Aufräumen

Aufräumen ist so eine Art Krisenbewältigung. Man räumt mit den Räumen auch immer das Innerste seiner selbst. Heute war so ein Aufräumtag, dem sicherlich noch viele folgen werden, da es um ein Zimmer geht, welches jahrelang als Abstellkammer für alles Mögliche gedient hat. Da ist es schwer, alles unterzubringen. Das Interessanteste am Räumen ist für mich der Schnelldurchgang durch bestimmte Lebensabschnitte, an die man sich durch diverse Gegenstände und Dokumente erinnert fühlt. Einige dieser Dokumente, die mich an weniger geliebte Zeiten erinnern, habe ich kurzerhand verbrannt, andere in Schränken verstaut und gleichzeitig eine neue Systematik aufgebaut. Was ich schon alles produziert und vor allem gestaltet habe! Teilweise war das seit Jahren aus der Erinnerung gelöscht gewesen. Die vielen Werkzeuge und speziellen Utensilien für meine Arbeit mit Holz, die Hilfsmittel fürs Modellieren, die Entwürfe und fertigen Broschüren für verschiedene Auftraggeber. Und wie immer fiel es mir nicht schwer, manches hinter mir zu lassen. Ich klebe nicht an der Vergangenheit und schon gar nicht an Gegenständen der Vergangenheit. Da kommt das Skorpionhafte in mir zum Vorschein, die Lust an der Umwälzung und vollständigen Verwandlung, wie sie der Planet Pluto repräsentiert. Und wer weiß, vielleicht birgt der Raum später, wenn ich mit dieser Arbeit abgeschlossen habe, neue Möglichkeiten, wird zum Zentrum neuer Aktivitäten, von denen ich bisher noch nichts weiß.

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Neue Blüten

Ein schöner hell-strahlender Tag. Da kann man gut fotografieren. Im Prinzip jedenfalls, denn das Licht steht nicht immer so, wie man will. Immerhin konnte ich heute ein paar Blütenaufnahmen machen: Vom Nussbaum – etwas gelungenere liegen mir aber noch von letztem Jahr vor. Von der Kaukasischen Flügelnuss – hätte ich beinahe schon wieder verpasst, aber ein Problem bleibt trotz guten Lichts, denn die langen, zarten und vielgliedrigen Blütenkätzchen lassen sich unheimlich schlecht scharf stellen. Außerdem wirft der Baum selber viel Schatten, so dass die Hälfte immer im Dunkeln liegt. Ich bleibe dran. Und noch einmal ein Versuch zur Roteichenblüte, die ähnliche Probleme macht wie die Flügelnuss. Ich hoffe auf noch viele Sonnentage in diesem Frühling, auf dass mir noch weitere Neuentdeckungen gelingen mögen.

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Biblische Baumsymbolik

Die Sprache ist durchsetzt mit Ausdrücken, die sich auf Bäume beziehen. Eben ist mir ein Satz des neuen Papstes Benedikt XVI noch mal ins Gedächtnis gekommen, den er bei seinem ersten Auftritt kurz nach der Wahl geäußert hat: Er sei ein einfacher Arbeiter im Weinberg des Herrn. Der Rebstock, aber auch andere Bäume, wie der Feigenbaum, der Ölbaum und andere Fruchtbäume tauchen häufig an den verschiedensten Stellen der Bibel auf. Zahlreiche Texte beziehen sich deshalb auch auf die Bildhaftigkeit der Bäume in den biblischen Texten. Ein interessantes Thema, für das ich mich aber nicht sehr kompetent fühle. Was für mich an dieser Stelle wichtig ist: Der Baum steht häufig, so auch in diesem Satz des Papstes, für die Tendenz zum Wachstum, für eine Weiterentwicklung und – symbolisiert durch das erhoffte Ergebnis, die reifen Weintrauben – den reichen Ertrag in Folge sorgfältiger Pflege. Darin steckt vieles: Beständiges Bemühen birgt die Chance für reiche Ernte, aber auch: Es gibt trotz aller Anstrengungen und Sorgfalt auch viele Unwägbarkeiten, die dem Erreichen des Ziels entgegenstehen können. Mit anderen Worten: Ein Symbol des Lebens in seiner ganzen Komplexität.

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Symbolik der Arten

Heute wurde ich wieder einmal daran erinnert, wie Gewinn bringend es doch wäre, wenn ich sukzessive einzelne Baumarten einmal genauer unter die Lupe nehmen würde. Ich hatte dieses Vorhaben bisher auf die lange Bank geschoben, weil es noch so unendlich viel Übergreifendes zu erarbeiten gilt, und die übergreifenden Themen scheinen mir gegenwärtig eben vorrangig. Trotzdem würde ich gerne zumindest zu den bekannteren Arten einen Überblick gewinnen. Es muss ja nicht gleich die Platane sein, auf die sich eine Besucherin meiner Seite heute bezog und über die ich in der einschlägigen Literatur leider nahezu nichts finden konnte. Was nicht heißt, dass es nichts gibt. Das Feld des im Laufe der Jahrhunderte zusammengetragenen Wissens ist schier uferlos und ich hoffe, dass ich nicht auf halber Strecke das Handtuch werfen muss. Also: Das Projekt bleibt im Hinterkopf. Damit auch die einzelnen Arten und die vielen Menschen, die sich für das Einzelne interessieren, zu ihrem Recht kommen.

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Symbol der Hoffnung

Bäume können ein starkes Symbol der Hoffnung sein. Diese Rolle spielten sie nicht nur in den Kulturen unserer Vorfahren auf allen Kontinenten dieser Erde. Auch für uns heute entfalten Bäume ihre Symbolik und verweisen auf eine friedliche, ganzeitlich ausgerichtete, auf Wachstum hin orientierte und tolerante Welt. An diesem Tag mag niemand an die Bäume denken, wenn er die Zukunft der Welt in christlicher Sicht betrachtet. Ein Deutscher ist gerade eben zum neuen Papst und damit zum Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt worden, die so viele Menschen über den ganzen Erdball verteilt in ihrem Glauben repräsentiert. Auch wenn viele in dem bekannten Kirchenmann eine eher rückwärts gewandte Persönlichkeit sehen, hat mir die Wahl wie wohl vielen Deutschen die Tränen in die Augen getrieben. Wenn der erste Segen des neuen Papstes, einige Minuten nach seinem Erscheinen auf dem Balkon des Petersdoms, sich an die Christen in der Stadt und dem Erdkreis richtete, so werden sich gerade die Deutschen ganz besonders stark angesprochen gefühlt haben. Das ist für mich ein starkes Symbol der Hoffnung, von dem ich mir wünsche, dass es sich entfaltet und viele Menschen erfasst. Damit diese Welt lebenswerter, gerechter und ganz einfach menschlicher wird.

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Was es Neues gibt

Seit einigen Tagen bricht die Bewölkung erst gegen Abend auf und die Sonne, die mir heute viel besser tut als alles andere, kommt zum Vorschein. Und mit ihr die Wärme, die besser zum Frühling passt, der versucht sich zu entwickeln. Die ersten Blüten der gewöhnlichen Traubenkirsche sind schon zu sehen, während der Schlehdorn nach den heftigen Regenfällen schon fast alle Blütenblätter verloren hat. Auch der Weißdorn braucht nicht mehr lange, die Knospen sind schon zu sehen, wenn auch noch in ihre grünen Hüllen eingeschlossen. Und die Kirschbäume erscheinen mir in diesem Jahr dominanter und strahlender denn je. Schade, dass wir in der Nähe des Bienenhauses keine haben, so müssen die Bienen noch etwas warten, bis es richtig los geht: Mit Weißdorn, Ahorn und allem, was bis zum August noch folgt.

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Baumimpressionen aus der Vorderpfalz

Heute haben wir J. und W. in G. besucht. Am Rande der Autobahn das gewohnte Bild ziemlich verwüsteter Vegetationsstreifen. Massenweise abgeholzte ehemalige Baumflächen, darunter viele Birken, aber auch dicke Weidenabschnitte lagen zum Abtransport bereit jenseits der Leitplanken. Und wie immer konnte ich mir keinen wirklichen Reim darauf machen. Warum werden diese fragilen Birken entfernt, ohne dass Baumaßnahmen anstehen oder sie irgendwen oder -was gefährden? Dann in G. selber die Fortsetzung. Die Lärmschutzwälle am Rand total kahl geschlagen, die wenigen stehen gebliebenen Sträucher und kleineren Bäume bis 40 cm über dem Boden wie mit dem Lineal gekappt. Da bleibt der Verdacht, dass Sachverstand für diese Maßnahmen nicht richtungsweisend sein konnte. In Js und Ws Garten sind die umgepflanzte Zypresse mit den teilweise gekappten Wurzeln, die kleine Fichte und die beiden jungen Ebereschen gut angegangen. Sicher werden sie in diesem Jahr grünen und sich zu stattlichen Exemplaren weiter entwickeln. Mein Vorschlag, statt der geplanten Begrenzungsmauer mit schmiedeeisernen Aufbauten am Vorgarten lieber etwas Lebendes, nämlich idealerweise eine niedrige Buchsbaumhecke zu setzen, hat leider keine Zustimmung gefunden. So werden es wohl doch ca. 140 aneinander gereihte rötliche Kunststeine sein, die die Abgrenzung zum angrenzenden Fußweg bilden werden.

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Die Form der Blätter

Tulpenbaum-Blatt

Jetzt bewegt sich sehr viel in der Natur. Vielleicht auch wegen des durchwachsenen, immer wieder sonnigen, aber auch feuchten und zwischendurch bedeckten Wetters halten sich die Baumblüten länger als sonst. Besonders die Kirschblüten. Mit am typischsten für den Frühling finde ich aber das Sich-Entfalten der zarten Blattknospen. Es wirkt wie ein kleines Wunder auf mich, zu sehen, wie aus vor wenigen Wochen noch winzigen, kompakten, wie kleine Schwellungen der Zweigenden wirkenden Knospen sich diese vergleichsweise komplizierten Blattkonstrukte entwickeln, sich langsam auffalten und in schon wenigen Wochen dem Baum ein vollkommen anderes Aussehen verleihen werden. Heute konnte ich das an der Roteiche und sehr schön auch an den Tulpenbäumen beobachten. Die Blattform der Tulpenbäume fasziniert mich immer wieder von neuem, so unwahrscheinlich wirkt sie – wie mit der Schere ausgeschnitten. Besonders lustig hierbei: die ganz kleinen Blätter wachsen auf einer Seite schneller als auf der gegenüberliegenden und bilden zunächst eine ganz schiefe Form, die sich beim weiteren Wachsen aber dann korrigiert und in diese ungewöhnliche Symmetrie übergeht. Das ist vielleicht noch so ein Thema für dieses Jahr: Eine Serie von Fotografien über besonders beeindruckende Blatt-Formen.

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Merkwürdiger Efeu

Der Efeu gehört wirklich zu den merkwürdigsten Bäumen. Soweit man von Bäumen reden kann. Er wirkt auf mich immer wie etwas Eigenständiges, wohl weil er sich kletternd an einen Wirt anhängt und diesem dadurch ein verändertes Aussehen gibt, umgekehrt aber erst durch diese Stütze sichtbar wird. Um diese Jahreszeit sieht man an manchen Gewächsen immer noch die Früchte in ganz unterschiedlichen Reifegraden: Manche schon ganz prall und tiefschwarz-violett, andere voll ausgebildet, aber noch grünlich, wieder andere erst in dem Zustand, wie er sich zeigt, wenn die Blüte gerade dabei ist, sich in eine Frucht umzuwandeln. Alles gleichzeitig, so wie im Spätherbst die Blüten sich gleichzeitig mit ersten Früchten zeigen. Klare Zuordnungen lassen sich beim Efeu also auch im Wachstumszyklus nicht erkennen, er entzieht sich dem normalen Ablauf. Und gehört gerade deshalb zu meinen Lieblingen.

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Die letzte Ruhestätte

Heute Nachmittag ist es mir doch noch eingefallen, wenn auch das Licht nicht das beste war: Der Kirschbaum in D.

Kirschbaum-Blüte

Kirschbaum-Blüte

So übervoll mit Blüten habe ich ihn selten gesehen. Wenn das mal kein üppiges Kirschenjahr wird! Ein Gespräch am Nachmittag unter Kollegen drehte sich um verschiedene Formen von Bestattung. Ich habe von der Möglichkeit erzählt, dass man sich auch in vielen deutschen Städten bereits einen Friedwald-Baum aussuchen kann, an dessen Wurzelsystem die Asche des Verstorbenen eingebracht wird. Auch Frau M. fand es wichtig, dass man einen Ort der Trauer hat, der ein Aufsuchen oder Besuchen des Verstorbenen möglich macht. Der Friedwald ist lediglich eine Variante, die die konkrete Ruhestätte, den Lebensbaum des Verstorbenen, lediglich den Angehörigen bekannt macht. Anders als das klassische Friedhofsgrab lädt er die letzte Ruhestätte aber mit einer starken Lebenssymbolik auf, die sich in einem weiter wachsenden Lebewesen zum Ausdruck bringt und gedanklich mit dem Verstorbenen in Verbindung gebracht wird.

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Blühende Kirschbäume

Die Kirschbäume im inzwischen schon wieder verwilderten Garten in D. stehen zurzeit in voller Blüte. Leider habe ich heute vergessen, ein Foto zu machen. Genauer gesagt ist es der eine von zwei Bäumen, die diagonal in verschiedenen Ecken des Gartens verwurzelt sind und sich in Größe und Alter sehr ähneln. Trotzdem blüht der vordere ca. 2 Wochen früher. Ich habe keine Ahnung, woran das liegt, wo sie doch offensichtlich derselben Art angehören. Aber wie auch immer, es hat den Vorteil, dass man doppelt so viel davon hat: Wenn der eine schon abblüht, fängt der andere erst richtig an.

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Baum-Konstanz

Man sollte es nicht meinen, aber Baufirmen gehen meist besonders sorgfältig mit den Bäumen um, sofern längere Baumaßnahmen in ihrem Umfeld geplant sind. Wie heute sehe ich immer wieder eine Ummantelung der Baumstämme mit Brettern, die außen mit Drahtschlingen oder Bändern zusammengehalten werden. So bekommt der Baum eine zweite künstliche Haut und übersteht die Fahrzeuge und das Baumaterial meist schadlos. Wie geduldig Bäume auch jahrelange Beeinträchtigungen dieser Art erdulden.! Wenn der Schutt beseitigt und die Arbeit abgeschlossen ist, wächst schnell Gras über alles und die Bäume sind es, die dem Ort den Anschein von Konstanz verleihen.

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Libanon-Zeder

Schade, ich hatte darauf gehofft, aber in der tränenträchtigen Schlussszene von ,,Dornenvögel“ sind keine Bäume zu sehen gewesen, sondern Rosenstöcke. Bäume hätten auch gut gepasst, etwa so wie in dem kürzlich gezeigten Wunschbaum-Film. Ein Baumsymbol war in den letzten Wochen aber immer wieder in den Nachrichten zu sehen. Im Zuge der politischen Umwälzungen im Libanon sind jetzt des Öfteren Demonstrationszüge der Bevölkerung zu sehen, die meist die nationale Flagge des Landes mitführen. Die bildet in stilisierter Form eine Libanon-Zeder ab. Dieser schon in der Bibel ständig erwähnte Baum, der so typisch für die Landschaft dort auch heute noch ist, steht also für die Individualität eines ganzen Landes. Und im Zuge der politischen Umzüge steht der Baum natürlich, wie so oft, für Hoffnung, Weiterentwicklung und Wachstum. Möge er seine symbolische Kraft gegenüber allen Beteiligten in best möglicher Form entfalten!

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Kindheits-Bäume

Vielleicht war ich etwas voreilig. Die Kühle ist zwar vorerst geblieben, aber die Sonne ist wieder zurückgekehrt. Der Schwarzdorn steht in voller Blüte, bei manchen Sträuchern sind die Knospen aber noch geschlossen. Mir fiel erstmals auf, dass die Blüten einen eigentümlichen Duft verströmen. Ist das eigentlich eine Bienenweide? Falls ja, wird es uns wenig nützen, da in der Umgebung des Bienenhauses die Schwarzdornhecken wahrscheinlich dünn gesät sind. So wird der erste Honig wohl eine Mischung von Ahorn, Weide und vielleicht Kirsche werden. Gestern abend hat mich das Gespräch mit A. in Saarbrücken an eine frühe Verbindung zu den Bäumen erinnert: Zu Schulzeiten habe ich sehr gerne Bäume gemalt, in der Regel mit Wasserfarben. Während andere die Blätter wild mit dem Borstenpinsel aufgetupft haben, war es für mich selbstverständlich, jedes einzelne Blatt getrennt mit dem Pinsel zu einer geschlossenen Form zu gestalten. Immer schon hatte ich diese Tendenz zu klar abgegrenzten Formen. Das ist später wieder in meinen Holz-Skulpturen aufgetaucht. Diese Reminiszenz an Kindheits-Bäume wird mich mit Sicherheit noch beschäftigen. Sie hat mir wieder gezeigt, wie vielfältig die Verbindungen zu Dingen sind, denen man besondere Aufmerksamkeit schenkt, und wie weit die Wurzeln dieser Verbindungen zurück reichen können, ohne dass das im Alltag bewusst wird.

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Intermezzo

Die schönste Zeit des Frühlings, wenn nämlich die Bäume nach und nach ihr Grün erhalten und sich die ersten dekorativen Blüten bei Kirschbaum und Magnolie zeigen, droht von einem winterlichen Intermezzo wieder getrübt zu werden. Dabei hatte ich mich gerade auf die Milde eingestellt. Diesen unangenehmen Wechsel sehe ich im eigenen Körper gespiegelt, der zurzeit und leider schon seit vielen Wochen nicht so will, wie ich mir das vorstelle. Ich wünsche mir, dass ich nicht noch einmal eine dieser unkorrigierbaren und sich selbst nicht mehr korrigierenden Lebenserfahrungen machen muss. Vor allem aber, dass ich das Problem besser eingrenzen und verstehen kann.

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Déjà vus

Ab und zu holt mich die Vergangenheit ein. Dabei tauchen Denkmuster und Reaktionsautomatismen auf, die ich schon glaubte, hinter mir gelassen zu haben. Dann frage ich mich, wie weit es her ist mit dem Dazulernen. Déjà vu-Erlebnisse, glaube ich, nennt man das. Die berühren mich immer unangenehm, weil ich nicht sehr viel übrig habe für Vergangenes, kein sehr ausgeprägtes Geschichtsbewusstsein, auch was mein eigenes Leben angeht. Trotzdem geschieht natürlich nichts zufällig und hat alles eine Bedeutung, so auch das Ereignis oder die Begegnung, welche einen an unangenehm Vergangenes erinnert, bevorzugt dann, wenn das Unangenehme im äußeren Leben wieder aufgetaucht ist. Bleibt die Hoffnung, dass der Umgang mit der Situation bei der Wiederholung souveräner ausfällt und sich insofern eine Art Fortschritt einstellt. Warum diese Sätze in einem Baum-Tagebuch auftauchen: Dies gehört zu den Dingen, mit denen Bäume mit Sicherheit keine Probleme haben.

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Architektur-Bäume

Wenn ich wie heute in der Tiefgarage in M. parke, habe ich meistens unangenehme Dinge zu erledigen. Die Tiefgarage an sich ist schon unangenehm, wegen ihrer extrem eng gebauten Fahrbahnen und der tückischen Säulen, die es jedes Mal notwendig machen, zusätzlich zurückzusetzen, um gerade einparken zu können. Wenn ich dann dort angekommen bin, glücklicherweise sehr nahe dem Stadtzentrum, ergreife ich fluchtartig das Weite. Aber wenn ich zurückkehre, werde ich belohnt: In dem Streifen Erde, der die Mitte des zweistöckigen offenen Gebäudes markiert, wurzeln mehrere Bäume, von denen man nur noch den Stamm sieht, die Krone ist längst über das obere Parkdeck hinaus gewachsen. Finde ich irgendwie schön, und ich frage mich, wie das wohl angelegt wurde. Waren die Bäume beim Pflanzen schon so hoch, dass sie die Höhe des unteren Decks überragten, oder hat sich der Baum erst seinen Weg durch die Lücke in Richtung des Lichts gesucht. Die Idee finde ich jedenfalls toll, wie auch andere architektonische Versuche, Bäume in und auf Gebäuden zu integrieren und somit an unverhofften Orten wachsen zu lassen. Das wirkt sehr belebend.

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Das Natur-Modell

Habe heute etwas von einem wissenschaftlichen Simulationsmodell gelesen, mit Hilfe dessen man die ökologische Entwicklung eines Waldgebiets prognostizieren kann. Man hat darin die Erfahrungen der Forstleute miteinbezogen, weil man gemerkt hat, dass eine ,,Urwaldsimulation“ den tatsächlichen Verhältnissen eines bewirtschafteten Waldes nicht gerecht wird. In diesem Zusammenhang sind mir zwei Dinge eingefallen: Die vielerorts zu beobachtenden Versuche, ,,Urwälder“ wachsen zu lassen, sprich bisher bewirtschaftete Gebiete ganz sich selber zu überlassen. Und zum anderen unser Verhältnis zum Wald, wenn wir ihn zum Beispiel beim Spazierengehen nutzen. Tatsächlich wissen wir gar nicht, wie ursprünglicher Wald aussieht, weil es den so gut wie nicht mehr gibt. Alles ist schon von vorneherein kultiviert, Kultur-Landschaft und Wirtschaft-Wald. Und so ist es auch zu erklären, dass viele Urlauber etwa den Bostalsee, einen absolut künstlich angelegten großen Stausee im Saarland, als wunderbare Naturlandschaft schätzen, was er zweifelsfrei überhaupt nicht ist. Es scheint so zu sein, dass wir so eine Art Modell im Kopf haben, eine künstliche Vorstellung von Natur, die irgendwann zu unserem Bild von Natur geworden ist. Was dann noch auffällt, ist die Differenz zur städtischen Extrem-Gestaltung, nicht aber die nicht mehr wahrnehmbare Differenz zu dem, was Wald und Bäume einmal für unsere Vorfahren, z. B. zur Zeit der Kelten, bedeutet haben. Und so ertappe ich mich selber manchmal bei Gedankengängen, die von denen dieser Vorfahren, wie wir sie wiederum nur in Form literarischer und anderer textlicher Rekonstruktionen kennen, doch sehr stark unterscheiden müssen. Aus diesen ineinander verschachtelten Vorstellungen und einer gewissen Künstlichkeit im Umgang mit Natur, die wir letztlich immer als etwas uns gegenüber Stehendes wahrnehmen, werden wir uns wohl nie ganz befreien können.

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Neue Blüten

Einige meiner Baumblüten-Fotografien des letzten Jahres sind nicht ganz so gut gelungen, wie ich mir das wünsche. Ich hoffe, in diesem Jahr einige neue Aufnahmen machen zu können, so wie am Wochenende vom Schlehdorn, den ich lichter und näher ins Bild setzen konnte. Weitere Verbesserungskandidaten sind der Bergahorn, die Schwedische Mehlbeere, die Esskastanie, die Hängebirke, die Esche und die Rotbuche. Und dann gibt es noch eine Reihe weiterer, die ich bisher noch gar nicht einfangen konnte: die Blüte der Stechpalme z. B., und die verschiedener Nadelbäume. Wenn das Frühlingslicht so gut bleibt, wie es die letzten Tage versprechen, könnte das Vorhaben gelingen.

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Der unverstellte Blick

Mit dem unverstellten Beobachten ist das so eine Sache. Ich stelle immer wieder fest, dass ein Vorhaben, z. B. Blüten oder Blätter zu fotografieren, automatisch den Blick einschränkt, aber gleichzeitig auch intensiviert. Nur wenn ich mir vornehme, in diesem Jahr z. B. Wurzelstücke zu fotografieren, werde ich zu einem vernünftigen Ergebnis kommen. Und plötzlich sind die anderen Themen nicht mehr so interessant. Das meine ich: Der Versuch, einem Interessenfeld mehr Kontur zu geben, Transparenz zu schaffen, ist einer bestimmten, wissenschaftlicher Denkart verwandten Einstellung verpflichtet. Im selben Moment, wie man dieses Ziel erreicht, fällt anderes, vielleicht ebenso wichtiges, den aufgesetzten Scheuklappen zum Opfer. Manchmal ist deshalb das Gehen in der Natur ,,ohne Absicht“ ein großer Gewinnn. Die dabei gewonnenen Eindrücke machen den Kopf ein Stück freier.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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