Gemischte Aussichten für die Fruchternte

In diesem Jahr ist auch bei den Baumfrüchten alles anders als im Vorjahr. Nicht nur, dass wir praktisch keine Äpfel, Birnen, Mirabellen, Kirschen und Quitten ernten konnten. Auch bei Sträuchern gestaltet sich die Frucht teilweise spärlich. Immerhin der Schlehdorn ist schon recht früh im Jahr mit dicken Früchten gestartet. Das Dumme ist nur, dass bis zum Winter, wenn man sie sammeln könnte, um z. B. damit einen Likör anzusetzen, die Vögel fast alles schon abgeräumt haben. So ähnlich scheint es auch beim Weißdorn zu sein. Obwohl der wie immer wie verrückt geblüht hat, sind jetzt bei manchen Sträuchern kaum noch Früchte zu sehen. Bei anderen sind sie zumindest reduziert. Die Hagebutten sind dagegen mit den vergangenen Jahren vergleichbar. Aber damit können wir ohnehin nicht so viel anfangen. Immerhin sind sie zu allen Jahreszeiten schön anzusehen. Und bei unseren Weintrauben in geschützter Lage direkt am Haus, zeigt sich ein uneinheitliches Bild. An manchen Stellen sind sie schon reif und dick, an anderen noch fast grün und ziemlich mickrig. So wird die Qualität des hausgemachten Weins wohl irgendwo in der Mitte liegen. Wieder kein wirklich guter Jahrgang.

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