Archiv für August 2011

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Vergessen

Es kommt selten vor. An diesem Tag habe ich das Baumtagebuch doch tatsächlich verpasst. Na ja, es wäre auch nicht so viel zu erzählen gewesen. Die Fahrt über Land war schön. Und die spätsommerlichen Eindrücke der Baumlandschaft machen Freude, solange die Sonne scheint.

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Herbstzeichen

Die letzten Tage Tage haben den August in Sachen Sonnenstunden noch gerade so gerettet. Jedenfalls sind es letztlich einige mehr als im August 2010, der ebenfalls nicht großartig ausgefallen war. Die Sonnenbilanz des Jahres hängt jetzt davon ab, wie September und Oktober ausfallen. Wenn sie dem Vorjahr vergleichbar wären, hätten wir übers ganze Jahr gesehen ein leichtes Plus an Sonnenlicht zu verzeichnen – dank des super hellen Frühjahrs und einiger Ausreißerphasen während des Hochsommers. Ob aber durchgehend sonnig, eher durchwachsen oder so wechselhaft wie in den letzten Wochen: Die Pflanzen signalisieren, dass der Herbst nicht mehr weit ist. An Sträuchern und Bäumen sind schon die ersten Anzeichen für Herbstfärbung zu sehen. Und das noch grüne Blattwerk lässt erkennen, dass der Höhepunkt seines satten Grüns bereits zurückliegt.

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Neue Technik unterstützt Kommunikationsziele

Ich bin froh, heute meine erste Single Page Website veröffentlicht zu haben. Ich finde die Technik und das Grundkonzept spannend. Was für LinieLux gut gelungen ist, lässt sich sicher auch für künftige Kundenprojekte nutzbar machen. Zumindest wenn der Inhalt noch einigermaßen überschaubar ist. Für sehr umfangreiche und inhaltslastige Seiten kommt das eher nicht in Frage. Aber gut ist jedenfalls, dass man mit diesen neuen technischen Ansätzen mehr Benutzerfreundlichkeit und Erlebnisqualität einbauen kann, die es leichter machen, die eigentliche Intention umzusetzen. Eine Möglichkeit, es für private Projekte zu nutzen, wäre der anstehende Relaunch des virtuellen Baumtagebuchs. Mal sehen, ob die jetzige Begeisterung noch länger anhält. Die erste positive Rückmeldung eines Beobachters habe ich schon erhalten.

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Kulinarische Bereicherung

Es scheint wieder wärmer zu werden. Ich hoffe, der durchwachsene August geht versöhnlich zu Ende und mündet in einen angenehm spätsommerlichen September. Immerhin müssen meine Chilischoten noch reif werden. Und all die Äpfel und Feigen. Heute habe ich in einem Alverde-Artikel ein weiteres Gewächs aus unserem Garten, die Kapuzinerkresse, als essbar erkannt. Mal sehen, vielleicht wird das die Zubereitung von manchem Mittag- und Abendessen bereichern oder zumindest verzieren. Die Gartensaison ist also noch nicht zu Ende. Gut, denn auf Winter-Stubenwitterung bin ich derzeit noch nicht eingestellt. Da sollte noch was nachkommen.

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Restsommerwünsche

Wieder so ein extremes Wetter heute. Aber der Tag war mit Geschäftigkeiten ausgefüllt. Und außerdem ist solches Ausnahmewetter auch gut, um sich wieder mehr auf sich selber zu konzentrieren und liegen gebliebene Dinge in Angriff zu nehmen. Morgen muss ich unbedingt einmal einen Kontrollgang durch den Garten machen und nachsehen, ob die Bäume unter den Unwettern Schaden genommen haben. Denn was nützt die reiche Frucht, wenn auf der anderen Seite der Hagel und Blätter und Fruchtstände zerstört. Ich hoffe, es beruhigt sich jetzt und wir können einen ausgeglichenen und milden Restsommer erleben.

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Wochenendaussichten

Die Arbeit an LinieLux-Neuauflage geht in die Endphase. Und ich bin sehr zufrieden mit dieser neuen Art der Darstellung, welche die Rezeption der Inhalte spannender gestaltet. Morgen nach langer Zeit einmal wieder eine Einkaufsfahrt. Muss wohl sein. Und dann können wir uns hoffentlich auf ein sonniges Wochenende freuen. Wenn die Temperaturen etwas fallen, stört mich das weniger. Ich hoffe, die kleinen Gleditschienbäumchen haben durch den extremen Gewitterregen heute Nachmittag nicht gelitten. Ich muss sie mir morgen einmal genauer ansehen.

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Neues für den Wunschbaum-Shop

Morgen kann ich das neue Götterbaum-Armband für M. kürzen. Ich freue mich darauf, es zu fotografieren und in ein paar Tagen die Auswahl im Wunschbaum-Shop damit weiter vergrößern zu können. Mit meinem weiteren Gestaltungsprojekt bin ich schon ziemlich weit gekommen. Wenn man sich einmal an die bewegte Navigation gewöhnt hat, kommt einem das Normale fast schon langweilig vor.

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Letzte Frucht

Wieder einer dieser Gewittertage. Dieses Jahr verlangt uns einiges ab. Ich hoffe, wir werden wenigstens einen angenehmen September erleben. Damit die letzten Bäume ihre Frucht bringen können. Und dann ist die Adventszeit auch schon in den Köpfen.

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Götterbaum mit Charakter

Morgen fädele ich das neue Musterarmband aus Götterbaumholz ein. Ich weiß jetzt schon, dass es sehr dekorativ wirken wird. Das kann ich an den abgetrockneten Einzelperlen erkennen. Daran sieht man, eine wie große Rolle das Ölen spielt. Es kann ein ansonsten unscheinbares Holz in ein echtes Juwel mit Ausstrahlung verwandeln und dabei einiges vom Charakter des Baums offenbaren, von dem es stammt. Ich hoffe, es wird M. gefallen. Jedenfalls zeigt es gewisse Ähnlichkeiten mit ihrem Lebensbaumholz des Feigenbaums. Auch das hat diese markante, kontrastreiche Mikrostruktur mit hellen und streifigen dunklen Partien.

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Schwüler Augusttag

Das war wohl der schwülste Tag dieses Sommer. Jedenfalls wenn nicht noch schwülere folgen. Es hat mich an den August 2009 erinnert, als die Arbeiter die Solaranlage installiert haben, bei brütender Hitze, die noch schatten- und wolkenloser war als zurzeit. Ich habe aber den Eindruck, dass dieses Klima fürs Wachstum der Pflanzen förderlich ist. Das ohnehin gut entwickelte Baumobst wird dadurch noch einen guten Schub an Rest-Süße erhalten, nehme ich an. V. hat heute schon den größten Teil der Weintrauben gelesen und ist gerade dabei, sie zu häckseln und einzumaischen. Die Sorten, die noch nicht ganz reif sind, bleiben noch einige Tage am Stock. Und das geschnittene Laub haben wir auch schon zusammengetragen und den Garten wieder in Ordnung gebracht. Na ja, die Blumen schlucken natürlich zurzeit enorm viel Wasser.

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Gutes Streuobstjahr

Heute also der Nachtrag zu gestern. Zwei Bilder von unserer Ernteaktion in der Streuobstwiese. Wie man sieht, ist das ein sehr gute Obstjahr. Besonders die Äpfelbäume drohen förmlich unter der Last ihrer Früchte in die Knien zu gehen.

Fruchtreicher Apfelbaum

Frisch gepflückte Zwetschgen

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Gute Zwetschgenernte und Götterbaum-Armband

Fast ein ganzes Fass voll ist es geworden. Am Vormittag haben wir die wunderbare Spätsommersonne genutzt, um auf unserem Obstbaumgrundstück die beiden ertragsreichsten Zwetschgenbäume abzuernten. Danach waren zwar noch nicht alle Zwetschgen gepflückt, aber es fehlt nicht mehr allzu viel. Ich habe die Gelegenheit genutzt und gleich noch einige Fotos von den Zwetschgen, aber auch von den vollkommen überladenen Apfelbäumen des Stücks aufzunehmen. Ich bin noch nicht dazu gekommen, sie durchzusehen. Aber vielleicht stelle ich einige davon hier in den nächsten Tagen vor. Am Nachmittag habe ich ein lange aufgeschobenes Projekt endlich in die Tat umgesetzt und bin bis zum Abend auch fertig geworden. Morgen kann ich die Perlen aus dem Holz des Götterbaums ölen. In eine paar Tage wird M. dann ein neues Wunschbaum-Armband tragen können. Ich bin sehr gespannt. Die Stäbe hatte ich schon vor Monaten vorbereitet, so dass es heute schneller ging. Das Holz ist zwar hart und spröde, aber auch sehr porös. Zum Bearbeiten deshalb eher schwierig. Ich vermute aber, dass es nach dem Ölbad eine sehr interessante Zeichnung zeigen wird. Damit ist dann auch der Wunschbaum-Shop um eine Auswahlmöglichkeit reicher.

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Neue Visitenkarten für Wunschbaum-Shop

Wieder Wochenende. Mal sehen, vielleicht gehe ich jetzt endlich einmal den Stab aus dem Holz des Götterbaums an. Ich bin gespannt, wie sich das Holz bearbeiten lässt. Wäre eine weitere exotische Bereicherung für den Wunschbaum-Shop. Und einige andere Seltenheiten, wie das Redwood, das mir H. mitgebracht hat, liegt ja auch noch bereit. Heute kamen auch die neuen Visitenkarten für den Wunschbaum-Shop. Sind schön geworden. Jetzt kann ich sie wieder guten Gewissens zu den Lieferungen legen, bei den alten hatte die Webadresse nicht mehr gestimmt. Außerdem waren die Armbänder der älteren Machart abgebildet. Also nun auch auf diesem Gebiet alles up-to-date.

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Gutes Obst- und Erntejahr

Fast schon tropisch war dieser Tag ausgefallen. So wie viele Hochsommertage im letzten Jahr. Auch wenn das belastend sein kann, ist es mir wesentlich lieber als dieses Suddelwetter der letzten Woche. Zumal man jetzt Hoffnung haben kann, dass der Sommer längerfristig die letzte Chance nutzt, sich zu entfalten. Und die letzten Früchte die Möglichkeit haben, doch noch auszureifen. Ich denke da vor allem an die Feigen, aber auch an unsere roten und weißen Weintrauben und die vielen Äpfel und Zwetschgen auf den Obstwiesen. Wenigstens wird das Jahr als gute Obst- und Erntejahr in Erinnerung bleiben. Und die Sonnenbilanz sollte sich auch noch einigermaßen einrenken.

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Expansionsdrang

Der Efeu ist nach den tagelangen Regengüssen und der jetzt zurück gekehrten Sonne mächtig gewachsen. Die neuen Triebe ragen überall heraus, an der Einfahrtsmauer, über der Grotte. Demnächst ist da wohl wieder ein Schnitt angesagt. Ich glaube, die Art mag solche Witterung sehr. Das kommt ihrer eigenen Undefinierbarkeit und Unergründlichkeit nahe. Gleichzeitig steckt etwas Unbändiges dahinter, ein starker Expansions- und Behauptungsdrang. Es ist schön, das zu beobachten, zumal ich bei solchem Beobachten im Wechsel der Jahreszeiten immer wieder Neues bei einer bestimmten Gehölzart entdecken kann. Damit komplettiert sich jeweils die umfassendere Gestalt immer mehr.

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Sehnsucht nach südlichen Gefilden

Der Feigenbaum scheint dem Restsommer noch nicht zu trauen. Es ist so wie im Vorjahr: die halb ausgewachsenen Früchte verbleiben scheinbar regungs- und entwicklungslos am Baum. Sie wollen einfach nicht weiter wachsen und ausreifen. Obwohl die Temperatur doch recht sommerlich ist. Aber es gab eben zuletzt diese langen kühlen Phasen und vor allem viel zu wenig Licht für die Jahreszeit. Der Feigenbaum vergisst wohl seine Herkunft nie. Als ob er eine Sehnsucht zurück in den Süden zum Ausdruck bringen wollte und in Ermangelung vergleichbaren Klimas die Reife verweigerte. Dennoch habe ich eine gewisse Hoffnung, dass mit einem warm-sonnigen Rest-August und einem milden September doch noch etwas aus den vielen halbfertigen Feigen werden könnte.

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Weißdornrot

Dieser Mariä Himmelfahrtstag war seit langem wieder ein schöner, weitgehend sonniger Sommertag. Die gesegneten Kräutersträuße sehen allesamt wunderbar aus. Zwei haben wir schon aufgehängt, einmal in der Küche, und dieses Jahr neu: noch einen in der Diele, so dass wir ihn jeden Tag im Blick haben. Beim Abendspaziergang sind mir im Licht der tief stehenden Sonne vor allem die Rottöne der Baumfrüchte ins Auge gefallen, die zu dieser Tageszeit wunderbar leuchten. Vor allem der Weißdorn ist dieses Jahr enorm stark und berauscht einen geradezu mit seiner Fruchtfülle und Farbenpracht.

Reife Früchte des Weißdorns

Reife Früchte des Weißdorns

Reife Früchte des Weißdorns

Reife Früchte des Weißdorns

Reife Früchte des Weißdorns

Reife Früchte des Weißdorns

Reife Früchte des Weißdorns

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Gutes Kräuterjahr

M. hat am Abend sehr schöne Kräutersträuße gebunden. Die Gräser, Kräuter und Zweige hatte sie zusammen mit V. in den letzten Tagen gesucht. Und kurz zuvor hatte ich ihr auch noch einiges mitgebracht, was ich auf meinem Abendspaziergang aufstöbern konnte. Das Ergebnis sind 3 sehr schöne Sträuße, die wir morgen zur Segnung mit in die Kirche nehmen können. Einer wird später das ganze Jahr über in der Küche hängen, einen werden J. und W. für ihre Wohnung bekommen, und der dritte wird wohl in einem anderen Raum bei uns Platz finden. Zumindest in dieser Hinsicht können wir uns dieses Jahr nicht beschweren. Der eher tropisch-verregnete Sommer hat die Kräuter kräftig und vielfältig wachsen lassen. Und wie ich in den letzten Einträgen ja schon festgestellt habe, gerade die Früchte, allen voran das Baumobst sind ja auch ungewöhnlich ertragreich. Ein kleiner Trost für einen ansonsten weitgehend ins Wasser gefallenen Sommer.

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Üppige Obstbaumfrucht

Es scheint so zu sein, dass die Obsternte in diesem Jahr extrem üppig ausfallen wird. Die Äpfelbäume, Zwetschgenbäume, Mirabellenbäume und auch die vielen Frucht tragenden Sträucher ächzen gewissermaßen unter der Last ihrer Früchte. Für V. bedeutet das, dass er in Hochform ist. Denn alles, was seine eigenen Fruchterträge betrifft, kann ihn zu wahren Höchstleistungen und einer gewissen Begeisterung führen. Das allerdings kann der Rest der Familie nur bedingt nachvollziehen. Vor allem, weil es in so großem Gegensatz zu seinem sonstigen Verhalten steht. Wie auch immer. Leckeren frischen Zwetschgen-, Mirabellen- und Apfelkuchen esse ich natürlich selber auch gerne. Schade nur, dass die Jahre so unterschiedlich sind und die Ernte einmal total ausfällt und sich ein anderes Mal im Übermaß zeigt. Sieht so aus, dass vor allem für V. und M. ziemlich anstrengend Wochen deswegen bevorstehen.

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Abschied vom Sommer

Vs gestern gekochte Marmelade aus einer Mischung von Nashi und Brombeere ist wieder gut gelungen. Mit leckerem Anisgeschmack versehen und nicht zu süß. So kann er mit der diesjährigen Ernte und seinen Ergebnissen daraus doch zufrieden sein. Jetzt wird außerdem der Nashibaum nicht mehr ganz so viel Schatten auf unseren Feigenbaum werfen. Gut so, denn die wenige Sonne, die in diesen Hochsommertagen zur Erde dringt, sollte den Baum doch auch möglichst erreichen. Anders können die vielen schon halb ausgereiften Früchten nichts mehr reif werden. Denn die Aussichten machen wenig Mut. Selbst der Wettersprecher meinte gestern Abend, dass es mit dem Sommer wohl eher nichts mehr wird in diesem Jahr.

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Krisengesellschaft

Nun sind die drei Armbänder auch eingefädelt. Eine dezente, aber gerade deswegen starke Kombination ist das: Hainbuche und Eberesche. Und sicher auch bei den realen Trägern eine spannende Partnerschaft, die nicht ganz ohne Gegensätze auskommen dürfte. Die Atmosphäre unter den Menschen ist doch noch sehr vom Sommer geprägt. Eine Art Stillstand, eine Mischung zwischen Unsicherheit, Abwarten und Gelassenheit schwingt bei allem mit, was man an Kommunikationen und Präsentationen derzeit beobachten kann. Die Unbestimmtheit ist dabei so groß, dass selbst Krisen mit einer gewissen Gleichgültigkeit aufgenommen werden. Möglicherweise weil sie sich häufen und wir uns eigentlich in wechselnden Schwerpunkten ständig in der Krise befinden. Was in den 90ern die Risikogesellschaft genannt wurde, kann man heute als Krisengesellschaft sehen. Stellt sich nur die Frage, wohin das eigentlich führt, welche Richtung uns diese Erfahrung vorgibt. Aber auch die ist zurzeit nicht wirklich erkennbar.

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