Jederzeit mit allem rechnen

Die kreative Arbeit trägt doch immer wieder Früchte. Das ist gut, besonders an so trüben Tagen wie diesem, die das Nahen des Frühlings in weite Ferne zu rücken scheinen. Dann ist das Konstruieren und Tüfteln am Detail genau die richtige Beschäftigung. Und dann ist diese Beschäftigung, schon aus Mangel an Alternativen, auch intensiv und konzentriert. Wenn ich diese Zeit des Jahres mit den Vorjahren vergleiche, dann müsste jetzt eigentlich eine Flautephase eintreten, insbesondere im Bereich der kunsthandwerklichen Arbeit mit den unterschiedlichsten Hölzern. Erste Anzeichen davon glaube ich festzustellen. Aber genauso groß ist meine Lust an Überraschungen und Veränderungen. So kann gerne eine meiner Lebensweisheiten greifen, die da heißt: Man muss jederzeit mit allem rechnen. Das ist zwar selbstironisch gefärbt, taugt aber nichtsdestotrotz hervorragend als Alltagseinstellung.

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Frühlingsstimmung

Sieht so aus, als ob heute der letzte Holzofentag des Winters ist. Ich habe V. dazu animiert, auch noch die letzten Reste der vor einigen Wochen produzierten Sägereste zu verfeuern. Wenn man die Apfelbaumscheite mit dem abgelagerten Buchenholz mischt, brennt es auch. Es muss nur genug Hitze entstehen. Auch wenn M. sich wohl mit dem Aussehen unseres Holzlagerschuppens nie zufrieden geben wird, erfüllt er seinen Dienst doch in sehr praktischer Weise, so direkt hinterm Haus, bei jedem Wetter leicht zugänglich. Nun ist aber auch gut, nach zwei Monaten Dauerofenhitze. Jetzt noch ein paar kühle Tage, und dann kann der Frühling kommen. Er wird uns und den Bäumen gut tun. Aufbruchstimmung und so.

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Erhellende Denkwelten

Die Texte Rudolf Steiners berühren mich immer wieder sehr. Ich kenne kaum einen Denker, der seine Vorstellungen in einer so dichten und oft überraschend erhellenden Weise darzustellen in der Lage ist. Am erstaunlichsten ist dabei die Fülle und Breite von Themen, denen er sich in seinen Schriften und Vorträgen gewidmet hat, und die ungeheueren Einflüsse und Auswirkungen, die seine Arbeit und sein hinterlassenes Werk auf andere und ihre Initiativen nach seinem Tode hatte und nach wie vor hat. Der Text, den ich heute gelesen habe, bezog sich auf die Entwicklung der Seele beim Menschen und die Erklärung seelischer Störungen oder Unterentwicklungen. Die Erkenntnisse, die man aus Steiners Darstellungen gewinnen kann, wirken auf mich ungeheuer modern und selbst heute noch zukunftsweisend. Man darf sich eben nicht von der eher antiquiert und manchmal sperrig wirkenden Ausdrucksweise Steiners abschrecken lassen. Wenn man sich auf den Inhalt und die meist sehr präzise Argumentation einlässt, stellen sich regelmäßig Aha-Effekte ein. Vor allem überrascht man sich selber dabei, wie man die Dinge plötzlich in einem ganz neuen, bisher nicht gedachten Licht betrachtet. Das empfinde ich als sehr bereichernd. Vielleicht finde ich ja auch noch Schriften, die das Naturverhältnis der Menschen oder gar die Bäume thematisieren. Das würde mich in der Denkart Steiners besonders interessieren.

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Unfassbare Weide

Der Gang am Fluss wirkt in diesen Tagen fast gespenstisch. Die stürmische Witterung und die beschleunigte Oberflächenströmung in Folge der heftigen Regenfälle -Treibgut mit sich führend, tragen wohl zu diesem Eindruck bei. Aber auch die Nässe, die diesige Aussicht und – nicht zuletzt – die zahlreichen Weidenstümpfe am Flussrand. Tatsächlich wurden sämtliche Weiden, unabhängig von Alter und Größe, radikal am Stumpf kurz über dem Boden abgesägt. Darunter sind auch Exemplare mit sehr starken Stämmen und sehr viele Weidenbüsche mit vielen kleinen Stämmen. Natürlich sind sie in der Lage, sich zu regenerieren und aus dem Stock auszuschlagen. Aber diese Maßnahme war eben nicht Ausdruck einer Wertschätzung der Weiden und ihrer reichen Symbolik, sondern einfach nur eine Arbeitserleichterung. So hat man eine ganze Weile seine Ruhe und der nächste Durchgang wird erst in schätzungsweise fünf Jahren wieder nötig sein. Für mich verbindet sich mit den Weiden ein ganzes Spektrum an Assoziationen und Implikationen. In die Kategorie der Nutzhölzer wird sie wohl niemand einreihen. Tatsächlich sind sie zu fast gar nichts zu gebrauchen. Selbst der Holzofen stöhnt bei der Beimischung von Weidenholz, was eigentlich nur verglimmt und nicht wirklich brennt. Für kunsthandwerkliche Dinge ist es gar nicht zu gebrauchen und auch in der Möbelindustrie wird es nicht verwendet. Selbst die Perlen für Lebensbaum-Armbänder sind sehr mühsam herzustellen, was vor allem mit der faserigen Mikrostruktur des Holzes zu tun hat, die bei noch so sorgfältiger Überarbeitung und extrem feinem Schliff vor späterem Aufrauen nicht gefeit ist. Dabei ist das Holz sehr schön, changiert farblich zwischen Weiß und gelb-rötlich, in Teilen sogar braun. In Öl getränkt lässt es die symbolische Stärke und energetische Ausstrahlung der Weide als Baum erahnen. Der lebende Baum, ob ausgewachsen, blühend oder laubbtragend – oder als Stumpf, auf seinen Wurzelstock reduziert – gehört für mich zu den berührendsten Baum-Individuen überhaupt. Er verkörpert die Differenz-Einheit von Leben und Tot, Hoffnung und Resignation, Aufbruch und Abschied. Ohne Gedanken dieser Art kann ich keine Weide passieren. Und je nach Jahreszeit trägt sie auf diesem symbolischen Grundgerüst noch eine ganze Reihe weiterer Reize zu Tage: ihre flaumigen männlichen Blütenkätzchen, ihr silbriges Laub, ihre silbrig glatte oder bei älteren furchig aufgebrochene Borke. Ihre buschige Wuchsform, ihre Affinität und Freundschaft mit dem Wasser, und Verbindung zum Fließenden. Die Weide ist unfassbar, und gerade das macht ihre Faszination aus.

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Katzenholz

Das letzte ,,Katzenholz“ hat V. heute verbrannt. Gemeint sind die unteren Schichten des Brennholzhaufens, den wir in den letzten beiden Wintern nicht genutzt hatten. Dort hatte sich in dieser Zeit ein El Dorado für Mäuse und Katzen entwickelt. Entsprechend viel Dreck ist in diesem Bereich angefallen. Am meisten ist M. darüber erfreut, dass ab sofort nur noch frisches Holz verbrannt wird und die Mäuse und Ratten keinen Unterschlupf mehr finden. Die Theorien gingen sehr weit auseinander, woher die Tiere kommen. Die Mutmaßungen reichten vom Unrat der Nachbarn über den besagten Holzhaufen bis zur Kanalisation, die bei uns wohl nicht ideal ausgebaut sein soll. Ich kann das nicht beantworten, bin aber ganz froh, wenn das leidige Thema endlich vom Tisch ist. So werden wir hoffentlich den diesjährigen Sommer ohne ständigen Anblick dieser Holzecke verbringen können. Die Vorräte mit frischem Buchen- und Kiefernholz sind ohnehin leicht später wieder aufgefüllt.

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Geschmacksfragen

Die Art, wie V. den Nashi geschnitten hat, stimmt mich wenig zuversichtlich. Weil er einen Narren an diesem seltsamen Gewächs gefressen hat, müssen wir nun akzeptieren, dass der Baum seine noch kleinen Nachbarn ,,Ginkgo“ und ,,Feigenbaum“ im Schatten stehen lässt. Hinzu kommt noch, dass die Zypressenhecke von einer weiteren Seite Schatten wirft. Leider hat er meine schon im vergangenen Jahr geäußerten Bedenken nicht beachtet. Und das bedeutet, dass der Feigenbaum in diesem Jahr wieder riesige Schüsse machen muss, wenn seine Blätter genug Licht aufnehmen wollen für die vielen Früchte. Das wird umso deutlicher, als wir ihn bald kräftig zurückschneiden müssen, um das Dickenwachstum des Stammes anzuregen und ihn stabiler zu machen. Nun ja, das sind eben Geschmacksfragen und Fragen der innerfamiliären Machtverhältnisse. Unter solchen Diskrepanzen muss dann der eine oder andere auch mal leiden.

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Trost der Bäume

Ein Vorgriff auf den erst kommenden Freiertag, der einen wichtigen Aspekt meiner eigenen Bewunderung der Bäume ganz gut zusammenfasst:

,,Oft tröstet’s mich, auf Bäume zu sehen: Sie wachsen und wachsen, grünen und grünen; trotz schlechter Wetter, nach strengen Wintern, trotz trockener Sommer und Wassernot. Sie lassen nicht ab und lassen nicht ab.
Doch nun schon zum fünfzigsten Male seh ich, wie ihre Blätter verdorren und rascheln, wenn sie in Wasserzuber gestellt sind: Ich meine die Birken, zum HEILIGENGEISTFEST, zu Pfingsten.“

Erwin Strittmatter

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Tier- und Pflanzentypen

In Bezug auf das Verhältnis zwischen Mensch und belebter Natur gibt es zwei Einstellungs- und Charaktertypen: den Tier- und den Pflanzentyp. Nicht nötig zu erwähnen, dass ich mich zu den Pflanzentypen zähle, als Autor eines Baumtagebuchs. Der Rest der Familie und der größte Teil meiner Freunde und Bekannten dagegen repräsentiert eher den Tiertyp, allen voran meine Schwester, die sich ein Leben ohne ihren Hund wohl nicht mehr vorstellen könnte. Ich glaube, an dieser Theorie ist tatsächlich etwas dran, denn ich kann Unterschiede immer wieder feststellen, nicht nur wenn es explizit um Tiere oder Pflanzen geht. Auch im Alltagsleben unterscheiden sich die Typen bezüglich ihrer Einstellungen und Ausstrahlung. Meine These: Tiertypen sind irgendwie körperlicher als Pflanzentypen. Vielleicht auch unnachgiebiger und tendenziell intoleranter. Oder: Tiertypen erheben gerne einen Universalanspruch, die Dinge richtig zu sehen und zeigen häufig Unverständnis für ganz andere Lebens- und Denkarten. ,,Quatsch“, wird der eine oder andere Leser nun sagen. Aber ich lade Sie ein, einmal darauf zu achten und bei Menschen Ihrer Umgebung den Tier- oder Pflanzentyp zu identifizieren. Aber sehen Sie genau hin, sonst könnte es passieren, dass Ihnen die unauffälligeren Pflanzentypen erst gar ins Bewusstsein treten!

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Ofenphase und Frühlingsfreude

Der Brennholzvorrat geht dem Ende entgegen. Natürlich könnten wir Nachschub holen, wie schon mindestens 3 Mal in diesem Winter. Aber bei diesen Temperaturen ist das wohl nicht sinnvoll. Jedenfalls wenn es sich so weiter entwickelt. Na ja, Ende Februar ist noch ziemlich früh. Erfahrungsgemäß kann der Frost noch bis April zuschlagen, dann aber meist nur punktuell. Vor mir aus könnte jetzt der laue Winter in einen langgezogenen Frühling übergehen. Auch wenn die Zeit mit ofengewärmter Stube etwas Gemütliches an sich hat. Es ist einfach Zeit für längere Aufenthalte im Freien, so wie ich das Gestern einmal wieder auf dem Maria-Croon-Weg erleben durfte. Und rechtzeitig zur Hochsaison der Baumblüten möchte ich gut eingestimmt sein.

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Dynamische Vielfalt

Ein ziemlich arbeitsreicher Tag, den ich größtenteils im Keller verbrachte. Nicht so schlimm, denn die Arbeit macht Spaß, und das richtig schöne Wetter soll bei uns ohnehin erst morgen kommen. Irgendwie heiter war die Stimmung im engeren Kreis. Vielleicht eine Vorfreude auf den Frühling, den man irgendwie spürt, auch wenn er sein Gesicht noch nicht gezeigt hat. Mir gehen so viele Projekte im Kopf herum, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen, welche Reihenfolge und welche Schwerpunkte ich setzen soll. Ich glaube, solange diese Lust am Experimentieren und Entwickeln anhält, kann es mir nicht schlecht gehen. Dass mir das erhalten bleibt, ist mein größter Wunsch. Und dazu gehört alles: Die Arbeit mit Inhalten und Formen, das Beobachten und Kontemplieren, das Beraten und Steuern. Das Verschönern, klarer Machen, Vereinfachen, Strukturieren, Reduzieren, Ausschmücken. Was jeweils im Vordergrund steht, folgt keinem feststehenden Plan. Aus diesem Repertoire schöpfen zu können, ist mir aber wichtig. Und natürlich, dies im Rahmen von Kommunikation immer wieder den Verhältnissen der Zeit anzupassen. Wunschbaum und Baumtagebuch sind zwei meiner Mittel, genau diese dynamische Vielfalt in der Kommunikation zu erreichen. Und da gibt es noch ganz viel zu tun.

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Technik und Gestaltungsspielräume

Ich habe viel Freude an den neuen Techniken, die ich mir zurzeit aneigne. Das schöne an Techniken ist, dass sie letztlich dem Umsetzen kreativer Projekte dienen. Und dass sie diese Projekte bereichern, das Spektrum der Gestaltungsmöglichkeiten erweitern und so bei allen Beteiligten größere Freude aufkommen lassen. Die Kehrseite ist das oft mühsame Erlernen. Allerdings habe ich darin sehr viel Übung, so dass ich es immer neu als spannende Herausforderung wahrnehme. Das Wochenende ist nun aber eher profanen Vorhaben wie einem notwendigen Einkaufstrip gewidmet. Ein Trost: Ich werde anschließend morgen das angekündigte warme Wetter nutzen, um aktuelle Armbandprojekte zu initiieren. Also wieder ein Drechseltag mit schwierigem Material und Kombinationen, die spannend zu werden versprechen.

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Vom richtigen Zeitpunkt, die Bäume zu schneiden

Ein Dachbodeneinsatz war heute notwendig geworden, weil einer der Dachkandeln mit Moos und Schlamm überfüllt war. Das hat dazu geführt, dass das Regenwasser nicht mehr richtig abfließen konnte. Damit war mein Körpereinsatz für heute auch fast schon erschöpft. Zu viele Lern- und Forschungsprojekte, darunter die Programmierung einer dynamischen Landkarte, standen auf dem Programm. Und eine Ende ist nicht abzusehen. V. hat heute das Thema ,,Baumschnitt“ angesprochen und damit vor allem den Feigenbaum und den kleinen Ginkgo angesprochen. Natürlich habe ich das nicht vergessen, bin aber der Ansicht, dass wir es um diese Jahreszeit noch nicht wagen können. Zu groß ist die Gefahr von Frösten, und die könnten insbesondere dem Feigenbaum nach erfolgtem Schnitt sehr schaden. Nun hoffe ich, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, ich denke einmal Ende März, damit die Bäume in einem hoffentlich auslandenden und sonnenreichen Sommer 2008 sich kräftig entwickeln und ohne Störungen ihr Wachstum im Frühjahr beginnen können.

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Ungeahnte Qualitäten

Lebensbaumarmband Buche

Das war das zweitletzte Lebensbaum-Armband, welches ich bisher in der neuen Technik noch nicht realisiert hatte. Nun konnte ich eine Fotografie davon anfertigen, die eines sehr deutlich macht: dass die Buche eine sehr schöne Zeichnung aufweist, und in Kombination mit dem braun-roten Farbton sehr dekorativ wirkt. Sollte man gar nicht meinen, wenn man diese mächtigen und auf Grund ihrer Häufigkeit irgendwie unspektakulären Bäume von außen betrachtet oder die vielen Haushalts- und Gebrauchsgegenstände vergegenwärtigt, die aus diesem Holz gefertigt sind. Die Perlen geben Gelegenheit, die Art einmal zweckfrei zu betrachten. Und siehe da, wie ich schon häufiger feststellen durfte, kommen in ungewohnter Perspektive ganz neue Qualitäten zum Vorschein.

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Die Technik ästhetischer Übereinstimmung

In meinen neuen CMS-Studien war heute von Verzeichnisbäumen die Rede. Ansonsten war mein Lieblingsthema weit entfernt, tiefer gehend berücksichtigt zu werden. Es ist sehr herausfordernd, bisweilen aber auch nervtötend, in die Geheimnisse aktueller Gestaltungstechnik einzutauchen. Man kann dabei viel Neues entdecken, das Spektrum ausweiten und gleichzeitig zeitgemäßer und variationsreicher die eigenen ästhetischen Vorstellungen mit Kundenwünschen in Übereinstimmung bringen. Ich wünsche mir noch viele solche Erkenntnisse und weiterhin viel Lust am Ausprobieren.

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Bäume und Kulturkonserven

Der Anblick der gestutzten Platanen an der Hauptstraße in D. hat mich heute Nachmittag an meine Arbeitsjahre dort und die tägliche Fahrt an diesen Bäumen vorbei erinnert. Zwischendurch hatte man sie zu einer stattlichen Höhe frei wachsen lassen, fast bis zum 3. Stock des dahinter liegenden Mietwohnungsgebäudes. Im letzten Jahr aber müssen sie wieder geschnitten worden sein, in der für Stadtplatanen typischen radikalen Form, die nur noch den Stamm und den unteren Abschnitt der Hauptäste stehen lässt. Von den Stümpfen aus sprießen dann bald wieder neue Äste, die in nur einem Jahr eine Länge von über einem Meter Länge erreichen können. Obwohl sie so extrem kultiviert werden, wirken so doch für viele als besonders urwüchsig. Seltsam, wo man doch ihr Wachstum immer wieder rüde unterbricht, um einen neuen Schub zu provozieren und das Skelett, die wulstigen Stämme und Hauptäste immer mehr in die Breite wachsen zu lassen. Bei meinen wenigen persönliche Dinge betreffenden Gesprächen mit Arbeitskollegen letztes Jahr in F. richtete sich die Aufmerksam ebenfalls auf die Platanen. Fast schien es, als ob man dort sonst kaum andere Bäume kennen würde. Die Menschen in Großstädten, jedenfalls wenn sie das Großstadtleben lieben, benötigen in Punkto Natur vor allem eines: die Möglichkeit, sie sich möglichst bequem anzueignen. Und dann werden Natur und Kultur, Natürlichkeit und Formwille häufig in einen Topf geworfen und nicht selten in ihr genaues Gegenteil verkehrt. Das sagt einiges über unser Naturverständnis und unsere Entfernung von den natürlichen Wurzeln, die wir eigentlich nur noch als kulturelle Konserven wahrnehmen.

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Stillleben mit Efeu und Grablicht

Gedenken am Efeubaum

Ein Motiv in der Manier eines Stilllebens. Genauso arrangiert wirkt es. Und gleichzeitig wie von Symbolik aufgeladen. Ob der- und diejenige daran wohl dachte, als er/sie das Grablicht in einer Nische des von kräftigen Efeuranken umschlungenen Baumes abstellte. Genauso wie das Licht das Gedenken an einen Lebenden oder Verstorbenen und die Hoffnung auf dessen Wohlergehen und Frieden symbolisiert, so steht der Efeu für immerwährendes Leben und Ewigkeit. Ein sehr schönes Arrangement, das noch dadurch in seiner Ausdruckskraft intensiviert wird, dass es direkt neben einem religiösen Gedenkstein zu finden ist, der das mosaikgestaltete Abbild eines Heiligen zeigt. Allein für dieses schöne Bild hat sich der nachmittägliche Spaziergang gelohnt. Aber auch wegen der Sonne und der guten Luft.

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Selbstzweck Holz

Dieses Arbeiten im Keller ist zwar nicht sehr erfrischend, aber um diese Jahreszeit ist ein anderer Arbeitsort auf Grund der Temperaturen leider nicht möglich. Einen Vorteil hat es jedenfalls: Ich habe meine Ruhe, jedenfalls wenn V. nicht im Nachbarraum an seinen Projekten arbeitet. Und durch die Kellertür dringt wenigstens auch etwas Tageslicht nach unten, heute besonders strahlend. So ist die handwerkliche Arbeit für heute beendet. Zusammen mit einigen Sortier- und Räumaktionen nahm sie fast den ganzen Tag ein. Das hat sich fast schon so eingeschliffen: Der Samstag ist der Handwerkstag. Eigentlich gut, denn so kann ich nach einer Schreibtisch lastigen Woche mal das rationale Denken abstellen und mich auf diesem Wege entspannen. Das Gespräch am Nachmittag zusammen mit V. im Keller drehte sich u. a. um die Holzvorräte, die sich dort, wie andernorts im ganzen Haus, angesammelt haben, darunter wunderbare Bohlen aus Esche und Birnbaum. Bei aller Begeisterung steht natürlich immer die unbeantwortbare Frage im Raum, wofür es denn wohl einmal verwendet werden könnte. Seltsamerweise stellt weder V. noch ich diese Frage. Das haben wir im Punkto Holz gemeinsam: Uns verbindet eine Art selbstverständlicher Affinität und Bewunderung für dieses Material. Da erscheint das Verarbeiten und Lagern desselben wie ein Selbstzweck, der nicht weiter erläutert werden muss. Natürlich auch, weil wir immer wieder tatsächlich etwas daraus arbeiten, nur geht das in derselben Selbstverständlichkeit unter.

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Zwei Seelen in einer Brust

Die Buche war so hart, dass sie mir wieder einmal Blasen an den Fingern verursacht hat. Immerhin, nun ist der Job erledigt und die Perlen sind schon auf die exakte Länge gekürzt. Morgen kann’s mit dem Bohren weitergehen. Ist schon eine interessante Kombination, auch wenn sie nicht in einem Armband zusammen treffen, sondern auf zwei verteilt sind: Pappel und Buche. Gegensätzlicher geht’s eigentlich nicht mehr. Und besonders bemerkenswert: Diese wesenhafte Differenz hat ihr Pendant in der Struktur und den Verarbeitungseigenschaften der Hölzer. Die Pappel superweich und die kleinste Unregelmäßigkeit der Oberfläche zeigend. Die Buche extrem hart und dicht und weitaus formresistenter bei ungleichmäßiger Bearbeitung. Die Pappel sehr hell, mit schwacher Struktur und leicht. Die Buche rötlich-braun, mit starker Zeichnung und akzentuiert durch die Markröhren, natürlich auch schwer. Beide also für ein und dieselbe Person. Ruhen da möglicherweise zwei Seelen in einer Brust? Ich werde es wohl nie erfahren.

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Unterschätzte Arten

Die Pappel gehört zu den Bäumen, die mir in Punkto Armbänder am häufigsten begegnen. Das könnte daran liegen, dass sie in der Systematik des Keltischen Baumkalenders gleich drei Zeitphasen einnimmt, und also entsprechend mehr Menschen in ihren Phasen Geburtstag feiern. Die jüngste Bestellung umfasst wieder ein solches Pappel-Armband und ein zweites, das allerdings eine wirkliche Ausnahme darstellt: Die Rotbuche fällt auf den 22.Dezember, der die Wintersonnenwende markiert. Ich kenne zwar einen Menschen, der an diesem Tag geboren ist, aber eine Bestellung zur Buche habe ich bisher noch nie erhalten. Umso schöner finde ich es, dass ich jetzt erstmals die Gelegenheit habe, es für einen Kunden zu produzieren. Besonders weil das Holz eigentlich sehr dekorativ wirkt. Das könnte man beinahe vergessen, wenn man bedenkt, dass die Buche zu den häufigsten Gebrauchs- und Möbelhölzern im Haushalt gehört. Gerade diese so bekannten Hölzer habe ich in letzter Zeit schätzen gelernt. Dazu gehören auch die Tanne und die Kiefer, überhaupt alle Nadelhölzer, die in ihrer energetischen Ausstrahlung und ästhetischen Attraktivität oft unterschätzt werden.

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Spiegel der Bäume

Das sind irgendwie abgeschlossene Tage. Kaum einen Schritt setze ich an solchen Tagen vor die Haustür. Einfach weil die Kommunikationsprojekte so sehr viel Zeit und Energie in Anspruch nehmen. Natürlich ist es wichtig für die Wahrnehmung der Natur um uns herum, dass auch freie Zeiträume bleiben, die einladen zum zweckfreien Nachdenken, Gehen, Räume erschließen, im Inneren wie im Außen. Ich wünsche mir, dass es mir gelingt, diese Zeit immer wieder zu finden, nicht nur als Ausgleich, vor allem als ruhenden Bezugspunkt. Und in dessen Zentrum der Baum als universelles Lebenssymbol, das alles leistet: Trost und Beistand, Schönheit und Anmut, Stärke und Ausdauer, Wachstum und Veränderung. Den Spiegel der Bäume möchte ich nicht missen.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
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