Weihnachtliche Baum-Motive 5

Heute habe ich noch eine sehr schöne Postkarte mit dem Motiv des geschmückten Weihnachtsbaums gefunden. Die Streichholzschachtel, die losen Weihnachtsbaum-Deko-Blättchen und die beiden genähten Weihnachtsbaum-Anhänger passen auch gut in die Reihe. Es sind nun 21 Motive, bei der Zahl könnte ich die Auflistung eigentlich einstellen. Aber ich schätze, es wird nicht das letzte Motiv für dieses Jahr sein.

Weihnachtsbaum-Karte

Weihnachtsbaum-Streichholzschachtel

Weihnachtsbaum-Tischdekoration

Weihnachtsbaum-Dekoanhänger

Weihnachtsbaum-Dekoanhänger

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Weihnachtliche Baum-Motive 4

Überall sind sie gegenwärtig. Die Baumkerzen benutzen wir allerdings nicht für den Weihnachtsbaum, sondern nur für die kleinen Lichterengel. Das Tischset und die Tempos sind von diesem Jahr, das mit duftenden Gewürzen gefüllte Filzsäckchen mit dem Mistelzweigmotiv ist schon älter.

Weihnachtsbaum-Kerzen

Weihnachts-Tischset

Weihnachtsbaum-Papiertaschentücher

Weihnachts-Duftsäckchen mit Mistelmotiv

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Weihnachtsbaum als Symbol der Einheit

Das war doch wieder einmal schön: das erste Türchen im Adventskalender konnte geöffnet werden. Wir haben dem Chef den Vortritt gelassen. Und weiter geht’s gegen den Uhrzeigersinn. Das ist spannend, man kann jeden Tag einen kleinen Text lesen, den jeweils geöffneten Ausschnitt im winterlichen Nikolaus-Weihnachtsmarkt-Schlitten-Rentier-Motiv betrachten und das dahinter steckende Schokoladenteilchen verspeisen. Eine Vergegenständlichung der Vorfreude auf das schönste Fest des ganzen Jahres. Überhaupt ist die weihnachtliche Stimmung in diesem Jahr viel spürbarer und früher zugegen als in den Vorjahren. Vielleicht sind wir besser als bisher in der Lage, Gemeinschaft stiftende Traditionen bewusst wahrzunehmen und im Handeln zu artikulieren. Insofern sehe ich die Vorweihnachtszeit nicht so sehr unter dem oft kritisierten Kommerzialisierungs-Aspekt. Ich erkenne darin ein echtes Bedürfnis der Menschen, eine nie ganz zu bestimmende Sehnsucht nach Einheit und familiärer Gemeinschaft, die durch nichts besser zum Ausdruck gebracht wird als durch einen festlich geschmückten Weihnachtsbaum. Für mich ist dieser Baum deshalb eines der stärksten Kultursymbole überhaupt. Und weil ich dieses Symbol auch in der übrigen Zeit der Jahres nicht missen möchte, hoffe ich insgeheim, das meine kleine Sammlung von Weihnachtsbaum-Darstellungen noch weiter wachsen wird, am liebsten durch den wunderbaren Kristallbaum von Swarovsky.

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Weihnachtliche Baum-Motive

Bei der Durchsicht der vielen Abbildungen von Lea-Stein-Schmuckkreationen könnte man die Lust am Sammeln entwickeln. Dieses Design ist wirklich beeindruckend und so herrlich erfrischend in dieser glanzlosen und irgendwie farblosen Zeit. Aber wenn ich tatsächlich etwas sammeln sollte, dann wahrscheinlich Baum-Motive und Gegenstände mit Baumdarstellungen. Gestern habe ich schon mal mit dem Fotografieren solcher angefangen. Ich werde das im Laufe der Adventszeit komplettieren:

Weihnachtsbaum-Dekoband

Weihnachtsbaum-Tischset

Weihnachtsbaum-Windlicht

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1. Advent

Eigentlich stellt man sich einen Adventssonntag beschaulich vor. Tatsächlich aber sind wir alle heute aus dem Denken an und Vorbereiten von Weihnachten gar nicht mehr heraus gekommen. Was natürlich sehr schön ist, und deshalb will ich mich an dieser Stelle auch gar nicht beschweren, sondern mich darauf freuen, in den kommenden Wochen die Atmosphäre einatmen und die für mich wichtige adventliche Stimmung erleben zu dürfen. Wir haben uns sehr bemüht, zahlreiche Medien dafür in und auch außerhalb des Hauses zu erschaffen. Hier sind nun einige Fotografien, die ich später sicher noch ergänzen werde. Vor allem werde ich die Details zu baumsymbolischen Darstellungen auf den vielen Deko-Materialien und Haushaltsgegenständen zusammen tragen, die sich so im Laufe der Jahre angesammelt haben.

Adventskranz auf winterlichem Grab

Adventskranz an Haustür

Adventsgesteck

Adventsgesteck

Adventsstrauß

Adventsstrauß

Adventsstrauß

Beleuchteter Mistelstrauß

Adventskranz

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Advents-Schmuck

Das war ein ziemlich Baum intensiver Tag. Nicht nur wegen der drei Armbänder, deren Perlen ich heute fertig gestellt habe. Auch die Weihnachtsgestecke und auf Weihnachten und Advent bezogenen Schmuckelemente der Wohnung waren wieder Thema Nummer eins. Am Vormittag schon hat V. die Spitze einer unserer Fichten in dem neuen Baumständer verankert und auf dem vorderen Balkon platziert. Später habe ich die Lichterketten angebracht, was bei der Eiseskälte nicht sehr angenehm war. Es hat sich aber gelohnt, er leuchtet sehr schön, und da es diesmal ein richtiges kleines Bäumchen ist und nicht schon auf der Höhe des Balkongeländers endet, fällt es auch auf und wird ein echter Aufmerksamkeitslenker werden. Am Nachmittag dann habe ich wie jedes Jahr im Mangelzimmer den Mistelzweig aufgehängt, mit der Lichterkette versehen und mit einem roten Stoffband geschmückt. Hoffen wir, dass ein Zweig ausreichen wird, das Problem damit ist jedes Mal, dass er bei der warmen Raumluft dort mit der Zeit austrocknet, wobei die Blätter brüchig werden und sich leicht lösen. Und M. ist schon den ganzen Tag mit ihren unzähligen Deko- und Binde-Aktionen beschäftigt: Sie hat den schon seit Tagen fertig gebundenen Adventskranz mit vier goldenen Kerzen versehen, das ebenfalls schon vorbereitete Weihnachtsgesteck am vorderen Treppenaufgang platziert, einen weiteren Kranz für das Grab von G. gebunden, den wir wohl morgen dorthin bringen werden, diverse Stick- und Stoffgehänge mit weihnachtlichen Motiven im Wohnzimmerfenster aufgehängt und sämtliche Weihnachtsdekorationen, -teller, -engel, -lämpchen aus dem entsprechenden Archiv geholt und nacheinander in der ganzen Wohnung verteilt. Ich muss morgen bei Tageslicht mal die wichtigsten Ergebnisse im Bild festhalten und stelle das dann hier vor.

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Ewiger Weihnachtsbaum

Die Kollegen haben mich daran erinnert, und ich bin der Aufforderung sogleich gefolgt: Der Weihnachtsbaum-Weihnachtsmusik-Bildschirmschoner für meinen PC musste wieder aktiviert werden. Wo doch schon alles auf Advent eingestimmt ist und der Erste Advent vor der Tür steht. So haben wir uns auch schon mit Spekulatius und Lebkuchen eingedeckt. Im Kaufhaus habe ich außerdem einen Milka-Adventskalender entdeckt und später im Büro aufgehängt. Nun müssen wir uns nur noch über die Reihenfolge des Öffnens verständigen. Der Bildschirmschoner, der mit aktiviertem Lautsprecher erst seine ganze Attraktivität entfaltet, ist aber das Stärkste. In diesem Jahr wollte ich bis zum Frühsommer nicht mehr darauf verzichten, so begeistert war ich von dieser virtuellen Winterlandschaft mit Schneeverwehungen, tanzenden Lichtern und dem sich drehenden und hüpfenden Weihnachtsbaum, begleitet von weihnachtlicher Musik, die irgendwann mittendrin in sakrale (Orgel-) Tönung übergeht. Und warum auch nicht: hier zu Hause habe ich auch ganzjährig einen kleinen vergoldeten Weihnachtsbaum aus Blech im Fenster hängen. Er ist für mich ein universeller Lebensbaum, der das ganze Jahr über seine heilsame Wirkung zu entfalten und auszustrahlen vermag.

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Baumschnitt-Pragmatismus

In D. scheint man neuerdings Gefallen am Schneiden der Bäume gefunden zu haben. Dass dem mit solcher Akribie nachgegangen wird, muss auf den Ehrgeiz einzelner Verantwortlicher zurückzuführen sein. Auch trägt die Art des Schnitts eine charakteristische Handschrift. Radikal werden alle in Kopfhöhe und niedriger wachsenden Äste gekappt zu Gunsten einer stärkeren Krone. Dem liegt wohl die Überlegung zu Grunde, dass das Entfernen der unteren Äste das Wachstum des Baums in der Krone forciert und möglicherweise stärkere Äste im Kronenbereich dadurch entstehen. Mir scheint, man hat dabei weniger ästhetische Gründe als praktische. So wird das Wachstum der niedrigeren Sträucher, Blumenbeete etc. auf keinen Fall behindert, so fällt genug Sonnenlicht auf die anderen Pflanzen und vor allem: so sind die städtischen Grünlagenarbeiter nicht gehindert, ihren Pflegearbeiten nachzugehen. Der Preis für so viel Pragmatik: Das Erscheinungsbild der Bäume, die in einer Weise zu Giganten herangezogen werden, die nicht bei jeder Art ihrem Charakter entspricht. So kommt das Vorgehen an vielen Stellen einer Vergewaltigung der Baum-Wesen gleich, die mir in diesem Moment geradezu leid tun. Liebe Grünflächen-Gurus: Wie wär’s mit etwas mehr Sensibilität und mit ein bisschen mehr Rücksicht auf die natürlichen Wachstumstendenzen der Bäume?

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Bäume als Botschafter der Umwelt

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt setzt sich für die Verbreitung von Informationen und die Durchführung von Projekten zum Umweltschutz und der Erweiterung des Umweltbewusstseins auch im internationalen Rahmen ein. Ein aktuelles Projekt in diesem Zusammenhang ist die Initiative ,,Botschafter der Umwelt“, die v. a. Schulkinder von 8 bis 12 und pädagogische Einrichtungen in Deutschland und Israel sowie Organisationen ansprechen will, die in beiden Ländern mit Kindern arbeiten. Durch die Beteiligung an spezifischen Projekten sollen Kinder an die Problematik z. B. des unreflektierten Abholzens von Bäumen und der daraus resultierenden Erodierung des Bodens herangeführt werden. Bei der Auftaktveranstaltung ging es um das symbolische Pflanzen von Bäumen und den Bezug zur Verwüstungsproblematik in Ländern wie Israel. Mit solchen Projekten wird die Sensibilität nicht nur für die Rolle der Wälder und Bäume im eigenen Land erhöht. Vor allem erkennen die Beteiligten auch, wie verheerende Auswirkungen Unachtsamkeit und Kurzsichtigkeit im Umgang mit Bäumen auf das gesamte Ökosystem haben kann: http://www.botschafter-der-umwelt.de/

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Die großen Lebensthemen

Manchmal holt einen die Vergangenheit in unverhoffter Weise ein. Immer wieder stelle ich fest, wie Menschen, mit denen ich vor Jahren engeren Kontakt hatte, mir heute noch Einstellungen, Interessen und Beschäftigungen zuschreiben, die damals Gültigkeit hatten, heute aber teilweise gar keine Rolle mehr für mich spielen. So heute Abend ein Nachbar, der sich an meine Tätigkeit als Förderlehrer für Deutsch erinnerte und einen solchen für seinen vierzehnjährigen Sohn suchte. Andere bringen mich automatisch mit meiner künstlerischen Arbeit in Verbindung oder mit meiner Arbeit für das Kunstzentrum, wie die mir aus Jugendzeiten bekannte Frau eines Optikers, die sich Vorschläge für ihr neues Galeriekonzept von mir erwartete. Seit einigen Jahren ist es vor allem die intensive Beschäftigung mit den Bäumen, die in meinem privaten Umfeld die meisten Menschen wohl mit meiner Person verknüpfen. Ich kann mir vorstellen, dass rückblickend betrachtet diese Beschäftigung und alle daran geknüpften Aktivitäten und Kommunikationen später einmal besonders prägend für mich gewesen sein werden und sich meinem Umfeld als für mich typisch eingeprägt haben werden. Einfach weil ich mir ziemlich sicher bin, dass das große Thema mich noch sehr lange in den unterschiedlichsten Dimensionen beschäftigen wird.

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Der erste Weihnachtskranz

Also gut, das ist der Kranz. Ich habe eine neue recht effektive Methode gefunden, solche vegetabilen Objekte zu fotografieren. Eine nicht gebrauchte Dia-Leinwand ist dabei behilflich. Die reflektierende Oberfläche macht das spätere Freistellen leichter:

Weihnachtskranz 2005

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Erster Weihnachtsschmuck und erster Geburtstag des Baumtagebuchs

Bis zum Nachmittag war ich auch heute mit den drei neuen Armbändern beschäftigt. Alles Fruchtbäume: Eberesche, Zwetschgenbaum, Apfelbaum. Die Perlen sind sehr exakt geworden, insofern kann eigentlich nichts mehr schief gehen, der Rest ist Fleißarbeit. Auch M. war nach der Rückkehr aus G. mit den Bäumen beschäftigt, genauer gesagt mit einem ganzen Arsenal von Pflanzen mit weihnachtlicher Symbolik. Schon seit Tagen liegen sie sortiert und teilweise schon vorgeschnitten hinterm Haus. Nun hat sie erstmals für uns selber ein Gesteck für den Hauseingang gesteckt und zwei Kränze gebunden, einer davon ebenfalls für die Tür, die Bestimmung des zweiten ist noch ungewiss. Für das Gesteck hat sie Zweige der echten Weißtanne aus dem Garten ihrer Freundin B. als Hintergrund genommen, an denen (sehr dekorativ) noch drei kahle Zapfenspindeln herausragen, was sie als Weißtannenzweige unverwechselbar macht. Davor dann einige Zweige der Stechpalme von der Sorte mit spitzen Blättern und knallroten Früchten. Im Vordergrund einige kurze Fichtenzweige und in der Mitte als Akzent ein kleiner Mistelzweig, den V. vorher golden angesprüht hat (eine Maßnahme, die ich selber weniger gut finde). Der Kranz ist ebenfalls sehr gut gelungen. Für diesen hat sie kurze Zweigabschnitte von Weißtanne, Zypresse, Buchsbaum und Efeu verwendet. Die Efeuabschnitte tragen zudem schon fast ausgereifte Fruchtstände, die unser eigner Efeu von der Grotte in diesem Jahr im Übermaß trägt. Leider war es heute Abend schon zu dunkel, aber ich werde sicherlich in den kommenden Tagen Gelegenheit haben, die neuen Werke zu fotografieren und hier vorzustellen. Vorerst nur ein Paar Fotos der ,,Grundstoffe“:

Weihnachtspflanzen

Weihnachtspflanzen

Übrigens, beinahe wäre es mir entgangen: Genau vor einem Jahr haben wir ebenfalls Pflanzenmaterial für die Weihnachtsdekoration geschnitten und zusammen getragen. An diesem Tag habe ich das Baumtagebuch aus der Taufe gehoben, somit feiert es heute seinen 1. Geburtstag. Tatsächlich ist es mir seit dem 20. November 2004 gelungen, ein Jahr lang täglich einen Eintrag zu produzieren und an dieser Stelle vorzustellen. Bleibt zu wünschen, dass der Faden nicht abreißt und ich mein geplantes Projekt, das Tagebuch als Einzelpräsenz zu veröffentlichen, bald realisieren kann.

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Frostgedanken

Kurios, die noch grünen Feigenfrüchte hängen immer noch an dem kleinen Bäumchen, nachdem die Blätter bereits alle abgefallen sind. Noch kurioser, der Kirschbaum im Nachbarsgarten will partout die Blätter nicht verlieren, die meisten davon sind gar noch grün, lediglich der Wipfel hat sich bereits gelichtet. Vielleicht liegt es daran, dass bei uns die Nachttemperaturen bisher nur nahe am Gefrierpunkt sich bewegten, aber noch nicht wesentlich darunter gerutscht sind. Bin gespannt, ob der erste richtige Frost den Blättern und Früchten den Rest gibt. Was für Bäume sicherlich nicht angenehm ist, macht uns Menschen umso mehr zu schaffen. Heute musste ich bei dieser Kälte draußen arbeiten, habe mich dafür gut eingepackt und es so ganz gut überstanden. Ich habe mal wieder gemerkt, dass körperliche Arbeit im Freien ungemein entspannend sein kann. Und so war es wohl das Beste, was ich heute tuen konnte, denn die Entspannung habe ich zurzeit sehr nötig.

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Der historische Blick auf die Symbolik der Bäume

In der aktuellen Baumliteratur gibt es nur wenige, die streng historisch vorgehen und ihre Darstellung auf Originalquellen beziehen. Das ist kein Wunder, denn das Feld der Kultur- und Symbolgeschichte der Bäume ist ungeheuer weit und erfordert ein Crossover-Denken verschiedener Disziplinen. Dann auch noch den ursprünglichen Quellen nachzuspüren, die bis ins 2.-3. Jahrtausend vor Christus zurück reichen, erfordert einen großen Arbeits- und Fleißaufwand, der die Kapazitäten der meisten Autoren übersteigt. Umso erstaunlicher finde ich den Ansatz Alexander Demandts, eines Professors für alte Geschichte, der in seinem Buch ,,Über allen Wipfeln – Der Baum in der Kulturgeschichte“ tatsächlich eine Überblick von der Zeit der Juden und Frühen Christen bis zur Postmoderne wagt, was er im Vorwort selber als großer intellektuelles Wagnis erkennt. Bestechend an diesem Versuch ist die großflächige und Detail bezogene Betrachtung, die keinen Verweis auszulassen scheint. Gleichzeitig fällt eine gewisse Sprödigkeit auf, die wohl mit der für den Normalleser ungewohnten Sprache eines Historikers zusammen hängt, der zwar exakt im Festhalten und Nachspüren ist, dem einzelnen Gedanken aber nicht sehr weit nachgeht. Für den Leser bedeutet dies, dass er auf viele in sonstiger Baum-Literatur überhaupt nicht auffindbare Hinweise und Themen stößt, den einzelnen Spuren aber je nach Interessenlage selber nachspüren muss. Dies wird ihm relativ leicht gemacht, da das Buch auch über ein sehr ausführliches Register sowie über ein Literaturverzeichnis verfügt. Ich schätze, dieses Buch wird mich noch eine ganze Weile beschäftigen, zumal es die Hinweise auf grundlegende Standardwerke liefert, welche in der zeitgenössischen Sekundärliteratur ständig zitiert und verwendet werden. So wird es mir möglich sein, ein objektiveres Bild des jeweiligen Baum-Themas zu entwerfen.

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Adventsschmuck und Jahresendspurt

Hinterm Haus hat sich ein richtiges ,,Material-Lager“ angesammelt. Kaum etwas, das noch fehlt für das Binden von Adventskränzen und Weihnachtsdekorationen: Zweige von Zypressen, Fichten, Tannen, Stechpalmen und Misteln. Außerdem ganze Mistelkugeln, die dieses Jahr schöner gewachsen sind als in den Vorjahren. Teilweise haben wir es schon vorsortiert, da einige unserer lieben Bekannten etwas davon abbekommen, und außerdem haben wir die größeren Äste in kleinere Abschnitte geteilt, damit man später gleich loslegen kann. J. wird auch eine ganze Bütte verschiedener Abschnitte erhalten, P. und M. wollen es ihr am Wochenende mitbringen und vielleicht auch vor Ort schon einen Kranz binden. Mit anderen Worten, der Advent ist schon nicht mehr aus den Köpfen zu verbannen. Vielmehr wird einem bewusst, dass es nur noch etwas mehr als einen Monat bis Weihnachten ist. Nicht mehr viel Zeit, um die übliche und wahrscheinlich gar nicht wirklich zu vermeidende Jahrestorschlusshektik zu verarbeiten. Ich meine die ersten Tendenzen bereits zu spüren, in der Gereiztheit und Launigkeit der Menschen, in einem etwas raueren Ton, der erst wenige Tage vor Heilig Abend wieder verflogen sein wird.

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Alltagskommunikation über Bäume

Bestimmte Dinge haben bei mir Tradition, ich ändere sehr ungern etwas daran, weil ich ein Stück Jugend damit aktualisiere. Zu diesen Dingen gehört der Frisör, den ich schon seit ca. 22 Jahren ausschließlich besuche. Selbst zu meiner Studienzeit in E. habe ich mir doch zu Hause die Haare schneiden lassen. Vielleicht liegt es an dieser langen Tradition, dass die Gespräche während des Schneidens immer sehr locker und wie selbstverständlich sich entwickeln. Häufig geht es um Hunde, da die Friseurin Hunde liebt und zurzeit dieselbe Rasse bevorzugt wie J., so dass ich immer etwas dazu sagen kann. Heute aber sind wir auf die Bäume zu sprechen gekommen, da eine mir eine palmenartige Topfpflanze im Salon aufgefallen war. Wie sich herausgestellt hat, liebt die Friseurin Pflanzen aller Art, Blumen, Stauden und Bäume, die sie in ihrem Garten kultiviert. Dabei bringt sie es nicht übers Herz, Ableger zu entsorgen oder Pflanzen nicht im kühlen Keller zu überwintern. Auch scheint sie sich gut auszukennen, sogar Tulpen- und Trompetenbäume waren ihr bekannt, und der Ginkgo, von dem sie ein schon recht hohes Exemplare ihr Eigen nennt. Auch wenn die Motive, sich mit den Pflanzen zu beschäftigen, und die Art des Umgangs mit ihnen bei den Menschen ganz unterschiedlich sein können, ein solches Gespräch, das manchmal sehr verzweigt sein kann und oft überraschende Einsichten gewährt, ist für mich immer wieder sehr spannend. Zeigt es mir doch, wie tief verwurzelt Erscheinung und Symbolik der Pflanzen im Bewusstsein und Alltag der Menschen verankert ist. Man muss das Thema nur hervorkitzeln und merkt sehr schnell, dass es sehr viel mehr Liebhaber gibt, als man denkt. Gut für die Bäume und gut auch für mich, da es mir immer wieder Stoff zum Weiterspinnen meiner baumsymbolischen Fäden liefert.

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Zeit der Winter-Früchte

Manche Früchte erscheinen unheimlich spät im Jahr. Irgendwie skurril, dass man Mitte November bei wirklich unwirtlichem Wetter kirschgroße knallrote Mehlbeerfrüchte am Baum beobachten kann. Oder sie bleiben unheimlich lange hängen, wie etwa die Kornelkirschen, die zwar schon rotschwarz geworden sind, aber immer noch nicht abgefallen sind. Besonders auffällig im Kontrast zum satten dunkelgrün der Blätter sind derzeit die Beeren der Stechpalme, die in diesem Jahr besonders üppig ausgefallen sind. Gerade richtig, denn bald steht die Gestaltung der Adventskränze an, für die sie dringend benötigt werden. Und die Misteln laufen auch zur Hochform auf. Die Beeren sind diesmal recht zahlreich und dick ausgebildet, das tiefe Grün der Blätter aber macht leider immer noch einem meist gelblich gefärbten Ton Platz. Hoffentlich ändert sich das irgendwann noch einmal, denn die dekorative Brillanz der Misteln hängt wesentlich davon ab, dass die Blätter satt grün und die Beeren schneeweiß erscheinen. Besser kann die Symbolik des Schmarotzers nämlich kaum sichtbar werden.

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Mispel-Zubereitung

Es war nicht ganz leicht, brauchbare Rezepte zur Zubereitung von Mispel-Früchten zu finden. Im Internet findet man zwar einiges dazu, aber mir scheint, alle schreiben irgendwie voneinander ab. So kursiert etwa das Gerücht, die Früchte müssten mindestens einen Frost hinter sich haben, um weich genug für die Weiterverarbeitung zu sein und eine leichte Süße zu entwickeln. Auch ist immer wieder vom Vierteln und Entkernen der Früchte als erstem Arbeitsschritt die Rede. Wenn man einmal damit arbeitet, erkennt man demgegenüber ganz andere Wahrheiten: die meisten bereits Frost erprobten Mispeln sind schlicht faul, also unbrauchbar, und nicht etwa nur weich. Und Entkernen im üblichen Sinne ist auch unmöglich, da die vier sehr großen Kerne mitten im Fruchtfleisch sitzen, so dass beim großflächigen Entkernen praktisch nichts mehr übrig bliebe, zumal ja auch die raue Außenhaut geschält werden muss. Wenn man sich den sehr großen Aufwand antut, der mit dem Schälen und kernlos-Machen der Früchte verbunden ist, und dann auch noch ein gutes Rezept anwendet, z. B. das Mispel-Quark-Gratin oder Mispel-Kompott in Blätterteigtaschen, hat aber die Mispelfrucht durchaus ihre Reize. Ein eher herber, leicht säuerlicher und etwas bitterer Geschmack kennzeichnet sie und hebt sie damit deutlich von Äpfeln oder anderem Steinobst ab. Allen, die mal etwas Außergewöhnliches versuchen möchten und Zugang zu einem Mispelbäumchen haben, seien die Mispel-Koch- und Backexperimente durchaus empfohlen.

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Individualität schlägt Artzugehörigkeit

Die Bäume verhalten sich sehr unterschiedlich, was das Abwerfen ihrer Blätter betrifft. Die Eichen sind jetzt schon fast kahl, während z. B. manche Kirschbäume mit überwiegend noch grünen Blättern offenbar auf den ersten richtigen Frost warten. Ähnlich ist es mit den Hainbuchen, deren Blätter aber schon größtenteils vertrocknet und braun sind. Manchmal beobachte ich, dass es nicht nur an der jeweiligen Art liegen kann. In D. etwa stehen zwei Kirschbäume im Abstand von wenigen Metern neben einander, wobei der eine bereits kahl ist und der andere noch zur Hälfte grünt. Es scheint, dass die Individualität des einzelnen Baumes gelegentlich das Artspezifische überlagert und dominiert. Wahrscheinlich ist es dieses Individuelle, was Menschen veranlasst, sich in den Bäumen zu spiegeln.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
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