Brauchbares Kiefernholz

Die langsam gewachsenen Kiefernäste sind doch eine gute Quelle für meinen Nachschub in Sachen Lebensbaumholz. Nachdem die so schön gezeichneten Abschnitte der Kiefer, die ich in den letzten Jahren verarbeitet hatte, nun endgültig ausgegangen waren, hatte ich vor einigen Monaten Ersatz besorgt. Eng gewachsen muss es unbedingt sein, aber auch möglichst astfrei und unbedingt mit einem sichtbaren Harzanteil. Bei diesen Ästen ist diese Voraussetzung grundsätzlich gegeben. Allerdings ist die Qualität der herausgesäten Kanteln recht wechselhaft. So werde ich nicht alles verwenden können. Die heute fertiggestellten ersten Perlen aus diesem Holz ließen sich aber sehr gut verarbeiten, bei allen Arbeitsgängen, wirken optisch schön streifig, ohne zu dominant zu sein und weisen ein sehr dichte, gleichmäßige Struktur auf. Damit wäre mein Engpass mit dem Kiefernholz vorerst überwunden und ich kann mich einigen weiteren ,,Problemfällen“ zuwenden.

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