Fast grenzenlos

So ein seltsamer Einbruch der Witterung nach einigen hochsommerlichen Tagen. Ich komme einfach nicht dazu, die Lektüre meiner sich stapelnden Baumliteratur fortzusetzen, obwohl ich doch jetzt endlich die Zeit dazu haben müsste. Aber ständig erscheinen andere Projekte vorrangig, auch andere, bevorzugt fiktionale Literatur. Ständig zeigen sich auch neue Herausforderungen in der Gestaltung meiner diversen Webprojekte, neue zeitgemäßere Ansätze des Weblayouts, die es dann zu erlernen gilt. Und natürlich die kunsthandwerklichen Vorhaben, die scheinbar endlos sind, was bei der doch sehr eng definierten Produktpalette fast unwahrscheinlich wirkt. Es ist tatsächlich so, der Gestaltbarkeit des Lebens und der Selbstbeschreibung sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Bei mir jedenfalls. Es sei denn ich stoße an körperliche Grenzen, die gelegentlich Aus- und Zwischenzeiten provozieren, während derer Lernen auf anderen Ebenen möglich wird. Die Sonderzeiten habe ich aber in den letzten Jahren bei mir und anderen so häufig erlebt, dass ich künftig eigentlich darauf verzichten könnte. Wenn es denn in meiner Macht läge. Vieles aber liegt nicht in unserer Macht.

Share
Kommentar hinterlassen

Detaillierte Selbstbeschreibung

Die Arbeit am Detail ist immer sehr zeitraubend. Bei der Überarbeitung und Aktualisierung meines Online-Portfolios www.lux21.info habe ich unzählige Verbesserungen eingebracht, die die Seite dynamischer gestalten, da an vielen Stellen der Seitenaufbau zu schwerfällig schien. Das ist immer wieder eine Herausforderung in Flash. Interessant ist, dass einem zu verschiedenen Zeiten die Dinge auch unterschiedlich erscheinen. Vor einem Jahr, in der heißen Schlussphase der Arbeit an diesem umfangreichen Selbstporträt, war die durch Animation erzielte Verlangsamung des Aufbaus der Navigationsstruktur von mir so gewollt. Heute erscheint sie mir nicht mehr akzeptabel, wirkt eher wie zur Schau gestellt. Deshalb habe ich die Bewegung zwar beibehalten, sie aber in einen kürzeren und teilweise auch veränderten Rhythmus gebracht. Ich denke, das tut dem Auftritt gut, mit dem ich nach wie vor sehr zufrieden bin. Vor allem, weil ich jederzeit neue Inhalte ergänzen kann, ohne das Grundgerüst zu zerstören. Sicher wird es in den kommenden Jahren auch möglich sein, die jetzt noch im Schwerpunkt vorgestellten ,,Baum-Projekte“ durch weitere Inhalte zu ergänzen. Es ist mir wichtig, dass kein einseitiger Eindruck meiner Interessen und meines Engagements entsteht. Diese Gefahr besteht immer, wie ich in den letzten Monaten mehrfach erfahren habe.

Share
Kommentar hinterlassen

Im Sommerlicht

Ein richtiger Sommertag, wie man am Licht dieser Fotografien sehen kann. Einer, der uns mit der Wechselhaftigkeit dieser Jahreszeit versöhnt. Und schon erscheinen im Sonnenlicht viele Kostbarkeiten, die sich wieder ganz anders darstellen als im Vorjahr. So habe ich eine ganze Menge Schlafäpfel gesehen, die jetzt besonders auffallen, wo an vielen Sträuchern das Laub schon verdorrt ist, wie an dieser Heckenrose:

Sommerlicher Schlafapfel

Auch anderes scheint den zwischenzeitlichen Hochtemperaturen nicht stand zu halten. Gewöhnlich sind die Früchte des Wolligen Schneeballs zu dieser Zeit noch teilweise rot. An diesen Sträuchern aber waren kaum noch rote zu sehen, und die schon schwarz gefärbten sind rosinenartig geschrumpft:

Fruchtstand des Wolligen Schneeballs

Eine besondere Überraschung war zu sehen, dass einige Schlehdornsträucher reichlich Früchte tragen. Das habe ich seit drei Jahren nicht erlebt, immer waren die Blüten im Frühjahr erfroren, so dass die Früchte weitgehend ausblieben. Mal sehen, ob das andernorts auch so ist, dann könnte sich vielleicht das Schlehensammeln mal wieder lohnen.

Share
Kommentar hinterlassen

Ästhetische Schätze

Armband aus Pfaffenhütchenholz

Heute habe ich das Armband aus Pfaffenhütchenholz für M. fertig gemacht. Sieht einfach klasse aus, leuchtend zitronengelb, glatt und sehr dicht. M. ist von seiner Ausstrahlung ebenfalls begeistert und meint, dies sei das schönste Armband, das sie bisher getragen hat. Kaum zu glauben, welche ästhetischen Schätze in heimischen und allerorten anzutreffenden Baum- und Straucharten versteckt sind. Manchmal sind es einfach Zufälle, die mich zu neuen Entdeckungen in diesem Bereich führen. In diesem Fall hatte die Stadt die Sträucher am oberen Saardamm geschnitten und die abgetrennten Abschnitte einfach vor Ort liegen lassen. Das stärkste Stück habe ich mir dann von einem meiner Spaziergänge mitgebracht. Leider hatte es nur knapp Daumendicke, und so konnte ich nur zwei Stäbe daraus gewinnen. Aus diesen habe ich dann genug Perlen für dieses eine Musterband gewinnen können. Ich schätze, das war ein Glücksfall. Die gelbliche Färbung scheint dieser Unterart des Pfaffenhütchens vorbehalten zu sein. V. hat mir nämlich einige Wochen später einen weiteren Abschnitt mitgebracht, der ganz gewöhnlich beige-braun mit einem leichten Grün-Stich gefärbt ist. Vielleicht finde ich ja noch heraus, welches die ,,richtige“ Art ist. Wenn nicht, bleibt immer noch dieses wunderschöne Musterband.

Share
Kommentar hinterlassen

Libanon-Zeder

V. kam es spanisch vor, als ich ihm sagte, dass ich das Armband, an dem ich gerade arbeite, aus dem Holz der Libanon-Zeder herstelle. Allein der Name ist schon stark, weckt Assoziationen an dieses Land im Nahen Osten, das in den letzten Jahren fast ausschließlich im Zusammenhang mit politischen und kriegerischen Konflikten im Gespräch ist. Etwas kundigere werden den Baum aber auch kennen, der hierzulande als Solitär gelegentlich in Parks anzutreffen ist. Er fällt sofort auf wegen seines schirmartigen Kronenaufbaus, der auf fast horizontal wachsenden Ästen beruht. Das Holz ist sehr dekorativ, mit einer deutlichen unregelmäßigen Jahresringzeichnung, die hier noch auffälliger wirkt als bei den meisten anderen Nadelhölzern. Die Farbe ist warm, zwischen braun, gelb und orange liegend, und der Duft zeugt von einem hohen Anteil ätherischer Öle. Die Mikrostruktur ist der der Atlas-Zeder ähnlich, die ich schon im letzten Jahr kennen gelernt habe, allerdings lässt es sich noch viel besser als diese verarbeiten. Dieses Musterband ist wieder einmal für M. bestimmt, und nun bin ich gespannt, welchen Gesamteindruck es letztlich machen wird und ob es ihr gefällt.

Share
Kommentar hinterlassen

Erfahrungsaufzeichnungen und Zeitgeist

Ich habe gerade begonnnen, Ingo Schulzes Roman ,,Neue Leben“ zu lesen. Anders als ich damals im Buchladen angenommen hatte, handelt es sich im Kern um die kommentierte Herausgabe von Briefen, Tagebuchaufzeichnungen und fragmentarischen Prosaarbeiten einer schillernden ostdeutschen Persönlichkeit, Enrico Türmer, dessen berufliche Karriere sich sehr bewegt darstellt und von der Tätigkeit als Theaterdramaturg, Redakteur, Schriftsteller bis zu einer beachtlichen und jäh endenden geschäftlichen Selbständigkeit reichte. Mutig, ein schriftstellerisches Projekt auf der gründlichen Aufarbeitung solcher höchst individueller Dokumente zu gründen. Aber zweifellos ein nicht nur schwieriges, sondern auch spannendes Unternehmen, denn so kann Zeitgeschichte, hier die Zeit der ,,Wende“ im Jahre 1990, aus der subjektiven Sicht eines zu dieser Zeit engagierten und einige Jahre später einflussreichen Menschen geschrieben werden. Das bedeutet auch Authentizität. Natürlich habe ich sogleich Vergleiche mit meiner eigenen Selbstbeschreibung, diesem Themenblog angestellt. Grundsätzlich anders gelagert, weil fokussiert auf das Thema Bäume, ist es doch auch ein Zeitdokument. Im Abstand vieler Jahre wird man zwar die tagespolitischen, wirtschaftlichen und kulturellen Nachrichten der jeweiligen Zeit nicht daraus rekonstruieren können. Aber die Stimmung, die sich in der intensiven Beschäftigung mit dem Baumthema ausdrückt, die sagt doch etwas über den Zeitgeist aus, ist Produkt des beobachtenden Mit-Lebens in dieser Zeit. Ich bin sicher, dass sich daraus für mich selber, vielleicht auch für den einen oder anderen Leser, Denkanstöße ergeben, die das Bewerten von Erfahrungen im Jetzt erleichtern und in der Zukunft die Rekapitulation dieser Erfahrungen befördern.

Share
Kommentar hinterlassen

Efeuwaldwelt

War ein schöner Spaziergang heute durch den verträumten Efeuwald. Ab und zu begegnet man zwar auch Menschen, aber dieses Waldstück strahlt eine solche Ruhe und Zeitlosigkeit aus, dass man die meiste Zeit glaubt, in einer abgetrennten Welt sich zu bewegen. Deshalb wähle ich diesen Weg auch gerne an solchen warmen und sonnigen Tagen, denn das meist dichte Grün filtert die Sonnenstrahlen und dämpft die Temperatur. So lässt es sich angenehm gehen, ein Meditationsgang in der Regel. Obligatorisch hier ist ein Fern-Blick auf die dichten, von kräftigem Efeu bis in die Wipfel umrankten Bäume.

Efeuwald

Die Waldrebe ist meist nicht weit und leistet der Kletterschwester Gesellschaft.

Efeuwald

Neben einer Sitzbank mitten im Wald haben sich zwei (offenbar verliebte) verewigt, leider an einem sehr jungen Baum, dessen Rinde starke Reaktionen gegen die Einschnitte zeigt.

Efeuwald

Was ich mich gleich gefragt habe: Warum lässt der Ritzer die 2 der Jahreszahl weg? Oder steht 005 möglicherweise für etwas anderes? Wie auch immer, solche Ritzzeichen sind immer wieder spannend, nicht nur für die Betroffenen, vor allem für die vielen Spaziergänger und Wanderer, die ihnen täglich begegnen und über ihre Bedeutung nachdenken.Dieses an Indianerbauweise erinnernde Stöcke-Zelt, allerdings ohne die deckende Plane, ist mir schon bei meinem letzten Besuch aufgefallen. Da scheinen Kinder regelmäßig am Werk zu sein, so sorgfältig wie die Stöcke hier zusammengetragen und kunstvoll aufgestellt wurden. Direkt zu beneiden. Man möchte wieder ein kleiner Junge sein.

Efeuwald

Share
Kommentar hinterlassen

(Fast) alles Biologie?

Nun ist der Juli auch schon vorbei. Eigenartiges Jahr, in dem mir der Sommer nicht als Jahreszeit greifbar ist. Natürlich, da ist das Lichtgrün der Bäume, da ist gleißender Sonnenschein zwischen warmen Regenschauern. Da sind die Wiederholungen im Fernsehen, die tendenzielle Ereignislosigkeit im beruflichen Leben. Die allerorten anzutreffende Stimmung, deren Motiv sich so beschreiben ließe: Lassen wir’s langsam angehen, im Herbst kann man dann wieder richtig durchstarten. Aber im Grund sind das oberflächliche Attitüden. Natürlich bestehen die Notwendigkeiten und Erwartungen ungebremst weiter. Die Menschen haben sich nur eine jahreszeitlich geprägte Psychotechnik angeeignet, die wohl helfen soll, sich das Leben angenehmer zu machen. Ich glaube, dass das gesund ist. Und ich glaube auch, dass diese Denk- und Lebensgewohnheiten ohne Jahreszeiten wie den Sommer gar nicht in der Form vorstellbar wären. Wir sind stärker abhängig von unserer natürlichen Umwelt, dem zyklischen Geschehen in der Natur, als wir uns im Alltag bewusst machen. Am Ende ist doch (fast) alles Biologie, biologisch gesteuerte Befindlichkeit und biologisch beeinflusste Kommunikation. Die wenigen Prozent Kultur, die dann noch dazukommen, sind aber nicht minder wichtig. Das gerät nur in diesen ach so trögen Zeiten in Vergessenheit. Ich versuche zumindest, meinen Teil beizutragen, Kultur in der Gesellschaft lebendig zu halten.

Share
Kommentar hinterlassen

Letztlich geht’s immer um Kommunikation

Die Arbeit an Details kann einen im grafischen Bereich ganz schön aufhalten. Immer wieder stoße ich dabei auf neue Möglichkeiten, die ich versuche für meine Gestaltungsarbeit zu nutzen, oder zumindest im Hinterkopf zu behalten. Es ist das alte Lied von der richtigen Balance zwischen ansprechender Oberfläche, Inhalten und Interaktion. Die drei Bereiche gehören unbedingt zusammen, erfordern aber gleichermaßen zeitlichen Aufwand und Engagement. Ich versuche das deshalb gleichgewichtig zu behandeln, hin-und herzuwechseln, damit nichts zu kurz kommt. Gegenwärtig ist es eben vor allem die Oberfläche, die mich beschäftigt. Und mit ihr die unendlichen und sich immer wieder erweiternden, verändernden und verbessernden technischen Möglichkeiten. Eigentlich hätte ich nicht gedacht, dass Technik mich jemals so faszinieren könnte. Aber das Internet hat eine ganz neue Dimension eröffnet, die Technik zum Vehikel für spannende Kommunikationen macht. Letztlich ist es das: Technische Möglichkeiten als Mittel zum Zweck zu nutzen. Immer nämlich geht es um die Kommunikation, um das Erarbeiten und wahrscheinlicher machen von themenbezogenen Interaktionen auf unterschiedlichsten Ebenen. Das große Thema der Bäume auf diesem Wege auf meine Art zu illustrieren und gleichzeitig möglichst viele daran teilhaben zu lassen, ist das Hauptmotiv bei der Weiterentwicklung von Wunschbaum und Baumtagebuch. Es ist gut und motivierend zu sehen und zu hören, dass dieser primär kommunikative Ansatz in der intendierten Form verstanden wird und sich daraus sinnvolle Anschlussmöglichkeiten ergeben.

Share
Kommentar hinterlassen

Rhythmusstörungen

Der verregnete Sonntag war gerade richtig, um eine Menge an Routineprojekten abzuarbeiten. Eigentlich kein richtiger Ruhetag. Überhaupt habe ich den Eindruck, fast nicht mehr zur Ruhe zu kommen, das scheint ein Merkmal des Älterwerdens zu sein: dass einem die Zeit davonläuft. Wieder einmal hatte vieles direkt oder indirekt mit den Bäumen zu tun, aber auch weniger spannende Themen gehörten zu diesem Sonntagsprogramm. Es wäre schön, wenn es mir im Laufe des August gelingen würde, die ,,innere Zeit“, wie es Bergson genannt hat, bewusster zu beobachten und auf diesem Umweg wieder mehr von der Zeit zu haben. Niemals hätte ich gedacht, dass ich von dieser verbreiteten Hektik einmal würde beeinflusst werden. Aber sobald man in dieses ökonomisch-soziale Geflecht unserer Gesellschaft eingebunden ist, lässt sich eben diese Hektik kaum noch vermeiden. Ich kann versuchen sie so weit als möglich zu reduzieren. Die Gründe und Motive dafür müssen dann aber auch wieder kommuniziert werden, was Zeit kostet und das Problem nicht gerade entschärft. Auch hier laufen meine Überlegungen wieder auf die Bäume hinaus, denn diese stellen einen geeigneten symbolischen Rahmen bereit, der Zeitlosigkeit denk- und handhabbar werden lässt. Sich auf die Zeit der mitlebenden Bäume einzustimmen kann unter Umständen helfen, einen gesunden eigenen Zeitrhythmus (wieder) zu finden.

Share
Kommentar hinterlassen

Drei Nachbarn

Die Perspektive mag den Baum größer machen als er ist, aber seinen unbändigen Wachstumsdrang zeigt sie doch sehr schön. So streckt sich die Spitze des Ginkgo gen Himmel:

Spitze unseres Ginkgobaums

In seiner direkten Nachbarschaft die beiden Fruchtbäume, der Nashi und der Feigenbaum. Letzerer trägt dieses Jahr eine Unmenge Früchte, die schon beachtliche Größe erreicht haben, deren Reife aber sicherlich noch bis Anfang September auf sich warten lassen wird. So zeigt es zumindest die Erfahrung der beiden letzten Jahre:

noch unreife Feigenfrüchte

Schon bald essbar sein werden dagegen die Nashifrüchte, die ich selber nicht mag, weil sie nur wässrig und sonst nach nichts schmecken. Vor allem aber weil dieser Baum seinen Nachbarn zu viel Licht wegnimmt. Jedenfalls noch so lange, wie diese ihn nicht überragt haben:

ausgewachsene Nashifrucht

V. wird aus ihnen wohl wieder Marmelade kochen. Soll er nur, solange er sie dann auch selber isst.

Share
Kommentar hinterlassen

Reifen

reifende rote Weintrauben

Den Rebstöcken tut dieses warm-feuchte Wetter sehr gut. Mit diesem Wohlfühl-Klima ist es wohl zu erklären, dass die Trauben dieses Jahr schon recht früh reifen. Diesen Farbkontrast finde ich immer wieder sehr schön, der sich daraus ergibt, dass am selben Fruchtstand sowohl grüne, als auch dunkelblaue, als auch im Übergang zwischen beiden Farben liegende Einzeltrauben zu sehen sind. Vom ersten Stock aus betrachtet schießen die Blatttriebe der lang auslaufenden Reben in die Höhe. Damit entsteht noch mehr Chlorophyll, das bei anhaltend sonniger Witterung und den immer wieder zwischendurch eingestreuten Niederschlägen zu einem entsprechenden Zuckeranteil des Traubensafts beitragen wird. Hoffen wir also, dass uns die Sonne jetzt so schnell nicht mehr verlässt und der Weinjahrgang 2007 ein erinnerungswürdiger sein wird.

Share
Kommentar hinterlassen

Oasengärten

Ginkgo und Feigenbaum, dieses unfreiwillige Paar im Hinterhausgarten, machen mir täglich jede Menge Freude. Jetzt schon ist absehbar, dass sich dieser dünne Ginkgobaum mit dem unbändigen Drang in die Vertikale sich in wenigen Jahren schon deutlich über den Feigenbaum erhoben haben wird, ohne auch nur annähernd dessen Volumen und tropische Ausstrahlung zu erreichen. Wenn wir die unteren Äste im Winter entfernt haben werden, wird er einer Bohnenstange gleichen und erst im kommenden Frühjahr wieder Baumähnlichkeit erlangen. Aber das ist notwendig so, ein Verzweigung auf ca. 2 m Höhe und die Entfernung der unteren Äste wird seinem Breitenwachstum zu Gute kommen. Und wenn er in der Stammachse stabiler geworden ist, wird er auch die für viele Ginkgos typische Pfahlform annehmen können und schon bald der höchste Baum des Gartens sein. Ich bin insofern sehr gespannt auf das Erscheinungsbild dieses Gartens, der sich immer mehr in eine Art Oase verwandelt, ähnlich unserem Grundstück am Bienenhaus, das sich zu einer nach außen abgeschlossenen Welt für sich entwickelt.

Share
Kommentar hinterlassen

Private Holzempfindungssprache

Beim Sägen des Pfaffenhütchenstabes hatte ich heute die Erinnerung an den Geruch eines anderen Holzes. Obwohl bekanntermaßen Geruchseindrücke sehr eindeutig sind, so auch in diesem Fall, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, um welches es sich dabei handelt. Ich tippe aber auf den Feigenbaum. Tatsächlich hat das Holz dieses jungen Pfaffenhütchenstrauchs gewisse Ähnlichkeiten mit dem junger Feigenholzabschnitte, zumindest was die Farbe betrifft. Das Pfaffenhütchenholz ist aber viel dichter und fester, auch einheitlicher gefärbt, zudem sehr, geradezu unwahrscheinlich gelb. Wie auch immer, möglicherweise hat die Geruchsnote hochfeinen Holzstaubs ja ihre Eigenart von irgendwelchen chemischen Stoffen, die sicherlich in verschiedenen Hölzern gleichzeitig in gewisser Konzentration vorkommen. So wären dann auch Geruchsentsprechungen zu erklären. Schade eigentlich, denn bisher hatte ich die Theorie verfolgt, dass dieser Holzstaubgeruch ganz einzigartig für jede Art ist. Daran sind mir jetzt Zweifel gekommen. Zugegeben, das sind Fragen, die wahrscheinlich nur mich selber bewegen. Kaum jemand außerhalb spezieller holzverarbeitender Professionen wird wohl jemals in die Situation kommen, den Duft des Pfaffenhütchenholzes zu begutachten. Deshalb kann ich das hier auch nicht wirklich plastisch machen. Dieser Eintrag hat wohl eher den Charakter eines Wittgensteinschen Privatsprachen-Spiels.

Share
Kommentar hinterlassen

Vielseitiger Zugang

Die Fingerkuppen tun mir schon wieder weh, vor lauter Schleifen. Leider habe ich bis jetzt keine Möglichkeit gefunden, diese wirkliche Hand-Arbeit mit maschineller Unterstützung zu erledigen. Das wäre nicht nur mit einer erheblichen Zeitersparnis verbunden, es wäre auch weniger schmerzhaft. Na ja, wenn die Perlen dann vorliegen, ist es auch wieder vergessen. Morgen kommen meine beiden Exoten, das Pfaffenhütchen und der Weißdorn dran. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Hölzer in Perlenform machen. Bezüglich meiner verschiedenen Baum-Websites denke ich jetzt über Möglichkeiten einer stärkeren Verlinkung nach, um so etwas wie ein Baumseiten-Netzwerk zu bilden. Tatsächlich geht es ja um verschiedene Zugänge, unterschiedliche Arten der Beschäftigung mit Bäumen, von der symbolisch-interaktiven Seite, der kunsthandwerklichen und der autobiografischen eben. Die Möglichkeit der vielseitigen Bearbeitung eines Themas stärker bewusst zu machen ist eines meiner nächsten kommunikativen Ziele im virtuellen Raum.

Share
Kommentar hinterlassen

Die Arbeit am Detail

Die Detailarbeit beim Layout einer Website kann ganz schön an die Substanz gehen. Unendlich viele Formatierungsprobleme tauchen da nach und nach auf, die nur mit viel Experimentieren zu lösen sind. Ich bin froh, dass das Baumtagebuch jetzt endlich in ein klares Raster gesetzt ist, das mit weiteren Inhalten gefüllt werden kann. Es ist eben die Gradwanderung zwischen Funktionalität und optisch ansprechender Oberfläche, die es zu meistern gilt. Die Zielvorstellung ist der Maßstab, den zu erreichen ich auch größere Fleißarbeiten nicht scheue. Dies ist umso wichtiger bei längerfristig angelegten Projekten, wie etwa diesem Tagebuch, denn die intensive Entwicklung der Inhalte lässt es nicht zu, immer wieder an den Grundlagen zu feilen. Die müssen einfach stehen, und dann beginnt der kommunikativ interessante Teil der Projektarbeit. Ich glaube, in Punkto Baumtagebuch bin ich nun an diesem Punkt angekommen.

Share
Kommentar hinterlassen

Im Licht aufgelöst

Vor genau einem Jahr hat uns die Nachricht von Ks Tod überrascht. Ich wünsche seiner Seele, dass es ihr gut geht, wo auch immer sie sich jetzt aufhalten mag. Dieser Tag war alles andere als ein Trauertag, vielmehr lebte er von einer hochsommerlichen Gelassenheit und der Freude der Menschen darüber, dass der Juli nun doch nicht vollständig verregnet sein wird. Wir profitieren dabei wieder einmal von der süd-westlichen Randlage, an der viele Regengebiete einfach vorüberziehen, ohne uns zu berühren. Das spätnachmittagliche Licht ist im Sommer besonders warm und ,,dicht“, wenn ich mal so sagen darf. Man kann es an diesen Fotografien nachempfinden, auf denen sich die Baumblüten und -früchte im Licht aufzulösen scheinen. Dies entspricht genau der Wahrnehmung vor Ort, eine Wahrnehmung, die die Dinge in eine Hülle zu kleiden scheint, in der die Zeit stillsteht:

Ebereschenfrüchte

Sonnenröschen

Schnurbaumblüte

Share
Kommentar hinterlassen

Neue Entdeckungen

Das Drechseln macht bei so angenehm moderaten Temperaturen wirklich Spaß. Die beiden Stäbe aus Eberesche und Zwetschgenbaum waren eine leichte Übung. Das Pfaffenhütchen hat sich aber als ein schwieriges Projekt herausgestellt. Das Holz der beiden einzigen kleinen Abschnitte, die ich auftreiben konnte, ist zweifellos sehr ungewöhnlich, sehr hell und gelblich. Wenn es angefeuchtet wird, und das heißt auch mit der späteren Ölung, wirkt es leuchtend, fast neonartig gelb. Die Struktur ist sehr fein und lässt sich gut verarbeiten. Und nach dem Schliff fühlt sich die Oberfläche glatt und angenehm an. Eigentlich die idealen Voraussetzungen für die Perlenherstellung. Wenn da nicht die Markröhre wäre. Ich konnte sie nicht entfernen, da der Abschnitt zu dünn war, und so blieb sie eben im Zentrum stehen. Da sie aber nicht geometrisch gleichmäßig verläuft, sondern unregelmäßig, ist sie bei diesen 7mm-Perlen stellenweise an die Oberfläche getreten. Das heißt, dass ich einen großen Teil des Stabes nicht verwenden kann, die Oberfläche der Perlen wäre nicht vollständig geschlossen. Ich hoffe dennoch, so viel Material zwischendrin heraussägen zu können, dass die 23 Perlen letztlich aus 2 Stäben zusammen getragen werden können. Eine positive Überraschung war das Holz des Weißdorns. Weißlich, mit dunklen Einschlüssen und Schlieren hat es auf den ersten Blick eine eher unscheinbare, beim genaueren Hinsehen aber eine geheimnisvolle, nicht ganz fassbare Ausstrahlung. Ein wirkliches Erlebnis aber ist die Oberflächenqualität der fertigen Perlen, die ganz seidig glatt wirkt und es zweifellos auch ist. Ich führe diese Qualität auf die außerordentliche Dichte und Härte dieses Holzes zurück. Bereits beim Heraussägen der Kantel habe ich das gemerkt, da hatte die Kreissäge einige Mühe. Für den Feinschliff ist diese Eigenschaft aber die beste Voraussetzung. Ich bin gespannt, wie die fertigen Perlen nach dem Ölen aussehen und wie sich das Armband später tragen wird.

Share
Kommentar hinterlassen

Besuch im Lehmbruck-Museum

Wenn ich mich im Ruhrgebiet aufhalte, was schon seit Jahren nicht mehr vorgekommen ist, dann ist ein Besuch im Duisburger Wilhelm-Lehmbruck-Museum ein Muss. Das Praktikum in der museumspädagogischen Abteilung liegt jetzt ganze 16 Jahre zurück. Umso überraschter war ich, im Internet zu lesen, dass Frau B.-K. dort immer noch tätig ist, offenbar aber jetzt unterstützt durch einen jüngeren Kollegen. Auch überrascht war ich beim heutigen Besuch über die Kontinuität des Hauses, die klare Linie in der Präsentation, die viele Exponate aus meiner damaligen Zeit immer noch umfasst, aber auch einiges Neues ergänzt. Immer kommen dabei auch bildhauerische Positionen der Gegenwart zu Wort. Diese Kombination aus Altbekanntem, ja Berühmtem, und ganz neuen Ansätzen finde ich sehr spannend. Und dann die Räumlichkeit des Museums selber, die ist einfach klasse, ein einzigartige Atmosphäre mit großzügiger, alles andere als gedrängter Positionierung der raumbezogenen Arbeiten. Eine wirkliche Kunstoase. Vor der Heimfahrt habe ich noch eine kurze Schleife durch den Kant-Park direkt am Museum gedreht, der ebenfalls viele Skulpturen beherbergt. Schade, der schöne Bronzeabguss einer Holzskulptur von Klaus Simon, die auf einem Baumwurzel-Zwiesel basiert, war zumindest aus der Distanz nicht mehr zu sehen. Ist diese Arbeit möglicherweise später entfernt worden? Die Skulptur war in Gesellschaft eines alten Baumes installiert worden. Vielleicht wurde sie nach dem Absterben des Baumes ebenfalls weggeräumt?

Share
Kommentar hinterlassen

Essener Baumerscheinungen

Das Quadrat in Bottrop habe ich seit meiner Studienzeit nicht mehr besucht. Damals war es eine der bevorzugten Ausstellungsadressen, auch weil es in der Nähe lag. Heute hat einer von As Projektkollegen, der mit seiner Familie zu einer Stippvisite vorbei gekommen war, den Wunsch geäußert, zusammen ein Museum zu besuchen. Und da er schon einmal dort war, viel die Wahl auf das Quadrat. Zu unserer Überraschung war die Kernausstellung geschlossen, so blieb nichts anderes übrig als die ständige Sammlung zu besichtigen, eine wilde Mischung aus Regionalkultur, Vor- und Frühgeschichte, Mineralien und Tierwelt. Trotzdem ganz charmant, vor allem weil die Familie von As Kollege eine gewisse Begeisterung dafür aufzubringen schien. Am spannendsten für mich war der Raum mit vorzeitlichen Fossilienfunden, vor allem die versteinerten Pflanzenteile und Abdrücke von Farnen und Schachtelhalmen. Einige frühzeitliche Bäume waren im Fragment ebenfalls zu sehen, darunter wiederum Schachtelhalme mit beachtlichem Stammumfang, und ein besonders gewaltiger versteinerter Stammabschnitt von mindestens 1,50 Höhe, bezüglich dessen A. die Frage stellt, ob es sich nicht eventuell um ein Elefantenbein mit Fuß handeln könnte. Diese Deutung haben wir dann allerdings sofort ausgeschlossen. Neben einigen Fruchtsträuchern und einem kleinen Spalierapfelbaum am Hinterhaus, ist die Hainbuchenhecke im Vorderhausgarten die markanteste Baumerscheinung an As und Is neuem Haus. Die Bäume wurden schon als relativ starke Exemplare eingepflanzt, so dass sie jetzt schon, nach ca. 1,5 Jahren eine annähernd geschlossen Hecke bilden, sie müssen aber noch stärker ineinander wachsen und werden dann auch einen guten Sichtschutz zur Straße hin bilden.

Share
Kommentar hinterlassen

Der vielfältige Auftritt

Wenn man mit dem Ändern mal angefangen hat, zieht das meist einen langen Schwanz von Korrekturen und Grundsatzüberlegungen für das Seitendesign hinter sich her. So geht es mir zurzeit mit meiner Baumtagebuch-Präsenz, die mir einiges Kopfzerbrechen bereitet, da ich zwischen verschiedenen Möglichkeiten der Navigation hin- und herschwanke, die alle etwas für sich haben. Letztendlich ist aber entscheidend, dass der Gesamteindruck stimmig erscheint, und vor allem, dass das Seitenthema überzeugend transportiert wird. Ich denke, ich bin nun auf dem richtigen Weg, nur die Inhalte erfordern noch einige Erweiterungen und eine veränderte Navigationsstruktur. Die Seite unterscheidet sich durchaus von meinen drei anderen Webauftritten, was meiner Absicht entspricht, eine Vielfalt zu präsentieren, die das große Thema ,,Baum“ von unterschiedlichen Seiten her behandelt.

Share
Kommentar hinterlassen

Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
Share