Feigenbaumvorrat

Einen noch lichteren und wohl temperierteren Tag kann man sich kaum vorstellen. So wurde heute auch die bisherige Solarstrom-Rekordmarke deutlich überboten. Ein gutes Klima, um praktische Dinge zu erledigen. Nach einer längst fälligen Autowartungsmaßnahme bin ich sofort an die Feigenbaumabschnitte herangegangen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wahrscheinlich ist es die größte Menge an brauchbaren Abschnitten, die ich je zusammentragen konnte. Das ist prima, denn jetzt kann ich die Lebensbaum-Armbänder aus dem Holz des Feigenbaums endlich wieder anbieten. Und vielleicht bekomme ich in den nächsten Tagen noch etwas mehr von dem Material. Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich alles so zerlegt hatte, dass ich später auch wirklich Stäbe daraus gewinnen kann. Die jetzigen Stücke sind noch größer. In der Regel so, dass später zwei Stäbe daraus werden können. Aber das Holz schwindet erfahrungsgemäß ziemlich stark und wird sich zudem auch an einigen Stellen verziehen. Das heißt, dass letztlich noch einiges an Material verloren gehen wird. Aber das, was übrig bleibt, hat gute Qualität, die typische gelblich-bräunliche Färbung und auch die typische Struktur des Feigenbaums. Das ist wichtig, wenn man die Energie des Baums und seine Eigenart richtig erfassen möchte. Bei der Gelegenheit habe ich auch meine sonstigen Vorratengpässe ausgeglichen: Esskastanie und Walnussbaumkanteln waren mir fast schon ausgegangen. Jetzt habe ich wieder genug für eine lange Zeit. Ich bin gespannt, ob sich im Sommer die jüngst Bestellungswelle fortsetzt, oder ob das Intervallartige zur Regel wird.

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