Brillen. Ein Exemplar aus der letzten Kategorie habe ich heute gefunden. Eine Brille mit Metallbügeln und einer Gläserfassung aus Horn, wobei die Metallbügel an den Enden flexibel biegbar sind. Ein solches Exemplar hatte ich bisher nie gesehen, und dieses ist erstklassig erhalten, sieht eigentlich völlig unbenutzt aus. Anders als das sehr schöne, flache und den Enden kreisförmig abgerundet Etui aus eine Metalllegierung und einer fein ziselierten, irgendwie marmoriert wirkenden Oberflächenstruktur. Innen, zum Schutz für die Brille mit lila Samt ausgekleidet. Natürlich geht’s mir um eine Reihe von Fotografien, die ich mit diesem Objekt verbinde. Ich hoffe, dass ich dafür gute Bildideen entwickeln kann. Auch ohne einen solchen kleinen Fund ist der Besuch des Markts immer ein Gewinn. Den kühlenden Schatten der im Karree angeordneten Bäume des Marktplatzes haben wir heute nicht in Anspruch nehmen müssen. Zum ersten Mal seit Jahren war die Sonne mäßig, eher trüb und kühl, aber wir blieben doch von zwischendurch drohenden Regenschauern verschont.

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Demonstrierende Pädagogik

Fast ein Pendant zum Vortag, nur mit verändertem Schwerpunkt. Heute war der Abschluss des jüngsten Holzprojekts bereits nach ca. 2 Stunden geschafft. Der ganze Nachmittag stand dann im Zeichen der Gartenarbeit. Den größten Anteil davon hatte der Efeuschnitt, der diesmal intensiver und radikaler als je zuvor ausfiel. Teils, weil es tatsächlich viel zu schneiden gab, teils weil ich V. einmal demonstrieren wollte, wie sich der Rückschnitt auf gleichmäßige Tiefe auswirkt. Jetzt hat die mit Efeu bewachsene Wand eben jede Menge braune Löcher, in denen das Efeugehölz ungeschminkt an der Oberfläche liegt, ganz oder größtenteils vom Laub befreit. V. hatte immer so argumentiert, dass der Bewuchs immer dicker und schwerer würde und die Gefahr bestünde, dass alles herabfällt. Meine Erklärung, dass an den dickeren Stellen eben nur ausladendes Gehölz im Untergrund ausgewachsen ist, dazwischen nur Luft und dass im Übrigen die Ranken wie Kletten am Untergrund haften, mit ihren stark verankerten Haftwurzeln hat er geflissentlich überhört. Die heutige Demonstration hat immerhin dazu beigetragen, dass wir diese Diskussion künftig nicht mehr führen müssen. Denn die Darstellung hat sich natürlich als richtig herausgestellt. Manchmal ist eben demonstrierende Pädagogik der richtige Weg. Anstrengend war das schon, aber der intensive Arbeitseinsatz zu Dritt hat ein lang anhaltendes Ergebnis hervorgebracht. Nun hoffe ich nur, die Lücken setzen schneller wieder Grünes an, als ich es zuletzt beobachten konnte. Denn mein Auge ruht in kurzen Arbeitspausen ganz gerne auf dieser Wand, die komplett begrünt eindrucksvoller wirkt.

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Efeusommerschnitt

Eine Mischung aus einem halbjährlich durchgeführten und lieb gewonnenen Ritual, der Arbeit am letzten Holzprojekt der jüngsten Reihe am Nachmittag und einigen vorbereitenden Gartenarbeiten am Abend füllte diesen Tag vollständig aus. Die Holzarbeit werde ich morgen Vormittag abschließen und mich anschließend wieder dem so lange aufgeschobenen Efeuschnitt widmen. Ganz gute, dass die Luft nicht ganz so trocken und die Sonne nicht ganz so stechend ist derzeit. Wenigstens für diese Arbeit bringt das Vorteile, wenn schon sich das unaufhörliche Niesen und Schnäuzen angesichts des im Efeu gefangenen Blütenstaubs und sonstigen Staubs, der beim Schneiden freigesetzt wird, bei dieser Arbeit nicht vermeiden lässt. Morgen steht noch der größere Teil dieses Projekts bevor, das einen etwas schwierigen Formschnitt bei der Grotte und Fleißarbeit an der langen vom Efeu bewachsenen Mauer erfordert. Das wird der umfangreichste Schnitt für diesen Sommer, dem sicherlich noch einige weitere, weniger zeitintensive folgen werden, bis das Gewächs im Winter sein Wachstum für einige Monate ruhe lässt.

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Sommerstatistik

Die Ansichten mehren sich, dass das mit dem Sommer in diesem Jahr wohl nichts mehr wird. Befremdend pessimistisch klingt das, jetzt Ende Juni, eine Woche nach dem meteorologischen Sommeranfang. Und doch sieht man sich zu dieser Auffassung gedrängt, so unglaublich wenig Licht begegnet uns, und so wenig konstante Wärme. Dabei ist es keine völlige Rarität. Beim Blick auf die langjährige Sonnenstundenstatistik stelle ich fest, dass der Juni 2012 vergleichbar trüb und sonnenarm ausgefallen war. Man vergisst oder vielmehr verdrängt so etwas sehr schnell. Nicht sehr erfreulich für uns Menschen, aber die Bäume scheinen sich bei diesem nass-lauem Wetter ziemlich wohl zu fühlen. Die meisten Arten entwickeln sich prächtig, jetzt weniger starker menschlicher Beobachtung ausgesetzt, weil es einen nicht so sehr nach draußen zieht. Da kann man ins Zweifeln kommen, ob die auch im Baumtagebuch so häufig diskutierte enge Beziehung der Menschen zu den Bäumen ihrer Lebenswelt auch auf Gegenseitigkeit beruht. Vielleicht brauchen wir die Bäume dringender als sie uns.

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Nahaufnahmen transparenter Blattstrukturen

Nun ist es doch wieder Zeit, die sommerliche Baumlandschaft zu erkunden. Wenn wir dazu nur mehr Gelegenheit hätten. Es ist eben schwierig, die meist nur kurzen Phasen abzupassen und dann mit Beobachtung auszufüllen, die uns derzeit mit der Gleichzeitigkeit von Sonne, Wärme und offenem Himmel gegeben sind. Aber die Transparenz des noch frischen Blattgrüns der Bäume gehört zu meinen Lieblingsmotiven, die den Sommer in besonderer Intensität festhalten können. Besonders geeignet dafür sind Aufnahmen, die unter einem dichten und geschlossenen Blätterdach z. B. einer Buche, einer Linde, einer Hainbuche oder einer Erle zustande kommen. Das Licht des Sommers, gefiltert durch das Chlorophyll der Baumblätter, die Nerven und feinen Blattstrukturen in fast mikroskopisch anmutender Form offenbarend, finde ich immer wieder spannend und eine echte Herausforderung fürs fotografische Geschick und die ebenfalls nötige Geduld, den richtigen Zeitpunkt abzupassen.

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Enge Lieferfristen und neue Kombinationen

Es ist bisher eher selten vorgekommen, dass gleich mehrere Anfragen mit eng gesteckten Terminwünschen verknüpft waren. So gestaltet sich mein gegenwärtiges Kunsthandwerk als kniffliges Fristenprojekt, bei dem immer auch die unterschiedlichen Lieferfristen der Post zu berücksichtigen sind. Ich hoffe, letztlich alle Fristen einhalten zu können, zumal ich es wirklich schön finde, wenn die Armbänder als Geschenk zum Einsatz kommen. Wenn mir der geplante Anlass dann auch noch bekannt ist, ist ein Motiv mehr, das fast Unmögliche dennoch möglich zu machen. Eine erfreuliche Nebenerscheinung der derzeitigen Auftragsdichte ist, dass ich demnächst eine ganze Reihe neuer Kombinationen vorstellen kann: Apfelbaum & Eberesche, Zürgelbaum & Pappel, Esche & Linde, vielleicht auch die Neuauflage von Walnussbaum Kern+Splint, für die ich zwar schon eine Musterabbildung habe, die aber noch aus der Zeit stammt, in der ich die Armbänder nach etwas anderen Kriterien hergestellt habe. Schön, auf diesem Anlass die dargestellten Auswahlmöglichkeiten erneut zu erweitern..

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Themenpräsenz und Persönlichkeitsbildung

Interessant, wie Gespräche auch nach Jahren noch präsent sein können und das Bild einer Person mitprägen. Von dem Versicherungsberater hätte ich niemals gedacht, dass er sich an unsere Gespräch von vor gefühlt 20 Jahren erinnern könnte, das sich damals wohl um mein Lieblingsthema Bäume drehte. Ich selbst kann mich jedenfalls nicht mehr daran erinnern. Dass er das noch erinnerte, zeigt aber, dass meine Begeisterung damals schon so erkennbar war, dass er das Thema mit meiner Person in Verbindung brachte. Ich finde das ermutigend, zeigt es doch, wie subjektiv Bedeutsames tatsächlich auch auf die Kommunikation durchschlägt und Menschen berührt, die sonst keinen Gedanken daran verschwenden würden. Themen, die auf die Persönlichkeitsbildung Einfluss haben. In jüngster Zeit wird mir immer deutlicher erkennbar, eine wie starke soziale Präsenz diese Themen tatsächlich haben. Vielleicht ein Grund mehr, jede Äußerung mit einem Höchstmaß an Aufmerksamkeit und bewusster Präsenz zu versehen. Denn offenbar geht nichts verloren, was wirkliche Bedeutung hat.

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Pulsierende Landschaft im Licht

Wie immer ein schöner Spaziergang auf meinem Lieblingsweg, der gerade zu dieser Jahreszeit eine Fülle von Reizen entfaltet. Nur ein wenig mehr Sonne hätte es schon sein können. Wenn nämlich die Transparenz der Blätter sichtbar wird, bei ausreichend intensiver Sonnenstrahlung, ist der Wechsel beim Gehen durch Lichtungen und unter Blätterdächern besonders belebend. Die Landschaft erscheint mir dann wirklich pulsierend. Eine Beobachtung, die ich heute nur in kurzen Phasen machen konnte. Aber mit einem Bekannten aus früheren Zeiten den Weg zu gehen, verleiht ihm neue Facetten, die ich zu diesem Tag sehr passend fand.

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Kommentar zu “Pulsierende Landschaft im Licht

  1. Hallo,
    ich liebe es zu wandern. Erst vor ein paar Wochen bin ich die Wutachschlucht entlang gewandert. Es ist toll dabei die Natur zu beobachten & vor Allem die Menschen die diese Natur genießen.
    Freundliche Grüße ;)

Kommentare sind geschlossen.

Außen und Innen

Ohne Sonne ist es schwieriger, auf Betriebstemperatur zu kommen. Das geht mir bei der Arbeit an verschiedenen Hölzern eigentlich immer so. Der Blick richtet sich an solchen Tagen, die ganz von dieser Arbeit ausgefüllt sind, nach Innen und damit auch eher zur eigentlichen Symbolik der Hölzer, um die es ohnehin geht. So gesehen hat das häufige Wetterwechseln auch seine guten Seiten. Außen und Innen, Form und Inhalt, Ästhetik und Symbolik erhalten so wechselnde Betonungen. Auch eine Voraussetzung, das Projekt lebendig zu halten und reine Routinen zu vermeiden, welche die symbolische Kraft der Formen zurückfahren könnten.

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Dschungeleindrücke

Von den Unwettern sind wir heute glücklicherweise verschont geblieben. So konnte ich die Arbeit draußen schon am Vormittag beginnen, die kühle Morgenluft ausnutzend, bevor es dann am frühen Nachmittag doch wieder tropisch wurde, dann aber leicht abgekühlt durch den Regen. Ideales Wetter eigentlich für die Arbeit am Holz, so dass ich meinen Zeitplan einhalten konnte. Zwischendurch schlendere ich gerne durch den Garten, begutachte den Entwicklungsstand der Bäume und aller Pflanzen mit grünen Blättern. Dschungelartig mutet jetzt bereits die Gesamtsicht an. Vor allem das Efeu erfreut sich derzeit einer Hochphase, die demnächst durch kräftigen Rückschnitt beendet werden muss, wenn nicht alles zuwuchern soll. Das ist das ziemlich zeitaufwändig, bis alles wieder die gewünschten Formen angenommen hat, und bis einige Wochen später das Spiel in die nächste Runde geht. Aber das gehört eben auch zum Hochsommer, genauso wie das Gießen, und dass irgendwann der Regenwasservorrat im großen Tank erschöpft ist. Jedenfalls wenn wir eine lang anhaltende Hochsommerphase erleben sollten.

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Wärme – Licht – Holz

Am bisher heißesten Tag dieses Sommers hatte ich mit so viel Holzarbeit zunächst nicht gerechnet. Aber die Planung machte es einfach erforderlich, die ersten Arbeitsphasen auf diesen Nachmittag zu legen, damit die Interessenten ihre Armbänder auch rechtzeitig erhalten. Eigentlich war das auch stimmig, denn die Arbeit am Holz lebt irgendwie von der Wärme, auch vom Licht. In dieser Kombination ist das einfach belebend, da vergisst man auch gerne die Hitze. Ganz so heiß wird es wohl nicht weitergehen, aber auch das ist in Ordnung. Die nächsten Schritte sind bei milderen Temperaturen nämlich konzentrierter umsetzbar. Wie so häufig fügen sich die Dinge in der genau stimmigen Weise.

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Abstand im Hochsommer

Der Tag vor Beginn der großen Hitze. Vielleicht ist aber auch das wieder nur eine Momentaufnahme, die sich so schnell wieder ändert wie alles in diesem Jahr. Zurzeit haben wir noch so unsere Schwierigkeiten, das körperlich gut auszugleichen. Dabei stehen für das Wochenende und den Anfang der kommenden Woche erneut jede Menge Arbeiten mit Hölzern an. Vielleicht eine gute Chance, die Kapriolen des Wetters auszublenden und die positiven Energien der Pflanzen im Wachstum zu vergegenwärtigen. Manchmal ist dazu ein wenig Abstand notwendig.

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Zeitlose Themen sind prägend

Zurzeit ist es der Fußball, von dem sich viele, wenn nicht die meisten, gerne ablenken lassen. Ablenken vom offenbar als nicht genug bewerteten Alltag. Das ist interessant zu beobachten. Vor und nach Feiertagen, rund um öffentliche Anlässe mit starker medialer Präsenz, weniger, wenn auch vereinzelt im Umfeld lokaler Traditionsfeiern. Bestandteil zeitgenössischer Kultur ist das zweifelsohne, aber auch ein Indiz für etwas wie Übersprungshandlungen, die wie im Tierreich der Unentschlossenheit angesichts so vieler Möglichkeiten und Alternativen entspringen. Für mich sind es nach wie vor die zeitlosen Themen, bevorzugt das große Baumthema, die von Ausweich- und Nebenhandlungen befreien, da die Beschäftigung mit ihnen solche überflüssig macht. Ich denke, dass in der Gesamtschau betrachtet diese grundlegenden, zeitlosen Themen unser Denken und unsere Motivation am stärksten prägen. Das wird nur häufig vergessen. Das Baumtagebuch ist ein kleiner, bescheidener Beitrag, den Stellenwert der alltäglichen Beobachtung, die Bedeutung des genauen Blicks auf den sich entwickelnden Alltag im Spiegel der Symbole für unsere Weiterentwicklung zum Thema zu machen und stärker ins Bewusstsein zu heben.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
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  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
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  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
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  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
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