Das Baumtagebuch ist 7 Jahre alt

Es gibt noch eine andere Baumart, die ich mit unserem Krankenhaus in Verbindung bringe. Denn unsere kleinen Gleditschien, die älteste ist gerade einmal drei Jahre alt, stammen aus den Samen der Fruchtschoten, die wir von den dortigen Bäumen gesammelt hatten. Übrigens damals schon um dieselbe Zeit, wenn die Schoten schon einen Großteil ihrer Feuchtigkeit abgegeben haben, schon ganz braun, fast schwarz geworden sind und in ihnen die Samenkerne fühlbar sind. Wie überdimensionierte flache Bohnen sehen sie aus. Wir haben nach dem Besuch heute wieder eine Tüte voll Schoten gesammelt. Ich weiß noch nicht, ob wir die Kerne tatsächlich wieder in die Erde pflanzen. Vielleicht werde ich sie auch einfach sammeln und irgendwann, wenn ich eine Methode gefunden habe, sie zu bohren, daraus ein Armband herstellen. Ach ja, noch ein wichtiges Datum: Heute ist das Baumtagebuch genau 7 Jahre alt geworden. Am 20. November 2004 habe ich den ersten Eintrag verfasst.

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Die Symbolik der Linde

Die großen Linden auf dem Innenhof des Krankenhauses hätte ich schon einmal wieder gerne gesehen. Aber wenn es die eigene Familie betrifft, dann ist ihr Anblick immer mit eher unschönen Erinnerungen verbunden. So hoffe ich, dass sich Ms Problem bald wieder auflöst und die Bäume dann wieder ihre versöhnliche und Gemeinschaft stiftende Ausstrahlung auch in meinen Augen zur Wirkung bringen können.

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Adventsgrüße

Der gläserne kleine Windlicht-Weihnachtsbaum wird meine diesjährige Weihnachtsgrußkarte zieren. Wahrscheinlich aber werde ich einen Adventsgruß versenden, das finde ich spannender, denn die Adventszeit ist das eigentlich schöne an Weihnachten. Und vielleicht sind die Adressaten ja in dieser Zeit auch noch aufnahmefähiger. Erfahrungsgemäß nimmt mit dem Näherrücken der Feiertage auch die Hektik zu. Am Ende kann man dann die vielen guten Wünsche kaum noch sortieren. Also lieber ein Adventsgruß mit Weihnachtsbaum.

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November müde

Jetzt hätte ich von November eigentlich schon genug. So typisch waren die letzten Tage für die Jahreszeit. Dabei fehlt mir vor allem das Licht. Die Kälte allein könnte mich weniger schrecken. Aber solche Dunstglocken trüben die Stimmung, da hilft es dann nur, sich in die Arbeit zu stürzen. Anders als M. denke ich, dass wir die Wandelröschen lieber noch bis Anfang Dezember draußen stehen lassen. Die Blätter sind zwar schon welk, aber noch nicht ganz vertrocknet. Da warte ich lieber, bis der Strauch alle Säfte in den Wurzelstock zurückgezogen hat. Diese Vorgehensweise hat sich im vergangenen Jahr bewährt. Der Stock ist schon früh wieder ausgetrieben und hat übers Jahr eine gleichmäßige Form entwickelt, mit vielen regelmäßig wiederkehrenden Blütenständen. Und ganz so kalt sind die Nächte ja noch nicht. Vielleicht ein Indiz für einen eher milden Winter? Wir werden sehen.

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Makroexperimente

Das Thema Makrofotografie lässt mir zurzeit keine Ruhe. Ich denke daran, die Jahreswende zu nutzen, um mich mit der Technik vor allem der Beleuchtung näher zu beschäftigen und einige Experimente zu versuchen. Möglicherweise lässt sich dann auch eine größere Regelmäßigkeit in der Erweiterung des Portfolios erzielen. Aufnahmen in der freien Natur werden allerdings die Ausnahme bleiben, es bleibt einfach problematisch mit der digitalen Technik und schweren Makroobjektiven. Aber Objektfotos und die symbolische Behandlung des großen Themas ,,Baum“ in Form von Holzstrukturen könnte mit der richtigen Lichtführung eine Renaissance erleben. Nur die nötige Ruhe für diese Experimente ist wichtig.

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Weihnachtliche Innovationen

Plötzlich merkt man, dass das Jahr rasend schnell zu Ende geht und Weihnachten tatsächlich schon vor der Tür steht. Denn es sind gerade einmal noch 5 Wochen bis dahin. Wenig Zeit, um endlos viele Projekte zum Abschluss zu bringen und Neues vorzubereiten. Das betrifft die Arbeit genauso wie die Beschäftigung mit dem Weihnachtsfest und der Adventszeit selber. Eine Vorentscheidung ist schon gefallen: Auf den kleinen Weihnachtsbaum am Hauseingang werden wir dieses Jahr verzichten, stattdessen wird ein weihnachtliches Gesteck allein den Eingang zieren. Wie das genau aussieht, wissen wir noch nicht, aber die restlichen Tannenzweige werden sicher das Grundgerüst bilden. Und auch der Adventskranz könnte diesmal kein Kranz, sondern etwas freier Gestaltetes sein. Da haben wir schon einige Überlegungen angestellt und Beispiele angesehen. Ein Vorhaben, das in den kommen 10 Tagen konkretere Formen annehmen muss.

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Symbole des Lichts

Interessant und überraschend zugleich: Ein Angebot für frisch geschlagenes Feigenbaumholz aus Spanien. Tatsächlich ist diese Art in Deutschland schwierig zu besorgen, eines meiner Sorgenkinder, wenn man so will, der letzten Jahre. Nur wie sollte ich das logistisch realisieren. Mal sehen, ob ich doch in irgendeiner Form auf das Angebot eingehen kann. Nach der Anzeige in meiner Lieblingszeitschrift rechne ich noch mit einigen Interessenten vor Weihnachten. Eigentlich passen meine Produkte auch gerade in diese Zeit, den unwirtlichen Winter, weil sie die Symbole des Lichts, die verschiedenen Baumarten, in handlicher Form zum Menschen bringen. Auf eine sehr persönliche Art, eben durch die symbolische Vermittlung von Eigenschaften, mit denen Menschen sich in Bäumen wiederspiegeln. Ein sehr schönes Symbolsystem, mit dem ich schon seit vielen Jahren Menschen im deutschsprachigen Europa erreichen kann.

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Volkstrauertag

Ein Tag, der im Zeichen der Ruhe und Kontemplation stand. Passend, dass in dieser Zeit auch der Volkstrauertag stattfindet. Die dem Anlass angemessene förmliche und sehr feierliche Veranstaltung ist für mich ein Beispiel für aufrichtiges Gedenken, das wichtige Bögen nachzeichnet, die längere Zeiträume überspannen und damit Wesentliches der nationalen Kultur und Politik einmal Gräben übergreifend zum Thema macht. Wir haben gleichzeitig das Dokumentationsprojekt zu Ms Eltern fast zum Abschluss gebracht. Nur noch ein Erinnerungsstück muss neu ins Bild gesetzt werden. Dann wird das Dokument druckreif sein und rechtzeitig vorliegen. Wie zum Abschluss unserer diesjährigen Baumfruchtsaison habe ich am Nachmittag die drei Wurzelsprosse unseres Feigenbaums entfernt. Jetzt, wo alle Blätter abgefallen und nur noch einige unreife Frostfeigen an den Ästen hängen, macht es keinen Sinn mehr, die neuen Triebe stehen zu lassen. Im neuen Frühjahr wird der Baum hoffentlich schnell wieder zu Kräften kommen. Ich hoffe, dass die Frostschäden nicht groß sein werden und wir ein frühes Frühjahr mit dann schon wachstumsfreundlichen Temperaturen erleben dürfen.

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Warme Lärche

Sehr schön eigentlich, die streifige Struktur des Lärchenholzes. So überlege ich es mir noch einmal, ob ich die Art aus meinem Angebot entfernen soll oder nicht. In jedem Fall müsste ich Nachschub geeigneter Abschnitte besorgen, was nicht ganz einfach ist. Denn der große Härteunterschied zwischen Früh- und Spätholz macht die Bearbeitung außerordentlich schwierig. Da muss man von dem Ideal eines kreisrunden Querschnitts wegkommen. Wenn man die Mühe auf sich nimmt, ist das Ergebnis aber sehr überzeugend. Ungefähr so überzeugend wie ältere Kirchenbänke, die häufig aus Lärche gezimmert sind. Der hohe Harzanteil verleiht dem Holz eine außerordentliche Wärme, Dichte und Lebendigkeit. Im nächsten Jahr will ich wieder neue Arten ins Programm aufnehmen. Ein Ansatz wäre die Ausweitung der Fruchtbaumhölzer. Mirabelle z. B. wartet noch darauf, einmal ausgetestet zu werden. Außerdem kommt unbedingt noch die Stechpalme dazu. Wäre zwar passender vor Weihnachten gewesen. Aber dazu werde ich leider nicht mehr rechtzeitig kommen.

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Gefährdete Traditionspflege

Vom Umzug habe ich dieses Jahr kaum etwas mitbekommen. Außer einem einzelnen Kind mit Mutter, das mit einer elektrisch beleuchteten Laterne wohl auf dem Weg dahin war. Wenn man am Martinstag Gesprächen zwischen Erwachsenen zuhört, merkt man, dass eigentlich jeder mit diesem Tag Gedanken an die eigene Kindheit verbindet. Und es schwingt immer etwas Wehmütiges dabei mit, so als ob man dieser Zeit nachtrauert. Und sich gleichzeitig freut, dass wenigstens diese Tradition erhalten geblieben ist und auf heutige Kinder eine vergleichbar Faszination ausübt. Allerdings, ganz vergleichbar ist es dann doch nicht. Bei meinem letzten Besuch beim Martinsfeuer vor einigen Jahren musste ich feststellen, dass das Ritual außerordentlich lieblos abgespult wurde, mit Brandbeschleuniger und Feuerwehr etc.. Ein Pferd war gar nicht zu sehen, das Feuer brannte ratz-fatz herunter. Und kurz danach war auch schon alles vorbei, die Leute schon so gut wie verschwunden. Schade eigentlich, dass äußerlich fortgesetzte Traditionen in der sinnhaften und atmosphärischen Wahrnehmung dann doch Federn lassen. Ich denke, da ist noch viel an Reflexionsarbeit und Aufbereitung der Kulturgeschichte notwendig, wenn solche Bereiche langfristig nicht der Sinnentleerung zum Opfer fallen sollen. Die Arbeit am Holzarmband war genau das Richtige für diesen Freitagnachmittag. Und morgen werde ich das Wunschbaum-Armband abschließen können. Ein schöner und einmal wieder abwechslungsreicher Wochenausklang.

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Verspätete Weihnachtssaison

Schön, jetzt finden meine Weihnachtsmotive doch wieder mehr Interessenten. In den Vorjahren war das um diese Zeit des Jahres immer so. Deshalb hoffe ich, dass in 2011 die Saison eher später eingesetzt hat und sich das ganze nach hinten verschiebt. Das Gute daran: Mit den weihnachtlichen Fotografien geraten auch übrige Motivserien stärker in den Blick. So war heute sogar ganz jahreszeitenuntypisch ein frühlingshaftes Baumzweigfoto dabei, neben meinem Adventskranzengel und dem Adventskranzschaukelpferd. Die Favoriten der Vorjahre scheinen abgehängt, andere Fotos erhalten jetzt eine neue Chance. Und damit wächst auch meine Motivation, das Thema Makrofotografie generell weiter auszubauen. Die Recherche zu den dafür geeigneten Techniken gehört deshalb zu meinen aktuellen Freizeitunternehmungen.

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Die Bäume sind kahl

Heute habe ich doch noch einige Feigen vom Baum gepflückt. Nachher werde ich sie aufschneiden und sehen, ob sie genießbar sind. Aber natürlich ist die Saison vorbei. Alle Bäume, mit Ausnahme der immergrünen, sind jetzt kahl und trotzen der nächtlichen Kälte. Ich hoffe, dass wenigstens tagsüber die Sonne gegen Wochenende hin zurückkehrt. Dann geht die Arbeit umso leichter von der Hand, oder durch den Kopf. Ein wenig Handarbeit vor Weihnachten wäre schön. Dazu muss die gegenwärtige Flaute auf diesem Gebiet aber ein Ende finden.

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Weihnachtssymbole und Weihnachtsfiguren

Nun zeigt sich doch wieder ein stärkeres Interesse an den Weihnachtsmotiven. Ich dachte schon, die Weihnachtssaison wäre diesmal verschlafen worden. Aber es sind die neueren Fotografien, die jetzt weiter nach vorne rutschen. Und die früheren Stars scheinen in der Versenkung verschwunden. In den Ladengeschäften dagegen ist alles absolut auf Weihnachten eingestellt. Heute haben wir dann auch das vor einigen Tagen entdeckte Blaue Rentier erworben. Zum Glück, denn davon war wiederum nur noch ein Exemplar übrig geblieben. Außerdem habe ich verschiedene Figurinen gesehen, welche die Gestalt der heiligen Lucia verkörpern. Sehr schön, aber etwas zu teuer. Und natürlich, wie sollte es anders sein, gab es auch neue Weihnachtsbaumplastiken. Besonders schön war eine aus Glas, bestimmt 50 cm hoch. Leider war der Schnee in Form dieses Glitzerstaubs aufgetragen, und der hält nicht fest, rieselt bei Berührung gerne herunter. Na ja, ich hoffe, die kommenden Wochen werden meine Sammlung um einige kleinere Exemplare bereichern. Insgesamt sieht es aber so aus, dass die Sammlung schon an ihre äußere Grenze gestoßen ist und nicht mehr sehr viel wachsen wird.

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Hochzeit der Eibe

Nun, dies ist ja tatsächlich der Mittelpunkt der Eibenphase, die sich vom 3. bis 11. November erstreckt. Da verwundert es nicht, dass sich der November von seiner typischen Seite zeigt. Und die Dunkelheit und Lichtarmut den Tag bestimmt. Ich habe auch schon andere 7. November erlebt, z. B. mit viel Sonne und bei Kälte. Aber dieser drückt die Symbolik der Zeit am deutlichsten aus. Einen Zustand schwebend zwischen Leben und Tod. Oder besser die Anmutung desselben. Es ist wie eine Einstimmung auf den Winter, der sich selbst dann durchaus strahlend zeigen kann. Der Übergang ist es, der das Gemüt bewegt. Ich verbinde diese Umstände nicht nur mit der Eibe, sondern auch bei den Sternzeichen mit dem Skorpion, bei den Planeten mit dem Pluto, und bei den Heilsteinen beispielsweise mit dem Schneeflockenobsidian. Es ist eine Zeit, die man mit einer gewissen Anstrengung durchqueren muss, aus der man dann aber in gewisser Weise gereinigt hervorgehen kann. Eine Art spiritueller Exerzitien. So will ich mich dieser Zeit stellen und ihre Chancen erkennen.

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Vergangenheitsarbeit

Mit dem Dokumentationsvorhaben zur Familiengeschichte sind wir jetzt schon recht weit. Noch einige Feinarbeit, dann müssten wir zum Abschluss kommen. Darüber hinaus hat diese Arbeit einige Anstöße gegeben, einige weitere Kapitel der Vergangenheit in Bildform aufzuarbeiten. Das heißt, sehr viel Material zu sichten und zu sortieren. Einiges davon hat M. bei dieser Gelegenheit schon vorweggenommen. Aber ich denke, das ist erst der Anfang. Es wäre schade, wenn es bei ungeordneten Fotografien bliebe, die später niemand mehr richtig zuordnen könnte. Ich hoffe deshalb, dass wir den Faden bald wieder aufgreifen werden. Am Nachmittag haben wir einmal etwas Abstand genommen und den Mittelaltermarkt in M. besucht. Eine schöne Auszeit inmitten des Parks mit den vielen teils exotischen Bäumen. Ein tolles Ambiente für einen solchen Markt, im Umkreis des alten Turms, eines der ältesten Sakralbauten unserer Region.

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200 Feigen

Heute habe ich die allerletzten Feigen gepflückt. Es sind zwar noch mehr am Baum, aber die restlichen sind bestimmt nicht mehr zu genießen. Diese Restsammlung können wir probeweise zumindest aufschneiden, um nachzusehen, ob sie ausgereift sind. Und wenn nur die Hälfte in Ordnung sein sollte, dann haben wir es in diesem Jahr tatsächlich auf gut 200 Feigenfrüchte gebracht. Das ist eine ehrgeizige Zielvorgabe für die Folgejahre. Aber natürlich haben wir das nicht in der Hand. Der Baum muss sich wohlfühlen in seiner Haut und in dem Wettermix, das immer unberechenbarer wird, eine Umgebung vorfinden, die ihm gemäß ist. Ich hoffe, das wird auch 2012 so sein.

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Erstes Herbstleuchten

Es kommt alles so spät in diesem Jahr. Das für den Oktober sonst so typische Herbstleuchten der Baumblätter konnte ich heute in ausgeprägter Form zum ersten Mal wahrnehmen. Und das Anfang November. Ich hoffe, dass das Wochenende wieder etwas sonnigere Abschnitte beschert. Dann könnte ich mich auf den Weg machen, um wenigstens einige aktuelle Herbstfotografien mitzunehmen. Es wäre schade, wenn ich mit diesem Motivfeld in diesem Jahr ganz leer ausginge.

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Letzte Akzente

Die Sonne hat uns heute den Rücken gekehrt. Und gleichzeitig dazu scheint man sich in sich selber zurückziehen zu wollen. Kaum etwas zog mich heute ins Freie. Ich hoffe dennoch, dass der November weitere sonnige Abschnitte mit sich bringt. Damit sich nicht erneut einer dieser strengen, kalten und nicht mehr aufhörenden Winter entwickelt. Jetzt wo er fast kahl geworden ist, werden die Frostschäden an unserem Feigenbaum wieder deutlicher sichtbar. Vielleicht werde ich ihn bei schönerem Wetter an den betreffenden Stellen nochmal mit Baumbalsam einpinseln. Ich hoffe, so wird er den Frost besser verkraften und an seine Hochzeit in diesem Jahr anknüpfen können. Bald werden auch die anderen Bäume alle Blätter verloren haben. Dann wird uns die Landschaft nicht mehr vieles an farbigen Akzenten anbieten können.

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Allerseelen

Grab an Allerseelen

Der Friedhof ist an Tagen wie diesem an ganz besonderer Ort der Stille und des Gedenkens. Dann sieht man, dass die Grabkultur und das Gedenken an liebe Verstorbene immer noch einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft hat. Obwohl die Welt im Gesamten ein anderes Gesicht zu entwickeln scheint. Aber das wichtige kommt eben zumindest an Feiertagen an die Oberfläche, und wirkt von da aus nach. Auch auf solche, denen die Gedanken an die innige Verschickung von Leben und Tod eher fremd sind. Interessant, moderne Entwicklungen der Gartenkultur halten jetzt auch auf den Gräbern Einzug. Nur weiß ich nicht, ob das Auslegen des Grabs mit einer dicken Schicht Rindenstücke als Gestaltungselement gedacht ist, oder ob es eher die Pflegeleichtigkeit erhöhen soll. Ich nehme einfach einmal das erstere an. An diesem Tag, der allen lieben Seelen gewidmet ist.

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Allerheiligengedanken

Ruhe ist unbedingt notwendig am Allerheiligentag. Oder vielleicht umgekehrt, der Tag trägt eine besondere Ruhe in sich. Ich versuche das präsent zu halten. In diesem Jahr war die Vorbereitung, wenn ich so sagen kann, besser als gewöhnlich. Denn ich hatte mich schon seit Wochen mit den verstorbenen Vorfahren beschäftigt. Und auch wenn es diese Unterscheidung von Allerseelen und Allerheiligen gibt, bin ich doch überzeugt, dass viele der lebend oder tot unter uns lebenden zu den Heiligen zählen, das in sich tragen, was man heilig nennen kann. Darüber nachdenkend empfinde ich eine große Nähe zu diesen Vorfahren, die ich nie kennenlernen durfte, ahnend, dass sie immer schon um uns sind, auch wenn wir sie nicht wahrnehmen können. Auch das gehört zu dem Begriff von Heiligkeit, den ich mir gerade bilde. So ist auch das kein Zufall an diesem Feiertag: Dass die Vorträge Rudolf Steiners über den Tod bzw. das Zusammenleben mit den Toten heute wieder meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Bei dieser Lektüre wird mir dann schmerzlich bewusst, wie entsetzlich unbewusst wir bei aller auf den Alltag bezogenen Achtsamkeit wir doch durchs Leben gehen. Festtage wie dieser geben mir dazu neue Impulse und lassen ein Potenzial aufblitzen, das zu wecken eine Bereicherung sein kann.

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Synchronizität und Baum-Winter

Ein Tag, der fast vollständig im Zeichen der Vergangenheit stand. Eine Vergangenheit meiner Mutter sozusagen, die nur indirekt mit mir in Verbindung steht und mich dennoch etwas angeht. Und da fühle ich mich angesichts der Schilderungen von noch lebenden Zeugen der damaligen Zeit stärker berührt als durch manche politische Diskussion von heute. Ich habe den Eindruck, dass man sich mittlerweile auf einer Kunstebene bewegt, mit selbst erschaffenen Luxusproblemen, die aber so weit verbreitet sind, dass sie sich zu substantiellen Krisen auswachsen. Das uns diese Fragen am Vorabend von Allerheiligen beschäftigen, ist natürlich kein Zufall. Deutlichere Synchronizitäten wie im Rahmen von Diskursen über Leben und Tod erlebe ich selten. Auch die Bäume stellen sich auf ihren symbolischen Tod ein. Der Feigenbaum wirft jetzt schon seine Früchte ab, so als ob er sich aller Relikte seiner Wachstums- und Fruchtzeit entledigen wollte. Und Wahrscheinlich ist das auch so. Also noch einige Tage für die allerletzten Früchte. Und dann ist der Baumwinter endgültig angekommen.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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