Zwischen Himmel und Menschen

Es freut mich, dass mein Text zu den Maibaumbräuchen ,,Der Maibaum – Zwischen Himmel und Menschen“, sehr passend kurz vor dem Maifeiertag, nun in einer Sonderbeilage der Heidenheimer Zeitung erschienen ist:
www.hz-online.de Unter dem Generaltitel ,,Brenztal – Brauchtum – Blasmusik“ informiert der Text Feiertagsbegeisterte und solche, die es werden könnten, über die Hintergründe der Maibaumtradition. Das ganze schön illustriert durch zwei Maibaumsituationen aus der Region und kommentiert mit einem (nicht von mir stammenden) kurzen Text über die Symbolkraft der Bäume im Allgemeinen. Etwas traurig stimmt mich nur, dass der Brauch in meiner Heimatregion nur rudimentär ausgebildet ist und wirklich beeindruckende Maibäume eigentlich gar nicht zu finden sind. Von aufwändigen Zeremonien des Aufstellens mit den zugehörigen Festlichkeiten einmal ganz abgesehen. Den schlimmsten Abklatsch eines Maibaums habe ich vor einigen Jahren auf einem Parkplatz in D. entdeckt: Eine Eisenstange, die mit rot-weiß-gestreiftem Kunststoffband spiralförmig umwickelt war. Ich bin mir nicht sicher, ob sie überhaupt jemandem aufgefallen ist. Feiertagsgefühle, die mit den wachstumsfördernden Kräften des Frühlings zu tun haben, sind im gegebenen Falle aber ganz sicher nicht aufgekommen. Für alle, denen die Maibäume auch in diesem Jahr nicht zugänglich sein werden, hoffe ich, dass sie auch ohne rituelle Verstärkung den Frühling genießen können – am Wachsen und Blühen der lebenden Bäume.

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Die Baum-Tür

Interessant, wie sich Ms Ansichten bezüglich neuer Hauselemente innerhalb weniger Tage revidiert. Zunächst ist sie grundsätzlich unzufrieden und stört sich an irgendwelchen Details. Dann, nach ein paar Tagen, überwiegt in der Argumentation die Aufzählung positiver Aspekte. Was sie allerdings an dem durchleuchtenden grünen Schatten der riesigen Zypresse des Nachbarn auszusetzen hat, ist mir rätselhaft. Es ist richtig, dieser Schatten war vorher nicht wahrnehmbar. Das feiner strukturierte Glas nimmt die Farben der Umgebung aber deutlicher auf und macht den Baum so erstmals sichtbar -im oberen rechten Viertel der Glasscheibe. Mich freut das natürlich: Ein Baum mehr, der mir jeden Tag kostenlos mitten ins Haus hinein flattert. Nun warte ich noch eine Weile ab, bis auch M. diesen neuen ,,Gast“ willkommen heißt und das Thema ,,Eingangstür“ hoffentlich zu einem Abschluss findet.

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Vielgestalt Efeu

Es dürften schätzungsweise 200 Efeusamenkerne sein, die ich gestern zum Trocknen aus den fleischigen Fruchtkugeln herausgepult habe. Jetzt liegen sie in einer Schale auf der Fensterbank und werden vermutlich schon in wenigen Tagen anfangen, ihre Hülle in eine halbtransparente Haut zu verwandeln, die zunehmend heller und bald wie Papier aussehen wird. Ich schätze, das ist die weit und breit größte Efeusamensammlung. Wenn überhaupt schon mal jemand auf die Idee gekommen sein sollte, solche Samen zu gewinnen. Was mich daran interessiert, kann ich so genau nicht sagen. Es ist einfach die Faszination dieser Pflanze, die mich in der lebenden Form ihrer Blätter, Blüten, Früchte, Triebe und Haftwurzeln genauso anspricht wie in Form ihres Holzes, das ich schon in starken Abschnitten aufbereitet und gelagert habe. Efeu steht je nach Situation und Stimmung für Vielfalt, Veränderlichkeit, Kreislauf, Ewigkeit, Wachstums – und Aufstiegsdrang, Unergründlichkeit, Genügsamkeit, Bedrohung oder Symbiose. Er ist so vielgestaltig, dass es schwer fällt, eine Zusammenfassung zu formulieren und Wesentliches herauszuarbeiten. In dieser Nicht-Fassbarkeit liegen sein Geheimnis und seine Attraktion für den Menschen. Ein Thema, das mich noch lange begleiten wird.

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Frühlingszeichen

Auch wenn er noch ein paar kleinere Anläufe benötigt. Jetzt ist der Frühling endlich da. Man merkt es an den Vögeln, dem Licht und nicht zuletzt an den Bäumen, die sukzessive Blatttriebe und Blüten ausbilden. Dies konnte ich beim nachmittäglichen Spaziergang unterscheiden –
Die Blüte der Felsenbirne:

Blüte der Felsenbirne

Die ersten Blütenstände der frühblühenden Traubenkirsche:

Blüte der Traubenkirsche

Sich entfaltende Blätter des Feldahorn:

junge Blätter des Feldahorns

Und die des Spitzahorn:

junge Blätter des Spitzahorns

Die ersten Haselblätter:

junge Haselblätter

Auf den ersten Blick ähnlich: die Hainbuche:

erste Hainbuchenblätter

Der gewöhnliche Schneeball entwickelt sich auch schon:

erste Blätter beim Schneeball

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Efeuaktionen

Komischer Tag. Als sonniger Frühlingstag die ganze Woche über angekündigt, entpuppte er sich als verregnet – fast ohne Ende. Meine spaßmäßige Ankündigung gegen 16.00 Uhr, dass das heute noch was wird, hat sich dann eine Stunde später bewahrheitet. So konnte ich zwar mein Vorhaben, die Reifen zu wechseln nicht mehr realisieren, aber der Efeuschnitt ließ sich noch erledigen. Und nachdem ich damit angefangen hatte, sind auch M. und V. nachgezogen und fingen an, im Garten zu arbeiten. Manchmal muss eben einer das Zugpferd spielen. Der die Begrenzungsmauer bewachsende Efeu war tatsächlich sehr üppig geworden. Deshalb war es notwendig, ihn sehr radikal zu schneiden und sehr viele Äste und Ausläufer auszudünnen. Ich denke, es wird schnell nachwachsen, und dann schließen sich die jetzt noch unschön hervor scheinenden Lücken, die das verholzte Geäst im Untergrund erkennen lassen. Ähnlich war es bei der Grotte, bei der die neuen Triebe, mit zahlreichen starken Fruchtdolden dieses Jahr vor allem in die Höhe geschossen sind. Auch dort musste ich eimerweise Triebe entfernen, um der Grotte ihre Form zurück zu geben. Dabei sind jede Menge kleine Zweige mit Früchten abgefallen, die M. morgen in einer Vase zusammenstellen will und die uns eine ganze Weile noch an die Fruchtsaison des Efeus erinnern werden. Für mich selber sind auch noch einige Kugeln übrig, die ich wiederum aufzudrücken will, um die Samenkerne zu isolieren. Die letzten sind inzwischen schon weitgehend ausgetrocknet. Nun fehlen nur noch die angekündigten 21 Grad am morgigen Sonntag. Wäre gut für einen längeren Spaziergang, der schon länger nicht mehr möglich war. Am kommenden Wochenende habe ich dafür umso mehr zu laufen (London). Hoffentlich macht das Land seinem Negativ-Wetter-Image als chronisch verregnet diesmal nicht alle Ehre.

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Erfolgreicher Abschluss

Mein Zeitplan für die Realisierung der letzten Armbänder ist aufgegangen. Zusätzlich habe ich aus einem flachen Randstück noch eine Holzklinge hergestellt. Das war eine Premiere, ein völlig ungewohnter Gegenstand. Aber die Form des Abschnitts hat eine Überformung in dieser Richtung nahe gelegt. Sie musste nur noch verstärkt werden. Aus dem ebenfalls geplanten Handschmeichler wird dagegen nichts. Das vorgesehene Stück hatte sich durch den Trocknungsvorgang sehr stark reduziert und wäre nach dem Oberflächenschliff einfach zu klein ausgefallen. Aber schön, nun ist diese Arbeit abgeschlossen, und ich kann mich morgen profaneren, aber dennoch notwendigen hauspraktischen Aufgaben widmen – bei hoffentlich frühlingshaftem Wetter.

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Erlebnisverluste inklusive

Schade, seitdem die Bäume in den öffentlichen Anlagen des ganzen Dorfs im letzten Jahr geschnitten wurden, sind sie nicht mehr so ,,nah“. Das hat vor allem mit den unten liegenden Ästen zu tun, die wie unter Zwang von der Stadt immer wieder entfernt werden. Für den aufmerksamen Spaziergänger bedeutet das, dass er die Blüten, Blätter und Früchte nur noch aus größerer Distanz betrachten kann. Dabei sind viele Details nicht sichtbar, die ihren Charme erst in der Nahsicht offenbaren. Da geht einiges von dem schon optisch wahrnehmbaren Reichtum der Bäume verloren. Und vergessen wir nicht: Die Bäume sind nicht bloß isolierte Lebewesen, die zufällig irgendwo verwurzelt sind und ansonsten so vor sich her leben. Sie sind Mit-Bewohner, deren Existenz und Gestalt wesentlich von unserer Achtsamkeit abhängt und in der Reflexion ihre eigentliche Form erhält. Die Bäume existieren vor allem in unseren Köpfen, welches Bild sich aber ausbildet, steht in direktem Zusammenhang mit der Reichweite der Beobachtung. Der ingenieurmäßigen und ökonomischen Denkart öffentlicher Grünanlagenpflege ist in den vergangenen Jahren schon vieles zum Opfer gefallen. Es tut mir immer wieder weh, das mitanzusehen. Gleichzeitig entwickele ich bei diesem Thema eine Art Wehmut, denn das so verhinderte oder zumindest behinderte Sehen der Bäume ist einfach verloren, Erlebnis- und Erkenntnisverluste für uns Menschen inklusive.

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Vermisste Tulpenbäume

Bei der Fahrt nach D. heute Vormittag bin ich an ,,meinem“ Park mit dem Kreis junger Tulpenbäume vorbeigefahren. Es ist ja jetzt schon fast zwei Jahre her, dass ich zuletzt regelmäßig während der Mittagspausen dort gewesen bin. Um Luft zu schnappen, auf dem Weg hin und zurück mein Butterbrot zu essen und zwischendurch die jahreszeitlich interessanten Fotomakros von Blättern, Blüten, Früchten und Landschaftsausschnitten festzuhalten. Aus dieser Zeit, gerade von diesem halbstündigen Spaziergang, stammen meine besten Motive, darunter so exotische Seltenheiten wie die Blüte des Tulpenbaums. Man könnte meinen, sie vermissen mich, so wenig sind sie in den beiden Jahren gewachsen. Mag sein, der Eindruck täuscht, da sie zurzeit noch keine Blätter tragen und sich winterkahl präsentieren. Aber ich glaube tatsächlich, dass sie in der Zeit vorher sehr viel stärker in die Höhe und Breite geschossen sind. Es fehlt eben jemand, der sich in gleicher Weise an Ihnen erfreut wie ich. Und der jedes Detail an ihnen wie ein kleines Wunder zu schätzen weiß. Wenn ich etwas vermisse an meinen Jahren in D., dann sind es diese Spaziergänge und die vertrauten Bäume des Lieblingswegs. So etwas werde ich in vergleichbarer Form sicher nicht mehr erleben.

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Zu neuer Frische kommen

So hell plötzlich am Abend, was so gar nicht zur Trübheit der letzten Tage passt, und zur desolaten Verfassung der meisten Leute, denen ich dieser Tage begegne. Wir brauchen ihn einfach, den richtigen Frühling, damit die Lebensgeister zu neuer Frische finden können. Die 1,5 Stunden handwerkliche Arbeit am Abend (diesmal: Weide) tun mir gut. So komme ich außerdem mit dem Projekt voran und kann am Wochenende aufgestaute Projekte angehen: Reifenwechsel, Kurzreferat für London vorbereiten, Efeuschneiden u. a. Noch etwas Erfreuliches: Nachdem ich mich nicht mehr weiter darum gekümmert habe, sind die zarten Sprosse der Gleditschiensamen nun doch noch stärker geworden. Nun bin ich gespannt, ob sich wirkliche kleine Bäumchen daraus entwickeln werden. Unkraut, wie V. vermutet hatte, scheint es jedenfalls nicht zu sein, da alle Sprösslinge dieselben Blättchen tragen.

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Anregende Unwahrscheinlichkeit

M. sagt, das war von den frühen Morgenstunden an ein merkwürdiger Tag heute. Angefüllt mit einer Reihe wenig erfreulicher und tendenziell unfassbarer Ereignisse. Tatsächlich hatte auch in meiner eigenen Beobachtung dieser Tag einen Touch von Unwahrscheinlichkeit oder besser: Unwirklichkeit. Auch wenn er für mich eher unspektakulär verlief, hatte ich auch zeitweilig den Eindruck, mich vom ,,richtigen“ Leben abzuheben. Immerhin, in solcher Lage gehen die Erkenntnisse manchmal weiter, und man sieht manches klarer. Unwahrscheinlichkeiten gehören deshalb für mich zum Faszinierendsten und Anregendsten überhaupt. Wenn ich dann, wie heute Abend, noch Gelegenheit habe, ein wenig handwerklich zu arbeiten (Perlen aus Weide) und das rationale Denken abzuschalten, kann ich eine durchaus positive Bilanz ziehen. Und turbulent wird’s ohnehin bald wieder, ganz ohne mein Zutun.

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Verwaschenes Wetterjahr

Immerhin, das Schmuddelwetter bringt es mit sich, dass die Frühlingsblumen sich viel länger halten als im Vorjahr, als der April schon sommerlich warm war und die Osterglocken, Krokusse, Tulpen und Narzissen im Null-Komm-Nichts verwelkt waren. Das ist die schöne Begleiterscheinung eines ansonsten nervtötenden und demotivierenden jahreszeituntypischen Klimas. Die andere Seite ist, dass sich bei den Bäumen nicht viel tut, weil zu wenig Sonne, und abgesehen von wenigen Straucharten die Blüte sich scheut hervorzutreten. Ich glaube mich erinnern zu können, dass ich die Blüten der Felsenbirne vor Jahren einmal bereits im Februar beobachtet hatte. Dieses Jahr tauchen sie jetzt erst, Mitte April auf. Und Vs Stimmung in punkto Bienen und Honigernte bewegt sich allmählich abwärts. Er befürchtet, dass die gesamte Frühtracht, im Vorjahr so üppig, diesmal wohl komplett ausfällt. Eben auch wegen der Witterung. Tatsächlich, bei einem derart ausgedehnten Winter, der seinerseits keiner war, ist mit einem Durchmarsch-Frühling und einer anschließenden verwaschenen Sommer-Herbst-Zeit zu rechnen. Nicht besonders erfreulich. Wollen wir hoffen, dass wenigstens die Temperaturen stimmen. Und was die Honigernte betrifft: Das gute Ergebnis aus 2007 kann Verluste in diesem Jahr sicherlich auffangen.

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Chrono-Biologie

Das Nachtcafé gestern hatte wieder ein interessantes Thema: den Frühling und die Frühlingsgefühle. In der Runde saßen eine Heilpraktikerin und Buchautorin (Susanne Fischer-Rizzi, ihr Buch ,,Blätter von Bäumen“ schätze ich sehr), ein Chrono-Biologe mit guten Einsichten in die Rolle der jahreszeitlichen Zyklen für die Biologie des Menschen, eine Journalistin, die mit Natur nichts anfangen kann und sich lieber an städtische Kultureinrichtungen hält, ein im Rothaargebirge ohne fließendes Wasser und Strom mit seiner Familie lebender Berghirte und Waldarbeiter, und eine in Deutschland wirkende Amerikanerin, die als Hohepriesterin der Liebe benannt wurde und die sexuell-emanzipatorische Frühlingsfeste für Frauen inszeniert. Unabhängig von der für solche Fernsehsendungen typischen Zusammenkunft von Extrempersönlichkeiten, finde ich das Thema außerordentlich zentral. Wie in der Diskussion immer wieder auch angesprochen wurde, wird die Bedeutung der jahreszeitlichen Veränderungen in der umgebenden Natur auf die Natur von uns Menschen häufig unterschätzt bzw. gar nicht erst wahrgenommen. Für mich als Wetterfühligem ist so eine Ignoranz ohnehin nicht nachvollziehbar. Dass jemanden der Anblick der Blühens und Grünens im Frühjahr, das Beobachten von Wachstum und Reifen im Sommer, und das langsame Sich-Zurückziehen im Herbst völlig unberührt lässt, kann ich aber kaum glauben. Die Journalistin war innerhalb dieser Diskussionsrunde dann auch die einzige. Für alle anderen hatte der Frühling, der hier nur exemplarisch stand für den zyklischen Faktor, aber durchaus eine besondere Ausstrahlung und Wirkung. Mir geht es mit den Veränderungen in der Natur das ganze Jahr über so, dass ich ein Bedürfnis habe, sie zu beobachten, zu beschreiben, auf vielfältig Weise zu reflektieren, kreativ zu überformen, zum Gegenstand von Kommunikationen zu machen. Besser als am zyklischen Wachstum der Bäume kann man diesen Zusammenhang wohl kaum deutlich machen. Und so ist es eines meiner Hauptanliegen mit Wunschbaum und Baumtagebuch, die Aufmerksamkeit, oder die ,,Achtsamkeit“, wie die Zen-Buddhisten es nennen würden, gegenüber Bäumen und für Veränderungen, Entwicklungen und Erscheinungen natürlicher Details zu verbessern. Es geht dabei weniger darum, meinen eigenen Zugang zum Thema zu vermitteln. Vielmehr mag jeder, den es anspricht, leichter auf die Spur seiner eigenen, ganz individuellen Baum- und Naturwahrnehmung finden und sich dort regelmäßiger und hoffentlich mit wachsender Begeisterung aufhalten.

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Wunschlose Zeit

Die Wünsche sind in letzter Zeit eher rar. Wohl eines der bekannten Tiefs in der Stimmungslage der Nation. Oder soll ich sagen: Europas. Denn die Wünsche kommen ja aus dem ganzen deutschsprachigen Raum. Dass sie zurzeit spärlich tröpfeln ist nicht ungewöhnlich. Ich beobachte das schon seit Initiierung des virtuellen Wunschbaums in 2003. Das zeigt mir, dass es so etwas wie kollektive Stimmungen gibt, deren Ursache sich zwar vermuten, aber im Einzelfall nicht genau bestimmen lässt. In diesem Fall bedeutet es wohl: Die Zeit ist für viele nicht wirklich reif zum Wünschen. Das Wünschen nämlich setzt Hoffnung voraus, Zuversicht, dass die Wünsche in Erfüllung gehen können. Diese Zuversicht scheint vielerorts gegenwärtig zu fehlen. Die Menschen sind vorsichtig, vielleicht sogar etwas resignativ. Sogar in so einem privaten Bereich wie dem Zeichnen persönlicher Wunschbilder.

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Spannende Arbeit am Holz

Es beruhigt mich, dass es mir nicht allein so geht. Sogar die Nachrichten machen es schon zum Thema. Dass nämlich die Witterung die Menschen müde macht und ein erhöhtes Schlafbedürfnis zur Folge hat. So ist es tatsächlich, und diesem biologischen Tief entspricht auch die kommunikative Atmosphäre, die durch eine Mischung zwischen Teilnahmslosigkeit und Inaktivität gegenwärtig gekennzeichnet ist. Auch wenn es zum Wochenende hin noch kühler werden soll, ich freue mich auf die bevorstehende Arbeit mit Kirschbaumholz. Eine seltene Gelegenheit, denn außer für private Zwecke habe ich dieses Armband bisher noch nicht produziert. Was mich immer schon verwundert hat, gehört der Kirschbaum doch zu den bekanntesten und beliebtesten Bäumen unserer Breiten überhaupt. Aber die Interessenten orientieren sich eben bevorzugt an der Systematik des Keltischen Baumkalenders und nicht so sehr an ihrem Wunsch- oder Lieblingsbaum. Eine Regel gibt’s allerdings nicht: Vorletztes Jahr bestand ein großes Interesse an ausgefallenen Wunschbaum-Armband-Kombinationen. Das ist zurzeit wieder stärker auf meine ,,klassischen“ Angebote konzentriert. Eigentlich gut so, denn so kann die Arbeit an diesem ohnehin vielfältigen Projekt niemals an Spannung verlieren.

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Herausforderung Feigenbaumholz

Feigenbaumholz hat die Eigenschaft zu verbrennen, wenn es mit hohen Drehzahlen bearbeitet wird. So wie mit meiner Mini-Kreissäge, die ich zur Herstellung der Armbandperlen verwende. M. hat über den merkwürdigen Geruch geklagt, der offenbar vom Keller bis ins Erdgeschoss vorgedrungen war. Und tatsächlich, dieses an den Schnittkanten verbrannte Holz riecht sehr intensiv, allerdings ist es ähnlich, wenn das Holz in größeren Abschnitten gesägt wird und sich der Duft der Späne verbreitet. Das muss wohl mit Inhaltsstoffen dieser Art zusammenhängen, ein Geruch, der typisch und wie die meisten Holzstaubgerüche ganz und gar unverwechselbar ist. Eigentlich fände ich das Ganze recht amüsant, wenn die Verbrennungen nicht ein Mehr an Schleifarbeit zur Folge hätten. Zudem ist dieses vordergründig so leichte Holz quer zur Faser außerordentlich zäh und macht das Schleifpapier schnell stumpf. Nicht ganz einfach also die Arbeit mit dem Feigenbaum, aber auch herausfordernd. Da kann das spätere Ergebnis eigentlich auch nur noch aus der Reihe fallen.

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Bäume und städtische Lebensqualität

Es gibt ganz schnuckelige Ecken in M., die man gewöhnlich nicht zu sehen bekommt. Heute war mir das Warten auf M., die dort eine Behandlung hatte, Anlass, mich näher im Stadtteil umzusehen und auch mal in entlegenere Straßenzüge vorzudringen. Wo Menschen offensichtlich in sehr gemütlicher Atmosphäre leben und so gar nicht Bewohner einer Mittelstadt zu sein scheinen. Da wirkt es eher wie in einem Dorf, mit einer geradezu unheimlichen Ruhe und spürbaren Losgelöstheit. Dabei liegen diese Straßen nur eine Reihe hinter den oft befahrenen und bekannten, näher zum Rand der Innenstadt. Seltsam, dass Stadtspaziergänge bisweilen die besten Gelegenheiten sind, das Blühen, im Sommer das Grünen, und im Herbst das Fruchten der Bäume zu beobachten. Es fällt einfach deutlicher auf. Vielleicht weil die Bäume hier meist Solitäre sind, gut gepflegt und sauber geschnitten werden. Vielleicht aber auch, weil die optisch attraktiveren Arten natürlich zum Bepflanzen von Vor- und Hintergärten vorgezogen werden. Aber das kann ich tatsächlich immer wieder staunend feststellen: Natur ist im kulturellen Rahmen einfacher und deutlicher wahrnehmbar. Ohne diese Naturausschnitte inmitten unserer Wohnumgebung würde uns entschieden etwas fehlen, was für Lebensqualität steht und diese erkennbar beeinflusst. Im Positiven natürlich.

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Bäume ziehen ist schwierig

Irgendwie kommen die vor zehn Tagen eingesetzen Baumsamen nicht in die Gänge. Die wenigen zarten Sprosse, die nach einigen Tagen hervorkamen, haben sich seitdem nicht mehr weiter entwickelt. Vielleicht hat das mit dem Mangel an Sonne zu tun. Vielleicht ist der Raum zu kühl, vielleicht die Erde aber auch zu feucht, so dass die Samen verfault sind. In so einer Kunststoffschale kann die Feuchtigkeit ja leider nicht nach unten abziehen und staut sich. Andererseits kann man es auch nicht ganz austrocknen lassen. So bin ich nicht sicher, ob das Projekt von Erfolg gekrönt sein wird. Kann sein, dass ich noch mehr Erfahrung mit dieser Art, Bäume aufzuziehen sammeln muss. Aber schön wär’s natürlich, so eine Gleditschie aus einem ihrer Schotenkerne aufziehen zu können.

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Frühlingsahnungen

Nun kommen allmählich doch Frühlingsgefühle auf. Beim nachmittäglichen Spaziergang konnte ich die teils in voller Blüte befindlichen und teils schon abgeblühten Schlehen beobachten. Die Weißdornsträucher bilden ihre ersten zarten Blattknospen aus. Und in Hausnähe steht die Nashibirne schon in voller Blüte. Man sieht es auch, wenn man im Auto an Baum- und Heckenreihen vorbeifährt. Innerhalb weniger Tage ist das Grün wieder als Farbe ins Blickfeld getreten. Es gibt uns eine Ahnung von Wachstum und frühlingshaftem Aufbruch. Nun müssen nur noch die Temperaturen mitziehen und einigermaßen konstant bleiben. Dann wird der Frühling auch bei uns Menschen angekommen sein und die gegenwärtig verbreitete Lust- und Antriebslosigkeit vertreiben.

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Überraschung mit Weiden

Auch die Weide bringt immer wieder Überraschungen mit sich. Die Abschnitte aus eigener Sammlung waren bisher immer ziemlich gelblich. Nach dem Feinschliff blieben auf der Oberfläche immer noch ganz feine Fasern sichtbar, die sich auch nach vorherigem Wässern nicht beseitigen ließen. Bei dem Material, das mir für das aktuelle Armbandprojekt zugeschickt wurde, ist das Verhalten der Fasern ähnlich, das Holz selber erscheint aber viel heller und nach dem Schliff mit 600er Papier enorm glatt. Das habe ich in dieser Form noch nie beobachtet. Möglicherweise liegt es an der Unterart und besonderen Eigenschaft des zugehörigen Holzes. Vielleicht aber auch an speziellen Wachstumsbedingungen, die die Textur des Holzes mitbestimmt haben. Ich werde es nie erfahren. Die Arbeit aber gewinnt durch solche Überraschungen. Durch sie erfahre ich immer wieder neue Facetten einer Holzart. Und das lässt häufig symbolische Rückschlüsse auf die Baumart zu.

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Unschlüssig

Eigentlich hatte ich einen handwerklichen Samstag geplant. Aber ich bin jetzt nicht sicher, ob es sich wird realisieren lassen. Wahrscheinlich ist doch eine Einkaufstour notwendig. Und dann kommt es darauf an, ob ich am Nachmittag noch die Zeit finde. Wäre schön gewesen, so zum Ausklang der Woche, aber andererseits ist es bei schneeischem Wetter auch nicht das reinste Vergnügen. Wie ich immer wieder feststellen muss: Die Arbeit am Holz und die Beobachtung der Bäume stehen in enger Verbindung, sind geradezu abhängig von der Sonne. Je weniger Sonnenstrahlen und -wärme, desto weiter weg liegt die Versuchung, sich dieser Arbeit bzw. Muße zu widmen. Es geht dann nur mit Disziplin, wirkliche Freude kommt aber nicht auf. Also, ich werde das Vorhaben davon abhängig machen, ob trotz Kälte und Schnee die Sonne hervortritt. Ansonsten werde ich es auf das kommende Wochenende verschieben.

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Atmosphärische Dichte

Das Thema der Info-Fibel für Kinder über verschiedene Baumarten war am späten Nachmittag noch einmal Thema eines Gesprächs mit R. C.. Mal sehen, vielleicht ist der Hochsommer die richtige Zeit, um in dieses Projekt einzusteigen. Wenn die Bäume grünen, die letzten Blüten strahlen und die ersten Früchte sich ausbilden. Dann sind die Bäume als zyklische Lebenssymbole besonders präsent. Ich schätze, das wird sich dann auf die Qualität und atmosphärische Dichte des Textes und der Illustrationsbeschreibung positiv auswirken. Unterdessen bin ich froh, dass das erste Broschürenprojekt zu der Reihe der Ausbildungsberufe zu einem guten Abschluss gekommen ist. Interesse potenzieller Abnehmer inklusive. Also ein insgesamt Zuversicht erzeugender Tag.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
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  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
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  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
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