In den Fluss kommen

Morgen beginnt die Fastenzeit. Ich mag diese Zeitphase. Auch wenn ich es mit dem körperlichen Fasten nie sehr eng genommen habe, hat diese Zeit doch eine große Bedeutung für mich. Es ist einerseits ein Anlass zur Selbstbeobachtung und Innenschau, und andererseits eine Aufbruchzeit, während der auch im Außen die Natur sich neu formiert, gewissermaßen Anlauf nimmt für die neue Vegetationsperiode. Ich will diese zum Anstoß nehmen, selber stärker als bisher in diesem Jahr in den Fluss zu kommen, der sich bei so winterlich unwirklichen Temperaturen einfach nicht einstellen will. Vermutlich wird es eine arbeitsreiche Zeit, eingeleitet durch die umfangreiche handwerkliche Arbeit am Holz, die mich zurzeit beschäftigt und die ich mit dem Aschermittwoch abschließen will. Ich freue mich auf diese Arbeiten und wünsche mir von ihnen auch eine Vorwärtsbewegung, die ausstrahlt auf den Rest des Jahres.

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Rosenmontag und ruhiges Arbeiten

Ich hatte gehofft, damit nicht mehr konfrontiert zu werden. Aber der Tag fing gleich mit einem Panik machenden Erlebnis und der damit verbunden Reminiszenz an. Die Kontrolle über das Gleichgewicht zu verlieren, ist wirklich das scheußlichste, was mir an unangenehmen Dingen bisher widerfahren ist. Gottsseidank hat es nicht dieselben Ausmaße wie damals angenommen, mich aber dennoch einigermaßen desolat hinterlassen. Nun hoffe ich auf eine baldige Korrektur, vielleicht reicht die richtige ausgleichende Lage oder eine unverhoffte Bewegung, die das Lot wieder herstellt. Die Bäume haben mich heute gleich zweimal beschäftigt: In Form zweier ,,schwieriger“ Hölzer, nämlich Kiefer und Ulme, die beim Drechseln traditionell und aus guten Gründen größere Widerstände leisten. Und in Form zweier Abonnement-Downloads bei fotolia. Die haben mich nur deshalb überrascht, weil ich am Rosenmontag damit nicht gerechnet hätte. Aber ich glaube, es ist so, wie ich es selber bei meiner früheren Arbeit häufig erlebt und praktiziert habe: An solchen Tagen lässt sich wunderbar in Ruhe arbeiten, gerade weil die meisten mit dem Ereignis beschäftigt sind. Das machen sich viele Firmen bzw. solche Mitarbeiter zu nutze, die an den Fastnachtstagen arbeiten müssen. Da kommt man dann richtig gut voran, auch wenn man den Umzug nur durch die Geräuschkulisse indirekt wahrnimmt. So auch heute bei mir, nur diesmal saß ich mit Rücksicht auf die Witterung im Keller.

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Entsättigte Landschaft

Ist gut, dass ich die kommenden Tage noch mit den kunsthandwerklichen Projekten zu tun habe. Das lenkt von diesem unerträglich trüben Spätwinterwetter ab. Wenn es stimmt, was V. sagt, dass nämlich das Krächzen der Raben den Frühling ankündigt, so kann ich dies nur begrüßen. Wir brauchen diesen Energieschub von außen, um eigene Kräfte hervortreten zu lassen. Das sehe offenbar nicht nur ich so. Bei dem kurzen Spaziergang am späten Nachmittag bin ich anders als gewöhnlich fast niemandem begegnet. Nur zwei ganz hart gesottene, ein Hundebesitzer und ein Jogger, waren in dem Nieselregen auszumachen. Und die Vegetation wirkt wie entsättigt, so nass, grau und unbeweglich. Zeit also für das neue Grün und die weiteren Wachstumsprozesse, die es vorwegnimmt.

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Entspannter Start ins Wochenende

Das Frühstück im Kaufhaus Café K. heute Vormittag war eine schöne und entspannende Abwechslung. Ich finde es eigentlich schöner, solche Anlässe wie das nachgeholte Mitarbeiter-Frühstück anlässlich von Ms Geburtstag nicht zuhause stattfinden zu lassen, sondern irgendwo draußen. Das ist neutraler, bringt einen auf andere Gedanken und lässt einen einmal eine andere Umgebung genießen. Ich glaube, das sahen die anderen genauso. Damit hatten wir einen guten Start in dieses Wochenende, und die handwerkliche Arbeit am Nachmittag ging mir recht gut von der Hand. Leider um diese Jahreszeit im Keller bei künstlichem Licht, ist natürlich nicht so prickelnd, aber in 2-3 Monaten, denke ich, werde ich mit meinem Tisch wieder an die Frische Luft ziehen können. Dann ist es noch leichter, so viele Perlen wie heute, nämlich 69 insgesamt, quasi in Fließbandarbeit zu produzieren. Anfang der Woche geht’s dann mit dem Bohren weiter. Und schon wieder ist der Plan für die nächsten Tage gemacht. Aber das ist gut so, so gibt’s niemals einen wirklichen Stillstand. Bleibt zu hoffen, dass wir alle stabil bleiben.

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Ausnahmezeit

Die drei Stäbe für das Armbandset ,,Vater-Mutter-Kind“ sind gut gelungen. Am Wochenende werden die übrigen Arbeitsgänge eingeleitet. Unterdessen ist wieder eine Bestellung eingetroffen, Lebensbaumarmbänder, solche von der schwierigeren Sorte. Aber ist ganz gut so, denn das hilft, das trübe Kopfschmerzwetter zu verdrängen. Und bringt mich wieder etwas mehr an die frische Luft. Sonst erwarte ich nichts Spektakuläres von der Fastnachtstagen. Ist wie immer eine Ausnahmezeit, die auch den Nicht-Faasebozen Anlass zum gepflegten Nichtstun gibt. Jedenfalls ist jede Art von Kreativität erstmal ausgeschaltet. Am Aschermittwoch setzt die Maschine sich dann wieder allmählich in Bewegung. Bis dahin steht für mich also vor allem handwerkliche Arbeit auf dem Programm.

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Besuch im Kloster

Das war einmal ein interessantes Gespräch heute im Benediktinerkloster St. Mauritius. Ganz unabhängig davon, ob sich daraus ein Auftrag entwickelt, empfand ich es als schöne Abwechslung, einmal nicht mit Geschäftsleuten aus der Region zu sprechen, sondern mit dem Prior eines Klosters. Der ist zwar auch geschäftlich engagiert, durch das Gästehaus des Klosters, aber die Perspektive und die Art, an die Dinge heranzugehen ist eben eine andere. Auch die Art des Gesprächs und der damit definierten kommunikativen Beziehung. Durch die Wahl des Termins hatte ich leider keine Gelegenheit, mir die Klosteranlage und vor allem die große Klosterkirche näher anzusehen. Aber die Lage inmitten des Dorfs ist doch sehr lebensnah. Erstaunlich eigentlich, wenn man bedenkt, dass der Arbeitsablauf des Ordens sich vor allem durch intensives Beten an allen Tagen auszeichnet. Ein spirituelles Zentrum inmitten einer geschäftigen ländlichen Gemeinde. Schön, dass religiöses Leben und Wirken so nah an die übrigen Menschen heranreicht. Wenn das keine Wirkungen hat. Am Abend habe ich über die Aufnahme eines meiner ,,alten“ Herbstblatt-Bilder bei fotolia gefreut. Ich hatte es gestern wieder entdeckt, sozusagen, und fand es jetzt aufgrund seiner lichten Farbigkeit sehr beeindruckend. So wohl auch der Redakteur. Überhaupt läuft es damit gut: Auch mein Zimbelbild, ich erwähnte es bereits, hat im Portfolio Platz gefunden. Damit habe ich bald meine 100 Motive zusammen.

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Mit Sinn aufladen

Immerhin, mein erstes wirklich inszeniertes Objekt-Foto ist bei fotolia angenommen worden. Scheinbar ist es mir gelungen, mich auf diese Art der Fotografie einzustimmen. Es ist tatsächlich eine Frage der Übung und des Experimentierens. Bei den Versuchen der letzten Tage habe ich jedenfalls vieles dazugelernt, was für nachfolgende Reihen hilfreich sein dürfte. Diesmal war es ein Haushaltsgegenstand, ein flexibles Maßband. Dennoch fällt es mir leichter mit Objekten, zu denen ich eine besondere Beziehung habe, z. B. mit der Zimbel, die als nächste im Angebot steht. Ich bin sehr gespannt, ob die symbolhafte Aufladung, die ich selber in dem Foto erkenne, tatsächlich von der Redaktion auch so gesehen wird. Jedenfalls ist dieses Zimbelfoto mit der Bezeichnung ,,Gleichklang“ ein sehr schönes Beispiel, wie sich Gegenstände, die eigentlich andere und speziellere Funktionen erfüllen, sich richtig ins Bild gesetzt mit Sinn aufladen lassen, der weit über ihre Alltagsbedeutung hinausgeht. So wird in diesem Fall ein spirituelles Musikinstrument zum Symbol für innige Kommunikation und Übereinstimmung. Ähnliches habe ich schon früher mit Motiven aus dem Themenfeld ,,Baum-Holz-Landschaft“ erreicht. Jetzt ist es aber an der Zeit, das Themenspektrum auszuweiten. Die Erkenntnisse und der besondere Blick auf die Ästhetik und Symbolik vegetabiler Motive werden mir in jedem Fall auch auf diesen Feldern von Nutzen sein.

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Lebensgeister

Eine leichte Entspannung der klimatischen Verhältnisse an diesem ansonsten langweiligen Tag. Bevor der Winter erneut über uns einbricht. Und wir uns ebenso gelangweilt den immer düsterer werdenden Nachrichten aus Wirtschaft und Politik zuwenden, oder eher schon davon abwenden. Die Bäume scheinen weiter weg denn je, fast schon unsichtbar für die Menschen, sich im Hintergrund haltend und Energie sparend für die Zeit der großen Kreativität, die wir Frühling nennen. Die Pflanzen spüren ihn vermutlich schon länger im Voraus, während wir ihn uns derzeit noch nicht wirklich vorstellen können. Ich freue mich jetzt schon auf das erste helle Grün und das transparente Leuchten der Blüten bei Bäumen und Sträuchern. Auf die Farbe und das Licht, das die Lebensgeister aufs Neue erweckt.

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Frischer Wind

Ein Tag, der mit einem Arbeitsgespräch begann und mit Routinearbeiten endete. Gleich drei Downloads meines Bildes ,,Buchenblätter“ bei fotolia konnte ich heute verzeichnen. Seltsam, wie solche Motive, die lange Zeit in der Versenkung schienen, plötzlich an Beliebtheit gewinnen. Die Kriterien werde ich wohl nie ganz verstehen. Das ist so ähnlich wie bei den Suchmaschinen, die häufig Nobody-Seiten an der ersten Suchposition listen, ohne dass man deren besondere Relevanz erkennen könnte. Eine besondere Logik der Maschinen könnte man dahinter vermuten, mit Vernunft oder Sinn hat es jedenfalls nichts zu tun. Der Vorteil: Es geschieht gelegentlich Unerwartetes, und das kann im Einzelfall durchaus erfrischend sein. Mögen die übrigen Gespräche und Begegnungen dieser Woche weiteren frischen Wind in meine Initiativen bringen.

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Kaum zu bremsen

Ein langer Spaziergang an der Saar. Diesmal bin ich bis auf die Höhe vom Haus Becker gegangen, wie früher eigentlich immer. Irgendwie war ich kaum zu bremsen. Habe die ganze Strecke in ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit zurückgelegt. Ohne dass ich wüsste warum. In diesen Tagen ist vieles ungewöhnlich. Einige fotografische Eindrücke, vom Totholz bis zur Stacheldrahtästhetik, habe ich nebenbei auch eingefangen. So überzeugend, dass ich sie hier abbilden müsste, sind die aber nicht. Nun hoffe ich, dass die Fastnachtswoche die Motivation für agenturrelevante Themen nicht gänzlich zum Erliegen bringt. Zahlreiche Gespräche dürften dem jedenfalls entgegenstehen.

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Harter Winter

Der Winter hat deutliche Spuren hinterlassen. Die Früchte der Pflanze auf Gs Grab beispielsweise, ursprünglich feste knallrote Beeren, haben sich durch die Fröste zu unansehnlichen matschigen Gebilden entwickelt. Nur noch einige Hagebutten an den zahlreichen Heckenrosensträuchern am Saardamm haben die Kälte überstanden, als einzige Farbtupfer der ansonsten trostlosen Landschaft. Und die Holzvorräte unseres Brennholzreservoirs schwinden zusehends. Immerhin, der Ölverbrauch fällt durch die Holzofenfeuerung bei uns wesentlich niedriger aus als bei den meisten anderen Leuten. Mit der entsprechenden Kostenersparnis. Insofern können wir ganz froh sein, dass die Buchenscheite wohl noch für einige Jahre ausreichen werden. Über eine Serie so harter Winter wäre ich allerdings nicht wirklich froh.

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Frühling, komm hervor!

Der Schnee drückt mir aufs Gemüt. Auch wenn er kaum zu sehen ist, so ist die Atmosphäre doch schneebeladen, sozusagen. Das ist für mich so ziemlich der unangenehmste Zustand überhaupt. Ein Grund mehr, den Frühling herbeizuwünschen, der freilich noch weit zu sein scheint. Nur die Schneeglöckchen sind schon zu sehen, aber das hat, wie der Name schon sagt, nicht unbedingt etwas mit Frühling zu tun. Da fehlt vieles: das anhaltende Licht, das Grün, die Farben überhaupt in der Vegetation. Kurzum die Zeit der Bäume ist leider noch nicht angebrochen. So muss ich mich zwischenzeitlich mit Derivaten begnügen. Mit meinen alten Baumfotografien, die bei fotolia Absatz finden zum Beispiel. Mit den Baumtexten, die ich derzeit zwar nicht weiterentwickle, die mich aber dennoch häufig in Gedanken beschäftigen. Und schließlich die Spaziergänge, auf denen ich den winterkahlen Bäumen begegne. Aber auch das kann mich zurzeit nicht aufmuntern. Also: Frühling, komm endlich hervor, die Menschen brauchen dich dringend!

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Über Laubbäume

Es lag nun fast zwei Jahre auf meinem fast unübersehbaren Baumbücher-Neuerwerbungs-Stapel. Nun endlich bin ich dazu gekommen, es zu lesen. Und habe natürlich gleich eine amazon-Kundenrezension angeschlossen. Für alle, die es interessiert:

Kriemhild Finken: Rotbuche und SteineicheBücher über Bäume, welche die Betrachtung einzelner Arten ins Zentrum stellen, sind beliebt. Leider wiederholen sich die darin vermittelten Inhalte innerhalb der zeitgenössischen Baumliteratur vielfach. Kriemhild Finken schafft es, diese Gleichförmigkeit zu durchbrechen. Zum einen beschränkt sie sich auf 18 Laubbaumarten: Eiche, Rotbuche, Esche, Linde, Ahorn, Ulme, Eberesche, Schwarzdorn, Hasel, Walnuss, Birke, Weide, Pappel, Edelkastanie, Platane, Rosskastanie und Ginkgo. Zum anderen illustriert sie den Band sehr originell und anschaulich mit Reproduktionen gezeichneter Gesamtdarstellungen und Detailabbildungen aus alten Baum- und Kräuterbüchern. Dazu gehören Publikationen u. a. von Leonhart Fuchs (1543), Adam Lonitzer (1560), Johann Wilhelm Weinmann (1735) und Friedrich August Ludwig von Burgsdorf (1790). Ergänzt sind diese detailliert gezeichneten historischen Illustrationen durch ganzseitige Fotografien plan geschliffener Maserungsprofile der entsprechenden Hölzer. Leider sind diese Abbildungen – diese Bemerkung sei einem Holzfachmann gestattet, zum Teil von eher zweifelhafter Qualität, da sie der tatsächlichen Anmutung der unbehandelten Hölzer nur bedingt nahe kommen. Absolut überzeugend dagegen sind Layout und typografische Gestaltung des Bandes, die mit den historischen Illustrationen eine schlüssig optische Einheit ergeben. Inhaltlich zeigen die einzelnen Baumbetrachtungen einen gleichartigen Aufbau: 1. eine Erläuterung zur Etymologie des Baumnamens, 2. Arten, Standorte und biologische Merkmale, 3. Geschichten und Brauchtum rund um die Art (soweit vorhanden), und 4. die Art als Heilmittel und ihre praktische Nutzung. Naturfreunde werden daraus so manche sachliche Information und kurzweilige Unterhaltung gewinnen. Für Kenner der aktuellen Baumliteratur bieten sich dagegen nur wenige neue Erkenntnisse. Gleiches gilt für das nur zwei Seiten umfassende Glossar mit der Erläuterung einiger botanischer Begriffe und die Kurzübersicht sehenswerter alter Bäume, sortiert nach Bundesländern. Fazit: Als unterhaltsames Lesebuch mit Informationen zur Biologie, Geschichte und Symbolik der wichtigsten europäischen Laubbäume ist das Buch zu empfehlen. Wer inhaltlich tiefer gehende Betrachtungen erwartet, wird eher nicht bedient, kann sich aber an der sehr ansprechenden Gestaltung des Bandes erfreuen.

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Thematische Stärken

Beim alten Friedhof haben sie in den letzten Tagen die Hainbuchen geschnitten. Ein seltsamer Schnitt, auf gleiche Höhe, aber seitlich nach oben verjüngt. Keine Ahnung, welchen Sinn das macht. Ziemlich brutal ist man dabei vorgegangen, alles streng in die Geometrie gezwungen, was angesichts der gegenwärtigen Blattlosigkeit, die Schnittflächen wie Wunden erkennbar werden lässt. Aber die neuen Triebe der Hainbuchen kommen früh. So wird die Hecke wohl schon in 1-2 Monaten nicht mehr wieder zu erkennen sein. Das ist überhaupt eines der größten Wunder, die mir in jedem Frühjahr wieder neu begegnen. Wie schnell sich Wachstumsprozesse entwickeln können. Dass innerhalb weniger Tage aus einem winterkahlen Gerüst ein sattgrün belaubter Strauch werden kann. Unglaublich, welche Kräfte in den natürlichen Prozessen wirksam werden. Bei den recht ermüdenden Versuchen mit dem Ablichten technischer Objekte ist mir heute eines klar geworden: Es macht Sinn, sich auf die thematischen Stärken zu konzentrieren. Baum, Symbol, Festtage. Das sind meine favorisierten Themen, in denen ich zu wirklich überzeugenden Ergebnissen kommen kann. Anderes funktioniert derzeit noch nicht so richtig. Es ist wie beim Texten. Ein echter Bezug, eine Begeisterung für den Gegenstand muss einfach da sein. Anders kann es im besten Fall technisch perfekt, emotional aber nicht überzeugend werden.

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Wäre nicht schlecht

Ich freue mich so, dass die Experimente zu einem guten Ergebnis geführt haben. Nun kommt es darauf an, dass es stabil bleibt. Was für ein Glück. Da spielt auch der verlängerte Winter keine so große Rolle mehr. Den wir dank unseres Holzofens in wohliger Wärme verbringen. V. hat schon wieder Nachschub für den Brennholzvorrat besorgt. Ich schätze, am Wochenende ist Sägen angesagt. Wenn nicht die Reserven schon vorher ausgehen. Dass die Kälte diesmal so lange andauert, macht mir Mut, auf einen frühen Frühling zu hoffen. So ist es doch oft, dass die Extreme sich abwechseln. Aber der Frühling ist an sich schon nicht extrem in der Temperatur, er kann nur früher oder später kommen, länger oder kürzer andauern. Also, das wäre mein Favorit: Ein früher Frühling ab März, der dann bis Mitte Mai andauert, dann der Frühsommer, der ab Juli in einen lang gezogenen und bis September reichenden Hochsommer übergeht. Wäre nicht schlecht.

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Verschlafen und verschneit

Meine fotografischen Versuche zum Thema ,,Energie“ habe ich heute fortgesetzt. Die Steckerleiste war das neue Motiv. Allerdings sind die Ergebnisse eher dürftig. Da muss ich wohl noch den richtigen Zugang finden. Aus dem Spaziergang am Mittag ist leider nichts geworden. Irgendwie habe ich den verpasst, so verschlafen und verschneit war der Tag. Bei solcher Witterung befinde ich mich ohnehin im Ausnahmezustand. So muss ich mich wohl mit dem einen Download zufrieden geben, der ein kleines Highlight markierte. Der kleinen Kiefernscheibe habe ich das zu verdanken. Einmal mehr.

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Atmosphärische Vorboten

Zwischendurch ist das Licht ganz hell hinter dem Hochnebel hervorgestrahlt. Das hat mir dann Lust auf den Nachmittagsspaziergang gemacht. Leider kam es später dann aber nicht wieder. So war der Spaziergang eher eine Gelegenheit, einfach die Augen zu entspannen, die von der vielen Bildbearbeitung allzu sehr strapaziert wurden während der letzten Tage. Die Vegetation lässt nahezu keine Reize hervortreten. Selbst die letzten Winterfrüchte der Heckenrosen und des Schneeballstrauchs waren nicht mehr zu sehen. So ist in Punkto Farbe der Winter auf seinem Höhepunkt angekommen. Gleichzeitig spürt man die atmosphärischen Vorboten des Frühlings, die sich zurzeit leider noch nicht durchsetzen können. Ich wünsche ihnen und uns einen schnellen Abschluss der kalten Jahreszeit, die ersten Blattknospen bei Hasel und Birke. Und dass wir uns wieder länger im Freien aufhalten können.

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Thema Energiesparen

Die Fotografie beschäftigt mich zurzeit sehr intensiv. Angesichts der Jahreszeit hat sich meine Aktivität aber derzeit in Richtung von Nicht-Baum-Themen verschoben. Heute war das Energiesparthema im Zentrum. Und, man glaubt es kaum, ich habe Waschmaschinen, Kühlschränke und Elektroherde fotografiert. Natürlich nicht die Geräte als ganze, sondern lediglich Makros, die eine Ahnung des jeweiligen Geräts vermitteln. In deren Zentrum das EU-Energiesparlabel sowie Herstellerlabel, die eben dieses adaptieren, um besonders energieeffiziente und sparsame Geräte damit zu kennzeichnen. Der große Elektromarkt im Ort hatte mir zuvor die Erlaubnis erteilt, meine Motive bei den zahlreichen ausgestellten Geräten zu suchen. Das war nicht schwer, da die Auswahl außerordentlich ist. Schwieriger schon, das richtige Licht zu finden, den richtigen Ausschnitt, und natürlich nicht zu verwackeln. Da hätte ein Stativ gut getan, aber das schien mir dann doch etwas zu dick aufgetragen, und auch zu aufdringlich angesichts der besonderen Aufnahmesituation. Nun, ich denke, einige der Fotos sind gut verwendbar, so dass ich mit der Aktion zufrieden sein kann. Sicherlich wird das noch eine Reihe weiterer Sessions zum Thema „Energiesparen“ nach sich ziehen. Ich bin gespannt, was ich noch alles entdecke.

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Baum-Literatur-Liste

Das Buch mit verschiedenen Baumportraits ,,Rotbuche und Steineiche. Laubbäume in alten Bildern und Geschichten“ von Kriemhild Finken ist ganz kurzweilig. Zurzeit lese ich täglich einige Minuten darin. Heute waren Edelkastanie, Platane und Rosskastanie dran. Als letzter Baum in der Reihe fehlt jetzt nur noch der Ginkgo. Viel wirklich Neues kann ich zwar aus diesem Band nicht entnehmen, aber die Illustration mit alten Drucken aus Kräuterbüchern des 16. Jahrhunderts oder später, vor allem von Leonhart Fuchs (1543), Adam Lonitzer (1560), Johann Wilhelm Weinmann (1735) und Friedrich August Ludwig von Burgsdorf (1790) hat etwas Charmantes. Und schließlich sind doch einige interessante Zitate oder Details zu den einzelnen Arten enthalten, die mein Bild des jeweiligen Baumes erweitern. So steht wohl demnächst eine neue Rezension bei amazon an, und meine Baum-Literatur-Liste ist wieder um ein Werk gewachsen.

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Tagebuchlücke

Wie konnte das passieren. Diesen Tag habe tatsächlich vergessen, was mir erst am 06.02. aufgefallen ist. Ein Lücke im Baumtagebuch. Und merkwürdig, ich kann mich tatsächlich auch nicht an baumrelevante Ereignisse oder Überlegungen erinnern. Das sind schon eigenartig turbulente Tage, aber auch solche mit viel Hoffnung und massenweise Gedanken, die alle Bereiche des Lebens und seine Entwicklung betreffen. Insofern kann ich mir dieses seltene Versäumnis verzeihen. Das Baumthema hat darunter jedenfalls nicht gelitten.

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Produktive Zeit

Unglaublich, ganze 7 Downloads bei fotolia an diesem Tag, und 21 neue Credits dazu. So erfolgreich war ich an einem Tag noch nie. Kurios, sogar der Weihnachtsengel war dabei, gleich zwei Mal. Und besonders erfreulich, einmal nicht das Baumscheibenbild, sondern meine älteren Blätterbilder (Linde, Hasel) und zudem erstmals zwei Vektoren, nämlich das Ginkgoblatt (zwei Mal) und der Ölbaum. Letzteres freut mich am meisten, denn darauf habe ich die ganze Zeit gewartet, weil ich wissen wollte, ob es überhaupt einen Markt für diese Formate gibt. Sieht also danach aus. Auch sonst bin ich an diesem draußen so unwirtlichen Tag gut vorangekommen, eine produktive Zeit, für die ich sehr dankbar bin.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
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